Jan Tißler

Jan Tißler kennen viele besser unter seinem Kürzel «jati», das er sich im vorigen Jahrtausend bei der Tageszeitung zugelegt und bis heute nicht wieder hergegeben hat. Und, ja: Der Witz «Yeti» ist ihm tatsächlich noch nie untergekommen. Wirklich. Ganz ehrlich.
Der gebürtige Hamburger hat seine ersten Schritte im Journalismus 1994 als Lokalreporter in Westmecklenburg gemacht und möchte diese Zeit nie missen. Als er 1997 aber auf das WWW traf, war’s um ihn geschehen. Hier gab es Neues zu entdecken. Da musste er hin.
Nach seinem Volontariat hat er ab 1999 als Online-Redakteur gearbeitet, zudem als freier Journalist rund um Internet- und Technikthemen. Daneben hat er verschiedene Blogs und andere Webprojekte gestartet, sowie Bücher rausgebracht und Lesungen veranstaltet. Bevor er als Leitender Redakteur zu neuerdings.com kam, war er von 2008 bis 2012 als Redaktionsleiter für die Website des t3n Magazins zuständig und hat den wöchentlichen Videopodcast «TechnikLOAD» co-moderiert.
Obwohl er beruflich praktisch ununterbrochen online ist und viel schreibt, tut er das auch in seiner Freizeit. Er fotografiert außerdem leidenschaftlich gern, ist auf seinem Rennrad unterwegs und ist einer von diesen Leuten, die Filme und Serien am liebsten im Originalton schauen.
Wer noch mehr wissen möchte: Eine Übersicht zu seinen privaten und beruflichen Profilen im Netz findet sich unter jati.de.

Jan ist zu via Kontaktseite zu erreichen.

 

Alle 549 Artikel von Jan Tißler auf neuerdings:

Qual der Wahl:
iPad mini oder iPhone 6 Plus?

Mit seinen neuen XL-iPhones schließt Apple zur Konkurrenz auf und sorgt zugleich für Entscheidungsprobleme ganz neuer Art: Sofern man sich das iPhone 6 Plus mit 5,5 Zoll anschafft, kann man sich doch dann das iPad mini mit 7,9 Zoll sparen – oder etwa nicht? Wir haben einmal das Für und Wider zusammengestellt.

Das iPhone 6 Plus und seine Artverwandten.

Das iPhone 6 Plus und seine Artverwandten.

Mit seinem 5,5-zölligen iPhone 6 Plus wagt sich Apple mittenrein in Phablet-Terrain. Die von manchen als „Frühstücksbrettchen“ belächelten Riesenphones sind von einer kuriosen Randerscheinung zur umkämpften Kategorie geworden. Das hat man auch in Cupertino gemerkt und ist in der Folge einmal beherzt mit einer imaginären Dampfwalze über das iPhone-Design gerollt. Fertig ist das iPhone 6 Plus. Applaus, Applaus.

So manch ein Apfel-Liebhaber fragt sich nun: Braucht es da noch Smartphone und Tablet als zwei getrennte Geräte oder kann man nicht bspw. aufs iPad mini verzichten und sich stattdessen das Plus-iPhone holen? Da mir diese Frage nun wiederholt gestellt wurde, fasse ich hier einmal die Überlegungen und Informationen dazu zusammen.

iPhone 6 Plus vs iPad mini
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Das iPhone 6 Plus und seine Artverwandten.iphone-6-plus-vs-ipad-mini-06Der Homescreen des iPhone 6 Plus beherrscht ebenso wie das iPad den Quermodus.iphone-6-plus-vs-ipad-mini-08
iphone-6-plus-vs-ipad-mini-09Apple betont unermüdlich, wie viele Apps speziell fürs iPad es gibt.iphone-6-plus-vs-ipad-mini-11iphone-6-plus-vs-ipad-mini-12
iphone-6-plus-vs-ipad-mini-13iphone-6-plus-vs-ipad-mini-14Der Abstand zwischen iPhone 6 Plus (blau) und iPad mini (grün) ist größer, als man denken könnte.Das iPhone 6 Plus ist länger als Samsungs Galaxy Note 3 und 4 – obwohl das Display eine 0,2 Zoll kürzere Diagonale hat.
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Apple Watch:
Die Apfel-Smartwatch unter die Lupe genommen

Mit einem unüberhörbaren Paukenschlag ist Apple in den Smartwatch-Markt eingestiegen. Viele trauen der Firma zu, aus einem Spielzeug für Geeks ein Fashion-Statement für die Masse zu machen. Das kann ihnen gelingen, aber es gibt noch viele offene Fragen.

Wem das grundlegende Design der Apple Watch gefällt, findet vom Start weg eine enorme Auswahl.

Wem das grundlegende Design der Apple Watch gefällt, findet vom Start weg eine enorme Auswahl.

Wenn sich neue Apple-Produkte anbahnen, entsteht der Hype normalerweise von ganz allein. Das Unternehmen hat eben viele Fans und viele Feinde. Und ob man Apple nun mag oder nicht: Sie zeigen oftmals, wo es langgeht – und das obwohl sie vielfach erst später dazukommen. Das war bei MP3-Playern so, bei Smartphones und bei Tablets. Und nun also Smartwatches?

Apple hatte diesmal den Hype selbst angefeuert wie noch nie zuvor. Sie leiteten ihre US-Homepage beispielsweise auf einen Countdown um, der die Tage, Stunden, Minuten und Sekunden bis zum Event anzeigte. Und sie kehrten an einen für Apple geschichtsträchtigen Ort zurück: Im Flint Center for the Performing Arts hatte Steve Jobs einst persönlich den ersten Mac vorgeführt – damals waren sie die Aufmüpfigen und Revoluzzer. Viele Jahre später zeigte der zurückgekehrte Steve Jobs an gleicher Stelle den so wichtigen iMac. Apple stand da kurz vor der Pleite.

Und nun also die schlichtweg „Apple Watch“ genannte Uhr. Diesmal geht es dem Unternehmen glänzend, es verdient sagenhaft viel Geld und hat eine erhebliche Menge Barvermögen angehäuft. Entsprechend schöpft es bei der ersten neuen Produktkategorie seit dem iPad 2010 aus dem Vollen. Denn eines ist klar: Apple muss rennen, um nicht von der Konkurrenz überrannt zu werden.

Präsentation der Apple Watch
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Apples schärfte Konkurrenten sind nicht andere Smartwatches, sondern die hohe Auswahl an prestigeträchtigen, klassischen Armbanduhren.Wem das grundlegende Design der Apple Watch gefällt, findet vom Start weg eine enorme Auswahl.Apple klopfte sich für die Benutzeroberfläche und Bedienung ordentlich selbst auf die Schulter. Wie gelungen die ist, muss man abwarten.apple-watch-08
apple-watch-09apple-watch-10apple-watch-11Eine eher kuriose Idee: Man kann sich kleine Zeichnungen schicken – oder auch den eigenen Herzschlag.
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Was hier nach Gold aussieht, ist tatsächlich 18 Karat Gold.apple-watch-22Das Aufladen ist elegant gelöst, aber die Batterielaufzeit bislang ein Geheimnis – kein gutes Zeichen.Apple kaschiert geschickt, das sie im Grunde nur ein Modell anbieten – in zig Variationen.
Familienfoto mit „Beats by Dr Dre“ links und Apple Watch rechts. Für die Uhr wird sich Apple beim Marketing einiges von den Kopfhörern abschauen.
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IFA 2014:
Sony Xperia Z3 Tablet Compact im Video

Wer sich für ein besonders leichtes und dünnes Tablet interessiert, sollte sich einmal das neue Sony Xperia Z3 Tablet Compact anschauen. Johannes hat das für euch auf der IFA 2014 in Berlin getan und ein Video mitgebracht.

Sony Xperia Z3 Tablet Compact

Sony Xperia Z3 Tablet Compact

Bei Tablets bin ich persönlich vom 8-Zoll-Format am meisten begeistert – die Geräte sind so handlich und leicht, dass es manchmal kaum zu fassen ist. Sie sind für mich das vielleicht eindeutigste Zeichen, dass wir alle in der Zukunft leben… Zugleich hat man erheblich mehr Freiraum auf dem Display als bei den Riesen-Smartphones à la Phablet. Wer in dieser Geräteklasse gerade etwas Neues sucht und außerdem auf Android steht, bekommt mit dem nagelneuen Sony Xperia Z3 Tablet Compact ein interessantes neues Modell zur Auswahl. Nach Sonys Worten ist es das leistungsstärkste und leichteste Tablet, das zugleich noch gegen Staub und Wasser geschützt ist (IP65 und IP68).

Johannes Knapp hat es für euch auf der IFA 2014 in Berlin in die Hand genommen:

Sony Xperia Z3 Tablet Compact
Sony Xperia Z3 Tablet Compactxperia-z3-tablet-compact-02xperia-z3-tablet-compact-03xperia-z3-tablet-compact-04
xperia-z3-tablet-compact-05xperia-z3-tablet-compact-06Xperia Z3 Tablet Compact_white_left_hiresXperia Z3 Tablet Compact_white_right_hires
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IFA 2014:
Samsung Galaxy Note 4 im Hands-on-Video

Auf der IFA 2014 in Berlin hatten wir Gelegenheit, Samsungs neuestes Phablet Galaxy Note 4 in die Hand zu nehmen. In einem Video geben wir euch einige Eindrücke davon.

Samsung Galaxy Note 4

Samsung Galaxy Note 4

Das Galaxy Note 4 mag nicht so spektakulär sein wie das Note Edge mit seinem um die Ecke gehenden Display. Dafür muss man beim „klassischen“ Galaxy Note aber auch nicht rätseln, was sich die Ingenieure dabei gedacht haben: Es ist schlichtweg ein Phablet mit Stift. Samsung hat es gegenüber dem Vorgänger an diversen Stellen verbessert und die technischen Daten lesen sich beeindruckend. Johannes Knapp ist für uns mit Videokamera vor Ort und hat euch mal ein paar Eindrücke mitgebracht:

Samsung Galaxy Note 4
Das offizielle Pressefoto zeigt die verfügbaren Farben.003_detail007_detail009_detail
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025_detail039_detail040_detail041_detail
043_detail045_detail046_detail047_detail
049_detail052_detail056_detailSamsung Galaxy Note 4
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Smartwatches mit Android Wear:
Was die Uhrzeit-Androiden können

Zur Elektronikmesse IFA 2014 in Berlin stellen etliche weitere Hersteller ihre Smartwatches mit Googles Android Wear vor. Ein guter Zeitpunkt, sich die Sinnfrage bei diesen schlauen Armbanduhren zu stellen. Ist ihre Zeit gekommen? Und falls ja: Warum sollte mich das überhaupt interessieren?

Sorgte für den Fall der Berliner Mauer und nutzt schon seit den 80ern Smartwatches: David Hasselhoff.

Sorgte für den Fall der Berliner Mauer und nutzt schon seit den 80ern Smartwatches: David Hasselhoff.

Wenn von Smartwatches die Rede ist, geht es im Prinzip um den Urenkel der Taschenrechner-Armbanduhr: Wir haben etwas am Handgelenk, das auch die Uhrzeit anzeigen kann – so wie man mit einem Smartphone eben auch telefonieren kann. Hauptmerkmal einer Smartwatch: Was die Uhr kann, lässt sich per Apps erweitern. Wie man sie nutzt, legt man also selbst fest.

Dabei gibt es im Wesentlichen zwei Stoßrichtungen: Erstens Smartwatches als Zubehör zu einem Smartphone oder Tablet. Sie sind als zweiter Bildschirm des Hauptgeräts gedacht, den man am Handgelenk trägt. Zweitens gibt es Smartwatches wie beispielsweise die gerade vorgestellt Gear S von Samsung, die ein kleines Smartphone sind. Ich würde sie am ehesten als Zweithandy ansehen – eben für alle Situationen, in denen man zwar erreichbar sein möchte, aber nicht zwingend sein komplettes Hauptgerät braucht. Beispiele: Man ertüchtigt sich beim Sport oder ist am Samstag Abend auf der Suche nach dem Sinn des Lebens auf den Tanzflächen der Stadt.

Bislang gab es für Smartwatches aber kein einheitliches System, auf das alle interessierten Hersteller setzen konnten. Das hat sich mit Googles Android Wear nun geändert.

Smartwatches mit Android Wear
Motorola Moto 360Motorola Moto 360Motorola Moto 360Motorola Moto 360
Motorola Moto 360Motorola Moto 360Motorola Moto 360Samsung Gear Live
Samsung Gear LiveSamsung Gear LiveSamsung Gear LiveSamsung Gear Live
Samsung Gear LiveSamsung Gear LiveSamsung Gear LiveSamsung Gear Live
Samsung Gear LiveSamsung Gear LiveSamsung Gear LiveSamsung Gear Live
Samsung Gear LiveLG G WatchLG G WatchLG G Watch
LG G WatchLG G WatchLG G WatchLG G Watch
LG G Watch RLG G Watch RLG G Watch RLG G Watch R
LG G Watch RSony SmartWatch 3Sony SmartWatch 3Sony SmartWatch 3
Sony SmartWatch 3Sony SmartWatch 3Asus ZenWatchAsus ZenWatch
Asus ZenWatch
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Monatsbilanz:
Die 10 meistgeklickten Gadgets im August 2014

Frischer Kaffeeduft zieht durch unsere Top 10 der meistgeklickten Gadgets und auch sonst sind darin sehr aufgeweckte Kandidaten zu finden. Teilweise wird’s gar richtiggehend elektrisierend!

Foto: kallejipp / photocase.com

Foto: kallejipp / photocase.com

Mit Blick auf meinen Posteingang und die allgemeine Nachrichtenlage hat die IFA 2014 in Berlin längst begonnen. Die Hersteller versuchen sich mal wieder im Vorfeld gegenseitig zu übertrumpfen. Einer hat es auch in unsere Top 10 geschafft: LG mit der Smartwatch namens „G Watch R“, einem schick aussehenden Konkurrenten für die Moto 360 – die ja ebenfalls noch gar nicht auf dem Markt ist. Unterdessen hat Samsung Gerüchte gestreut wurde durch einen zeitlich passenden Zufall bekannt, dass auch Samsung an einer kreisrunden Smartwatch arbeitet. Merke: kreisrund ist das neue „Rechteck mit abgerundeten Ecken“. Jedenfalls, wenn es um Smartwatches geht. Was wohl Apple dazu am 9. September sagt, wenn sie (angeblich) zusätzlich zur neuen iPhone-Generation ihr eigenes „Wearable“ vorstellen?

Aber genug davon. Hier unsere Top 10 des vergangenen Monats:

Top 10 der Leser im August 2014
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Barak E-Bike KitBarak E-Bike KitBarak E-Bike KitKenwood DNX4250DAB (Foto: W.D.Roth)
Om/OneOm/OneOm/OneOto Cycles
Oto CyclesOto CyclesNavdyNavdy
NavdyLG G Watch RLG G Watch RLG G Watch R
TouchPicoTouchPicoTouchPicoBellroy Elements Sleeve
Braun Funkreisewecker (Foto: Jürgen Kroder)Braun Funkreisewecker
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LG G Watch R offiziell vorgestellt:
Jetzt geht’s rund

Da ist LG im Vorfeld der IFA 2014 in Berlin aber ein schöner Coup gelungen: Ihre neue Android-Smartwatch „G Watch R“ ist ein Traum für Liebhaber klassischen Uhrendesigns. Im Gegensatz zur vielbestaunten Moto 360 ist sie dabei perfekt rund – ohne „Platten“.

LG G Watch R (Alle Bilder: LG)

LG G Watch R (Alle Bilder: LG)

Schaut man auf die offiziellen Produktfotos von LG mag man es kaum glauben: Doch, das ist eine Smartwatch. Die G Watch R sieht zumindest darauf aus wie eine klassisch gestaltete, analoge Uhr. Aber was ein Zifferblatt mit Zeigern zu sein scheint, ist in Wirklichkeit ein kreisrundes Display. In seinem Teaservideo hatte das Unternehmen diesen Punkt besonders betont und dabei mal eben gegen den Konkurrenten Motorola mit seiner Moto 360 gestänkert. Diese Android-Wear-Smartwatch hatte im Rahmen der Google I/O zunächst die meiste Begeisterung hervorgerufen. Aber das Display mit dem hauchdünnen Rand hat einen Schönheitsfehler: unten ist es eben nicht perfekt rund. „Moto 270“ spötteln manche und reden von einem „platten Reifen“.

Hier weitere Fotos der G Watch R und das ursprüngliche Teaservideo:

LG G Watch R
Zumindest auf den offiziellen Pressefotos sieht die G Watch R sehr edel aus.Eine wichtige Frage, die man nur durch einen Praxistest herausfinden kann: Wie gut ist das Display im Alltag wirklich ablesbar?LG_G_WATCH_R_06LG_G_WATCH_R_04
LG G Watch R (Alle Bilder: LG)
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Im Gerüchtecheck:
Apples neues iPhone alias „iPhone 6“

Apples iPhone ist derzeit die einzige Bastion, die Androids enormem Erfolg standhalten kann und wie es scheint, erlebt die überaus profitable Smartphone-Reihe die bislang radikalste Erneuerung. Wir haben uns in der Gerüchteküche umgeschaut und bewerten für euch, was wir gefunden haben.

Zwei Dummys des 4,7-Zoll-iPhones im Vergleich zu iPod touch und iPhone 5s. (Quelle: 9to5mac)

Zwei Dummys des 4,7-Zoll-iPhones im Vergleich zu iPod touch und iPhone 5s. (Quelle: 9to5mac)

Bei Smartphones gibt es aktuell zwei glänzende Marktführer: Auf der einen Seite ist dort Googles Android, das laut einiger Zahlen inzwischen weltweit 85 Prozent aller neu verkauften Geräte ausmacht. Es überzeugt u.a. mit seiner unvergleichlichen Anpassbarkeit, der enormen Hardware-Auswahl und dem prallvollen App Store. Die enge Verzahnung zu Googles Diensten werden manche als positiv, andere als negativ ansehen. Android hat alles in allem die Rolle, die Windows bei PCs hat: Es ist die führende, universelle Plattform.

Ebenso wie bei den PCs gibt es aber einen zweiten Marktführer: Apple. Niemand verdient auch nur ansatzweise so viel Geld mit seinen Produkten und das ist es schließlich, worauf es bei einem Wirtschaftsunternehmen ankommt. Die Marke steht heute glänzend da. Laut einiger Zahlen sind sowohl das iPhone 5s als auch das iPhone 5c weltweit die am meisten verkauften Smartphones. Das kurz vor der Ablösung stehende iPhone 5s soll sich dabei gar besser verkauft haben als das erst dieses Jahr vorgestellte Flaggschiff von Konkurrent Samsung. Nicht zuletzt kommen weiterhin zahlreiche Apps zuerst für iOS heraus, das Apple mit der Version 7 im letzten Jahr komplett neu gestaltet hat und das in diesem Jahr mit iOS 8 wichtige Verbesserungen erfährt.

Bislang aber hatte sich Apple standhaft gegen einen Branchentrend gewehrt: größere Displays. Das scheint sich mit der nächsten iPhone-Generation nun zu ändern.

Apples neues iPhone
Zwei Dummys des 4,7-Zoll-iPhones im Vergleich zu iPod touch und iPhone 5s. (Quelle: 9to5mac)(Quelle: technobuffalo.com)Gehäusedummys des 4,7-Zoll-iPhone im Vergleich zu Samsung Galaxy S5 und HTC One M8. (Quelle: 9to5mac)(Quelle: 9to5mac)
(Quelle: 9to5mac)Angeblich entfleuchte Grafik zeigt iPhone 5,5 Zoll, iPhone 4,7 Zoll sowie das iPhone 5s. (Quelle: igen.fr)(Quelle: igen.fr)(Quelle: igen.fr)
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Amaryllo iSensor HD:
Preisgünstige Überwachungskamera nutzt Skype und Google Drive

Aus Amsterdam kommt eine preisgünstige und kompakte Überwachungskamera, die als besonders bedienerfreundlich angepriesen wird: Die iSensor HD nutzt die 256-Bit-Verschlüsselung von Skype für die Datenübertragung und kommt mit 15 GB Speicherplatz bei Google Drive daher.

iSensor HD mit Wandbefestigung

iSensor HD mit Wandbefestigung

Mit einfachen Mitteln zumindest ein wenig mehr Sicherheit im Zuhause oder dem Büro schaffen – dieses Thema interessiert viele von euch, wie wir wissen. Voriges Jahr beispielsweise waren die beiden Crowdfunding-Projekte Canary und Piper große Hits auf den jeweiligen Plattformen und auch hier bei uns auf der Seite.

Das niederländische Unternehmen Amaryllo will hier nun mitmischen. Ihre iSensor HD Überwachungskamera will dabei vor allem mit einem günstigen Preis, kompakten Maßen, einfacher Installation und nützlichen Funktionen überzeugen. Die Macher nutzen Kickstarter und Indiegogo für den Marktstart, der aber schon im September ist. Hier werden die Crowdfunding-Plattformen also als Vorbestell-Community genutzt.

Das folgende Video stellt die Amaryllo iSensor HD Überwachungskamera vor:

Amaryllo iSensor HD
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The Shower Speaker:
Die Disko-Dusche

Wasser marsch, Musik ab! So oder ähnlich soll man sich das wohl mit dem Shower Speaker vorstellen. Der tönende und leuchtende Duschkopf soll eine Soundqualität wie im Studio bieten. So jedenfalls versprechen es die Macher auf Indiegogo.

Shower Speaker in Aktion.

Shower Speaker in Aktion.

Duschen haben bekanntlich in vielen Fällen eine schmeichelnde Akustik und irgendetwas am herabregnenden Wasser und dem reinigenden Gesamterlebnis bringt das Thema „Duschen“ und „Musik“ zusammen. Wir haben euch auch schon diverse Gadgets dafür vorgestellt, beispielsweise den iShower oder den Kohler Moxie. Anthony Rumeo geht das aber alles nicht weit genug: Er will besseren Klang, schöneres Design und vor allem: LEDs!

Das folgende Video stellt das Projekt vor:

The Shower Speaker
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