
Jan Tißler kennen viele besser unter seinem Kürzel «jati», das er sich im vorigen Jahrtausend bei der Tageszeitung zugelegt und bis heute nicht wieder hergegeben hat. Und, ja: Der Witz «Yeti» ist ihm tatsächlich noch nie untergekommen. Wirklich. Ganz ehrlich.
Der gebürtige Hamburger hat seine ersten Schritte im Journalismus 1994 als Lokalreporter in Westmecklenburg gemacht und möchte diese Zeit nie missen. Als er 1997 aber auf das WWW traf, war’s um ihn geschehen. Hier gab es Neues zu entdecken. Da musste er hin.
Nach seinem Volontariat hat er ab 1999 als Online-Redakteur gearbeitet, zudem als freier Journalist rund um Internet- und Technikthemen. Daneben hat er verschiedene Blogs und andere Webprojekte gestartet, sowie Bücher rausgebracht und Lesungen veranstaltet. Bevor er als Leitender Redakteur zu neuerdings.com kam, war er von 2008 bis 2012 als Redaktionsleiter für die Website des t3n Magazins zuständig und hat den wöchentlichen Videopodcast «TechnikLOAD» co-moderiert.
Obwohl er beruflich praktisch ununterbrochen online ist und viel schreibt, tut er das auch in seiner Freizeit. Er fotografiert außerdem leidenschaftlich gern, ist auf seinem Rennrad unterwegs und ist einer von diesen Leuten, die Filme und Serien am liebsten im Originalton schauen.
Wer noch mehr wissen möchte: Eine Übersicht zu seinen privaten und beruflichen Profilen im Netz findet sich unter jati.de.
Jan ist zu via Kontaktseite zu erreichen.
Alle 269 Artikel von Jan Tißler auf neuerdings:
Xbox One heißt die nächste Generation von Microsofts Spielkonsole. Das und vieles mehr wurde heute auf einem Event bekannt gegeben. Dabei soll die neue Xbox nicht nur Spieler ansprechen, sondern das gesamte Entertainment-Erlebnis im Wohnzimmer revolutionieren – bis hin zu interaktivem Fernsehen.

Die neue Xbox One ist optisch unspektakulär – und das mit voller Absicht.
Ende Februar hatte Sony eine Vorschau auf die PS4 gegeben – ohne dabei die Konsole selbst zu zeigen. Die Enthüllung des Hardware-Designs wird gerade dieser Tage in einem kurzen Teaservideo angepriesen. Microsoft dagegen ging heute gleich in die Vollen. Einzige Wermutstropfen: Der Verkaufspreis blieb ein Geheimnis und der Starttermin ist bislang nur “Ende des Jahres”, aber ansonsten sind die Eckdaten der Xbox One klar. Microsoft will seine Spielkonsole dabei noch mehr als bisher zur Entertainmentzentrale machen. Und dafür fahren sie nach eigener Darstellung Dinge auf, die “tatsächlich Raketentechnologie” seien.
Xbox One: Event und Pressefotos
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Der Designer Eric Birkhauser hat eine Vision: Er möchte das Fahrrad der Zukunft bauen, das noch mehr Menschen weg vom Auto und hin zum Zweirad bringt. Sein Entwurf eines Liegerads scheint dabei direkt dem Windkanal entsprungen.

Der Entwurf des Zipcycle
Gut 40 km legt der Designer Eric Birkhauser jeden Tag auf seinem Rad zurück, wenn er von seinem Zuhause ins Büro pendelt und zurück. Während dieser Fahrten hat er sich offenbar irgendwann die Frage gestellt, warum ein Fahrrad heute grundsätzlich noch fast genauso konstruiert wird wie vor 100 Jahren, während sich Autos enorm verändert haben. Könnte man Erkenntnisse aus der Aerodynamik und neue Materialien nicht mit einem neuen Designansatz kombinieren, um das Fahrrad effektiver und praktischer zu machen? Das soll Eric Birkhausers Entwurf leisten, den er auf den Namen Zipcycle getauft hat. Jetzt sucht er auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo nach Unterstützern, die an seine Idee glauben. Denn er braucht 18.000 US-Dollar, um einen funktionsfähigen Prototypen zu bauen.
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Auf der Maker Faire in der Nähe von San Francisco wurde jetzt der Arduino Robot vorgestellt. Das Selbstbaukit soll den Einstieg in die Robotik ermöglichen und dabei wie von Arduino gewohnt vielseitig anpassbar sein.

Arduino Robot auf der Maker Faire. (Bild: Make Magazine)
Noch wissen wir nicht, ob die Zombie-Apocalypse oder die Roboter-Herrschaft zuerst kommt, aber wer seinen Teil zum Aufstand der Maschinen beitragen will, kann sich am neuen Roboter-Selbstbaukit von Arduino versuchen. Hierzu haben sich die Arduino-Macher mit dem Team Complubot Robotics zusammengetan, das bereits vier Mal den Fußball-Robocup gewinnen konnte. Der Arduino Robot richtet sich dabei sowohl an Einsteiger als auch an Fortgeschrittene.
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Dank des Dienstes IFTTT können Besitzer des Fitnessarmbands Jawbone Up und der “Internet-Glühlampe” Philips Hue nun sehr viel mehr mit ihren Geräten anfangen. IFTTT nimmt Handgriffe ab und ermöglicht neue Funktionen – automatisch und kostenlos.

Jawbone Up Fitnessarmband
Während das Schlagwort “Internet der Dinge” erst einmal nur bedeutet, dass zahlreiche Geräte online gehen, bleibt die Frage: Und was hat man nun davon? Eine Antwort darauf ist der Dienst “If This Than That” (IFTTT): Er sorgt dafür, dass solche Geräte Aktionen auslösen können oder aber auf Ereignisse reagieren. Das alles klingt erst einmal theoretisch und abstrakt. Mit einigen Beispielen wird dagegen recht schnell klar, wie praktisch und sinnvoll das sein kann.
IFTTT, Jawbone Up, Philips Hue, Belkin Wemo, Withings
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25 Millionen Nutzer weltweit hat die Fitness-App Runtastic und inzwischen auch eine Sportuhr, einen Pulsgurt und weiteres Zubehör unter dem eigenen Label.

Die GPS-Uhr ist Teil der Sportgadgets von Runtastic.
Jede Sekunde werde die Runtastic-App einmal heruntergeladen, rechnet das Unternehmen aus Linz in einer Pressemitteilung vor. 25 Millionen nutzen die App, 10 Millionen sind auf der Website runtastic.com angemeldet. Kein Wunder, dass man sich in Sachen Fitness und Gesundheit in Führung sieht. Um das zu unterstreichen, gibt es Sportgadgets unter eigenem Label.
Sportgadgets von Runtastic
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Mit günstigem Preis, schickem Design und einsteigerfreundlicher Bedienung will der Pirate3D Buccaneer den 3D-Drucker-Markt entern. Manche bezweifeln allerdings, dass die Macher ihre großen Versprechungen einhalten können.

Mit Design, Preis und einfacher Bedienung will der Pirate3D Buccaneer begeistern.
Wer sich für einen 3D-Drucker interessiert und nicht tausende Euro oder Franken ausgeben will, wird bislang vielfach auf Bausätze verwiesen. Dazu braucht man nicht nur ein gewisses handwerkliches Talent, die Maschinen versprühen zugleich den spröden Charme eines Techniklabors. So manchen erinnert das an die Anfangszeit der Microcomputer, wo Bausätze ebenfalls stark verbreitet waren. Mit dem Apple II brachte damals ein heute bestens bekannter Hersteller einen Rechner auf den Markt, der nicht nur vollständig zusammengebaut und einsatzbereit war, sondern auch noch gut aussah. In diese Richtung denken offenbar ebenfalls die Macher des Pirate3D Buccaneer. Er erinnert dabei nicht zufällig an den PowerMac G4 Cube von Apple.
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Der neue Stylus Adonit Jot Touch 4 soll Kreativen am Tablet noch mehr von dem Gefühl vermitteln, das sie aus der analogen Welt kennen. Vor allem zwei Verbesserungen sollen den Unterschied ausmachen.

Adonit Jot Touch 4
Einer der Punkte, die das iPhone von seinen Touchscreen-Handy-Vorläufern 2007 abgehoben hat, war die konsequente Fingerbedienung. Andere Systeme wie Windows Mobile setzten damals stattdessen auf einen Stylus, um auch kleine Bedienelemente zu ermöglichen. In der Realität haben dann doch alle versucht, ihr Touchscreen-Handy mit dem Finger zu bedienen – entweder weil sie keine Lust hatten, den Stylus hervorzukramen, oder weil sie den schon längst verloren hatten…
Und während diese Fingerbedienung so erfolgreich war, dass sie heute gar nichts mehr als etwas Besonderes erscheint, ist sie an einer Stelle einem Stylus eben doch unterlegen: wenn es um Präzision geht. Hierzu gehören alle Situationen, in denen jemand sein Tablet als digitalen Skizzen-, Zeichen- oder Malblock benutzen will. Hersteller Adonit hat sich dabei auf besonders präzises Arbeiten spezialisiert und der neue Stylus Jot Touch 4 soll hier noch einmal zulegen.
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Für all die Abenteurer dort draußen will Earl das passende Tablet sein. Es kommt mit rauen Umgebungen zurecht, bei denen andere Tablets längst aus Protest den Dienst einstellen. Und es bietet diverse nützliche Features.

Earl ist ein Tablet mit Outdoor-Ambitionen.
“Outdoor” – der Ruf der Wildnis. Menschen vereint mit der Natur, im Wettstreit mit den Elementen. Fernab von Luftverschmutzung und dem Lärm der Großstadt. Passt zu diesem Bild ein Tablet? Sicherlich kein iPad, aber vielleicht ja “Earl”. Denn Earl macht viel mit und es will vor allem hilfreich zur Seite stehen. Der Blick auf die reinen technischen Daten hilft da mal wieder nur wenig weiter. Es kommt mehr auf die Ideen im Detail und die Funktionen der Software an.
Earl E-Ink Outdoor Tablet
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Wenn Designer einmal ihrer Phantasie freien Lauf lassen dürfen, können interessante Dinge dabei herauskommen – in diesem Fall eine Digitalkamera, die zugleich vertraut und revolutionär scheint. Aber würde sie jemand kaufen wollen?

Durchgucken und knipsen – das Funktionsprinzip ist schnell verstanden.
Die britische TV-Anstalt BBC hatte Designer dazu angeregt, sich ein Produkt ihr Wahl vorzunehmen und es vollkommen neu zu entwerfen. Jared Mankelow von Conran and Partners hat sich dazu den Fotoapparat vorgenommen. Seine Version einer Digitalkamera ist dabei an einigen entscheidenden Punkten anders und doch wird wohl niemand lange rätseln, wie sie denn funktioniert.
Digitalkamera-Designstudie von Conran
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Das ShoreTel Dock will zwei Welten zusammenbringen: Smartphones und Tablets auf der einen Seite und das klassische Büro-Tischtelefon auf der anderen.

Das ShoreTel Dock gibt es zunächst nur für ältere iPhones und iPads, Unterstützung für Android und den Lightning-Connector ist angekündigt.
Smartphones machen sich daran, das klassische Handy abzulösen und Tablets sind zugleich auf dem besten Weg, sich als weitere Geräteklasse zu etablieren. Eine Entwicklung, die am klassischen Bürotelefon bislang weitgehend vorbeigeht. So hat man beispielsweise seine Kontakte sowieso alle im Smartphone, aber muss die Nummer dann ablesen und ins klassische Telefon eintippen. Warum eigentlich?
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