Jan Rothenberger

 

Alle 2 Artikel von Jan Rothenberger auf neuerdings:

Disruptive Technologie:
3D-Druck als Chance für Startups

3D-Drucker verändern weltweit die Produktionsbedingungen – höchste Zeit für Startups, Anwendungen für die neue Technologie zu finden. Erste Ideen gibts es schon, darunter: personalisierte Sportschuhe, Steaks ohne Schlachthaus oder neue Zähne auf Bestellung.

(Bild:  keepitsurreal, flickr.com. Lizenz: CC BY-SA 2.0)

(Bild: keepitsurreal, flickr.com. Lizenz: CC BY-SA 2.0)

3D-Druck ist eine disruptive Technologie, wie sie im Buche steht. Hier schickt sich ein Verfahren an, bestehende Produktionsprozesse umzuschmeißen und damit die Karten ganz neu zu mischen.

Typisch für neue, bahnbrechende Erfindungen: Sie sind zunächst unerschwinglich und schwer zu bedienen, treten dann aber in den Mainstream ein. 3D-Druck ist unterwegs dorthin. Web-Vordenker Clay Shirky sagt dazu: Etwas Neues wird sozial interessant, wenn es technologisch langweilig geworden ist.

In der Industrie ist 3D-Druck bereits seit Jahren im Einsatz. In den vergangenen zwölf Monaten hat aber eine Reihe von 3D-Druckermodellen eine Preisgrenze geknackt, die sie für Privatnutzer erschwinglich macht (z.B. MakiBox, Form 1, Ultimaker). Diese Verfügbarkeit lädt dazu ein, mit den wunderlichen Geräten zu experimentieren. Höchste Zeit also, dass wir erste Startups mit Geschäftsideen rund um die neue Technologie sehen. Was ist zu erwarten?

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Shure SE535 im Test:
In-Ear Kopfhörer für Musiker
und Audio-Geeks

Der Shure SE535 ist ein High-End In-Ear-Kopfhörer, der günstigere Modelle bei Klangqualität und Verarbeitung locker in die Tasche steckt. Dafür stellt er einige Ansprüche an den Benutzer.

Shure SE 535 (Bild: jro)Um es gleich vorweg zu sagen: Der Shure SE535 ist ein Referenzkopfhörer. Für den sagenhaft saftigen Preis von rund 400 EUR verschafft man sich den Rolls Royce unter den In-Ear-Headphones. Shure peilt mit seinem High-End-Flaggschiff denn auch keine Gelegenheitshörer an. Die Zielgruppe sind ganz klar Musiker und besonders ambitionierte Hi-Fi-Geeks. Das wird auch am Design klar: Der SE535 ist als Monitorkopfhörer konzipiert, also für den Bühnen- und Studioeinsatz.

Am 2007 erschienenen Vorgängermodell hat Shure nochmals die Verarbeitung verbessert. Am deutlichsten wird das beim kompletten Redesign der Kabel. Diese sind mittlerweile mit Kevlarfasern verstärkt, wie sie so ähnlich auch bei kugelsicheren Westen zum Einsatz kommen.

Shure Se535: Kopfhörer für Musiker und Audio-Geeks (Bilder: jro)
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