Alle 60 Artikel von hdorsch auf neuerdings.com:

(Dies ist kein Beitrag zu OmniFocus)
Nie lagen Produktivitität und Abschweifung so nah beieinander:
- NetNewsWire steigert unsere Produktivität, weil es uns erlaubt, Inhalte vieler Blogs und Websites schnell und übersichtlich zu scannen und zu lesen.
- Twitterific erstickt jegliche Produktivität im Keim, indem es uns zeigt, was andere (Freunde, Bekannte, alle möglichen Leute) gerade tun und uns erlaubt, permanent auszuplaudern, was wir gerade tun.

In der neuen Alpha-Version (Vorsicht, buggy) kann man geöffnete Artikel direkt an Twitterific schicken, so den Freunden sofort mitteilen, was man gerade liest und sie sofort von ihrer Arbeit ablenken.
Mehr zum Thema Feed-Reader drüben bei imgriff.com
Spaßbikes oder Business-Tool? ICE-Reisende in Deutschland sind mit diesem Rad vor der Verfolgung durch ordnungsliebende Schaffner sicher. Ein bisschen schade ist es aber, dass der Koffer nicht mehr als Koffer zu gebrauchen ist. Hier bitte noch nachbessern.
http://www.youtube.com/watch?v=m1UdayeFaLo
Preis: ca. 399,- Dollar.
Link: Rad-Spannerei blog » Kofferrad

In Köln bauen die Azubis Eisenbahnen, in Stuttgart schnelle Rettungswagen.
Kein Wunder, dass alle jungen Autonarren Jugendlichen aus Stuttgart und Umgebung zu Porsche wollen. Denn dort können sie ordentlich an schnellen Autos herumschrauben und schon mal für die eigene Sicherheit vorsorgen. Mit dem vielleicht schnellsten geländetauglichen Notarzteinsatzfahrzeug der Welt.
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So, alle Schweizer Mac-User aufgepasst: dieses Widget für dem Mac kann zwischen 9 (kostenlos) und 40 (für Fr. 3,65) Radiostationen empfangen. Das Tool gibt es bei cyberdog – internet services.
Alle Sender gibt es nach dem Sprung.
Cyberdog hieß übrigens ein ehemaliges, damals revolutionäres Internet-Werkzeug von Apple, dessen Icon um Längen niedlicher war als das der Schweizer. Aber das nur am Rande.
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Wir im alten Europa müssen ja noch ein wenig warten, aber in den USA ist man so gespannt auf das iPhone, dass so ziemlich jedes Detail wichtig wird.
AT&T verschickt schon E-Mails an potentielle iPhone-Kunden und zeigt neben bekannten Bildern auch eines, auf dem der Freak aufmerksame Betrachter Änderungen zu vorherigen Präsentationen sieht.
Es gibt nämlich ein neues Icon in der Google-Maps-Anwendung. Darauf ist ein Auto zu sehen. Jeremy Horwitz von der iLounge spekulier auf entweder Traffic (Verkehrsmeldungen) oder Directions (Routenplaner, Navigation).
Steve, wievielmal müssen wir noch schlafen?
Via Engadget Mobile (auch das Foto)

So sehen Sieger aus(Foto: BMW)
BMW hängt die Konkurrenz ab. Und gewinnt – ausgerechnet in Stuttgart – gleich sieben Preise.
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Das P1i ersetzt das erfolglose P 990 und gewinnt die Herzen der Smartphone-Freunde zurück.
Ok, das ist Zukunftsmusik. Aber die Daten klingen nicht schlecht:
- vollständige Quertz-Tastatur (jetzt nicht mehr klappbar)
- WLAN, UMTS, 3,2 Megapixel-Kamera
- E-Mail (Exchange, ActiveSynce, Blackberry-Connect) und VoIP
Aber am wichtigsten ist wohl folgendes: Das P1i ist 25 % kleiner als sein Vorgänger, es hat endlich eine fest montierte vollständige Quertz-Tastatur und es sieht sehr gut aus.
Wenn es diesmal mit der Verfügbarkeit klappt, könnten vielleicht ein paar Leute vom iPhone weggelockt werden. Angeblich kommt das Telefon im 3. Quartal 2007 in den Handel. 599,- Euro soll es ohne Vertrag kosten.
Nach dem Sprung gibt es ein paar Bilder.
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Blootwoosch, Kölsch un e lecker Mädche. Das, liebe Leserin, lieber Leser, gab es bisher in der phantastischen Parallelwelt von Second Life noch nicht. Aber vielleicht auf Reiner Calmunds Insel.
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Big Bang: Heller geht’s nicht: 140 Lux, Gasentladung, Offroad-Scheibe.
Ich weiß nicht, was früher da war, die aggressiven Fahrer oder das aggressive Design. Ein Freund von mir erklärte mir jedenfalls kürzlich, dass die unangenehmsten Autofahrer auf der Autobahn zwischen Köln und Düsseldorf die Fahrer der Marke Audi sind.
Regelmäßig fahren sie ihm von hinten fast auf die unlackierte Stoßstange und beschießen ihn mit ihren grellen blauen Xenon-Scheinwerfern wie die Raumschiffe bei Space Invaders.
Aber jetzt zahlt er es ihnen heim.
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Wer sagt denn, dass Programmierer nicht tanzen können? Man braucht nur die richtigen Schuhe und die richtigen Variablen dazu: Rhythmus, Tempo, Intensität und Tanzrichtung.
Link: url a usb
[Via Cordobo]