Bei Vodafone kommen Mailboxnachrichten per MMS aufs Handy und befreien ihre Besitzer vom lästigen Anrufzwang.

Vor etwa einem Monat lobte unser Tester die Visual Voicemail des iPhone als Befreiung aus der Voicemail-Hölle. Jetzt bringt Vodafone in Deutschland einen ähnlichen Dienst, der auf den meisten aktuellen Mobiltelefonen funktioniert. Er heißt Vodafone Visual Mailbox und ist gleichzeitig die erste Anwendung, die mich davon überzeugt, dass MMS nicht vollkommen sinnlos ist.
Die Funktionsweise des neuen Anrufbeantworters klingt so viel versprechend wie einfach: Spricht ein Anrufer eine Nachricht auf die Mailbox eines Vodafone-Kunden, erhält dieser nicht wie bisher eine Benachrichtigung per SMS, sondern gleich die komplette Nachricht als Sprach-MMS direkt auf das Mobiltelefon geschickt.
Die Nachricht kann er sofort mit einem Tipp auf die MMS im Eingangskorb anhören, oder, noch besser, auch später. Das Telefon zeigt ja an, dass er noch eine ungelesene Nachricht hat. Wenn es sich um eine besonders schöne oder wichtige Nachricht handelt (Liebesschwüre oder lange Telefonnummern für den Rückruf) kann er sie auch beliebig oft anhören, ohne sich durch lange Sprachmenüs hangeln zu müssen, nur um dann aus Versehen Nachricht löschen statt Nachricht noch einmal hören auszuwählen.
Es sind eben oft die kleinen Dinge, die das Leben leichter machen.
Alle 61 Artikel von Hans Dorsch auf neuerdings.com:
Bei Vodafone kommen Mailboxnachrichten per MMS aufs Handy und befreien ihre Besitzer vom lästigen Anrufzwang.

Vor etwa einem Monat lobte unser Tester die Visual Voicemail des iPhone als Befreiung aus der Voicemail-Hölle. Jetzt bringt Vodafone in Deutschland einen ähnlichen Dienst, der auf den meisten aktuellen Mobiltelefonen funktioniert. Er heißt Vodafone Visual Mailbox und ist gleichzeitig die erste Anwendung, die mich davon überzeugt, dass MMS nicht vollkommen sinnlos ist.
Die Funktionsweise des neuen Anrufbeantworters klingt so viel versprechend wie einfach: Spricht ein Anrufer eine Nachricht auf die Mailbox eines Vodafone-Kunden, erhält dieser nicht wie bisher eine Benachrichtigung per SMS, sondern gleich die komplette Nachricht als Sprach-MMS direkt auf das Mobiltelefon geschickt.
Die Nachricht kann er sofort mit einem Tipp auf die MMS im Eingangskorb anhören, oder, noch besser, auch später. Das Telefon zeigt ja an, dass er noch eine ungelesene Nachricht hat. Wenn es sich um eine besonders schöne oder wichtige Nachricht handelt (Liebesschwüre oder lange Telefonnummern für den Rückruf) kann er sie auch beliebig oft anhören, ohne sich durch lange Sprachmenüs hangeln zu müssen, nur um dann aus Versehen Nachricht löschen statt Nachricht noch einmal hören auszuwählen.
Es sind eben oft die kleinen Dinge, die das Leben leichter machen.
Es gibt USB-Sticks mit 8 GB Speicher schon für unter 100 EURO. Mit iPhoneDrive wird das iPhone zum tragbaren Speicher.

Mit dem neuen Wundertool iPhoneDrive kann man den Speicher des iPhone als Flash-Drive für Daten am Mac nutzen.
Super. Wir sind ja grundsätzlich allem Neuen gegenüber aufgeschlossen. Aber warum soll ich Bilder, Excel-Sheets und PDFs auf mein iPhone laden, wenn ich sie dort nicht einmal anschauen kann. Und wenn ich sie vom iPhone runterladen möchte, brauche ich das iPhone-Dock und die Software für den Mac.
Wäre da ein USB-Stick mit ähnlicher Speicherkapazität nicht schlauer?
» weiterlesen

Für Apple wird es jetzt mal wieder Zeit, sich der Macs anzunehmen. Viele Anhänger, Analysten und Gerüchteköche wünschen sich so sehr ein kleines MacBook als Nachfolger für das selige 12-Zoll-PowerBook, dass sie den trusted sources an den Lippen hängen, wenn diese flüstern, wie extrem dünn (15 bis 18mm) oder ultraleicht (unter 1,36 Kg) das Teil sein werde, oder dass es eben mit 12”-Display komme. Ob in diese dünne Schale ein optisches Laufwerk reinpasst, und ob die Festplatte durch Festspeicher ersetzt wird, haben sie allerdings noch nicht herausfinden können.
Der Apple eMate hatte übrigens kein optisches Laufwerk, keine Festplatte und wog knapp 1,8 Kilo. Seine Daten zeigte er auf einem 480 Pixel breiten Graustufen-LCD.
Via fscklog

Nicht nur in China sind die Bosse der Meinung, die Untertane sollten vor den Inhalten von neuerdings.com geschützt werden. Nein, auch in Deutschland, dem Land mit den vorbildlichen Grundrechten gibt es Zensur.
Ein großer Sportwagenbauer aus Süddeutschland verweigert seinen Mitarbeitern das Recht auf freie Gadget-Informationen.
Wir können das nicht gutheißen, fühlen uns aber auch ein wenig geehrt: ebay und YouTube stehen auch auf der schwarzen SmartFilter-Liste.
Internet-Entwickler am Mac können mit iPhoney ihre Applikationen jetzt in einer nahezu originalgetreuen Umgebung testen.

Das gab es bisher noch bei keinem neuen Telefon: Ein Webdienst nach dem anderen wird an das iPhone angepasst. Seit dem iPhone-Day sind noch nicht einmal zwei Wochen vergangen, und Anwender, die ein wenig internetaffin sind können sich vor neuen Angeboten kaum mehr retten: Mit Twitter, digg, Ta-da Lists und 25 anderen Diensten müssen sich Apple-Telefon-Besitzer fühlen wie im Technik-Schlaraffenland. Die leckersten Anwendungen fliegen ihnen geradewegs ins Display.
» weiterlesen

Nicht jeder will sich, nur weil er sich einen hübschen MP3-Player von Apple gekauft hat, auch gleich vollständig in den Apple-iPod-iTunes-Kosmos begeben. Für Windows-Benutzer ist es schon schwer genug, dem Software-Diktat von Microsoft zu entkommen. Gut, dass man seine Unabhängigkeit bei der Musik nicht vollständig aufgeben muss.
Das Tutorial in zehn Schritten zeigt, wie sich mit dem populäre Player WinAmp auch die Inhalte auf dem iPod verwalten lassen.
Via Lifehacker
Elektrisch fahren und dabei cool aussehen klappt nicht immer. Wir stellen den e-max Elektroroller und das neue Enertia Electric Motorcycle nebeneinander.


Im März schon sagte Hansi Hinterseer der neuen Post in einer repräsentativen Umfrage unter Volksmusik-Stars:
Wer die Heimat liebt, muss auch etwas dafür tun. Bei mir zu Hause in Kitzbühel lasse ich meistens das Auto stehen und fahre mit meinem umweltfreundlichen Elektro-Roller. Der verbraucht wenig Strom.
Ja, mit dem e-max Elektro-Roller kannst auch du die Frauenwelt um den Verstand bringen, sofern sie silberne Haare hat und auf Volksmusik abfährt.
Aber mal im Ernst: Freunde lassen Freunde nicht mit hässlichen Elektrorollern herumfahren. Deshalb sind wir immer auf der Suche nach Alternativen, die dich auch sonst im Leben voran bringen.
» weiterlesen
http://www.youtube.com/watch?v=6QoQv01o5B4
Der (oder das) Foleo schien bei seiner Vorstellung nicht unbedingt das zu sein, worauf alle Welt gewartet hatte. Die Kollegen von Brigthand hatten jetzt die Chance, den Mobile Companion zu testen.
Speziell ist der USB-Anschluss, der den vollen Host-Service bietet; ausserdem das Instant-On, was die Kollegen als verzögerungsfrei beschreiben. Das Interface hat keinen “Desktop”, sondern lässt nur den Wechsel zwischen den einzelnen Applikation zu. Ausserdem sind die Tester geradezu begeistert von der Tatsache, dass es ausser dem schlanken Gerät und einem nicht ganz so schlanken Ladegerät nichts herumzuschleppen gibt.
Mein Fazit: Griffiges graues Kästchen mit E-Mail, Browser und Fotoviewer: Revolutionen sehen anders aus. Aber es soll ja ein Arbeitsgerät sein. Da konzentriert man sich erst mal auf das Nötigste.
Via IntoMobile
Bei Book-bot.com kann man 14,000 Bücher kostenlos online lesen. Mit dem Widget sogar direkt im Mac-Dashboard.

Na, ein wenig Lust auf Literatur zwischendurch? Für Mac-Benutzer ist leichte Unterhaltung jetzt nur einen Tastendruck entfernt: Mit F12 legt sich der rauchschwarze Schleier des Dashboards dezent über die aktuelle Arbeit und der Book-bot.com Reader blendet deine Lieblingslektüre ein. Hast du genug gelesen, machst du das Dashboard wieder zu und arbeitest weiter. Dein Buch bleibt aufgeschlagen auf der Seite, die du zuletzt gelesen hast.
Lesestoff ist übrigens genug da: Du kannst aus 14.000 digitalen Bücher des Projekt Gutenberg wählen. Englisch solltest du allerdings können.
Hier kannst du das Widget downloaden: Apple – Downloads – Dashboard Widgets – Book-bot.com Reader

Heute sitzt die neuerdings.com-Redaktion zusammen. Spricht miteinander, testet neue Gadgets und neue Bloggingtools. Alles für die Leser.
Da passiert es schon mal, dass ein Post ungewollt online geht. [Edit: ...und dass in der eilends geschriebenen Korrekturmeldung noch ein Tippfehler stehen bleibt. Der jetzt korrigiert ist. ]
Wir bitten unsere Leser um Entschuldigung.
Das neuerding.com-Team