
Sheldon Cooper aus “The Big Bang Theory” ist ihr Idol, obwohl sie Sarkasmus angeblich etwas besser versteht als Sheldon.
Schon als Vierjährige waren die Spielzeugautos spannender als Barbie-Puppen. Vor ihr sind Technik-Gadgets nicht sicher, und was immer aufgeschraubt und selber gemacht werden kann, wurde und wird gemacht! Zwischen Kindheit und heute hat sie erst ein paar Semester Mathematik studiert, danach einen Abschluss als Diplom-Ingenieurin für Elektrotechnik (Fachrichtung Regelungstechnik) an der FH Hamburg gemacht.
Im Laufe ihrer beruflichen Laufbahn hat Gabriele es geschafft, ein Hobby zum Beruf zu machen: Fotografie und Kameratechnik. Nach sieben Jahren bei dem Kamerahersteller Pentax, erst als Produktmanager und später als PR- und Marketingmanager, ist sie inzwischen als freie Journalistin und Publizistin für Magazine und Agenturen tätig, vorrangig in der Fotobranche.
Gabriele ist nicht nur ein Technikfan, sondern liebt Krimis und sammelt gern unnützes Wissen aus allen Bereichen des Lebens. Das Interesse für Autos ist geblieben, allerdings haben die heutzutage einen Motor und fahren – wenn sie nicht gerade in der Werkstatt herumstehen.
Gabriele ist via Kontaktseite zu erreichen.
Alle 28 Artikel von Gabriele Remmers auf neuerdings:
Die demografische Entwicklung macht nicht nur Sorgenfalten, wenn es um die Renten geht. Sie sorgt auch dafür, dass Produkte speziell für Senioren auf dem Vormarsch sind. Das ist ganz sinnvoll, denn der Markt wächst. Aber nur weil “Senior” draufsteht, muss es der Zielgruppe ja nicht unbedingt gefallen. Oder?
Wir hatten zwei Modelle von Emporia im Test, wobei ich mich etwas intensiver auf das Emporia Elegance für 59,99 Euro konzentriert habe. Eigentlich lautete der Plan, dass meine Mutter (70+) das Gerät testen würde. Sie hat sich leider sehr schnell geweigert, für eine Weile auf ihr geliebtes (und gleichermaßen verhasstes) Nokia 3710 zu verzichten. Mein taktischer Fehler war, nicht nur auf die Vorzüge und das nette Design hinzuweisen, sondern auch den Begriff “Senioren-Handy” fallen zu lassen.
Dazu kann man gleich mal anmerken: Nicht jeder aus der Zielgruppe möchte sich dieser zugehörig fühlen. Das ist sicher problematisch für das Marketing.
Opa Hoppenstedts neues Handy!
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Moderne Smartphone-Displays kann man in der Regel nur mit nackten Fingern bedienen, was gerade im Winter unangenehm wird. Spezielle Handschuhe sollen dabei helfen. Aber wie gut funktionieren die wirklich?

"Winterfinger"-Handschuhe im Test
Der Winter naht mit großen Schritten, die Tage werden kürzer und bisweilen weht schon mal ein eisiges Lüftchen. Damit sind viele von uns auch mit einem alljährlich wiederkehrenden Ärgernis konfrontiert, denn bei richtig frostigen Temperaturen kann man mit kalten Händen auf dem Smartphone-Touchscreen herumhacken, ohne dass etwas passiert.
Also heißt das, im Winter unterwegs grundsätzlich auf Twitter, Foursquare und Co. verzichten? Oder jedes Mal die Handschuhe an- und ausziehen? Die berühmte Mini-Salami in der Hosentasche mitführen, um damit den Touchscreen von Telefon oder Tablet zu bedienen? Naja.
Sicher ist es viel praktikabler, sich geeignete “Smartphone-taugliche” Handschuhe anzuschaffen. Es gibt verschiedene Anbieter von solchen wärmenden Winteraccessoires, mit denen man kapazitive Touchscreens angeblich bedienen kann. Ich hatte zwei Ausführungen von “Winterfinger”-Handschuhen im Test.
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Auf der Kölner Photokina hat sich eine altbekannte Marke recht lebendig gezeigt: Polaroid. Nicht nur in den Siebzigern war es total hip, Sofortbilder zu machen. Und die typische Handbewegung, mit der die Bilder durch die Luft gewedelt wurden, kennt wohl auch noch jeder. Heute finden sich unter diesem Namen neben Sofortbildkameras auch Actioncams sowie Tablets und Smartphones.

Polaroid Z2300 mit geöffnetem Speicherkartenslot (Bild: gar)
Nachdem die Marke lange totgesagt war, ist Polaroid inzwischen wieder zurück. Dahinter steckt heute “C&A Marketing” aus New Jersey/USA. Der Name Polaroid taucht noch in einem anderen Zusammenhang auf, denn Sofortbildkassetten für die alten Polaroid-Kameras von früher wie auch durchaus alte Kameramodelle verkauft “
The Impossible Project“. Kollege Frank Müller hatte das
“Impossible Instant Lab” der Firma vorgestellt.
Auf der Photokina in Köln stellte C&A Marketing unter der Marke Polaroid die aktuellen Fotoprodukte in den Mittelpunkt: darunter mehrere Modelle von Sofortbildkameras, sowie eine Palette von “Actionkameras”, die sich auf Ski- oder Fahrradhelm montieren lassen. In einer Ecke des insgesamt eher unauffälligen Messestandes haben wir aber auch eine Vitrine mit Polaroid-gebrandeten Handys und Tablet-PCs entdeckt.
Neue und alte Polaroid Produkte
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Während der Photokina gab es – höchst konspirativ – die Gelegenheit, mit der wundersamen Lichtfeldkamera “Lytro” zu fotografieren und Fragen zu stellen. Bei einem dieser “Photowalks” war ich dabei und konnte nicht nur die Lytro selbst ausprobieren, sondern auch mit Eric Cheng sprechen, dem Director of Photography bei Lytro.

Leider nicht der Preis - Größenverhältnis der Lytro (Bild: gar)
Mal vorweg: Die Lytro, über die
wir schon berichtet hatten, wird für uns in absehbarer Zeit noch nicht erhältlich sein. Wer vor der Photokina darüber spekuliert hatte, dass Lytro hier als Aussteller auftreten würde, gar endlich den Verkaufsstart für Europa ankündigen würde, der lag daneben. Und das, obwohl die Photokina immerhin die weltgrößte Verbrauchermesse für alles rund ums Fotografieren ist.
Nur ein Vorgeschmack
Die versammelte Gruppe von Fotoenthusiasten – es waren gerade mal zwei Journalisten anwesend – erhielt von Eric zunächst eine Einführung in die Bedienung. Die ist weitgehend intuitiv und funktioniert teilweise mit “Wisch”-Bewegungen, wie wir es von Touchgeräten gewohnt sind. Die Metallgehäuse der Lytro werden in unterschiedlichen Farben angeboten, haben aber alle ein graues Kachelmuster am Ende: Dieser Teil ist für die Bedienung. Es gibt eine Ein/Aus-Taste an der Unterseite und einen Auslöser an der Oberseite. Drückt man in diese Mulde, schaltet sich die Lytro aber bei Bedarf auch ein. Streicht man mit dem Finger von links nach rechts oder umgekehrt, bedient man das Zoom. Die Lytro ist mit einem achtfachen optischen Zoom ausgestattet, bei einer durchgehenden Lichtstärke von f2. Eine gute Voraussetzung für Fotos auch bei schlechteren Lichtverhältnissen.
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Am Vorabend der Photokina hat Casio in einer exklusiven Vorab-Präsentation eine spannende Neuheit vorgestellt: die Exilim ZR1000.

Casio Exilim ZR1000 (Quelle: gar/pd Casio)
Kazayuki Yamashita, Managing Director von Casio Europe, gab über den Dächern von Köln einen Einblick in die Historie der Exilim-Kameras und die Philosophie hinter den Entwicklungen. Sigbert Laakmann, Produktmanager bei Casio Europe, stellte dann den Anlass des Abends vor, die neue Exilim ZR1000.
Die Kamera hat ein sehr schönes Retrodesign, ganz anders als die bisherigen Exilim-Modelle, die in der Regel eher modern-nüchtern wirken. Im Inneren der ZR1000 steckt laut Casio eine neue “Engine” HS Version 3, also neue Prozessoren und Firmware, die für eine besonders schnelle Reaktionszeit sorgen soll. Die späteren Live-Demonstrationen mit Profisportlern gaben einen glaubwürdigen Eindruck in Sachen Schnelligkeit.
Die Aufnahmen des 16 Megapixel CMOS-Sensors werden flott verarbeitet, und da auch der Autofokus richtig, richtig schnell zu sein scheint, werden die Bilder auch bei Fotos von Bewegungsabläufen scharf.
Casio Exilim Night - Preview auf die ZR1000
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Im Test hatten wir ein “Online-Blutdruckmessgerät” von Withings, das mit iOS-Geräten arbeitet. Wie schlägt sich das Gerät, wie sieht denn die Zielgruppe aus – das haben wir uns mal genauer angesehen.

Withings Blutdruckmanschette (Bild: gar)
Jedem, der schon mal ein beliebiges Blutdruckmessgerät in der Hand hatte, fällt wahrscheinlich sofort auf: Das Withings Online-Blutdruckmessgerät hat keinerlei LCD-Anzeige oder Bedienelemente. Es ist nur eine Oberarm-Manschette mit einem Batteriefach, aus dem ein Kabel kommt. Für sich allein genommen funktioniert dieses “Ding” nicht, es kann nur mit einem iOS-Gerät betrieben werden. Man braucht also ein iPhone, einen iPod Touch oder ein iPad, um damit den Blutdruck zu messen. Das i-Endgerät speichert die Messdaten und liefert die Bedienoberfläche, nachdem man die Withings-App darauf installiert hat. Sehr schön: Es hat auch mit meinem “vintage iPod touch”, etwa drei Jahre alt, ganz prima funktioniert. Die App findet man im iTunes Store, selbstredend kostenlos.
Withings Blutdruckmessgerät
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Auf der IFA stellt Samsung seinen neuesten Coup in Sachen Kamera vor – eine 16 Megapixel Kamera mit Android 4.1-Betriebssystem und Sim-Karte für eine direkte Onlineverbindung.

Samsung Galaxy Kamera Vorderseite (Bild: Samsung)
So lesen sich die wichtigsten technischen Daten der neuen Android-Kamera: Der 16 Megapixel-CMOS-Sensor ist mit 1/2,3″ flächenmäßig größer als bei den meisten Kompaktkameras und lässt auf rauscharme Bilder hoffen. Das 21-fach Zoomobjektiv deckt den Bereich von 23 Millimeter Weitwinkel bis zu rund 480 Millimeter Telebrennweite ab, wobei ein optischer Bildstabilisator (OIS) gegen die Verwacklungsgefahr bei solch langen Telebrennweiten helfen soll.
Die Rückseite der Galaxy Kamera wird vollständig von dem 4,8″-Touchscreen eingenommen, der zur Bedienung des in der Kamera agierenden Handy-Betriebssystems genugzt wird – und nicht nur das: Einige Funktionen sollen sich sogar per Sprachsteuerung bedienen lassen. Siri wird das wohl keine Konkurrenz machen (…wer möchte schon gern den nächsten Patent-Streit lostreten?), aber spannend ist das allemal, wenn man im hellen Sonnenlicht nicht mehr herumfingern muss, sondern mit einem gesprochenen “Zoom-in” den Bildausschnitt verändern kann.
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Wer sich eine neue Digitalkamera anschaffen will, steht vor einer kaum überschaubaren Vielfalt: Features, Gehäuseformen, Preise – es gibt kaum etwas, was es nicht gibt. Oder reicht nicht vielleicht doch die Smartphone-Kamera? Mit unserem ersten neuerdings.com Guide wollen wir euch bei der Frage weiterhelfen: Welche Digitalkamera passt zu mir? Dazu gibt es eine Grafik und diesen ausführlichen Beitrag, den ihr übrigens auch kostenloses als PDF herunterladen könnt.

Als erstes geht es bei diesem Guide um einen Überblick zu den wesentlichen Kameraklassen, die sich derzeit am Markt finden: Spiegelreflexkameras, spiegellose Systemkameras, Bridgekameras und Kompaktkameras. Was ist mit den Bezeichnungen gemeint und was ist das Besondere an der jeweiligen Kameraklasse? Das erfahrt ihr in diesem ersten Abschnitt.
Danach dreht sich alles um die acht wesentlichen Merkmale einer Digitalkamera, was von ihnen zu halten ist und was davon für wen wichtig ist. Wir können logischerweise keine generellen Aussagen dazu treffen, was “am Besten” ist. Dazu sind die persönlichen Bedürfnisse zu unterschiedlich. Deshalb geben wir bei den Kameras jeweils nur Beispiele an. Der Guide soll euch die nötigen Informationen liefern, damit ihr besser wisst, was zu euch passt und worauf ihr achten solltet.
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Die Gerüchteküche hat in den letzten Monaten immer mal wieder vor sich hin gebrodelt, seit heute ist es offiziell: Auch Canon steigt in das Segment der spiegellosen Systemkameras ein. Rund einen Monat vor der IFA und fast zwei Monate vor der Photokina kündigt Canon heute die EOS M mit zwei Objektiven und einem Adapterring an.

Innen wie außen ist die Canon EOS M sehr konventionell geraten. (Bild: Canon)
Das Design der EOS M darf man als enttäuschend konventionell bezeichnen – in den Spekulationen im Netz wurde auch eine Studie im Retro-Look herumgereicht, wie
wir berichtet haben. So mutig ist Canon mit seiner Neuvorstellung nicht: Es wird auch hier auf den bewährten, unaufgeregten Stil des Hauses gesetzt, mit dem Canon in den meisten Kamera-Kategorien zu den Marktführern zählt. In wie weit es gelingen wird, den Vorsprung der anderen Anbieter im Bereich der spiegellosen Systemkameras aufzuholen, wird sich zeigen.
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Während der erste Teil erklärt hat, wie sich die spiegellosen Systemkameras entwickelt haben und was sie besonders macht, werfen wir in diesem Teil einen Blick auf den aktuellen Markt. Die Auswahl ist groß und die Preisunterschiede sind enorm.

Panasonic Lumix G (Bild: Panasonic)
Wir werden hier bei neuerdings.com in der nächsten Zeit die eine oder andere Spiegellose unter die Lupe nehmen und eine kleine Auswahl für euch testen. Diese Kamerakategorie erfreut sich deshalb solcher Popularität, weil man ähnlich flexibel agieren kann wie bei einer klassischen Spiegelreflexkamera: Es gibt Wechselobjektive und anderes Zubehör. Dabei sind die Geräte aber kompakter und leichter als die “Großen”, was gerade Neueinsteiger locken kann, denn da spielen Systemtreue und Kompatibilität keine Rolle. Wer sich dagegen schon für ein Spiegelreflex-System entschieden hat, wird wohl nur in Ausnahmefällen alles austauschen, um auf ein anderes System umzusteigen.
Im ersten Teil hatte ich gezeigt, dass spiegellose Systemkameras gar nicht so neu sind, wie man glauben könnte. Ihr findet dort auch einige Hintergründe zur technischen Entwicklung und was diese Kameraklasse im Vergleich zu anderen besonders macht.
Überblick über spiegellose Systemkameras
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