Gabriele «Sheldon» Remmers

Sheldon Cooper aus “The Big Bang Theory” ist ihr Idol, obwohl sie Sarkasmus angeblich etwas besser versteht als Sheldon.
Schon als Vierjährige waren die Spielzeugautos spannender als Barbie-Puppen. Vor ihr sind Technik-Gadgets nicht sicher, und was immer aufgeschraubt und selber gemacht werden kann, wurde und wird gemacht! Zwischen Kindheit und heute hat sie erst ein paar Semester Mathematik studiert, danach einen Abschluss als Diplom-Ingenieurin für Elektrotechnik (Fachrichtung Regelungstechnik) an der FH Hamburg gemacht.
Im Laufe ihrer beruflichen Laufbahn hat Gabriele es geschafft, ein Hobby zum Beruf zu machen: Fotografie und Kameratechnik. Nach sieben Jahren bei dem Kamerahersteller Pentax, erst als Produktmanager und später als PR- und Marketingmanager, ist sie inzwischen als freie Journalistin und Publizistin für Magazine und Agenturen tätig, vorrangig in der Fotobranche.
Gabriele ist nicht nur ein Technikfan, sondern liebt Krimis und sammelt gern unnützes Wissen aus allen Bereichen des Lebens. Das Interesse für Autos ist geblieben, allerdings haben die heutzutage einen Motor und fahren – wenn sie nicht gerade in der Werkstatt herumstehen.

Gabriele ist zu erreichen unter gabriele.remmers@blogwerk.com.

 

Alle 17 Artikel von Gabriele «Sheldon» Remmers auf neuerdings.com:

Casio Exilim Tryx TR-150:
Ungewöhnliche Kamera im Kurztest

Die Casio Exilim Tryx TR-150 kommt erst dieser Tage in den Handel, wir hatten jedoch Gelegenheit zu einem kleinen Vorab-Test. Was hat die Tryx neben einem ungewöhnlichen Äußeren zu bieten, und welche Tricks beherrscht sie wirklich? Diesen Fragen bin ich in der Praxis nachgegangen.

Die seltsam anmutende Rahmenkonstruktion der Tryx fällt wirklich sofort ins Auge. Ganz insgeheim war mein erster Gedanke: “Was für ein Tüddelkram… Das sieht zwar spannend aus, hat aber bestimmt keine vernünftige Funktion.” Denn: Was hat man davon, wenn sich LCD und Objektiv fast beliebig gegeneinander drehen und schwenken lassen?

Mein vorschnelles Urteil nehme ich zurück: Am aufgeklappten Rahmen lässt sich die Kamera prima festhalten, ob nun für Fotos oder Videos. Wer sich bisher gar mit einem Taschenstativ abgeplagt hat, könnte das bei der Tryx getrost zuhause lassen. Einfach den Rahmen ausklappen und wie gewünscht positionieren, dann hat die Kamera in vielen Lagen einen sicheren Stand.

Aber was steckt technisch dahinter, welche Features machen sie besonders und stimmt am Ende auch die Bildqualität?

Casio Exilim Tryx TR-150
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Casio Exilim Tryx EX-TR150:
Trickreiche Kompaktkamera

Die neue Casio Exilim Tryx EX-TR150 hat ein paar Tricks beim Gehäusedesign und den Features in petto, mit denen sie gegen die zahlreiche Konkurrenz bei den Kompaktkameras punkten will. Ungewöhnlich ist die 21-Millimeter-Festbrennweite.

Mit einer Dicke von gerade einmal 1,4 cm kann man die Casio Exilim Tryx problemlos als kompakt bezeichnen. Aber kleine Abmaße reichen schon lange nicht mehr aus, um in diesem Markt zu bestehen. Das kann die Konkurrenz schließlich auch. Aber es gibt einige Dinge, die an der Casio ungewöhnlich sind und sie interessant machen.

Das geht beim Gehäusedesign los, das sie vom Vorgängermodell EX-TR100 geerbt hat. Die Kamera selbst steckt dabei in einem Rahmen, den man einmal komplett um sie herumschwenken kann und auch das Display selbst ist beweglich. Dadurch hat die Kamera praktisch einen eingebauten Ständer samt Halterung. Was sich damit anstellen lässt, zeigt das Produktvideo unten.

Casio Exilim Tryx EX-TR150
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Penclic D2:
Die Maus-Alternative im Test

Penclic bietet eine Alternative zu anderen Mäusen und Eingabegeräten. Das merkwürdig aussehende Gerät Penclic D2 war uns ursprünglich beim Rundgang über die CeBIT ins Auge gefallen. Inzwischen konnten wir die Penclic ganz ausführlich testen und feststellen, wie gut oder schlecht sich mit dem Stift arbeiten lässt.

Hier hatten wir über die Penclic Maus schon berichtet, nachdem sie als Kuriosität auf der CeBIT aufgefallen war. Daraufhin habe ich mich weiter nach Alternativen zu normalen Mäusen umgesehen und auch von der Penclic Maus ein Testexemplar bestellt.

Einstecken und loslegen

Das Testgerät der Penclic D2 – das ist die kabelgebundene Variante – hängt inzwischen seit gut zwei Wochen an meinem Mac, und ich arbeite täglich damit. Nachdem ich die Penclic ausgepackt und angeschlossen hatte, funktionierte alles sofort und einwandfrei. Hat man sich einmal eingeprägt, wo die rechte und die linke Maustaste liegen, lässt sich trefflich damit arbeiten. Allein das Scrollrad liegt etwas seltsam. Für mich bedeutet die Position, dass ich es mit dem Mittelfinger bedienen muss. Vielleicht geht das anderen Usern nicht so, doch ich benutze die scroll-Funktion höchst selten, so dass es mich nicht stört.

Penclic Test
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Finepix HS30EXR im Test:
Bridge Over Troubled Water

Sind Bridgekameras eine aussterbende Spezies? Kompaktkameras sind leistungsstärker, Spiegelreflexkameras günstiger als früher. Der Markt “dazwischen” wird kleiner. Die Finepix HS30EXR von Fujifilm ist ein gutes Beispiel, warum es für gute Bridgekameras dennoch Existenzgründe gibt.

Zugegeben, so eine Bridgekamera vom Kaliber HS30EXR ist eher was für Nostalgiker – sie ist vergleichsweise groß und schwer. In Gewicht und Größe spielt sie in der gleichen Liga wie eine durchschnittliche Nikon- oder Canon-SLR plus Objektiv. Der praktische “All-in-one”-Faktor ist wiederum mit einer sehr gut ausgestatteten Kompakten vergleichbar.

Die Vollausstattung ist eine zweischneidige Sache. Man muss sich einerseits überhaupt keine Gedanken um das richtige Objektiv machen, denn das 24-720 mm Zoom ist fest mit dem Body verbunden. Andererseits ist man dieser Optik auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Mal zwischendurch eine lichtstarke Festbrennweite aufschrauben? Fehlanzeige.

Finepix HS30EXR
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Genius Ring Presenter im Test:
Ringen statt Mausen

Wie ein Schmuckstück für “Geek Girls” sieht der Genius Ring Presenter auf den ersten Blick aus. Ein Fazit aus dem Test: Die ringförmige Alternativ-Maus hat ihre Stärken vor allem im Zusammenspiel mit Powerpoint.

Vor Kurzem hatte ich schon die “Pen Mouse” im Test, eine Maus-Alternative in Stiftform. Das Gerät konnte ergonomisch nicht überzeugen. Heute geht es um ein anderes Produkt des selben Herstellers namens Genius: den “Ring Presenter”. Ihn kann man als Maus-Ersatz einsetzen oder als Fernsteuerung für Powerpoint-Präsentationen. In sechs Farben wird dieses Gadget erhältlich sein. Wie auf den Bildern zu erkennen, zieht man es über den Zeigefinger und bedient es dann mit dem Daumen. Aber wie gut funktioniert das in der Praxis? Meine Eindrücke sind da gemischt.

“Schmucke” Präsentationen

Wer häufiger vor Publikum spricht, kennt das leidige Problem: Entweder ist man an das Rednerpult gefesselt, um selbst im richtigen Moment die nächste Folie anzuklicken. Oder jemand anderes übernimmt das Klicken, der die Präsentation dann aber gut kennen muss. Es gibt natürlich auch andere Geräte, etwa “Wireless Presenter” von Logitech oder “Media Pointer” von Genius, die einem hier helfen.

Genius Ring Presenter
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Genius Pen Mouse:
Stift-Maus im Praxistest

Ein Maus-Ersatz in Stiftform soll ergonomischer sein und auch bei längerer Nutzung nicht zum Maus-Arm-Syndrom führen. Ich habe für euch die «Pen Mouse» in der Praxis ausprobiert. Warum sie mich nicht wirklich überzeugt hat, lest ihr hier.


Eine ergonomische Alternative zur klassischen Maus? Nach der Kurzvorstellung der «Penclic»-Maus hat mich die Neugier gepackt, wie gut oder schlecht alternative Eingabegeräte funktionieren und ob der angepriesene ergonomische Vorteil wirklich gegeben ist.

Der Anbieter «Genius» hat mir entsprechende Testgeräte zur Verfügung gestellt. Zuerst habe ich mir die «Pen Mouse» angesehen. Das Gerät wird beispielsweise bei Amazon angeboten (Affiliate-Link) und kostet zwischen EUR 22 und 30. In dieser Preisklasse und darunter gibt es zahlreiche konventionelle Mäuse – auch drahtlose wie die Pen Mouse.

Auf Grund der Stiftform fühlen sich viele User an Grafiktabletts erinnert. Die sind erstens teurer und zweitens für andere Anwendungen gedacht. Die Pen Mouse ist trotz der Stiftform kein Zeichengerät, sondern tatsächlich ein Eingabegerät, das die Mausfunktion übernimmt.

Pen Mouse
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CeBIT-Tipps:
Bling-Bling und andere «Süßigkeiten»

Am letzten CeBIT-Tag sollte man seine Liebste mitnehmen und ein paar Stände für den weiblichen Geschmack abklappern.


Am letzten Tag der CeBIT wird sicher noch der eine oder andere Technik-Fan einen Spaziergang durch die Hallen machen. Und, da der letzte Tag ja ein Samstag ist, vielleicht gemeinsam mit der Liebsten unterwegs sein.

Um jetzt mal ein paar Klischees zu bedienen: Das Interesse an Smart-TV-Lösungen, ultra-schnellen WLAN-Routern, 3D-BluRay-Playern und so weiter liegt vielen Frauen ja doch eher fern. Zu Messeständen mit den neuesten Tablets, flotten Ultrabooks oder schicken Smartphones geht sie vielleicht noch gerne mit. Aber graue oder schwarze Kästen mit langweiligen Kabeln? Dafür ernsthaft das Shoe-Shopping sausen lassen?

Bling-Bling auf der CeBIT
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«Penclic»:
Diese Maus geht stiften

Auf der CeBIT lässt sich allerlei entdecken: kuriose Gadgets, innovative Entwicklungen oder praktische Helfer. «Penclic» als Alternative zu herkömmlichen Mäusen fällt wohl in die letzte Kategorie.


Die Penclic Maus ist nicht brandneu: Entwickelt wird an dem Thema seit 2002, und die Vorgängermodelle haben sich in Sachen Haltbarkeit und Präzision nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Manche Idee braucht wohl eine Weile, bis sie ihr Publikum findet.

Das stiftförmige Design soll dem Mausarmsyndrom (MAS) entgegenwirken, das durch ständige Wiederholung gleichförmiger Bewegungen (Repetitive Strain Injury, RSI) ausgelöst wird. Das ist sicher nicht für jeden Anwender relevant, aber für Menschen mit ständigen Schmerzen durch falsche Arbeitshaltung ist die Penclic Maus wahrscheinlich eine interessante Alternative. Natürlich gehören auch Senioren, die mit dem normalen Maus-Konzept nicht gut zurechtkommen, zur Zielgruppe. In diesem Werbevideo seht ihr sie in Aktion:

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Canon EOS 5D Mark III:
Verkaufsstart der neuen Spiegelreflex steht fest

Canon hat am heutigen 2. März 2012 angekündigt, dass Ende März die EOS 5D Mark III in den Handel kommt. An den Daten der Spiegelreflex fällt vor allem die maximale Empfindlichkeit von ISO 102’400 ins Auge.


Die EOS 5D Mark III ist mit einem neuentwickelten 22.3-Megapixel-CMOS-Sensor im Vollformat ausgestattet. Bei der Vorgängerin EOS 5D Mark II waren es noch 21 Megapixel. Die einstellbare Empfindlichkeit wird mit ISO 100 bis 25’600 angegeben, bei bestimmten Einstellungen soll die sogar bis zu ISO 102’400 gehen.

Canon kündigt explizit einen neuen Bildprozessor namens DIGIC 5+ an, der besonders schnell sein soll. Weiter sollen die Videofunktionen der EOS 5D Mark III auch Hobbyfilmer für die neue Spiegelreflexkamera begeistern: Es wird extra auf eine umfassende Audiosteuerung und die Full-HD-Videoauflösung hingewiesen. Die Auflösung an sich ist dabei nicht sensationell: Selbst bei höherwertigen Kompaktkameras ist sie inzwischen selbstverständlich.

Die Canon EOS D5 Mark III und das neue Zubehör
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Lytro:
Revolutionäre Lichtfeldkamera jetzt erhältlich

Die revolutionäre Lichtfeldkamera Lytro wird nun ausgeliefert. Neben dieser guten Nachricht gibt es aber auch eine schlechte.


Noch Anfang Februar 2012 hiess es auf unsere Nachfrage: Es ist unklar, wann mit der Auslieferung der Lytro begonnen werden kann. Knapp einen Monat später meldet Lytro jetzt, dass die ersten Geräte verschickt werden. Der Wermutstropfen der Mitteilung lautet allerdings: «Currently only available for purchase and delivery within the USA» – Verkauf und Lieferung also vorerst nur an Kunden in den USA. Wann die Lytro auch bei uns erhältlich sein wird, ist offen.

Zur Erinnerung: Letztes Jahr hatte die Ankündigung der Lichtfeldkamera Lytro für einiges Aufsehen gesorgt, denn bei ihr kann man den Schärfepunkt der Aufnahme hinterher festlegen. Ein neuartiger Sensor und ein ebenso neuer Bildprozessor ordnen den einfallenden Lichtstrahlen Farbe, Intensität und Richtung zu. Dadurch kann aus diesen Informationen hinterher fast jede Variation des Motivs gewählt werden. Konventionelle Kameras nehmen hingegen nur das Bild auf, das auf die Sensorfläche trifft. Das lässt sich dann bei Aufnahmen im RAW-Format noch anders belichten, aber der Fokuspunkt steht fest.

Anhand der folgenden Beispiele könnt ihr den anpassbaren Fokus selbst ausprobieren – einfach auf einen Bereich des Bildes klicken: » weiterlesen

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