Gabriele Remmers

Sheldon Cooper aus “The Big Bang Theory” ist ihr Idol, obwohl sie Sarkasmus angeblich etwas besser versteht als Sheldon.
Schon als Vierjährige waren die Spielzeugautos spannender als Barbie-Puppen. Vor ihr sind Technik-Gadgets nicht sicher, und was immer aufgeschraubt und selber gemacht werden kann, wurde und wird gemacht! Zwischen Kindheit und heute hat sie erst ein paar Semester Mathematik studiert, danach einen Abschluss als Diplom-Ingenieurin für Elektrotechnik (Fachrichtung Regelungstechnik) an der FH Hamburg gemacht.
Im Laufe ihrer beruflichen Laufbahn hat Gabriele es geschafft, ein Hobby zum Beruf zu machen: Fotografie und Kameratechnik. Nach sieben Jahren bei dem Kamerahersteller Pentax, erst als Produktmanager und später als PR- und Marketingmanager, ist sie inzwischen als freie Journalistin und Publizistin für Magazine und Agenturen tätig, vorrangig in der Fotobranche.
Gabriele ist nicht nur ein Technikfan, sondern liebt Krimis und sammelt gern unnützes Wissen aus allen Bereichen des Lebens. Das Interesse für Autos ist geblieben, allerdings haben die heutzutage einen Motor und fahren – wenn sie nicht gerade in der Werkstatt herumstehen.

Gabriele ist via Kontaktseite zu erreichen.

 

Alle 28 Artikel von Gabriele Remmers auf neuerdings:

Emporia Elegance im Test:
Wie vertragen sich das “Senioren-Handy” und die Zielgruppe?

Die demografische Entwicklung macht nicht nur Sorgenfalten, wenn es um die Renten geht. Sie sorgt auch dafür, dass Produkte speziell für Senioren auf dem Vormarsch sind. Das ist ganz sinnvoll, denn der Markt wächst. Aber nur weil “Senior” draufsteht, muss es der Zielgruppe ja nicht unbedingt gefallen. Oder?

Wir hatten zwei Modelle von Emporia im Test, wobei ich mich etwas intensiver auf das Emporia Elegance für 59,99 Euro konzentriert habe. Eigentlich lautete der Plan, dass meine Mutter (70+) das Gerät testen würde. Sie hat sich leider sehr schnell geweigert, für eine Weile auf ihr geliebtes (und gleichermaßen verhasstes) Nokia 3710 zu verzichten. Mein taktischer Fehler war, nicht nur auf die Vorzüge und das nette Design hinzuweisen, sondern auch den Begriff “Senioren-Handy” fallen zu lassen.

Dazu kann man gleich mal anmerken: Nicht jeder aus der Zielgruppe möchte sich dieser zugehörig fühlen. Das ist sicher problematisch für das Marketing.

Opa Hoppenstedts neues Handy!
Schlaufe am emporia Elegance (Bild: gar)Emporia-Elegance-Vergleich-vorneEmporia-Elegance-untenEmporia-Elegance-Rueckseite
Emporia-Elegance-rechtsEmporia-Elegance-linksEmporia-Elegance-ContentsElegance
Emporia-Elegance-Akkufach-offen
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Winterfinger-Smartphone-Handschuhe im Test:
Das eiskalte Händchen

Moderne Smartphone-Displays kann man in der Regel nur mit nackten Fingern bedienen, was gerade im Winter unangenehm wird. Spezielle Handschuhe sollen dabei helfen. Aber wie gut funktionieren die wirklich?

"Winterfinger"-Handschuhe im Test

"Winterfinger"-Handschuhe im Test

Der Winter naht mit großen Schritten, die Tage werden kürzer und bisweilen weht schon mal ein eisiges Lüftchen. Damit sind viele von uns auch mit einem alljährlich wiederkehrenden Ärgernis konfrontiert, denn bei richtig frostigen Temperaturen kann man mit kalten Händen auf dem Smartphone-Touchscreen herumhacken, ohne dass etwas passiert.

Also heißt das, im Winter unterwegs grundsätzlich auf Twitter, Foursquare und Co. verzichten? Oder jedes Mal die Handschuhe an- und ausziehen? Die berühmte Mini-Salami in der Hosentasche mitführen, um damit den Touchscreen von Telefon oder Tablet zu bedienen? Naja.

Sicher ist es viel praktikabler, sich geeignete “Smartphone-taugliche” Handschuhe anzuschaffen. Es gibt verschiedene Anbieter von solchen wärmenden Winteraccessoires, mit denen man kapazitive Touchscreens angeblich bedienen kann. Ich hatte zwei Ausführungen von “Winterfinger”-Handschuhen im Test.

Winterfinger-Handschuhe
Winterfinger_StoffWinterfinger_LederWinterfinger_Leder_mitHTCWinterfinger_Leder_mitHTC-1
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Polaroid:
Die Marke aus der Asche

Auf der Kölner Photokina hat sich eine altbekannte Marke recht lebendig gezeigt: Polaroid. Nicht nur in den Siebzigern war es total hip, Sofortbilder zu machen. Und die typische Handbewegung, mit der die Bilder durch die Luft gewedelt wurden, kennt wohl auch noch jeder. Heute finden sich unter diesem Namen neben Sofortbildkameras auch Actioncams sowie Tablets und Smartphones.

Polaroid Z2300 mit geöffnetem Speicherkartenslot (Bild: gar)

Polaroid Z2300 mit geöffnetem Speicherkartenslot (Bild: gar)

Nachdem die Marke lange totgesagt war, ist Polaroid inzwischen wieder zurück. Dahinter steckt heute “C&A Marketing” aus New Jersey/USA. Der Name Polaroid taucht noch in einem anderen Zusammenhang auf, denn Sofortbildkassetten für die alten Polaroid-Kameras von früher wie auch durchaus alte Kameramodelle verkauft “The Impossible Project“. Kollege Frank Müller hatte das “Impossible Instant Lab” der Firma vorgestellt.

Auf der Photokina in Köln stellte C&A Marketing unter der Marke Polaroid die aktuellen Fotoprodukte in den Mittelpunkt: darunter mehrere Modelle von Sofortbildkameras, sowie eine Palette von “Actionkameras”, die sich auf Ski- oder Fahrradhelm montieren lassen. In einer Ecke des insgesamt eher unauffälligen Messestandes haben wir aber auch eine Vitrine mit Polaroid-gebrandeten Handys und Tablet-PCs entdeckt.

Neue und alte Polaroid Produkte
Technische Daten des Polaroid 10 Zoll-Tablets (Bild: gar)Actionkameras von Polaroid (Bild: gar)Noch nicht in Deutschland: Das Polaroid 10 Zoll-Tablet (Bild: gar)Rückseite des Polaroid 10 Zoll-Tablets (Bild: gar)
Moderne Polaroid Sofortbildkamera Z340 (Bild: gar)Ein beinahe klassisches Sofortbild (Bild: gar)Polaroid-Stand auf der Photokina 2012 (Bild: gar)Papierslot der Polaroid Z2300 (Bild: gar)
Rückseite der Polaroid Z2300 (Bild: gar)Polaroid Z2300 mit geöffnetem Speicherkartenslot (Bild: gar)
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Lytro-Lichtfeldkamera im Test:
In Europa nur zu Besuch

Während der Photokina gab es – höchst konspirativ – die Gelegenheit, mit der wundersamen Lichtfeldkamera “Lytro” zu fotografieren und Fragen zu stellen. Bei einem dieser “Photowalks” war ich dabei und konnte nicht nur die Lytro selbst ausprobieren, sondern auch mit Eric Cheng sprechen, dem Director of Photography bei Lytro.

Leider nicht der Preis - Größenverhältnis der Lytro (Bild: gar)

Leider nicht der Preis - Größenverhältnis der Lytro (Bild: gar)

Mal vorweg: Die Lytro, über die wir schon berichtet hatten, wird für uns in absehbarer Zeit noch nicht erhältlich sein. Wer vor der Photokina darüber spekuliert hatte, dass Lytro hier als Aussteller auftreten würde, gar endlich den Verkaufsstart für Europa ankündigen würde, der lag daneben. Und das, obwohl die Photokina immerhin die weltgrößte Verbrauchermesse für alles rund ums Fotografieren ist.

Nur ein Vorgeschmack

Die versammelte Gruppe von Fotoenthusiasten – es waren gerade mal zwei Journalisten anwesend – erhielt von Eric zunächst eine Einführung in die Bedienung. Die ist weitgehend intuitiv und funktioniert teilweise mit “Wisch”-Bewegungen, wie wir es von Touchgeräten gewohnt sind. Die Metallgehäuse der Lytro werden in unterschiedlichen Farben angeboten, haben aber alle ein graues Kachelmuster am Ende: Dieser Teil ist für die Bedienung. Es gibt eine Ein/Aus-Taste an der Unterseite und einen Auslöser an der Oberseite. Drückt man in diese Mulde, schaltet sich die Lytro aber bei Bedarf auch ein. Streicht man mit dem Finger von links nach rechts oder umgekehrt, bedient man das Zoom. Die Lytro ist mit einem achtfachen optischen Zoom ausgestattet, bei einer durchgehenden Lichtstärke von f2. Eine gute Voraussetzung für Fotos auch bei schlechteren Lichtverhältnissen.

Lytro im Test
Eric Cheng mit der Lytro (Bild: gar)Größenverhältnis der Lytro (Bild: gar)LCD zur Bedienung und Wiedergabe (Bild: gar)LCD zur Bedienung und Wiedergabe (Bild: gar)
Spartanisch: Bedienelemente auf der Unterseite (Bild: gar)
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Casio Exilim ZR1000:
Schnelle 16-MP-Kamera in Retro-Verpackung

Am Vorabend der Photokina hat Casio in einer exklusiven Vorab-Präsentation eine spannende Neuheit vorgestellt: die Exilim ZR1000.

Casio Exilim ZR1000 (Quelle: gar/pd Casio)

Casio Exilim ZR1000 (Quelle: gar/pd Casio)

Kazayuki Yamashita, Managing Director von Casio Europe, gab über den Dächern von Köln einen Einblick in die Historie der Exilim-Kameras und die Philosophie hinter den Entwicklungen. Sigbert Laakmann, Produktmanager bei Casio Europe, stellte dann den Anlass des Abends vor, die neue Exilim ZR1000.

Die Kamera hat ein sehr schönes Retrodesign, ganz anders als die bisherigen Exilim-Modelle, die in der Regel eher modern-nüchtern wirken. Im Inneren der ZR1000 steckt laut Casio eine neue “Engine” HS Version 3, also neue Prozessoren und Firmware, die für eine besonders schnelle Reaktionszeit sorgen soll. Die späteren Live-Demonstrationen mit Profisportlern gaben einen glaubwürdigen Eindruck in Sachen Schnelligkeit.

Die Aufnahmen des 16 Megapixel CMOS-Sensors werden flott verarbeitet, und da auch der Autofokus richtig, richtig schnell zu sein scheint, werden die Bilder auch bei Fotos von Bewegungsabläufen scharf.

Casio Exilim Night - Preview auf die ZR1000
Casio ZR1000 in Rot (Bild: Casio)Casio ZR1000 in Schwarz (Bild: Casio)Rückseite der Casio ZR1000 in Schwarz (Bild: Casio)Aufsicht der Casio ZR1000 in Schwarz (Bild: Casio)
Kleiner Ausflug in die Geschichte von Casio (Bild: gar)Casio_Preview_DemoPhilosophie hinter der Entwicklung der ZR1000 (Bild: gar)Spannende Neuheit: Casio ZR1000 (Bild: gar)

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Withings Blutdruckmessgerät im Test:
Wenn Oma Käthe ihren Blutdruck twittert…

Im Test hatten wir ein “Online-Blutdruckmessgerät” von Withings, das mit iOS-Geräten arbeitet. Wie schlägt sich das Gerät, wie sieht denn die Zielgruppe aus – das haben wir uns mal genauer angesehen.

Withings Blutdruckmanschette (Bild: gar)

Withings Blutdruckmanschette (Bild: gar)

Jedem, der schon mal ein beliebiges Blutdruckmessgerät in der Hand hatte, fällt wahrscheinlich sofort auf: Das Withings Online-Blutdruckmessgerät hat keinerlei LCD-Anzeige oder Bedienelemente. Es ist nur eine Oberarm-Manschette mit einem Batteriefach, aus dem ein Kabel kommt. Für sich allein genommen funktioniert dieses “Ding” nicht, es kann nur mit einem iOS-Gerät betrieben werden. Man braucht also ein iPhone, einen iPod Touch oder ein iPad, um damit den Blutdruck zu messen. Das i-Endgerät speichert die Messdaten und liefert die Bedienoberfläche, nachdem man die Withings-App darauf installiert hat. Sehr schön: Es hat auch mit meinem “vintage iPod touch”, etwa drei Jahre alt, ganz prima funktioniert. Die App findet man im iTunes Store, selbstredend kostenlos.

Withings Blutdruckmessgerät
Alternative Angebote gibt es auch... (Bild: gar)Withings App (Bild: gar)Withings Online BlutdruckmessgerätWithings App: FAQs zu Blutdruck (Bild: gar)
Withings App: Blutdruckverlauf als Grafik (Bild: gar)Blutdruckmessgeräte im Größenvergleich: Oberarm-Manschette von Withings und Handgelenk-Manschette Tensoval von Hartmann (Bild: gar)
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Samsung Galaxy Kamera:
Android 4.1 Jelly Bean und 3G/4G an Bord

Auf der IFA stellt Samsung seinen neuesten Coup in Sachen Kamera vor – eine 16 Megapixel Kamera mit Android 4.1-Betriebssystem und Sim-Karte für eine direkte Onlineverbindung.

Samsung Galaxy Kamera Vorderseite (Bild: Samsung)

Samsung Galaxy Kamera Vorderseite (Bild: Samsung)

So lesen sich die wichtigsten technischen Daten der neuen Android-Kamera: Der 16 Megapixel-CMOS-Sensor ist mit 1/2,3″ flächenmäßig größer als bei den meisten Kompaktkameras und lässt auf rauscharme Bilder hoffen. Das 21-fach Zoomobjektiv deckt den Bereich von 23 Millimeter Weitwinkel bis zu rund 480 Millimeter Telebrennweite ab, wobei ein optischer Bildstabilisator (OIS) gegen die Verwacklungsgefahr bei solch langen Telebrennweiten helfen soll.

Die Rückseite der Galaxy Kamera wird vollständig von dem 4,8″-Touchscreen eingenommen, der zur Bedienung des in der Kamera agierenden Handy-Betriebssystems genugzt wird – und nicht nur das: Einige Funktionen sollen sich sogar per Sprachsteuerung bedienen lassen. Siri wird das wohl keine Konkurrenz machen (…wer möchte schon gern den nächsten Patent-Streit lostreten?), aber spannend ist das allemal, wenn man im hellen Sonnenlicht nicht mehr herumfingern muss, sondern mit einem gesprochenen “Zoom-in” den Bildausschnitt verändern kann.

Samsung Galaxy Kamera
Samsung SCH-V770Samsung auf der CeBit 2005: Vorgängermodell des SCH-V770 (Foto: gar)Samsung Galaxy Kamera mit ausgefahrenem Objektiv (Bild: Samsung)Samsung Galaxy Kamera Vorderseite (Bild: Samsung)
Samsung Galaxy Kamera (Bild: Samsung)Samsung Galaxy Kamera Rückseite (Bild: Samsung)

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neuerdings.com Guide:
Welche Digitalkamera passt zu mir?

Wer sich eine neue Digitalkamera anschaffen will, steht vor einer kaum überschaubaren Vielfalt: Features, Gehäuseformen, Preise – es gibt kaum etwas, was es nicht gibt. Oder reicht nicht vielleicht doch die Smartphone-Kamera? Mit unserem ersten neuerdings.com Guide wollen wir euch bei der Frage weiterhelfen: Welche Digitalkamera passt zu mir? Dazu gibt es eine Grafik und diesen ausführlichen Beitrag, den ihr übrigens auch kostenloses als PDF herunterladen könnt.

Welche Digitalkamera passt zu dir? Unsere Typberatung erklärt es... Illustrationen: Louise Tee

Als erstes geht es bei diesem Guide um einen Überblick zu den wesentlichen Kameraklassen, die sich derzeit am Markt finden: Spiegelreflexkameras, spiegellose Systemkameras, Bridgekameras und Kompaktkameras. Was ist mit den Bezeichnungen gemeint und was ist das Besondere an der jeweiligen Kameraklasse? Das erfahrt ihr in diesem ersten Abschnitt.

Danach dreht sich alles um die acht wesentlichen Merkmale einer Digitalkamera, was von ihnen zu halten ist und was davon für wen wichtig ist. Wir können logischerweise keine generellen Aussagen dazu treffen, was “am Besten” ist. Dazu sind die persönlichen Bedürfnisse zu unterschiedlich. Deshalb geben wir bei den Kameras jeweils nur Beispiele an. Der Guide soll euch die nötigen Informationen liefern, damit ihr besser wisst, was zu euch passt und worauf ihr achten solltet.

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Canon EOS M:
Canons erste spiegellose Systemkamera

Die Gerüchteküche hat in den letzten Monaten immer mal wieder vor sich hin gebrodelt, seit heute ist es offiziell: Auch Canon steigt in das Segment der spiegellosen Systemkameras ein. Rund einen Monat vor der IFA und fast zwei Monate vor der Photokina kündigt Canon heute die EOS M mit zwei Objektiven und einem Adapterring an.

Innen wie außen ist die Canon EOS M sehr konventionell geraten. (Bild: Canon)

Innen wie außen ist die Canon EOS M sehr konventionell geraten. (Bild: Canon)

Das Design der EOS M darf man als enttäuschend konventionell bezeichnen – in den Spekulationen im Netz wurde auch eine Studie im Retro-Look herumgereicht, wie wir berichtet haben. So mutig ist Canon mit seiner Neuvorstellung nicht: Es wird auch hier auf den bewährten, unaufgeregten Stil des Hauses gesetzt, mit dem Canon in den meisten Kamera-Kategorien zu den Marktführern zählt. In wie weit es gelingen wird, den Vorsprung der anderen Anbieter im Bereich der spiegellosen Systemkameras aufzuholen, wird sich zeigen.

Canon EOS M
Im Lieferumfang der EOS M: SPEEDLITE 90EX (Bild: Canon)EOS M mit dem EF-M 22mm Pancake (Bild: Canon)EF-EOS M Adapter für Canon EF-Wechselobjektive (Bild: Canon)EOS M in vier Farben mit EF-M 22mm (Bild: Canon)
EOS M in vier Farben mit 18-55mm (Bild: Canon)EOS M Rückseite (Bild: Canon)
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Spiegellose Systemkameras (2/2):
Die Digitalkamerastars im Marktüberblick

Während der erste Teil erklärt hat, wie sich die spiegellosen Systemkameras entwickelt haben und was sie besonders macht, werfen wir in diesem Teil einen Blick auf den aktuellen Markt. Die Auswahl ist groß und die Preisunterschiede sind enorm.

Panasonic Lumix G (Bild: Panasonic)

Panasonic Lumix G (Bild: Panasonic)

Wir werden hier bei neuerdings.com in der nächsten Zeit die eine oder andere Spiegellose unter die Lupe nehmen und eine kleine Auswahl für euch testen. Diese Kamerakategorie erfreut sich deshalb solcher Popularität, weil man ähnlich flexibel agieren kann wie bei einer klassischen Spiegelreflexkamera: Es gibt Wechselobjektive und anderes Zubehör. Dabei sind die Geräte aber kompakter und leichter als die “Großen”, was gerade Neueinsteiger locken kann, denn da spielen Systemtreue und Kompatibilität keine Rolle. Wer sich dagegen schon für ein Spiegelreflex-System entschieden hat, wird wohl nur in Ausnahmefällen alles austauschen, um auf ein anderes System umzusteigen.

Im ersten Teil hatte ich gezeigt, dass spiegellose Systemkameras gar nicht so neu sind, wie man glauben könnte. Ihr findet dort auch einige Hintergründe zur technischen Entwicklung und was diese Kameraklasse im Vergleich zu anderen besonders macht.

Überblick über spiegellose Systemkameras
Ricoh GXR (Bild: Ricoh)Ricoh GXR Body ohne Modul (Bild: Ricoh)Samsung NX20 (Bild: Samsung)Sony NEX-F3 Rückseite (Bild: Sony)
Sony NEX-F3 (Bild: Sony)Panasonic Lumix G-System (Bild: Panasonic)Olympus PEN E-P1 (Bild: Olympus)Nikon 1 V1 (Bild: Nikon)
FujiFilm X-Pro1 (Bild: FujiFilm)Panasonic Lumix G (Bild: Panasonic)
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Spiegellose Systemkameras (1/2):
Ein (gar nicht so) neuer Stern am Kamerahimmel

Spiegellose Systemkameras sind derzeit in aller Munde, nicht nur unter Foto-Enthusiasten. Wir beleuchten den besonderen Charme dieser Kameraklasse und warum sie erst jetzt so richtig durchstartet. Dazu machen wir im ersten Teil einen kleinen Ausflug in die Geschichte der digitalen Kameras.

Eine der ersten ohne Spiegel - Olympus E-P1 (Foto: Olympus)

Eine der ersten ohne Spiegel - Olympus E-P1 (Foto: Olympus)

Der Begriff Systemkamera bezeichnete ursprünglich Spiegelreflexkameras mit Wechselobjektiv – eben ein System aus Kamerabody, Objektiv und sonstigem Zubehör. Seit es Gehäuse mit und auch ohne Spiegel gibt, meint der Begriff Systemkamera korrekterweise beide Varianten. Es wird dabei zunehmend populär, “Systemkamera” nur für die spiegellosen Geräte zu verwenden.

Historische Einordnung

Die analoge Fotografie wurde vor rund 175 Jahren in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts erfunden. Der Startschuss für den Siegeszug der digitalen Fotografie ist Kodaks Vorstellung der ersten Digitalkamera 1975. So richtig setzte sich die neue Technik viel später durch: Mitte der 90er ging es in Deutschland zuerst mit Geräten los, deren Leistungsfähigkeit heute selbst von Billighandys übertroffen wird. Dafür war die neue Technik erst einmal teuer, denn im Jahr 2000 kostete eine Digitalkamera mit 3 Megapixeln umgerechnet etwa 1.000 Euro.

Digitale Fototechnik
Panasonic Lumix G1 (Foto: Panasonic Deutschland)Eine der ersten ohne Spiegel - Olympus E-P1 (Foto: Olympus)Kodak Entwickler Steve Sasson, Erfinder der weltweit ersten Digitalkamera (Foto: obs/Eastman Kodak Company)
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Casio Exilim Tryx TR-150:
Ungewöhnliche Kamera im Kurztest

Die Casio Exilim Tryx TR-150 kommt erst dieser Tage in den Handel, wir hatten jedoch Gelegenheit zu einem kleinen Vorab-Test. Was hat die Tryx neben einem ungewöhnlichen Äußeren zu bieten, und welche Tricks beherrscht sie wirklich? Diesen Fragen bin ich in der Praxis nachgegangen.

Haltung Casio Exilim Tryx (Foto: gar)

Haltung Casio Exilim Tryx (Foto: gar)

Die seltsam anmutende Rahmenkonstruktion der Tryx fällt wirklich sofort ins Auge. Ganz insgeheim war mein erster Gedanke: “Was für ein Tüddelkram… Das sieht zwar spannend aus, hat aber bestimmt keine vernünftige Funktion.” Denn: Was hat man davon, wenn sich LCD und Objektiv fast beliebig gegeneinander drehen und schwenken lassen?

Mein vorschnelles Urteil nehme ich zurück: Am aufgeklappten Rahmen lässt sich die Kamera prima festhalten, ob nun für Fotos oder Videos. Wer sich bisher gar mit einem Taschenstativ abgeplagt hat, könnte das bei der Tryx getrost zuhause lassen. Einfach den Rahmen ausklappen und wie gewünscht positionieren, dann hat die Kamera in vielen Lagen einen sicheren Stand.

Aber was steckt technisch dahinter, welche Features machen sie besonders und stimmt am Ende auch die Bildqualität?

Casio Exilim Tryx TR-150
Casio Exilim Tryx (Foto: gar)Lieferumfang Casio Exilim Tryx (Foto: gar)Exilim Tryx EX-150Testbild Casio Exilim Tryx mit Panorama-Filter (Foto: gar)
Testbild Casio Exilim Tryx mit HDR-Filter (Foto: gar)Testbild Casio Exilim Tryx (Foto: gar)Testbild Casio Exilim Tryx (Foto: gar)Testbild Casio Exilim Tryx (Foto: gar)
Testbild Casio Exilim Tryx (Foto: gar)
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Casio Exilim Tryx EX-TR150:
Trickreiche Kompaktkamera

Die neue Casio Exilim Tryx EX-TR150 hat ein paar Tricks beim Gehäusedesign und den Features in petto, mit denen sie gegen die zahlreiche Konkurrenz bei den Kompaktkameras punkten will. Ungewöhnlich ist die 21-Millimeter-Festbrennweite.

Casio Exilim Tryx EX-TR150 in weiß. (Bild: Casio)

Casio Exilim Tryx EX-TR150 in weiß. (Bild: Casio)

Mit einer Dicke von gerade einmal 1,4 cm kann man die Casio Exilim Tryx problemlos als kompakt bezeichnen. Aber kleine Abmaße reichen schon lange nicht mehr aus, um in diesem Markt zu bestehen. Das kann die Konkurrenz schließlich auch. Aber es gibt einige Dinge, die an der Casio ungewöhnlich sind und sie interessant machen.

Das geht beim Gehäusedesign los, das sie vom Vorgängermodell EX-TR100 geerbt hat. Die Kamera selbst steckt dabei in einem Rahmen, den man einmal komplett um sie herumschwenken kann und auch das Display selbst ist beweglich. Dadurch hat die Kamera praktisch einen eingebauten Ständer samt Halterung. Was sich damit anstellen lässt, zeigt das Produktvideo unten.

Casio Exilim Tryx EX-TR150
TRYX EX-TR150casio-exilim-tryx-front-rotcasio-exilim-tryx-back-rot
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Penclic D2:
Die Maus-Alternative im Test

Penclic bietet eine Alternative zu anderen Mäusen und Eingabegeräten. Das merkwürdig aussehende Gerät Penclic D2 war uns ursprünglich beim Rundgang über die CeBIT ins Auge gefallen. Inzwischen konnten wir die Penclic ganz ausführlich testen und feststellen, wie gut oder schlecht sich mit dem Stift arbeiten lässt.

Penclic D2 in Verpackung (Foto: gar)

Penclic D2 in Verpackung (Foto: gar)

Hier hatten wir über die Penclic Maus schon berichtet, nachdem sie als Kuriosität auf der CeBIT aufgefallen war. Daraufhin habe ich mich weiter nach Alternativen zu normalen Mäusen umgesehen und auch von der Penclic Maus ein Testexemplar bestellt.

Einstecken und loslegen

Das Testgerät der Penclic D2 – das ist die kabelgebundene Variante – hängt inzwischen seit gut zwei Wochen an meinem Mac, und ich arbeite täglich damit. Nachdem ich die Penclic ausgepackt und angeschlossen hatte, funktionierte alles sofort und einwandfrei. Hat man sich einmal eingeprägt, wo die rechte und die linke Maustaste liegen, lässt sich trefflich damit arbeiten. Allein das Scrollrad liegt etwas seltsam. Für mich bedeutet die Position, dass ich es mit dem Mittelfinger bedienen muss. Vielleicht geht das anderen Usern nicht so, doch ich benutze die scroll-Funktion höchst selten, so dass es mich nicht stört.

Penclic Test
Penclic - Unterseite (Foto: gar)Penclic - Packungsinhalt (Foto: gar)Größenvergleich (Foto: gar)Penclic - Bedienelemente in Nahaufnahme (Foto: gar)
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Finepix HS30EXR im Test:
Bridge Over Troubled Water

Sind Bridgekameras eine aussterbende Spezies? Kompaktkameras sind leistungsstärker, Spiegelreflexkameras günstiger als früher. Der Markt “dazwischen” wird kleiner. Die Finepix HS30EXR von Fujifilm ist ein gutes Beispiel, warum es für gute Bridgekameras dennoch Existenzgründe gibt.

FinePix HS30EXR Front (Foto: gar)

FinePix HS30EXR Front (Foto: gar)

Zugegeben, so eine Bridgekamera vom Kaliber HS30EXR ist eher was für Nostalgiker – sie ist vergleichsweise groß und schwer. In Gewicht und Größe spielt sie in der gleichen Liga wie eine durchschnittliche Nikon- oder Canon-SLR plus Objektiv. Der praktische “All-in-one”-Faktor ist wiederum mit einer sehr gut ausgestatteten Kompakten vergleichbar.

Die Vollausstattung ist eine zweischneidige Sache. Man muss sich einerseits überhaupt keine Gedanken um das richtige Objektiv machen, denn das 24-720 mm Zoom ist fest mit dem Body verbunden. Andererseits ist man dieser Optik auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Mal zwischendurch eine lichtstarke Festbrennweite aufschrauben? Fehlanzeige.

Finepix HS30EXR
Finepix HS30EXR mit 720 mm Brennweite (Foto: gar)Finepix HS30EXR mit 24 mm Brennweite (Foto: gar)Finepix HS30EXR mit 720 mm Brennweite (Foto: gar)Finepix HS30EXR mit 200 mm Brennweite (Foto: gar)
FinePix HS30EXR Monitor (Foto: gar)FinePix HS30EXR Aufsicht (Foto: gar)FinePix HS30EXR Anschlüsse (Foto: gar)Finepix HS 30 EXR
FinePix HS30EXR Zoom (Foto: gar)Panorama_DSCF9042
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Genius Ring Presenter im Test:
Ringen statt Mausen

Wie ein Schmuckstück für “Geek Girls” sieht der Genius Ring Presenter auf den ersten Blick aus. Ein Fazit aus dem Test: Die ringförmige Alternativ-Maus hat ihre Stärken vor allem im Zusammenspiel mit Powerpoint.

Ring Presenter im Gebrauch (Foto: gar)

Ring Presenter im Gebrauch (Foto: gar)

Vor Kurzem hatte ich schon die “Pen Mouse” im Test, eine Maus-Alternative in Stiftform. Das Gerät konnte ergonomisch nicht überzeugen. Heute geht es um ein anderes Produkt des selben Herstellers namens Genius: den “Ring Presenter”. Ihn kann man als Maus-Ersatz einsetzen oder als Fernsteuerung für Powerpoint-Präsentationen. In sechs Farben wird dieses Gadget erhältlich sein. Wie auf den Bildern zu erkennen, zieht man es über den Zeigefinger und bedient es dann mit dem Daumen. Aber wie gut funktioniert das in der Praxis? Meine Eindrücke sind da gemischt.

“Schmucke” Präsentationen

Wer häufiger vor Publikum spricht, kennt das leidige Problem: Entweder ist man an das Rednerpult gefesselt, um selbst im richtigen Moment die nächste Folie anzuklicken. Oder jemand anderes übernimmt das Klicken, der die Präsentation dann aber gut kennen muss. Es gibt natürlich auch andere Geräte, etwa “Wireless Presenter” von Logitech oder “Media Pointer” von Genius, die einem hier helfen.

Genius Ring Presenter
Bedienung (Foto: gar)Ring PresenterVerpackung des Ring Presenters (Foto: gar)Rückseite der Verpackung (Foto: gar)
Ring Presenter mit Zubehör (Foto: gar)Zubehör (Foto: gar)Ring Presenter mit Picodongle (Foto: gar)Ring Presenter (Foto: gar)
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Genius Pen Mouse:
Stift-Maus im Praxistest

Ein Maus-Ersatz in Stiftform soll ergonomischer sein und auch bei längerer Nutzung nicht zum Maus-Arm-Syndrom führen. Ich habe für euch die «Pen Mouse» in der Praxis ausprobiert. Warum sie mich nicht wirklich überzeugt hat, lest ihr hier.


Die Pen Mouse im Grössenvergeich. (Bild: gar)

Die Pen Mouse im Grössenvergeich. (Bild: gar)

Eine ergonomische Alternative zur klassischen Maus? Nach der Kurzvorstellung der «Penclic»-Maus hat mich die Neugier gepackt, wie gut oder schlecht alternative Eingabegeräte funktionieren und ob der angepriesene ergonomische Vorteil wirklich gegeben ist.

Der Anbieter «Genius» hat mir entsprechende Testgeräte zur Verfügung gestellt. Zuerst habe ich mir die «Pen Mouse» angesehen. Das Gerät wird beispielsweise bei Amazon angeboten (Affiliate-Link) und kostet zwischen EUR 22 und 30. In dieser Preisklasse und darunter gibt es zahlreiche konventionelle Mäuse – auch drahtlose wie die Pen Mouse.

Auf Grund der Stiftform fühlen sich viele User an Grafiktabletts erinnert. Die sind erstens teurer und zweitens für andere Anwendungen gedacht. Die Pen Mouse ist trotz der Stiftform kein Zeichengerät, sondern tatsächlich ein Eingabegerät, das die Mausfunktion übernimmt.

Pen Mouse
PenMouse Verpackungsvorderseite (Foto: gar)PenMouse Verpackungsrückseite (Foto: gar)PenMouse Größenvergleich (Foto: gar)PenMouse Größenvergleich (Foto: gar)
Pen Mouse
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CeBIT-Tipps:
Bling-Bling und andere «Süßigkeiten»

Am letzten CeBIT-Tag sollte man seine Liebste mitnehmen und ein paar Stände für den weiblichen Geschmack abklappern.


CeBit - Der Pinky und der Brain (Bild: gar)

CeBit - Der Pinky und der Brain (Bild: gar)

Am letzten Tag der CeBIT wird sicher noch der eine oder andere Technik-Fan einen Spaziergang durch die Hallen machen. Und, da der letzte Tag ja ein Samstag ist, vielleicht gemeinsam mit der Liebsten unterwegs sein.

Um jetzt mal ein paar Klischees zu bedienen: Das Interesse an Smart-TV-Lösungen, ultra-schnellen WLAN-Routern, 3D-BluRay-Playern und so weiter liegt vielen Frauen ja doch eher fern. Zu Messeständen mit den neuesten Tablets, flotten Ultrabooks oder schicken Smartphones geht sie vielleicht noch gerne mit. Aber graue oder schwarze Kästen mit langweiligen Kabeln? Dafür ernsthaft das Shoe-Shopping sausen lassen?

Bling-Bling auf der CeBIT
Geblümte Netbooks? (Bild: kaz)Ich will keine Schokolade... iPhone-Cover (Bild: kaz)Bling-bling: Hello Kitty-Zubehör für iPad & Co. (Bild: kaz)Hello Kitty-Overflow (Bild: kaz)
Glitzer-Kopfhörer und Musik-Teddy (Bild: kaz)CeBit - Der Pinky und der Brain (Bild: gar)Murmelachterbahn bei getdigital.de (Bild: getdigital.de)
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«Penclic»:
Diese Maus geht stiften

Auf der CeBIT lässt sich allerlei entdecken: kuriose Gadgets, innovative Entwicklungen oder praktische Helfer. «Penclic» als Alternative zu herkömmlichen Mäusen fällt wohl in die letzte Kategorie.


Penclic auf CeBIT 2012 (Quelle: GR)

Penclic auf CeBIT 2012 (Quelle: GR)

Die Penclic Maus ist nicht brandneu: Entwickelt wird an dem Thema seit 2002, und die Vorgängermodelle haben sich in Sachen Haltbarkeit und Präzision nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Manche Idee braucht wohl eine Weile, bis sie ihr Publikum findet.

Das stiftförmige Design soll dem Mausarmsyndrom (MAS) entgegenwirken, das durch ständige Wiederholung gleichförmiger Bewegungen (Repetitive Strain Injury, RSI) ausgelöst wird. Das ist sicher nicht für jeden Anwender relevant, aber für Menschen mit ständigen Schmerzen durch falsche Arbeitshaltung ist die Penclic Maus wahrscheinlich eine interessante Alternative. Natürlich gehören auch Senioren, die mit dem normalen Maus-Konzept nicht gut zurechtkommen, zur Zielgruppe. In diesem Werbevideo seht ihr sie in Aktion:

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Canon EOS 5D Mark III:
Verkaufsstart der neuen Spiegelreflex steht fest

Canon hat am heutigen 2. März 2012 angekündigt, dass Ende März die EOS 5D Mark III in den Handel kommt. An den Daten der Spiegelreflex fällt vor allem die maximale Empfindlichkeit von ISO 102’400 ins Auge.


EOS 5D Mark III mit EF 24-105mm (Bild: pd)

EOS 5D Mark III mit EF 24-105mm (Bild: pd)

Die EOS 5D Mark III ist mit einem neuentwickelten 22.3-Megapixel-CMOS-Sensor im Vollformat ausgestattet. Bei der Vorgängerin EOS 5D Mark II waren es noch 21 Megapixel. Die einstellbare Empfindlichkeit wird mit ISO 100 bis 25’600 angegeben, bei bestimmten Einstellungen soll die sogar bis zu ISO 102’400 gehen.

Canon kündigt explizit einen neuen Bildprozessor namens DIGIC 5+ an, der besonders schnell sein soll. Weiter sollen die Videofunktionen der EOS 5D Mark III auch Hobbyfilmer für die neue Spiegelreflexkamera begeistern: Es wird extra auf eine umfassende Audiosteuerung und die Full-HD-Videoauflösung hingewiesen. Die Auflösung an sich ist dabei nicht sensationell: Selbst bei höherwertigen Kompaktkameras ist sie inzwischen selbstverständlich.

Die Canon EOS D5 Mark III und das neue Zubehör
EOS 5D mIII FRT w EF 24-70mmEOS 5D mIII FRT w EF 24-105mm w 600EX-RTEOS 5D mIII FSLEOS 5D mIII BCK
EOS 5D mIII SIDE RIGHT OUTPUT TERMINALSEOS 5D mIII FRTEOS 5D mIII FRT w EF 24-105mmEOS 5D mIII TOP
EOS 5D mIII KIT w EF 24-105mmEOS 5D mIII FSL w EF 24-105mm w WFT-E7 VERT w 600EX-RTEOS 5D mIII FSL w EF 24-105mm w BG-E11EOS 5D mIII FRT w EF 24-105mm w WFT-E7 HOR
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