Alle 33 Artikel von gast auf neuerdings.com:
Die Samsung MV 800 macht einen guten Eindruck im Praxistest. Zum Schluss gibt es eine Frage zu beantworten: Wer sollte den Kauf dieser Kompaktkamera in Erwägung ziehen?
Erstaunlich schnell ist die Samsung nach dem Einschalten startbereit – und der Akku hält selbst einen gesamten Teenager-Tages-Schulausflug einer knipswütigen heranwachsenden Dame durch. Enttäuschend allerdings die spontane Fotoausbeute, denn ganz so planlos klappt das Fotografieren dann doch nicht. Einfach nur Kamera hochhalten und abdrücken funktioniert in der Regel genauso wenig wie der ungezielte Hüftschuss im Vorbeigehen.
Immerhin: der fünffach-Zoom ist rein optisch und damit wird verhindert, dass man beim Weiterzoomen in den Bereich des digitalen Zooms kommt, was die Bildqualität arg beeinträchtigt. Ein wenig sollte man sich also schon mit den Grundfunktionen der Kamera vertraut machen, was mit dank Touchscreen und guter Menüführung spielend leicht von der Hand geht.
Mich persönlich hat die Funktion des Model-Scouts begeistert: » weiterlesen
Die Samsung MV 800 schiesst nicht nur Bilder, sie dreht auch Filme und hat jede Menge Software an Bord. Damit lassen sich Bilder sowohl auf der Kamera als auch am Computer nachbearbeiten.
Eine Kompaktkamera hat heutzutage nicht nur die Aufgabe Fotos zu machen, sondern soll möglichst auch noch Videos in HD drehen können. Mit dem einfachen «Smart Film»-Modus der MV 800 geht dies sofort los: Auf den Auslöser drücken und: «Film ab!» Beim zweiten Mal Drücken wird die Aufnahme gestoppt. Ein Detail stört beim Filmen. Wie bei vielen anderen Kompaktkameras auch, lässt sich der Zoom nicht mehr bedienen, sobald die Filmaufnahme gestartet hat. Auch gilt zu bedenken, dass sich eine zigarettenschachtelgrosse Kamera beim Filmen kaum ruhig halten lässt.
Schlaue Filmkamera mit Schwächen
Neben Smart Film gibt es noch den Modus «Videoclip» und dort lässt sich wieder jede Menge einstellen: » weiterlesen
Mit der MV 800 präsentiert Samsung eine Kompaktkamera mit Touchscreen und jeder Menge Software an Bord. Ob sich die Kamera bewährt, zeigt sich in unserem Praxistest.
Mit einer Grösse von 92 x 55 x 22 mm entspricht diese Kamera den normalen Massen einer «Westentaschenknipse» von der Grösse eine Zigarettenschachtel. Erstaunlich ist dabei, dass trotz der Tiefe von nur 2,2 cm trotzdem noch ein Klappdisplay verbaut werden konnte – und nicht nur irgendein Display, sondern ein kapazitives, mit dem die (Einstell-)Menus der Kamera gesteuert werden. Um diese kennen zu lernen, muss man sich genug Zeit nehmen, denn eine ausführliche Bedienungsanleitung auf Deutsch gibt es nicht, gemäss Samsung, weil sich die MV 800 ja von selbst erklärt. Im Netz findet man bei Bedarf aber aber auf englisch und koreanisch eine
Anleitung. Schade, denn wer sich nun nicht ausreichend Zeit nimmt, alle Funktionen einmal selbst durchzuprobieren, der könnte etwas verpassen…
Samsung MV 800
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Mit der D4 präsentiert Nikon sein neues Flaggschiff. Die Spiegelreflexkamera mit Vollformatsensor bietet unter Anderem eine höhere Auflösung und Arbeitsgeschwindigkeit als ihre Vorgängerin. Ab Mitte Februar soll sie erhältlich sein.
Selbst wenn die 16,6 Megapixel (16,2 effektiv) mittlerweile auch von Kompaktknipsen erreicht werden, übertrifft Nikon damit seine eigene bisherige Spitzenkamera, die D3s. Zum Einsatz wird ein Vollformat-CMOS-Sensor kommen, dessen Grösse von 36,0 mm x 23,9 mm einem Filmnegativ entspricht. Mit diesem Vollformat-Sensor (Nikon spricht von FX-Format) lassen sich Fotos mit einer Auflösung von 4’928 × 3’280 px schiessen. Der Sensor und die Abbildung ist auf hohe ISO-Empfindlichkeit ausgerichtet, sie reicht von ISO 100 bis 12’800 und der Bereich kann sogar bis auf 50 bis 204’800 erweitert werden.
Nikon D4: Ein neues Flaggschiff unter den D-SLRs
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Auch in Sachen Speed muss sich das neue Spitzenmodell nicht verstecken: » weiterlesen
Sennheiser hat mit dem MM 550 einen drahtlosen Kopfhörer im Angebot, der mit vielen Funktionen überzeugt. Der Klang kann da aber nicht mithalten.
Von Gastautor Mathias Vettiger*
Sennheiser bezeichnet seinen Bluetooth-Kopfhörer MM 550 als «5-Sterne-Flaggschiff für die preisgekrönte kabellose Mobile Music-Serie». Klar, war ich gespannt; mein
HD25 begleitet mich seit Jahr und Tag und ist aus vielen persönlichen Vergleichen als Sieger hervorgegangen.
Die Funktionen
Der MM 550 verbindet sich via Bluetooth mit Geräten, die A2DP beherrschen. Das funktioniert meistens ohne Zicken, einzig auf dem Macbook musste ich beim Umschalten im laufenden Musikbetrieb aufgrund schlechter Signalqualität ein, zwei Mal neu verbinden.
Die gesamten Steuerelemente des MM 550 sind an der rechten Ohrmuschel angebracht. Da ist einerseits der Knopf für die Bluetooth-Verbindung. Daneben, aber gut haptisch unterscheidbar, liegt der Knopf für die Aussenlärmunterdrückung mit dem schönen Namen «NoiseGard», die man durch zweisekündiges Drücken ein- und ausschaltet. Bei kurzem Betätigen schaltet der Kopfhörer auf «TalkThrough», und zwei Mikrofone geben wieder, was draussen passiert. Eine schöne Idee, allerdings muss man Gesprächspartner trotzdem immer darauf hinweisen, dass man sie nun sehr wohl höre.
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Nokia-Mobiltelefone mit Microsoft-Betriebssystem ergeben durchaus Sinn. Nüchtern betrachtet kommen tatsächlich Qualitäten zusammen, die genau am richtigen Ort liegen.
Von Philip Hetjens, CTO des neuerdings.com-Verlags Blogwerk
Seit 2008 bin ich überzeugter iPhone-Nutzer. Begonnen habe ich damals mit dem iPhone 2G und jetzt inzwischen bin ich mit dem iPhone 4 unterwegs, der Kauf des 5ers war schon fest eingeplant für Juni. Auch vor dem iPhone war Nokia immer ein no-go für mich. Ich war (Sony) Ericsson-Fanboy. Inzwischen aber hat sich das Blatt gewendet.
Nokia: Top Hardware
Nokias Schwachstelle war für mich immer die Software: nicht wirklich intuitiv und hässlich. Auf der anderen Seite erinnere ich mich an viele Nokia-Phones, die problemlos vier oder mehr Jahre gehalten haben. Ganz im Gegensatz dazu meine Sony Ericsson Handys, bei denen die Kontakte des Ladegeräts schon mehrmals nach anderthalb Jahren keinen Verbindung mehr zu Handy gefunden haben.
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Pingo ist eine Mischung aus Tamagotchi, Wifi-Benachrichtigungsdienst und Spielzeugroboter. Leider ist er auf den PC sehr angewiesen.
Pingo, mydeskfriend von Arimaz
Von Simon Wüthrich
Auf dem Schweizer Jungfraujoch hielt mir an einem Startup-Event Pierre Bureau, Gründer von Arimaz, ein gefrästes Plastikding unter die Nase, das entfernt an Pingu erinnerte und Tamagotchi sowie akustischen Newsreader vereinen sollte: Der Protoyp seines Produkts “mydeskfriend” – Pingo.
Seit Ende 2009 kann Pingo über arimaz.com bestellt werden. Und Pierre hat uns einen Schreibtisch-Freund zum Test überlassen.
Wobei – Freund? Ich muss gestehen, ich gehöre definitiv nicht zur Zielgruppe:
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Mit dem N97 bringt Nokia ein üppig ausgestattetes Smartphone auf den Markt. Unser Test zeigt, wie sich das Gerät im Alltag schlägt.
Von Gastautor Mathias Vettiger
Der
erste Teil dieses Tests hat gezeigt: Das
Nokia N97 (Affiliate-Link) ist ein technisch gut ausgestattetes Smartphone, die Bedienung ist allerdings ziemlich umständlich und hakelig, die Menüstruktur verschachtelt und der Touchscreen, dank
resistiver Funktionsweise auch per Stift bedienbar, schwergängiger als beim iPhone oder dem HTC Magic.
Im zweiten Teil des Tests befassen wir uns mit der Tastatur und der Kamera des N97, gehen auf die mitgelieferten Apps und die Computer-Software ein und betrachten das Nokia-Konzept Ovi und die Funktionsweise des Browsers:
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Der russische Designer Vadim Kibardin hat eine rahmenlose Wanduhr entwickelt, die je nach Helligkeit die Zeit weiss oder schwarz anzeigt.
Von Gastautor Mathias Vettiger
Irgendwann hat man die Wanduhren von IKEA auch mal satt. Ein formschöner und stilvoller Einstieg in die Welt der coolen Wanduhren schafft man mit der
Black & White Clock des Russen Vadim Kibardin. Jede der vier Ziffern versorgt sich selbst mit Strom und kann unabhängig kontrolliert werden. Ein Lichtsensor misst ausserdem die Helligkeit und schaltet die Ziffern in einen schwarzen oder weissen Modus. Das heisst: Schwarz am Tag, weiss in der Nacht. Die Zeit lässt sich durch Berührung der Ziffern einstellen.
Wie die Uhr am Tag und in der Nacht an der Wand aussieht, zeigt die Produktseite des Designers.
Leider ist die Uhr noch nicht erhältlich, Kibardin sucht gerade einen Hersteller für sein Projekt.
(Gefunden bei swissmiss. Bildquelle kibardindesign.)
Mit dem N97 bringt Nokia ein üppig ausgestattetes Smartphone auf den Markt. Unser Test zeigt, wie sich das Gerät im Alltag schlägt.
Von Gastautor Mathias Vettiger
Auf dem Papier macht das
Nokia N97 (Affiliate-Link) eine gute Figur. Das
Datenblatt liest sich beeindruckend, und man kann sich kaum eine Funktion denken, die man beim N97 vermisst. Von der technischen Seite kann also nicht allzu viel schief gehen. Umso gespannter ist man deshalb, wie sich das Nokia bedienen lässt. Es ist nur logisch, das Gerät in diesem Punkt mit Apples iPhone zu vergleichen, dem in der Usability bis dato niemand etwas vormacht. Wie schlägt sich also das N97? Wir haben es einem ausführlichem Test unterzogen:
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