Frank betrachtet das Internet als nie versiegende Quelle faszinierender Informationen, um sich ein gesundes Halbwissen zu allen möglichen obskuren Themen anzueignen und sich für Projekte zu begeistern, die ihn für kurze Zeit jeweils völlig in Beschlag nehmen. Dauerhaft aber ist nur seine Liebe zur Literatur, Musik und seiner Familie. Über die neuesten Trends halten ihn seine Frau und vier Töchter auf dem Laufenden – oder umgekehrt.
Seit seinem Magister-Abschluss in Germanistik und Sozialpsychologie 1988 arbeitet er als Werbetexter und Creative Director für diverse Agenturen im Rhein-Main-Gebiet. Seine ersten Mac-Erfahrungen machte er mit System 6, seitdem hat er kaum ein Update ausgelassen.
Neben seiner Arbeit für neuerdings.com verfasst er Artikel für Macnotes.de, eines der meistgelesenen deutschsprachigen Online-Angebote rund um Mac, iPod und iPhone sowie für das Printmedium m – Das Magazin für Apple-Liebhaber.
Mehr Infos findet man in seinem Google Profil, darunter auch die Links zu seinem Blog kazam, in dem er Netzfundstücke, Terminal-Schnippsel und Mac-Tipps veröffentlicht. Ebenfalls findet sich da ein Link zu seinem Portfolio mylla.de mit Arbeitsbeispielen. Ab und an twittert Frank unter @vranx.
Frank ist via frank.mueller@blogwerk.com zu erreichen
Alle 937 Artikel von Frank «Cool Dude» Müller auf neuerdings.com:
Das Karlsruher Unternehmen Brinell fertigt exklusive transportable Festplatten in edlen Hüllen aus Holz, Carbon, Chrom und Leder.
Paris? London? Mailand? Von wegen: Aus Karlsruhe stammen die Brinell Purestorage Festplatten, die so edel daherkommen wie eine Modeaccessoire. Die drei Serien tragen die Namen Understatement, Elegant und Engineered und beeindrucken mit Materialien wie cremefarbenem Leder, gebürstetem Edelstahl und Carbon. Die Festplatten gibt es als 1,8 ” Brinell Purestorage XS mit 160 GB Kapazität und 140 g Gewicht, sowie als 2,5 ” Brinell Purestorage S mit 500 GB und 180 g Gewicht.
Brinell Purestorage - Edle Festplatten aus Karlsruhe (Bilder: Brinell)
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Rotaliana Diva ist nicht nur Dock für iPod und iPhone, sondern auch noch Designerlampe, Radio und Lautsprechersystem.
Rotaliana Diva macht ihrem Namen alle Ehre, besticht sie doch durch ihr Äußeres ebenso wie durch ihre Fähigkeiten als Designerlampe, Radio mit Lautsprechersystem oder Dock für iPod und iPhone. Und vielleicht liegt ihre Stärke auch gerade in der Kombination aller Elemente. Auf jeden Fall ist die Rotaliana Diva (Affiliate-Link) ein echter Blickfänger in schwarz, weiß oder Alu, in dessen Schein das dazugehörige Apple-Gerät designtechnisch fast untergeht.
Rotaliana Diva - Designerlampe mit Soundsystem
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LaCie Network Space 2 ist ein formschönes NAS mit vielen technischen Finessen. Der mitgelieferte Network Assistant für Windows und Mac OS soll die Einrichtung kinderleicht machen.
Das LaCie Network Space 2 (Affiliate-Link) im Design von Neil Poulton ist in einer neuen Version erschienen. Dank Network Assistant für Mac und Windows soll das 1 TB NAS so einfach einzurichten sein wie nie zuvor. Drei Freigaben sind bereits voreingestellt: OpenShare macht die Daten des LaCie Network Space 2 für jeden Nutzer im Netz zugänglich, für MyShare muss man sich als Administrator mit Namen und Kennwort anmelden, und USBShare heißt, die Daten sind frei zugänglich, wenn das LaCie Network Space 2 per USB wie eine normale Festplatte an den Rechner angeschlossen ist. Daneben lassen sich noch sechs weitere Freigaben einrichten, zum Beispiel Konten mit unterschiedlichen Zugriffsrechten für die verschiedenen Familienmitglieder. Die Systemanforderungen: Windows XP (SP2 and SP3), Windows Vista, Windows 7 bzw. Mac OS X 10.4, 10.5 oder 10.6. Über den USB-Anschluss verspricht LaCie Transferraten von mindestens 30 MB/Sekunde möglich, über das Ethernet bis zu 35 MB/Sek.
LaCie Network Space 2
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Das englische Unternehmen Flashsticks fertigt aus Zweigen individuelle 2 GB USB-Sticks, von denen keiner dem anderen gleicht.
In Zeiten der digitalen Normierung versuchen die Flashstick USB-Sticks gegenzusteuern. In den Wäldern von Berkshire in England sammeln die Leute von Flashsticks das Bruchholz der Winterstürme, das den richtige Durchmesser hat, sägen es zu ca. 8 cm langen Stücken zurecht und machen daraus individuelle 2 GB USB-Sticks, von denen naturgemäß keiner aussieht wie der andere. Die raue Natur umhüllt die digitalen Daten und gibt ihnen ein eigenes Gesicht.
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ThinkGeeks Electronic Rock Guitar T-Shirt ist ein T-Shirt mit aufgedruckter E-Gitarre, die über den Mini-Gürtelverstärker spielbar ist.
Endlich ein T-Shirt, das richtig rockt. Man muss nicht unbedingt bekloppt sein, um das “Electronic Rock Guitar Shirt” von Think Geek zu tragen, aber es hilft wahrscheinlich schon ein bisschen.
Was zuerst aussieht wie ein T-Shirt mit aufgedruckter Gitarre, entpuppt sich als „echtes“ tragbares Instrument. Genau das Richtige für ABC-Schützen in der School of Rock oder Rhythmusgitarristen, die wirklich immer üben wollen.
Electronic Rock Guitar Shirt
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Firebox erstellt aus eingesandten Fotos Schlüsselanhänger in Form von Unikat-Püppchen, die individuell nach eingesandten Portraitfotos angefertigt werden.
Neue Jobs für Karikaturisten. Statt sich in der Fußgängerzone ihr spärliches Auskommen zu erzeichnen, können sie jetzt einfach die Vorlagen für Firebox Minimees anfertigen. Denn so funktioniert die Herstellung: Wer einen Minimee Schlüsselanhänger nach seinem eigenen Bild haben möchte, schickt ein Portrait-Foto an Firebox, das bestimmten Kriterien entsprechen muss: direkt von vorne, keine Hüte, Tücher oder ähnliche Accessoires, die Teile des Gesichts verdecken – und scharf sollte es möglichst auch sein.
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Owle Bubo ist ein Set aus iPhone-Halterung plus Objektiv und Mikrofon, das aus der Kamera des iPhones Höchstleistungen herausholen will.
Der Namem OWLE steht für „ Optical Widgets For Life Enhancement“, also “Optische Vorrichtungen zur Lebensverbesserung”. Dieses hehre Ziel zu erreichen will Owle Bubo zunächst allen iPhone-Besitzern ermöglichen, die das Beste aus der eingebauten Kamera herausholen wollen.
Mit einer iPhone-Halterung plus Objektiv und Mikrophon.
Nahezu unzerstörbar soll das anodisiertem Aluminium gefertigte Owle Bubo sein, verspricht der Hersteller.
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Aus dem Hause Verbatim kommt ein SSD-Laufwerk mit dem Formfaktor eines USB-Sticks, 32 GB sowie eSATA und USB-Anschluss
Verbatims 32 GB Combo SSD-Laufwerk vereint das Beste beider Welten. Die Solid State Disk sieht aus wie ein USB-Stick und findet auch per ausfahrbarem USB-Stecker an dieser Schnittstelle Anschluss. Bewegt man den Schieber aber in die andere Richtung, kommt am
Verbatim 32 GB USB/e-Sata-Stick (Affiliate-Link) ein eSATA-Stecker zum Vorschein.
Sehr praktisch, so ein SSD-Laufwerk: Dank USB-Stecker findet man damit an jedem modernen Rechnern Anschluss um seine Daten auszutauschen. Dabei werden die Dateien mit 26 MB/s gelesen, die Schreibgeschwindigkeit beträgt 15 MB/s. Die Archivlebensdauer ist mit 10 Jahren angegeben.
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Kamera- und Objektivhersteller Vivitar kommt mit einer kleinen, robusten Videokamera auf den Markt, die trotz Nachtsichtmodus und wasserdichter Hülle nicht viel kostet.
Schon wieder eine kleine, handliche Videokamera für die Hosentasche. Was an der Vivitar DVR 510 besonders überzeugt, ist die Kombination aus Fähigkeiten, Ausstattung und Preis. Genau richtig, um die Videokamera immer dabei zu haben.
Rund 50 $ möchte Vivitar für die neue DVR 510 Videokamera haben, die nicht nur in der gezeigten Farbe erhältlich ist, sondern auch noch in violett, pink, blau und schwarz. Bei diesem Preis hat man keine Angst, das Gerät immer dabeizuhaben und auch mal in riskanten Situationen zu zücken. Falls die Videokamera diese nicht übersteht, ist der Verlust immerhin nicht so groß. Aber dank der mitgelieferten Hülle ist das Risiko sowieso gering. Immerhin macht diese die Kamera bis zu 5 Metern wasserdicht.
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Die kalifornische Firma Regen hat ein Solarladesystem entwickelt, das (nicht nur) iPods stilvoll mit Energie versorgt.
Das Regen ReNu iPod Dock ist nicht das erste Solarladegerät für iPod und iPhone, aber es zählt sicherlich zu den schönsten und ausgefeiltesten.
Solarpanel und Lithium-Ionen-Akku sind zu einer hand- und augenschmeichelnden quadratischen Einheit mit abgerundeten Ecken zusammengefasst. Diese wird in die Sonne gehängt (z.B. mit dem Saugnapf an die Fensterscheibe) oder gestellt (mit dem beigefügten Ständer) und lädt sich so auf.
Im Freien benötigt das Gerät 9 Stunden Sonneneinstrahlung für eine volle Ladung, drinnen rund 20 Stunden Kunstlicht. Dafür reicht die Energie dann auch aus, um ein iPhone zweimal voll aufzuladen.
Regen ReNu Solarladesystem
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