Frank Müller

Frank betrachtet das Internet als nie versiegende Quelle faszinierender Informationen, um sich ein gesundes Halbwissen zu allen möglichen obskuren Themen anzueignen und sich für Projekte zu begeistern, die ihn für kurze Zeit jeweils völlig in Beschlag nehmen. Dauerhaft aber ist nur seine Liebe zur Literatur, Musik und seiner Familie. Über die neuesten Trends halten ihn seine Frau und vier Töchter auf dem Laufenden – oder umgekehrt.

Seit seinem Magister-Abschluss in Germanistik und Sozialpsychologie 1988 arbeitet er als Werbetexter und Creative Director für diverse Agenturen im Rhein-Main-Gebiet. Seine ersten Mac-Erfahrungen machte er mit System 6, seitdem hat er kaum ein Update ausgelassen.

Neben seiner Arbeit für neuerdings.com verfasst er Artikel für Macnotes.de, eines der meistgelesenen deutschsprachigen Online-Angebote rund um Mac, iPod und iPhone sowie für das Printmedium m – Das Magazin für Apple-Liebhaber.

Mehr Infos findet man in seinem Google Profil, darunter auch die Links zu seinem Blog kazam, in dem er Netzfundstücke, Terminal-Schnippsel und Mac-Tipps veröffentlicht. Ebenfalls findet sich da ein Link zu seinem Portfolio mylla.de mit Arbeitsbeispielen. Ab und an twittert Frank unter @vranx.

Frank ist via Kontaktseite zu erreichen

 

Alle 1528 Artikel von Frank Müller auf neuerdings:

Lightcase:
Mobiles Fotostudio für Kleinigkeiten

Lightcase ist ein faltbares Fotostudio, das es ganz einfach machen soll, ordentliche, sauber ausgeleuchtete Produktfotos für eBay, etsy oder das eigene Blog zu erstellen. Wir haben das Lightcase ausprobiert.

Lightcase mobiles Fotostudio

Bei jedem Test hier auf neuerdings steht man vor dem Problem, mit einfachen Mitteln halbwegs vernünftige und aussagekräftige Produktfotos zu machen. Das ist gar nicht so einfach. In der einen Ecke ist es zu dunkel, in der anderen ist das Licht zu hart und wirft störende Schatten, bei dritten Versuch lenkt etwas im Hintergrund vom eigentlichen Objekt ab.

Das Lightcase soll es viel einfacher machen, diese Probleme zu vermeiden. Es handelt sich dabei um eine zusammengefaltete Box aus milchigem Kunststoff, die als mobiles Fotostudio für kleinere Gegenstände wie Schmuck oder Gadgets dient.

Man stellt die Box am besten direkt ins helle Licht, beispielsweise ans Fenster. Das Lightcase streut das Licht und vermeidet störende Schlagschatten. Das Resultat ist eine weiche, helle Ausleuchtung.

Mobiles Fotostudio
Lightcase mobiles FotostudioLightcase mobiles FotostudioLightcase mobiles FotostudioLightcase mobiles Fotostudio
Lightcase mobiles FotostudioEin Produktfoto mit LightcaseEin Produktfoto mit LightcaseLightcase mobiles Fotostudio 02
Lightcase mobiles Fotostudio
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Link:
Der Medienserver fürs Handgelenk

Link ist ein Mediaserver, der am Handgelenk getragen wird. Bis zu 1TB Speicherplatz auf SSD soll er bereitstellen können. Die Inhalte können kabellos an alle möglichen Geräte gestreamt werden. Mit Link soll man laut seinen Entwicklern iTunes-Dateien auf Android Geräten abspielen können, Windows Filme auf dem iPad abspielen und alle gespeicherten Daten auf jedem Gerät ansehen können, das man benutzt.

Link Mediaserver

Link ist keines der Wearables, das Körper- und Bewegungsdaten erfasst. Eher im Gegenteil. Nicht Körperbewusste Fitness-Freunde sind die Zielgruppe, sondern Menschen, die schon eher mal ein paar Stunden auf der Couch verbringen, um einen Film zu sehen. Denn Link ist ein kabelloser Medienserver, der am Handgelenk getragen wird.

Auf Indiegogo versuchen die Entwickler noch bis zum 7. März 2015, genügend Unterstützer davon zu überzeugen, dass ihnen genau so etwas noch gefehlt hat. Das folgende Video soll zeigen, wie vielseitig und praktisch so ein Medienserver am Handgelenk sein kann: Um seine Erinnerungen – wie zum Beispiel Bilder und Videos seiner Kinder – ständig bei sich zu tragen, um wichtige Dateien gleich nach dem Erstellen auf dem Rechner noch schnell auf Link zu sichern oder um generell wichtige Daten in einer Form mit sich zu tragen, in der sie nicht Gefahr laufen, abhanden zu kommen.

Medienserver fürs Handgelenk
Link MediaserverLink MediaserverLink MediaserverLink Mediaserver
Link Mediaserver
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Inateck HB7002 7-Port USB 3.0 HUB:
Aktives Alu-Hub nicht nur für MacBook

Das USB-3.0-Hub HB7002 der Marke Inateck verfügt über 7 USB-Anschlüsse und wird inklusive USB-3.0-Kabel sowie einem Netzteil mit 4A geliefert. Der Namenszusatz "für MacBook" erklärt sich aus dem Aluminium-Design, das hervorragend zum Look der Apple-Rechner passt. Wir haben das Hub ausprobiert.

Inateck HB7002 7-Port USB 3.0 HUB

USB-Steckplätze kann man eigentlich nie genug haben. Die zwei am MacBook sind jedenfalls definitiv zu wenig. Habe ich eine meiner geliebten USB-Tastaturen mit mechanischen Schaltern angeschlossen, kann ich zum Beispiel nicht mehr meine externe Festplatte auf die zweite externe Festplatten sichern. Und wenn man das iPhone sichern will, fehlt noch ein weiterer Anschluss.

Ein Hub muss her. Aber welches? Auf jeden Fall eines mit aktiver Stromversorgung, damit die externen Festplatten auch genug Energie bekommen, um hochzufahren. Das Inateck HB7002 7-Port USB 3.0 HUB ist so ein aktives Hub. Es wird mit einem 5V/4A-Netzteil geliefert, das ausreichend Energie liefert, um die angeschlossenen Geräte mit Strom zu versorgen oder mal eben das Smartphone zu laden.

Inateck HB7002 7-Port USB 3.0 HUB
Inateck HB7002 7-Port USB 3.0 HUBInateck HB7002 7-Port USB 3.0 HUBInateck HB7002 7-Port USB 3.0 HUBInateck HB7002 7-Port USB 3.0 HUB
Inateck HB7002 7-Port USB 3.0 HUBInateck HB7002 7-Port USB 3.0 HUB
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Urbanears Plattan ADV Wireless:
Stylischer und bequemer Kopfhörer wird sein Kabel los.

Der Kopfhörer Plattan ADV von Urbanears ist eine verbesserte Neuauflage des Plattan. Der ist biegsamer und sitzt dadurch besser, die Ohrpolster sind weicher und der Textilüberzug des Kopfbügels lässt sich abnehmen und waschen. Ab Mai gibt es ihn auch als Plattan ADV Wireless ohne Kabel.

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Plattan ADV und Plattan ADV Wireless sind wie ihr Vorgänger Plattan in einer ganzen Menge Farben erhältlich. Aber darüber hinaus wurde Plattan ADV – ob mit oder ohne Kabel – in einigen Punkten verbessert. Die Ohrpolster sind weicher und lassen sich dadurch angenehmer über einen längeren Zeitraum tragen, der Bügel ist flexibler und passt sich so besser an die Ohren an. Und der Überzug des Bügels lässt sich abnehmen und ganz einfach bei 30 Grad waschen. Dank eingebautem Mikrofon ist der Plattan ADV Wireless, ebenso wie die Kabelvariante, auch als Headset für Smartphones verwendbar.

Alle Vorteile des Plattan ADV, die im folgenden skurrilen Video beworben werden, treffen auch auf den Plattan ADV Wireless zu. Der hat aber darüber hinaus noch einiges mehr zu bieten.

Urbanears Plattan ADV (Wireless)
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Plattan ADV-WL_mint_2Urbanears Plattan ADVUrbanears Plattan ADVUrbanears Plattan ADV
Urbanears Plattan ADVUrbanears Plattan ADV 09
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Swissvoice Voice Bridge:
Verwandelt Smartphones und Tablets in Festnetz-Telefone

Zur CES 2015 stellt Swissvoice ein neues Produkt vor, mit dem man sein Smartphone zu Hause wie ein Festnetztelefon nutzen kann. Voice Bridge schlägt die Brücke zwischen dem regulären Festnetzanschluss und mobilen Geräten wie Smartphones und sogar Tablets. Diese lassen sich zum Telefonieren über das Festnetz nutzen

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Voice Bridge ist eine kleine Box, die mit dem Festnetzanschluss sowie über ein Ethernetkabel mit dem WLAN-Router verbunden wird. Dann muss man nur noch die dazugehörige App herunterladen, und kann bis zu fünf iOS-Geräte einrichten. Im zweiten Quartal 2015 soll Voice Bridge dann auch mit Android-Geräten benutzbar sein.

Ist die Einrichtung erledigt, kann man über die bestehende Festnetznummer mit Tablet und Smartphone telefonieren. Auch Telefonkonferenzen und kostenlose Intercom-Anrufe zwischen Geräten sind möglich. Praktisch für kleine Unternehmen und Familien. Das folgende Video – leider nur auf Englisch – fasst die Vorteile kurz zusammen.

Swissvoice Voice Bridge
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Mars by Crazybaby:
Schwebender Bluetooth-Lautsprecher sieht aus wie UFO

Der Lautsprecher Mars by crazybaby ist ein echter Hingucker. Der UFO-förmige Lautsprecher schwebt auf einem Magnetfeld über der Subwoofer-Basis wie ein Raumschiff über der Bodenstation. Mars unterstützt qualitativ hochwertiges Audiostreaming über Bluetooth aptX und dient auch als Freisprecheinrichtung fürs Smartphone.

Mars Bluetooth-Lautsprecher

Mars sieht aus wie das Modell einer fliegenden Untertasse, die über einem Zylinder schwebt. Im schwebenden Teil ist ein Neodym-Treiber mit einem Durchmesser von 1,75 Zoll (circa 4,45 cm) eingebaut, der den Klang rundum abstrahlt.

Die zylinderförmige Basis beherbergt den Subwoofer mit einem Durchmesser von 3,75 Zoll (rund 9,5 cm). Außerdem sind dort noch 2 USB-Anschlüsse zum Laden untergebracht. Im Subwoofer befindet sich außerdem ein Akku, so dass das Lautsprechersystem Mars keine Steckdose in der Nähe benötigt. Der UFO-Lautsprecher mit dem Mikrofon der Freisprecheinrichtung beginnt automatisch zu schweben, wenn der Akku voll ist, und senkt sich auf die Basis, wenn die Energie zur Neige geht. Rund 8 Stunden ununterbrochener Musikgenuss soll mit einer Akkufüllung möglich sein. Der Akku des schwebenden Lautsprechers wird kabellos geladen, wenn man ihn auf die Subwoofer-Basis setzt.

Im folgenden Film stellen die Entwickler das Lautsprecher-System Mars im Detail vor.

schwebender Bluetooth-Lautsprecher
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Mars Bluetooth-LautsprecherMars Bluetooth-Lautsprecher
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Senic Flow:
Kabelloses Eingabegerät für präzise Steuerung über Klicken, Wischen, Drehen und berührungslose Gesten

Flow ist ein neues kabelloses Eingabegerät, dass aussieht wie ein großer Drehknopf. Es soll die präzise Steuerung des Rechners über eine Vielzahl von Gesten ermöglichen – auch berührungslosen. Das Berliner Startup Senic lässt Flow nach erfolgreicher Finanzierung in Deutschland fertigen.

Flow Controller

Flow sieht aus wie ein großer Drehknopf. Das Gerät verbindet sich über Bluetooth Low Energy mit Rechner, Tablet oder Smartphone und lässt sich über die dazugehörige Software an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Flow-Nutzer sollen die Programme, die sie nutzen, über eine Vielzahl von Gesten steuern können. Zum Beispiel lässt sich die Größe von Photoshop-Pinseln über eine Drehung am Rad präzise und intuitiv verändern, die Lautstärke von Musik durch Heben oder Senken der Hand über Flow anpassen und vieles mehr.

Im folgenden Video wird Flow von seinem Entwickler-Team kurz vorgestellt.

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Monatsbilanz:
Die 10 meistgeklickten Gadgets im Dezember 2014

2014 ist beendet, 2015 hat begonnen. Wir wünschen allen unseren Lesern ein frohes neues Jahr und hoffen, der Jahreswechsel ist so angenehm verlaufen, wie Ihr Euch das gewünscht habt. Und wir werfen noch einmal einen kurzen Blick zurück auf den letzten Monat des alten Jahres.

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Unsere Hitliste der meistgeklickten Artikel im Dezember 2014 enthält mal wieder einen bunten Mix an Gadgets. Da wird das Smartphone zum Fahrrad-Bordcomputer oder zum Luxusartikel, ein Mal-Roboter fertigt Bilder mit Wasserfarben und der Gürtel wird zum Reserveakku.

Auch für Audio-Enthusiasten sind einige interessante Gadgets dabei. Hier kommt die komplette Übersicht der Top Ten des letzten Monats.

Die 10 meistgeklickten Gadgets
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Roost Smart Battery:
Smarte Batterie für Rauchmelder kann WLAN

Roost Smart Battery ist speziell für den Einsatz in Rauchmeldern gedacht. Sie sieht von außen aus wie eine normale 9V-Blockbatterie, enthält aber neben der Batterie noch eine WLAN-Einheit, die einen Alarm ans Smartphone sendet, wenn der Rauchmelder losgeht oder die Energie zur Neige geht.

Roost Smart Battery

Auf Kickstarter hat die Roost Smart Battery fast das Doppelte des angestrebten Finazierungsziels erreicht. Kein Wunder: Idee und Produkt sind einfach, die Vorteile einleuchtend und das Produkt kann jeder gebrauchen, dessen Zuhause mit einem Rauchmelder und WiFi ausgestattet ist.

Das irritierende Zirpen des Rauchmelders, das eine sterbende Batterie als Todesröcheln ausstößt, musste schon oft als Thema für Stand-Up-Comedians und in Sitcoms herhalten. Und jeder, an dessen Decken mehrere Rauchmelder kleben, kennt die nervende Suche nach dem Gerät, das dieses wahnsinnig machende Geräusch ausstößt. Eine akustische chinesische Wasserfolter. Roost Smart Battery will diesem Erste-Welt-Problem ein Ende bereiten.

Das folgende Video erklärt, wie die Roost Smart Battery funktioniert.

Roost Smart Battery
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Snapjet Open Source Printer:
Mobiler Drucker für Sofortbilder

Snapjet ist ein mobiler kleiner Drucker, der mit jedem Smartphone kompatibel sein soll Polaroid 300 oder Fuji Instax Mini Filme für den Ausdruck von Sofortbildern verwendet. Das Projekt ist gerade erfolgreich über Kickstarter finanziert worden.

SnapJet Sofortbilddrucker

Sofortbilder haben immer noch nichts von ihrer Faszination verloren, auch wenn inzwischen fast jeder ein Smartphone mit Hunderten oder Tausenden von Fotos mit sich führt. Aber der analoge Reiz der Fotos scheint – anders als die Fotos selbst – nicht zu verblassen. Als meine Zweitälteste schrieb, dass sie sich eine Sofortbildkamera gekauft habe, um ihren Neuseelandtrip festzuhalten, fanden das zumindest die beiden jüngeren Schwestern spontan cool und gestanden, auch schon mit einer Sofortbildkamera geliebäugelt zu haben.

Kein Wunder also, dass bei soviel Begeisterung für die Sofortbilder auch das Snapjet-Projekt auf Kickstarter die entsprechende Unterstützung gefunden hat. Der mobile Drucker verwendet die herkömmlichen Fujifilm Instax Mini Filmkassetten (Affiliate-Link), beziehungsweise die baugleichen Polaroid 300.

Das folgende Video zeigt, wie Snapjet jedes Foto, das man auf seinem Smartphone hat, in eine Sofortbild verwandeln kann.

Mobiler Drucker für Sofortbilder
SnapJet SofortbilddruckerSnapJet SofortbilddruckerSnapJet SofortbilddruckerSnapJet Sofortbilddrucker
SnapJet Sofortbilddrucker
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