Frank Müller

Frank betrachtet das Internet als nie versiegende Quelle faszinierender Informationen, um sich ein gesundes Halbwissen zu allen möglichen obskuren Themen anzueignen und sich für Projekte zu begeistern, die ihn für kurze Zeit jeweils völlig in Beschlag nehmen. Dauerhaft aber ist nur seine Liebe zur Literatur, Musik und seiner Familie. Über die neuesten Trends halten ihn seine Frau und vier Töchter auf dem Laufenden – oder umgekehrt.

Seit seinem Magister-Abschluss in Germanistik und Sozialpsychologie 1988 arbeitet er als Werbetexter und Creative Director für diverse Agenturen im Rhein-Main-Gebiet. Seine ersten Mac-Erfahrungen machte er mit System 6, seitdem hat er kaum ein Update ausgelassen.

Neben seiner Arbeit für neuerdings.com verfasst er Artikel für Macnotes.de, eines der meistgelesenen deutschsprachigen Online-Angebote rund um Mac, iPod und iPhone sowie für das Printmedium m – Das Magazin für Apple-Liebhaber.

Mehr Infos findet man in seinem Google Profil, darunter auch die Links zu seinem Blog kazam, in dem er Netzfundstücke, Terminal-Schnippsel und Mac-Tipps veröffentlicht. Ebenfalls findet sich da ein Link zu seinem Portfolio mylla.de mit Arbeitsbeispielen. Ab und an twittert Frank unter @vranx.

Frank ist via Kontaktseite zu erreichen

 

Alle 1438 Artikel von Frank Müller auf neuerdings:

Xtorm Lava Solarlader:
Reserveakku mit Solarzellen

Der niederländische Hersteller Xtorm hat sich auf Ladezubehör für Smartphones, Tablets und andere „mobile Endgeräte“ spezialisiert. Wir haben den Reserveakku Xtorm Lava ausprobiert, der sich mit Sonnenstrom laden lässt.

Xtorm Lava Solar-Akku (Bilder: Frank Müller)

Xtorm Lava Solar-Akku (Bilder: Frank Müller)

Xtorm Lava ist ein Reserveakku, der keine externe Stromquelle benötigt, um aufgeladen zu werden. Seine integrierten Solarzellen wandeln Sonnenlicht in Strom um, der dann im Akku gespeichert wird.

Hierzulande ist das eher ein Nischenprodukt, schließlich ist man selten tagelang von einer Steckdose getrennt. Und die Kraft der Sonne ist außerhalb der Sommermonate auch nicht gerade überwältigend.

Interessant ist der Xtorm deshalb auch weniger für den Berufspendler, der für einen langen Arbeitstag etwas Extrapower für sein Smartphone oder Tablet braucht. wer aber oft lange Touren macht, auf Wanderungen oder Radtouren Steckdosen fernbleibt, könnte Xtorm Lava ganz praktisch finden.

Xtorm Lava Solarlader
Xtorm Lava Solar-AkkuXtorm Lava Solar-AkkuXtorm Lava Solar-AkkuXtorm Lava Solar-Akku
Xtorm Lava Solar-Akku
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Trakke Wee Lug und Mule:
Schottische Messenger Bags aus Harris Tweed und gewachster Baumwolle

Trakke ist ein Glasgower Unternehmen, das Rucksäcke und Messenger Bags aus ungewöhnlichen Materialien im ganz eigenen Look herstellt. Die Messenger Bags Wee Lug und Mule gibt es in Versionen aus gewachster Baumwolle oder aus Harris Tweed, beide natürlich „Handmade in Scotland“.

Trakke Messenger Bags {pd Trakke;http://www.trakke.co.uk}

Trakke Messenger Bags (Quelle: pd Trakke)

Rucksäcke und Messenger Bags sind heutzutage in der Regel aus festem Nylongewebe, aus gebrauchter Lkw-Plane oder auch aus Feuerwehrschläuchen. Das schottische Unternehmen Trakke dagegen besinnt sich für seine auffallenden Produkte auf traditionelle Materialien wie gewachste Baumwolle und Harris Tweed. Außerdem lässt Trakke nicht in Fernost nähen, sondern setzt auf britische Handarbeit.

Das Ergebnis: wetterfeste Rucksäcke und Messenger Bags wie die Serien Mule und Wee Lug. Das Innenfutter ist zwar aus Cordura, aber das eigentliche Material der Taschen je nach Ausführung gewachste Baumwolle oder Harris Tweed. Und die Schnallen bestehen eben nicht aus Kunststoff, sondern aus Edelstahl.

Trakke Wee Lug und Mule
Mule Messenger BagMule Messenger BagMule Messenger BagMule Messenger Bag
Mule Messenger BagMule Messenger BagMule Messenger BagMule Messenger Bag
Mule Messenger BagWee Lug Messenger BagWee Lug Messenger BagWee Lug Messenger Bag
Wee Lug Messenger BagWee Lug Messenger BagWee Lug Messenger BagWee Lug Messenger Bag
Wee Lug Messenger BagWee Lug Messenger BagTrakke Messenger Bags
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Oto Cycles E-Bikes:
Pedelecs mit Retro-Charme

Oto Cycles ist ein Familienunternehmen in Barcelona, das ungewöhnlich schöne Elektro-Fahrräder herstellt. Die stilvollen E-Bikes erinnern im Look stark an Rennmotorräder aus den Fünfzigerjahren.

Oto Cycles OtoK {Oto Cycles;http://otocycles.com/}

Oto Cycles OtoK (Quelle: Oto Cycles)

Otok und Otor heißen die beiden E-Bike-Serien des spanischen Familien-Unternehmens Oto Cycles. Und wenn der Google-Übersetzer keinen Quatsch erzählt, ähnelt kaum ein E-Bike genau dem anderen, so groß sind die Möglichkeiten der Individualisierung. Wer ein Elektrofahrrad von Oto Cycles bestellen will, kann unter unzähligen Rahmenfarben wählen, unter verschiedenen Reifenvarianten, Brooks-Sätteln, Motoren, Akkus und anderen Komponenten. Gut sehen sie alle aus. Das folgende Video vermittelt einen kurzen Eindruck von Herstellung und Fahrvergnügen.

Oto Cycles E-Bikes
Oto Cycles OtoKOto Cycles OtoROto Cycles OtoROto Cycles OtoR
Oto Cycles OtoROto Cycles OtoKOto Cycles OtoKOto Cycles OtoK
Oto Cycles OtoKOto Cycles OtoKOto Cycles OtoROto Cycles OtoR
Oto Cycles OtoROto Cycles OtoROto Cycles OtoK
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Bellroy Elements Sleeve:
Wetterfeste Minimalbörse schützt Karten, Scheine und mehr

Das australische Unternehmen Bellroy stellt Geldbörsen aus Leder her. Das Besondere daran: Bellroy-Börsen sind bei hoher Funktionalität besonders kompakt. Wir haben das wetterfeste Elements Sleeve ausprobiert.

Bellroy Elements Sleeve (Bilder: Frank Müller)

Bellroy Elements Sleeve (Bilder: Frank Müller)

Gefaltete Scheine, ein paar Münzen, drei bis sechs Karten und ein Schlüssel passen in das Bellroy Elements Sleeve. Dabei ist die Geldbörse mit rund 7,5 x 10,5 cm nicht viel größer als eine Kreditkarte. Das liegt an der Konstruktionsweise des kompakten Elements Sleeve: Wie der Name schon andeutet, handelt es sich um eine Art Umschlag („Sleeve“), in den die Karten eingeschoben werden. Die Öffnung wird dann einmal umgeklappt und unter eine Lasche geklemmt. So bleiben Karten und Scheine immer gut geschützt. Im folgenden Video demonstriere ich das Prinzip:

Bellroy Elements Sleeve
Bellroy Elements SleeveBellroy Elements SleeveBellroy Elements SleeveBellroy Elements Sleeve
Bellroy Elements SleeveBellroy Elements SleeveBellroy Elements SleeveBellroy Elements Sleeve
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Fiftythree Pencil ausprobiert:
Schöner Stylus mit Extra-Funktionen, leider teuer

Pencil von Fiftythree ist ein Bluetooth-fähiger Stylus für das iPad und andere Tablets, der seine Stärken vor allem in der Zusammenarbeit mit der iPad App „Paper“ ausspielt. Wir haben Pencil mit Paper und anderen Apps ausprobiert.

Fiftythree Pencil (Bilder: Frank Müller)

Fiftythree Pencil (Bilder: Frank Müller)

„Pencil. Made for Paper.“ So bewirbt das Unternehmen Fiftythree seinen Stylus. Anders als ein passiver Stylus ist Pencil nicht nur ein Schaft mit einer Gummispitze. Er verbindet sich per Bluetooth mit dem iPad und ergänzt speziell die kostenlose App Paper (Affiliate-Link) um einige interessante Funktionen.

Aber dazu muss Pencil erst einmal aufgeladen werden. Einfach die Gummispitze herausziehen, und schon kommt die Elektronik zum Vorschein, darunter auch ein USB-Stecker, mit dessen Hilfe man Pencil an jedem USB-Anschluss aufladen kann. Aber bevor wir zu den Sonderfunktionen kommen, betrachten wir den Pencil doch erst einmal wie einen normalen, passiven Stylus.

Fiftythree Pencil ausprobiert
Fiftythree Pencil StylusFiftythree Pencil StylusFiftythree Pencil StylusFiftythree Pencil Stylus
Fiftythree Pencil mit PaperFiftythree Pencil mit PaperFiftythree Pencil mit PaperFiftythree Pencil mit Paper
Fiftythree Pencil StylusFiftythree Pencil
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Mocamomo Mia Case:
Die iPhone-Hülle für Make-up Artists

Mia ist der Name einer iPhone-Hülle, die Platz für die unverzichtbaren Dinge im Leben vieler Frauen bietet – für das Make-up.

The Mia Case {Mocamomo;http://www.mocamomo.com/products/the-mia-case}

The Mia Case (Quelle: Mocamomo)

Es gibt etliche iPhone-Hüllen für unzählige Spezialaufgaben, aber diese hat anscheinend noch gefehlt: Die Hülle mit dem Namen Mia verwandelt iPhone 5 und iPhone 5S in ein Schminkkästchen zum Mitnehmen. Die Rückseite wird von Magneten geschlossen gehalten. Klappt man sie auf, entdeckt man ein Fach, in dem man seine unverzichtbaren Kosmetik-Tiegel unterbringen kann – so lange sie nicht höher sind als 5 mm und keinen größeren Durchmesser haben als 53 mm. Laut Hersteller Mocamomo soll das aber für Lidschatten der meisten Marken gelten.

Das folgende Video stellt das Mia Case kurz vor.

iPhone-Hülle für Make-up Artists
The Mia CaseThe Mia CaseThe Mia CaseThe Mia Case
The Mia CaseThe Mia CaseThe Mia CaseThe Mia Case
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Brinell private Cloud:
Edle kabellose Speichererweiterung für Tablets, Smartphones und Rechner

Das Karlsruher Unternehmen Brinell erweitert seine Produktlinie von edlen Festplatten und USB-Sticks um eine sogenannte Private Cloud, eine kabellose Speichererweiterung für Wi-Fi-fähige Geräte. Dabei handelt es sich um einen WLAN-Hotspot mit abnehmbaren USB-Stick und Powerakku.

Brinell Private Cloud {pd Brinell;http://www.brinell.net/files/Presse/medienpaket_private_cloud-de.zip}

Brinell Private Cloud (Quelle: pd Brinell)

Mehr Speicher! Das dürfte einer der Hauptwünsche der meisten Tablet- und Smartphone-Nutzer sein. Gleich nach mehr Akku-Laufzeit. Brinells Private Cloud erfüllt beide Wünsche gleichzeitig. Der edle kleine Kasten ist unverkennbar von Brinell, mit einem Edelstahlrahmen und Oberflächen in Leder, Makassar-Holz oder im Carbon-Look.

Als Datenspeicher dient ein Brinell Single-Action USB-Stick, der mit dem Dateisystem exFAT formatiert ist. Dadurch können auch Dateien aufgespielt werden, die größer als 4 GB sind. Bei den heutigen hochaufgelösten Filmen schon fast ein Muss.

Brinell private Cloud
Brinell Private CloudBrinell Private CloudBrinell Private CloudBrinell Private Cloud
Brinell StickBrinell StickBrinell StickBrinell Private Cloud
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Dosh Aero und Luxe6:
Kreditkartenbörsen mit Scheinklammer

Das australische Unternehmen Dosh produziert wasserfeste Börsen aus Polyurethan in klaren Farben, die für alle interessant sind, die hauptsächlich mit Scheinen oder Kreditkarten zahlen und ihr Klimpergeld lose in der Tasche tragen. Wir haben uns die beiden Modelle Dosh Aero und Luxe6 angesehen.

Dosh Luxe6 (Bilder: Frank Müller)

Dosh Luxe6 (Bilder: Frank Müller)

Dosh weist darauf hin, dass alle Wallets aus einem besonders widerstandsfähigen, wasser- und chemikalienbeständigen Polymer-Kunststoff mit dem Markennamen Desmopan hergestellt sind. Bei der Produktion hätten „keine Tiere, Menschen oder Flüsse … Schaden genommen“. Und die Modelle Dosh Aero und Luxe6 sollen dafür sorgen, dass beim Transport weder Scheine noch Kredit- oder Geldkarten Schaden nehmen.

Sowohl Dosh Aero als auch Luxe6 fassen je sechs Karten plus diverse Scheine. Jede Karte ist in einem eigenen Fach untergebracht, die Scheine werden von einer Edelstahlklammer in der Mitte gehalten. Der Unterschied zwischen den beiden Modellen liegt in der Größe und in der Art, wie die Karten gehalten werden.

Dosh Aero und Luxe6
Dosh Luxe6Dosh AeroDosh AeroDosh Aero
Dosh AeroDosh Luxe6Dosh Luxe6Dosh Luxe6
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Rotring 800+ Feinminenstift mit Touchscreen-Stylus:
Schreiben und Zeichnen, analog und digital

Der neue Rotring 800+ ist sowohl Feinminenstift mit 0,5-mm-Bleistiftmine als auch Stylus. Mit einem Dreh kann man die Spitze wechseln und entscheiden, ob man auf Papier oder einem kapazitiven Display schreibt oder zeichnet.

Rotring 800+ Feinminenstift + Stylus (Bilder: Frank Müller)

Rotring 800+ Feinminenstift + Stylus (Bilder: Frank Müller)

Seit 1928 produziert Rotring Präzisionsstifte zum Zeichnen und Schreiben. Berühmt sind vor allem die eckigen Feinminenstifte aus Metall, wie der Rotring 800. Dieser hat jetzt eine zusätzliche Stylus-Spitze erhalten und ist zum Hybridstift Rotring 800+ mutiert. Mit einem Dreh kann man die Spitze wechseln und entweder auf Papier oder einem Display schreiben und zeichnen.

In erster Linie ist der Rotring 800+ für mich ein Feinminenstift. Durch sein solides Metallgehäuse macht er einen sehr hochwertigen Eindruck. Er liegt gut ausgewogen in der Hand, und der markante Sechskantschaft mit der gerändelten Griffzone gibt ihm den unverwechselbaren Look. Die Mechanik zum Minenvorschub arbeitet präzise und tadellos. Und mit einem kleinen Dreh an der oberen Rändelung lässt man die Feinminenspitze erscheinen oder wieder im Schaft verschwinden. Dann verwandelt er sich in einen Stylus für kapazitive Displays. Allerdings unterscheidet sich die Gummispitze von der anderer Stifte.

Rotring 800+ Feinminenstift
Rotring 800+ Feinminenstift + StylusRotring 800+ Feinminenstift + StylusRotring 800+ Feinminenstift + StylusRotring 800+ Feinminenstift + Stylus
Rotring 800+ Feinminenstift + StylusRotring 800+ Feinminenstift + StylusRotring 800+ Feinminenstift + Stylus
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RollScout:
Warnung vor der leeren Rolle

Rollscout ist ein elektronisch aufgerüsteter Halter für WC-Papier. Er soll schon beim Betreten des stillen Örtchens durch ein unübersehbares rotes Blinklicht vor einer leeren Rolle warnen. Peinliche Situationen sollen durch dieses Frühwarnsystem vermieden werden.

RollScout {Kickstarter;https://www.kickstarter.com/projects/26703418/rollscouttm-go-in-peace}

RollScout (Quelle: Kickstarter)

Rollscout ist ein Gadget, das ein Problem löst, welches mir persönlich als nicht wirklich dringlich erscheint: Der Rollenhalter soll Engpässe bei der Versorgung mit Toilettenpapier verhindern helfen. Dazu misst er den Umfang der Rolle mit Infrarotlicht. Unterschreitet der Umfang ein gewisses Maß, schaltet der Rollscout ein pulsierendes Warnlicht an. Dieses soll schon beim Betreten der Toilette auf die leere Rolle hinweisen. So sollen auch jene Personen gewarnt werden, die ihrer Umwelt gerade wenig Beachtung schenken. Zum Beispiel, weil sie auf die anstehende Erledigung dringender Geschäfte konzentriert sind.

RollScout
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