Frank Müller

Frank betrachtet das Internet als nie versiegende Quelle faszinierender Informationen, um sich ein gesundes Halbwissen zu allen möglichen obskuren Themen anzueignen und sich für Projekte zu begeistern, die ihn für kurze Zeit jeweils völlig in Beschlag nehmen. Dauerhaft aber ist nur seine Liebe zur Literatur, Musik und seiner Familie. Über die neuesten Trends halten ihn seine Frau und vier Töchter auf dem Laufenden – oder umgekehrt.

Seit seinem Magister-Abschluss in Germanistik und Sozialpsychologie 1988 arbeitet er als Werbetexter und Creative Director für diverse Agenturen im Rhein-Main-Gebiet. Seine ersten Mac-Erfahrungen machte er mit System 6, seitdem hat er kaum ein Update ausgelassen.

Neben seiner Arbeit für neuerdings.com verfasst er Artikel für Macnotes.de, eines der meistgelesenen deutschsprachigen Online-Angebote rund um Mac, iPod und iPhone sowie für das Printmedium m – Das Magazin für Apple-Liebhaber.

Mehr Infos findet man in seinem Google Profil, darunter auch die Links zu seinem Blog kazam, in dem er Netzfundstücke, Terminal-Schnippsel und Mac-Tipps veröffentlicht. Ebenfalls findet sich da ein Link zu seinem Portfolio mylla.de mit Arbeitsbeispielen. Ab und an twittert Frank unter @vranx.

Frank ist via Kontaktseite zu erreichen

 

Alle 1417 Artikel von Frank Müller auf neuerdings:

Pelty:
Eleganter Bluetooth-Lautsprecher mit Kerzenantrieb

Pelty soll der ideale Bluetooth-Lautsprecher für ein romantisches Abendessen auf der Terrasse sein. Als Energiequelle dient ein Teelicht.

Pelty Bluetooth-Speaker mit thermolelektrischem Element {Pelty;www.pelty.it}

Pelty Bluetooth-Speaker mit thermolelektrischem Element (Quelle: Pelty)

Die Idee zu Pelty soll seinem italienischen Entwickler Gianluca im Jahr 2012 gekommen sein, als er ein elegantes Dinner für seine Verlobte auf der Terrasse vorbereiten wollte. Sein Bluetooth-Lautsprecher schien im fehl am Platz. Er war aus Plastik und benötigte außerdem eine Stromquelle, die auf der Terrasse nicht vorhanden war.

Der Bluetooth-Lautsprecher Pelty, den er daraufhin entwickelte, ist plastikfrei und benötigt nur ein brennendes Teelicht als Stromquelle. Der Name stammt vom Peltier-Effekt. Dabei beschreibt dieser laut Wikipedia eigentlich eine Temperaturänderung durch einen Stromfluss, wobei hier ja ein Stromfluss durch einen Temperaturunterschied herbeigeführt wird: Das nennt man Seebeck-Effekt. Eigentlich müsste der Lautsprecher also Seebecky oder so ähnlich heißen, wenn ich das richtig verstanden habe. Physikalisch bewandertere Leser mögen mich aber gerne eines Besseren belehren.

Das folgende Video zeigt auf jeden Fall einen Prototyp des Bluetooth-Lautsprechers:

Bluetooth-Lautsprecher erzeugt seinen Strom aus einem Teelicht
Pelty Bluetooth-Speaker mit thermolelektrischem ElementPelty Bluetooth-Speaker mit thermolelektrischem ElementPelty Bluetooth-Speaker mit thermolelektrischem ElementPelty Bluetooth-Speaker mit thermolelektrischem Element
Pelty Bluetooth-Speaker mit thermolelektrischem Element
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Creative Sound Blaster Roar SR20:
Vielseitiger Lautsprecher und Musikplayer

Creative stellt mit seinem SoundBlaster Roar SR20 einen mobilen Lautsprecher mit dem Formfaktor eines Buches vor, der sich auf vielerlei Art mit Musik bestücken lässt: per USB, via Bluetooth, Near Field Communication (NFC) oder Micro-SD-Karte.

Sound Blaster Roar SR20 {pd Sound Blaster;http://www.trademarkpr.eu/creative/external/Sound%20Blaster%20Roar%20SR20/}

Sound Blaster Roar SR20 (Quelle: pd Sound Blaster)

Das Aussehen des neuen Sound Blaster Roar SR20 von Creative ist schon mal ausgezeichnet. Das finde nicht ich, sondern die Jury des Red Dot Design Award 2014. Die hat dem Sound Blaster Roar SR20 nämlich einen Preis verliehen.

Der ungefähr buchgroße mobile Lautsprecher soll trotz seiner geringen Größe einen ordentlichen Sound liefern – entweder als vielseitig einsetzbarer Lautsprecher oder sogar als eigenständiger Musik-Player, der Songs von einer Micro-SD-Karte abspielt. Das folgende Video stellt den Sound Blaster Roar SR20 kurz vor:

Creative Sound Blaster Roar SR20
Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20
Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20
Sound Blaster Roar SR20
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Zolo:
Modulares Smartphone-Magnetsystem mit Schutzhülle, Reserveakku und Kabel

Zolo ist ein neues Zubehör-System für Smartphones, das Schutzhülle, Reserveakku, Kabel und weitere Module magnetisch koppelt. In Zusammenarbeit mit Smartphone-Zubehörspezialist Anker bietet Zolo sein neues Magnetsystem über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo an.

Zolo Magnetsystem {Zolo;https://www.indiegogo.com/projects/zolo-a-magnetic-case-battery-cable-system--2}

Zolo Magnetsystem (Quelle: Zolo)

Zolo will Premium-Zubehör zum günstigen Preis anbieten, indem es sein System direkt vertreibt. In Zusammenarbeit mit dem Akku- und Zubehörspezialisten Anker stellt Zolo auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo das Startset für ein geplantes modulares Magnetsystem vor: eine Schutzhülle für iPhone 4 oder 5(S)beziehungsweise Samsung Galaxy S4 oder S5, ein Reserveakku, ein kurzes Mikro-USB-Kabel und zwei Magnetclips für andere Kabel. Das folgende Video zeigt, wie die Teile magnetisch gekoppelt werden und wie das System ausgebaut werden soll:

Modulares Smartphone-Magnetsystem
Zolo MagnetsystemZolo MagnetsystemZolo MagnetsystemZolo Magnetsystem
Zolo MagnetsystemZolo MagnetsystemZolo Magnetsystem
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Photofast i-Flashdrive HD ausprobiert:
Speichererweiterung für iOS-Geräte – praktisch, simpel und schnell

Der Photofast i-Flashdrive ist ein USB-Stick mit einem zweiten Stecker für Lightning-Buchsen und einer dazugehörigen kostenlosen App. Damit können Inhalte zwischen i-Flashdrive HD und iOS-Gerät ausgetauscht werden – und zwar in beide Richtungen. Wir haben ausprobiert, wie gut das klappt.

Photofast i-Flashdrive HD (Bilder: Frank Müller)

Photofast i-Flashdrive HD (Bilder: Frank Müller)

i-Flashdrive von Photofast ist nicht ganz neu auf dem Markt. Schon vor drei Jahren stellte das Unternehmen eine Version mit 30-Pin-Stecker vor. Jetzt gibt es eine neue Generation des i-Flashdrive HD mit Apples aktuellem Lightning-Stecker. Sowohl USB- als auch Lightning-Stecker sind dabei durch fest sitzende Kunststoffkappen geschützt.

Die Handhabung ist ganz einfach: Zunächst lädt man sich die kostenlose App iFlashdrive HD (Affiliate-Link) herunter. Mit dieser kann man Dateien zwischen iOS-Gerät und i-Flashdrive HD hin- und herkopieren und sogar auf seine Dropbox zugreifen. Das heißt, wenn man online ist, kann man Dateien aus der Dropbox (die sich nicht auf dem iOS-Gerät befinden) direkt auf den i-Flashdrive kopieren – oder umgekehrt. Äußerst sinnvoll, dazu ganz einfach und ziemlich flott.

Photofast i-Flashdrive HD
Photofast i-Flashdrive HDPhotofast i-Flashdrive HDPhotofast i-Flashdrive HDPhotofast i-Flashdrive HD Speed Test
Photofast i-Flashdrive HDPhotofast i-Flashdrive HDPhotofast i-Flashdrive HDPhotofast i-Flashdrive HD
Photofast i-Flashdrive HDPhotofast i-Flashdrive HDPhotofast i-Flashdrive HD
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Withings Activité:
Fitness-Tracker als analoge Uhr verkleidet

Withings hat einen Fitness-Tracker vorgestellt, dem man sein modernes Innenleben nicht ansieht. Für den Uneingeweihten wirkt der „Activité“ wie eine ganz normale Armbanduhr mit analogem Ziffernblatt.

Withings Activité {pd Withings;http://vitrine-media-cdn.withings.com/kits/hwa/}

Withings Activité (Quelle: pd Withings)

Fitness Tracker für das Handgelenk sind eine praktische Sache, um seine täglichen Aktivitäten festzuhalten und zu analysieren. Sie haben aber auch Nachteile. Das meist futuristische Design ist beispielsweise nicht jedermanns Sache, sie können – zusätzlich zur Uhr getragen – störend wirken und man muss immer wieder mal erklären, was man denn da für ein merkwürdiges Armband am Handgelenk trägt.

Der Fitness Tracker Withings Activité will mit diesen Nachteilen Schluss machen: Er sieht aus wie eine recht edle Armbanduhr mit Kalbslederband und analogem Ziffernblatt in Schwarz oder Weiß. Nur eine zusätzliche kleine Skala mit einem einzelnen Zeiger verrät bei genauem Hinsehen, dass der Activité noch etwas anderes misst als nur die Zeit: Diese zweite Skala reicht von 0 bis 100, der Zeiger unterrichtet den Träger über seinen Fortschritt auf dem Weg zum täglichen Bewegungsziel.

Withings Activité
Withings ActivitéWithings ActivitéWithings ActivitéWithings Activité
Withings ActivitéWithings ActivitéWithings ActivitéWithings Activité
Withings ActivitéWithings Activité
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Freitag F332 ausprobiert:
Schützende Faltplane mit Charakter

Freitag schneidert seit 1993 in der Schweiz Taschen aus ausgemusterten Lkw-Planen. Mittlerweile umfasst das Angebot mehr als 40 Modelle. Wir haben die neue iPhone-Hülle F332 für iPhone 5 und iPhone 5S ausprobiert.

Freitag F332 iPhone-Hülle (Bilder: Frank Müller)

Freitag F332 iPhone-Hülle (Bilder: Frank Müller)

Laut Freitag soll sich die iPhone-Hülle F332 verhalten wie ein guter Freund: „…hält immer fest zu Dir, passt immer auf Dich auf und lässt Dir dabei trotzdem alle Freiheiten“. Aber natürlich ist der neue Faltfreund von Freitag trotzdem vor allem ein Stück Lkw-Plane, das schon einige zehntausend Kilometer Autobahn auf dem Buckel hat.

Wie alle Freitag-Produkte ist F332 ein Unikat, wasserdicht und handgearbeitet aus rezyklierten Lkw-Planen. Das folgende Video zeigt in aller Kürze, wie diese Falthülle entsteht und verwendet wird.

Freitag F332 ausprobiert
Freitag F332 iPhone-HülleFreitag F332 iPhone-HülleFreitag F332 iPhone-HülleFreitag F332 iPhone-Hülle
Freitag F332 iPhone-HülleFreitag F332 iPhone-HülleFreitag F332 iPhone-HülleFreitag F332 iPhone-Hülle
Freitag F332 iPhone-HülleFreitag F332 iPhone-HülleFreitag F332 iPhone-Hülle
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Just Mobile Xtand Pro ausprobiert:
Der passende Thron für den König der Klapprechner

Xtand Pro von Just Mobile ist eine Halterung, die Apple MacBooks auf Augenhöhe des Nutzers bringen soll. Wir haben ausprobiert, wie sie sich im Alltag bewährt.

Just Mobile Xtand Pro (Bilder: Frank Müller)

Just Mobile Xtand Pro (Bilder: Frank Müller)

Just Mobile nennt Xtand Pro den „passenden Thron für den König der Laptops“. Es ist so ein Zubehörteil, bei dem man sich zunächst fragt, wie nützlich oder notwendig es ist. Schließlich kommt man mit einem MacBook vor sich auf dem Tisch eigentlich hervorragend klar.

Aber in der Agentur, in der ich arbeite, habe ich noch einen zweiten Monitor, dessen Oberkante deutlich höher ist als die des MacBooks. Xtand Pro könnte also ganz praktisch sein, um den Höhenunterschied auszugleichen.

Das funktionierte auch sehr gut. Wirklich überrascht war ich aber davon, wie nützlich ein Xtand Pro auch dann ist, wenn man nur mit einem MacBook ohne zusätzlichen Monitor arbeitet.

Just Mobile Xtand Pro
Just Mobile Xtand ProJust Mobile Xtand ProJust Mobile Xtand ProJust Mobile Xtand Pro
Just Mobile Xtand ProJust Mobile Xtand ProJust Mobile Xtand ProJust Mobile Xtand Pro
Just Mobile Xtand ProJust Mobile Xtand Pro
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Qwerkywriter:
Tastatur mit mechanischen Schaltern in Steampunk-Optik

Das Kickstarter-Projekt Qwerkywriter will den Spagat schaffen, die ansprechende Optik antiker Schreibmaschinen mit dem Schreibkomfort moderner mechanischer Tastaturen (Stichwort: Cherry MX-Schalter) zu verbinden.

Qwerkywriter Steampunk-Tastatur {Kickstarter;https://www.kickstarter.com/projects/954250822/the-qwerkywriter-typewriter-inspired-mechanical-ke}

Qwerkywriter Steampunk-Tastatur (Quelle: Kickstarter)

Moderne Tastaturen mit mechanischen Schaltern sind eine Freude für jeden Programmierer, Texter, Journalisten oder anderen Tastaturarbeiter, der täglich viele tausend Zeichen tippt. Cherry MX-Schalter, vorzugsweise in braun oder blau, bieten ein Tippgefühl, das kaum übertroffen werden kann.

Allerdings stecken diese Schalter meist in Tastaturen, die für den Gamer-Geschmack entworfen werden. Der Spiele-Entwickler Brian Min will die begehrten Schalter (Cherry MX Blue) nun in eine Tastatur einbauen, die aussieht, als hätte man eine viktorianische Schreibmaschine ausgeschlachtet. Der Name: Qwerkywriter.

Ein Prototyp wird im folgenden Video vorgestellt:

Qwerkywriter Tastatur in Steampunk-Optik
Qwerkywriter Steampunk-TastaturQwerkywriter Steampunk-TastaturQwerkywriter Steampunk-TastaturQwerkywriter Steampunk-Tastatur
Qwerkywriter Steampunk-TastaturQwerkywriter Steampunk-TastaturQwerkywriter Steampunk-TastaturQwerkywriter Steampunk-Tastatur
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Bttn:
Finnen erfinden Zauberknopf fürs Internet

Bttn ist die wohl einfachste Schnittstelle ins Internet: Der Druck auf den Knopf wird über WLAN oder das Mobilfunknetz an die Bt.tn-Server weitergeleitet, eine festgelegte Aktion wird ausgeführt, und der Knopfdrücker erhält eine optische Rückmeldung, ob alles geklappt hat oder nicht.

Bttn

Bttn

„Auf Knopfdruck“ – mit dieser Redewendung beschreibt man die wohl simpelste Möglichkeit, eine Aktion auszulösen. „Bttn“ ist so ein Knopf, ein modisch verkürzter Button, seiner Vokale beraubt, aber ausgestattet mit jeder Menge Möglichkeiten.

Der „Zauberknopf“ Bttn baut über WLAN oder sogar über eine eingelegte Mobilfunk-SIM eine Verbindung ins Internet auf und nutzt Schnittstellen und Dienste wie HTTP, RSS, IFTTT, SmartThings, Twitter, Facebook, E-Mail oder SMS, um die Dinge ins Rollen zu bringen. Welche Aktion(en) der simple Knopfdruck auslösen soll, legt der Nutzer vorher fest, indem er seinen Bttn zum Beispiel für die Nutzung mit IFTTT konfiguriert.

Wie IFTTT, SmartThings und andere Dienste das Internet der Dinge ermöglichen, haben wir euch hier schon mehrfach vorgestellt. Bttn selbst nennt einige weitere Beispiele: So könnte ein Schulkind seinen Eltern durch Knopfdruck signalisieren, dass es jetzt wieder zu Hause ist. Man könnte Bttn auch als elektronische Türklingel konfigurieren oder als Pizza-Bestellknopf.

Zauberknopf fürs Internet
BttnBttnBttnBttn
Bttn
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Sherlybox:
Private Cloud für den Schreibtisch mit Raspberry Pi

Sherlybox ist ein Datenspeicher für den Schreibtisch, der eine Alternative für alle sein will, denen die Cloud zu wenig Speicher und zu wenig Datensicherheit bietet. Die dazugehörige Software soll ganz einfach ein sogenanntes GatelessVPN aufbauen können, ein virtuelles privates Netz, das ohne zentralen Server auskommt. Dadurch soll das Teilen ausgewählter Daten so einfach sein, wie man es von Cloud-Diensten kennt.

Sherlybox Private Cloud {Sherlybox;https://www.kickstarter.com/projects/sherly/sherlybox-a-private-and-shareable-cloud-on-your-de}

Sherlybox Private Cloud (Quelle: Sherlybox)

Mit den Cloud-Diensten ist es wie mit allen anderen Speichermedien auch: Der Platz reicht irgendwie nie aus. Heutzutage rechnet man doch eher in TB als in GB. Und nicht jeder fühlt sich wohl bei dem Gedanken, dass seine Daten auf irgendwelchen Servern gespiegelt werden, Verschlüsselung hin oder her. Sherlybox wendet sich an Nutzer, die genau diese beiden Punkte davon abhalten, ihre Daten Cloud-Diensten anzuvertrauen.

Sicher, es gibt schon einige Möglichkeiten, sich eine Art private Cloud einzurichten. In der Regel ist das ein NAS-Speicher, der über den Router auch von außerhalb des eigenen LANs zugänglich gemacht wird. Auch an aktuelle FritzBox-Modelle kann man externe Festplatten anschließen und sich mit Benutzernamen und Kennwort einloggen, wenn man den Zugriff von außen eingerichtet hat. Aber diese Lösungen erfordern doch einiges an technischem Verständnis und Gefrickel. Sherlybox dagegen wendet sich auch an jene Nutzer, die es so einfach wie möglich haben möchten.

Das folgende Video präsentiert die Vorzüge der Sherlybox in drei Minuten.

Sherlybox - Private Cloud mit Raspberry Pi
Sherlybox Private CloudSherlybox Private CloudSherlybox Private CloudSherlybox Private Cloud
Sherlybox Private CloudSherlybox Private CloudSherlybox Private CloudSherlybox Private Cloud
Sherlybox Private CloudSherlybox Private CloudSherlybox Private Cloud
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