Frank Müller

Frank betrachtet das Internet als nie versiegende Quelle faszinierender Informationen, um sich ein gesundes Halbwissen zu allen möglichen obskuren Themen anzueignen und sich für Projekte zu begeistern, die ihn für kurze Zeit jeweils völlig in Beschlag nehmen. Dauerhaft aber ist nur seine Liebe zur Literatur, Musik und seiner Familie. Über die neuesten Trends halten ihn seine Frau und vier Töchter auf dem Laufenden – oder umgekehrt.

Seit seinem Magister-Abschluss in Germanistik und Sozialpsychologie 1988 arbeitet er als Werbetexter und Creative Director für diverse Agenturen im Rhein-Main-Gebiet. Seine ersten Mac-Erfahrungen machte er mit System 6, seitdem hat er kaum ein Update ausgelassen.

Neben seiner Arbeit für neuerdings.com verfasst er Artikel für Macnotes.de, eines der meistgelesenen deutschsprachigen Online-Angebote rund um Mac, iPod und iPhone sowie für das Printmedium m – Das Magazin für Apple-Liebhaber.

Mehr Infos findet man in seinem Google Profil, darunter auch die Links zu seinem Blog kazam, in dem er Netzfundstücke, Terminal-Schnippsel und Mac-Tipps veröffentlicht. Ebenfalls findet sich da ein Link zu seinem Portfolio mylla.de mit Arbeitsbeispielen. Ab und an twittert Frank unter @vranx.

Frank ist via Kontaktseite zu erreichen

 

Alle 1454 Artikel von Frank Müller auf neuerdings:

Woox Innovations Philips Fidelio M2L:
Kopfhörer mit Lightning-Anschluss, 24-Bit-DAC und integriertem Verstärker

Woox innovations bringt den ersten Kopfhörer exklusiv für Apple-Audioplayer mit Lightning-Anschluss auf den Markt. Für optimale digitale Klangübertragung soll darüber ein integrierter Verstärker und ein Digital-Analog-Wandler (DAC) mit 24 Bit sorgen.

Philips M2L Kopfhörer Lightning-Anschluss {pd Philips;http://www.newscenter.philips.com/de_de/standard/news/consumerlifestyle/2014910_Philips_Fidelio_M2L_Kopfhoerer_mit_Lightning_Anschluss.wpd}

Philips M2L Kopfhörer Lightning-Anschluss (Quelle: pd Philips)

Der analoge 3,5-mm-Klinkenstecker hat sich schon vor Jahrzehnten als Standard bei Kopfhörern für tragbare Geräte etabliert. Der neue Philips Fidelio M2L bricht mit dieser Tradition. Er ist stattdessen mit einem Stecker für den digitalen Lightning-Anschluss ausgestattet, den Apple vor ziemlich genau zwei Jahren vorgestellt hat.

Aber warum schränkt man sich als Hersteller von Kopfhörern ohne Not so sehr auf das schmale Sortiment eines einzigen Herstellers ein – der zudem mit Beats seine eigene Kopfhörermarke am Start hat?

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Marshall Woburn:
Neue Bluetooth-Verstärker-Box von Marshall

Auf der IFA in Berlin stellt Marshall seinen neuen aktiven Lautsprecher Woburn vor. Im klassischen Vintage-Look, mit Bluetooth, digitalem optischen Audioeingang und 90 Watt Leistung.

Marshall Woburn {pd Marshall;http://www.marshallheadphones.com/press}

Marshall Woburn (Quelle: pd Marshall)

Der Woburn ist der dritte Verstärker des legendären Herstellers Marshall, der nicht für Gitarren gedacht ist. Wie schon seine Brüder Hanwell und Stanmore ist der Woburn im klassischen Marshall Vintage Look gehalten. Das Gehäuse ist dabei mit Vinyl überzogen, wie man es von den legendären Gitarrenverstärkern her kennt. Auf der Frontseite prangt der goldfarbene Schriftzug des Herstellers. Die Regler bestehen natürlich aus analogen Potentiometern, und zum Ein- und Ausschalten legt man einen Kippschlater aus Metall um.

Marshall Woburn Bluetooth-Lautsprecher
Marshall WoburnMarshall WoburnMarshall WoburnMarshall Woburn
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tizi Turbolader ausprobiert:
Dreifach-Power aus der Kfz-Bordsteckdose

tizi Turbolader ist ein USB-Ladegerät für die Bordsteckdose von Kraftfahrzeugen. Mit dem Turbolader kann man gleichzeitig zwei Tablets und ein Smartphone laden. Wir haben es ausprobiert.

tizi Turbolader (Bilder: Frank Müller)

tizi Turbolader (Bilder: Frank Müller)

Drei Geräte lassen sich gleichzeitig im Wagen aufladen, wenn man den tizi Turbolader in der Bordsteckdose platziert hat. Mehr USB-Ladeanschlüsse braucht man nun wirklich nicht. Schließlich sitzen in der Regel nur zwei Personen auf den vorderen Plätzen.

Der tizi Turbolader macht einen sehr soliden Eindruck. Es sitzt wackelfrei und sicher in der Bordsteckdose. Das solide Kunststoff-Gehäuse ist gut gearbeitet, da wackelt nichts. Der Alu-Kopf mit den drei USB-Buchsen verstärkt diesen Eindruck noch.

tizi Turbolader ausprobiert
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tizi Turboladertizi Turbolader
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Das Keyboard 4 Professional ausprobiert:
Tastatur für Vielschreiber

Das Keyboard 4 ist die aktuelle Version der Tastatur mit den mechanischen Cherry-MX-Schaltern. Sie hat dabei keine Gamer-Spielereien wie eine programmierbare Tastaturbeleuchtung, sondern ist ein Angebot an Vielschreiber, ergänzt um einen Lautstärkeregler, Multimedia-Tasten und zwei USB-Ports.

Das Keyboard 4 Professional (Bilder: Frank Müller)

Das Keyboard 4 Professional (Bilder: Frank Müller)

Schon mehrfach habe ich hier über Tastaturen mit mechanischen Schaltern berichtet, die mich für immer für die üblichen Chiclet-Tastaturen verdorben haben. Das Keyboard 4 Professional ist so eine Tatstatur. Es unterscheidet sich von den meisten anderen durch den Anspruch, der sich schon im Namen zeigt, sowie durch das klare Design. Hier gibt es keine verspielten Lauflichter, die so manches Gamer-Herz erfreuen. Keine WASD-Tasten in anderen Farben. Die Tastatur kommt aber trotzdem mit einigen Extras daher, man bei anderen vermisst.

Das Keyboard 4 Professional ist vor allem für das Arbeiten am Rechner gedacht. Die Tasten meines Testgeräts sind mit angenehm klickenden Cherry MX Blue-Schaltern ausgerüstet, die das Tippen mit zehn Fingern durch haptisches und akustisches Feedback zum Vergnügen machen.

Wer kein Freund der klickenden blauen Schalter ist, kann Das Keyboard 4 Professional auch mit den ebenfalls sehr schreibfreundlichen braunen Schaltern ordern. Die bieten einen gut fühlbaren Druckpunkt ohne zusätzliches Klicken.

Zahlen und Buchstaben der Tasten sind in einer klaren, gut lesbaren Schrift lasergraviert. So soll eine Abnutzung der Beschriftung verhindert werden.

Das Keyboard 4 Professional
Das Keyboard 4 ProfessionalDas Keyboard 4 ProfessionalDas Keyboard 4 ProfessionalDas Keyboard 4 Professional
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Das Keyboard 4 Professional
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Penclic Mouse B3 ausprobiert:
Bluetooth-Maus in Stiftform soll
Mausarm verhindern

Das schwedische Unternehmen Penclic stellt Eingabegeräte her, die modernes Design mit hoher Ergonomie verbinden. Penclic Mouse B3 ist eine Bluetooth-Maus für Rechts- und Linkshänder, mit der sich ganz anders arbeitet als mit herkömmlichen Mäusen. Wir haben ausprobiert, wie genau.

Penclic Mouse B3 (Bilder: Frank Müller)

Penclic Mouse B3 (Bilder: Frank Müller)

„Mausarm“ ist die umgangssprachliche Bezeichnung für das Repetitive Strain Injury Syndrom. Dabei verursacht die dauernde Arbeit mit Maus oder Tastatur Beschwerden in Nacken, Schulter, Arm und Hand. Die Penclic B3 Bluetooth-Maus wird gehalten und geführt wie ein Stift. Durch diese Bedienung soll sie das Risiko eines Mausarms deutlich herabsetzen.

Die Verpackung ist schon mal sehr schön und durchdacht. Und es ist alles dabei, was man benötigt, um loszulegen: Die Penclic B3 selbst, ein ausziehbares Micro-USB-Kabel sowie ein Stoffbeutel für den Transport. Nach dem Aufladen der Batterie ist die Maus für rund einen Monat einsatzfähig. Jetzt noch den Schalter auf der Unterseite auf „On“ stellen, durch Druck auf den „Connect“-Knopf mit dem Rechner verbinden und neugierig ausprobieren.

Und was passiert? Der Zeiger saust kreuz und quer über den Bildschirm. Kein Wunder, die Empfindlichkeit lässt sich in drei Stufen einstellen, und ist von Haus aus auf sehr empfindlich gestellt. Denn die Penclic B3 ist dazu gedacht, mit minimalen Bewegungen der Fingerspitzen gesteuert zu werden. Nicht, indem man das Unterteil mit Schulter- und Armmuskeln über den Tisch schiebt wie eine herkömmliche Maus. Darauf muss man sich erst einmal einlassen.

Penclic Mouse B3
Penclic Mouse B3Penclic Mouse B3Penclic Mouse B3Penclic Mouse B3
Penclic Mouse B3
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FiiO E10K Olympus 2 ausprobiert:
Kleiner, günstiger USB-DAC wertet Rechner-Sound für Kopfhörer auf

FiiO bringt in den nächsten Wochen seinen lang erwarteten USB-DAC und Kopfhörerverstärker FiiO E10K auf den Markt – auch Olympus 2 genannt. Wir haben ihn uns schon einmal angesehen und angehört.

FiiO E10K Olympus 2 (Bilder: Frank Müller)

FiiO E10K Olympus 2 (Bilder: Frank Müller)

Der FiiO E10K trägt wie alle FiiO-Geräte den Namen eines Berges. Und weil es die aktualisierte Ausgabe des Klassikers E10 Olympus ist, hängt eine 2 daran. Der Olympus 2 also ist ein Digital-Analog-Umsetzer (DAC). Er wird über USB an den Rechner angeschlossen, um als externe Soundkarte den Klang der Songs zu verbessern, die auf dem Rechner abgespielt werden.

Anschluss und Bedienung des robusten kleinen Klangkastens aus gebürstetem Aluminium sind kinderleicht: Einfach mit dem mitgelieferten USB-auf-Micro-USB-Kabel an den Rechner anschließen und den FiiO E10K als Ausgabequelle auswählen.

FiiO E10K Olympus 2
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FiiO E10K Olympus 2FiiO E10K Olympus 2
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Creative Sound Blaster Roar SR20 ausprobiert:
Klangvolle kleine Bluetooth-Box mit Zusatzfunktionen

Die Sound Blaster-Familie von Creative hat Zuwachs bekommen. Der kompakte Bluetooth-Lautsprecher Sound Blaster Roar SR20 überzeugt mit sattem Klang und interessanten Zusatzfunktionen.

Sound Blaster Roar SR20 (Bilder: Frank Müller)

Sound Blaster Roar SR20 (Bilder: Frank Müller)

Sound Blaster Roar SR20 ist ein Bluetooth-Lautsprecher, der vom Format her etwas schmaler und etwas flacher ausfällt als der gelbe Duden. Aber wie bei diesem steckt auch im Sound Blaster Roar SR20 eine Menge drin.

Zunächst fällt aber auf, dass der Sound Blaster nicht auf der schmalen Seite aufrecht steht, sondern sozusagen liegt – also auf einer sehr breiten Basis ruht. Der aktive 2,5-Zoll-Treiber für Bässe und Mitten strahlt dabei nach oben ab, die beiden kleineren 1,5-Zoll-Hochtöner sitzen an der schmalen langen Seite. Rechts und links davon, an den kurzen schmalen Seiten, sind passive Membranen zur Bassverstärkung untergebracht.

Creative Sound Blaster Roar SR20
Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20
Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20
Sound Blaster Roar SR20Sound Blaster Roar SR20
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PlusUs Lifestar:
Des Ladekabels neue Kleider

Das australische Unternehmen PlusUs produziert modische Ladekabel, die in verschiedene Stoffe eingenäht und in zwei Längen erhältlich sind. Einen Teil der Erlöse spendet PlusUs für wohltätige Zwecke in Nepal, Indien und Äthiopien.

Plusus Lifestar - modische Kabel (Bilder: Frank Müller)

Plusus Lifestar - modische Kabel (Bilder: Frank Müller)

Die Herbstkollektion der Lifestar von PlusUs umfasst sieben verschiedene Stile modischer Ladekabel. Alle Kabel sind mit Stoff, Leder oder Kunststoff ummantelt. Die Serie "Snake Bite" erinnert an Schlangenleder, "Denim Blues" an eine Jeans. Die weiteren Namen sind "Ruby Sunset", "Fuzzy Mocha", "Vintage Tan", "Cross Turquoise und "Moonlight Silver".

Was das soll? Ganz klar: Mehr Individualität für Smartphones bringen. Es gibt unzählige Hüllen, mit deren Hilfe Smartphone-Besitzer ihr Standardgerät individualisieren, warum sollte man zum Laden und Synchronisieren das schlichte weiße oder schwarze Standardkabel verwenden?

Das folgende Video setzt die Herbstkollektion der Lifestar-Ladekabel stilvoll in Szene.

PlusUs Lifestar
Plusus Lifestar - modische KabelPlusus Lifestar - modische KabelPlusus Lifestar - modische KabelPlusus Lifestar - modische Kabel
Plusus Lifestar - modische Kabel
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Kenu Airframe+ ausprobiert:
Minimalistische Autohalterung fixiert jetzt auch Phablets im Auto.

Kenu Airframe ist eine der einfachsten und dabei vielseitigsten Autohalterungen für Smartphones und ähnliche Geräte. Mit dem Kenu Airframe+ gibt es jetzt eine Aktualisierung, die vor allem Besitzer größerer Geräte freuen wird.

Kenu Airframe und Airframe+ (Bilder: Frank Müller)

Kenu Airframe und Airframe+ (Bilder: Frank Müller)

Ein gutes Jahr ist vergangen, seitdem Kenu seine Autohalterung Airframe auf den Markt brachte. Inzwischen gibt es immer mehr Smartphones mit Displaygrößen über fünf Zoll. Laut einem Bericht des Analysedienstes Canalys waren es im ersten Quartal 2014 weltweit rund ein Drittel aller Geräte.

Da kommt die neue Version des praktischen Smartphonehalters von Kenu genau rechtzeitig. Der neue Kenu Airframe+ sieht auf den ersten Blick bis auf einen kleinen Farbunterschied nicht anders aus als der Vorgänger Kenu Airframe, den wir bei der Einführung vorgestellt haben. Entscheidend ist aber das + (=Plus) im Namen. Dabei handelt es sich um ein Plus sowohl in der Tiefe als auch in der Breite.

Kenu Airframe+ ausprobiert
Kenu Airframe+Kenu Airframe+Kenu Airframe+Kenu Airframe+
Kenu Airframe+Kenu Airframe und Airframe+
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Nui Vollholz-Case:
Hülle aus Edelkastanie schützt MacBook Retina

Das Kieler Startup-Unternehmen Nui produziert Vollholz-Schutzhüllen für das MacBook Retina. Die leichten Cases werden aus Edelkastanie gefertigt und per Crowdfunding über Startnext finanziert.

Nui Case aus Vollholz {pd Nui;http://www.nui-case.com}

Nui Case aus Vollholz (Quelle: pd Nui)

Ein MacBook ist keine kleine Investition, und die Aluminium-Oberfläche ist nicht besonders resistent gegen Kratzer. Was macht man also, um den kostbaren Klapprechner beim Transport zu schützen? Man steckt ihn in eine Schutzhülle. Das Vollholz-Case von Nui ist ein besonders ausgefallener Vertreter dieser Art.

Anders als die meisten Schutzhüllen besteht das NuiCase nicht aus Neopren, Stoff oder Leder, sondern aus Vollholz. Die handgearbeiteten Hüllen aus Edelkastanie sollen jedoch besonders leicht sein. Laut Aussagen der Entwickler ist NuiCase »das weltweit leichteste Vollholz-Case für das MacBook«.

Nui Vollholz-Case.
Nui Case aus VollholzNui Case aus VollholzNui Case aus VollholzNui Case aus Vollholz
Nui Case aus VollholzNui Case aus VollholzNui Case aus Vollholz
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