Frank Müller

Frank betrachtet das Internet als nie versiegende Quelle faszinierender Informationen, um sich ein gesundes Halbwissen zu allen möglichen obskuren Themen anzueignen und sich für Projekte zu begeistern, die ihn für kurze Zeit jeweils völlig in Beschlag nehmen. Dauerhaft aber ist nur seine Liebe zur Literatur, Musik und seiner Familie. Über die neuesten Trends halten ihn seine Frau und vier Töchter auf dem Laufenden – oder umgekehrt.

Seit seinem Magister-Abschluss in Germanistik und Sozialpsychologie 1988 arbeitet er als Werbetexter und Creative Director für diverse Agenturen im Rhein-Main-Gebiet. Seine ersten Mac-Erfahrungen machte er mit System 6, seitdem hat er kaum ein Update ausgelassen.

Neben seiner Arbeit für neuerdings.com verfasst er Artikel für Macnotes.de, eines der meistgelesenen deutschsprachigen Online-Angebote rund um Mac, iPod und iPhone sowie für das Printmedium m – Das Magazin für Apple-Liebhaber.

Mehr Infos findet man in seinem Google Profil, darunter auch die Links zu seinem Blog kazam, in dem er Netzfundstücke, Terminal-Schnippsel und Mac-Tipps veröffentlicht. Ebenfalls findet sich da ein Link zu seinem Portfolio mylla.de mit Arbeitsbeispielen. Ab und an twittert Frank unter @vranx.

Frank ist via Kontaktseite zu erreichen

 

Alle 1539 Artikel von Frank Müller auf neuerdings:

Quip:
Ein neues
System zur gründlichen Zahnpflege

Das New Yorker Unternehmen Quip will die Zahngesundheit (nicht nur) der US-Amerikaner durch ein neues System verbessern, dass aus einer gut designten, modularen elektrischen Zahnbürste sowie einem Abo-Modell für Bürstenköpfe und Zahnpasta besteht.

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Zähneputzen ist wichtig, und wenn auch nicht alle Studien die Überlegenheit von elektrischen Zahnbürsten gegenüber Handzahnbürsten anerkennen, so machen sie den Vorgang doch bequemer. Zudem verfügen sie meist über einen eingebauten Timer, so dass man nicht zu kurz putzt.

Quip führt auf einer Seite die drei größten Probleme an, die zu mangelnder Zahnhygiene führen. So sollen 50 % aller US-Amerikaner zu selten die Zähne putzen, nämlich weniger als zweimal täglich. Die druchschnittliche Putzdauer soll zudem nur 90 Sekunden betragen und nicht, wie empfohlen 2 Minuten. Schließlich sollen 75 % nicht – wie ebenfalls empfohlen – ihre Bürstenköpfe alle drei Monate austauschen.

Diese drei Probleme will Quip mit seinem neuen System angehen.

Quip zur gründlichen Zahnpflege
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Equil Smartpen 2:
Analog wird digital

Der Equil Smartpen 2 digitalisiert analoge Notizen, ohne auf besonderes Papier oder spezielle Minen angewiesen zu sein. Im Stift können bis zu 1.000 Seiten gespeichert und später auf Tablet, Smartphone oder Rechner übertragen werden. Wir haben ausprobiert, wie gut das funktioniert.

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Equil hat für den Smartpen 2 ein schönes rundes Paket geschnürt. Beziehungsweise ein dreieckiges. Der Smartpen, ein Clip für das Papier und die Ladestation bilden eine Einheit, die in ihrer Form an eine kleine Tafel Toblerone erinnert. Eine Art Smartcover mit Magnetverschluss schützt den Stift beim Transport.

Die Ladestation lädt nicht nur den Stift selbst, sondern auch den Clip, der oben an der Seite befestigt wird, auf der man schreibt. Denn das ist der Vorteil von Equil Smartpen 2 gegenüber einigen anderen, ähnlichen Stiften. Der Smartpen 2 benötigt keine speziellen Minen oder besonderes Papier. Man befestigt einfach einen kleinen Clip oben an der Seite, auf der man schreiben will, kann also seinen Lieblingsblock benutzen.

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Sinuscase:
Klangvolle Koffer mit Hunderten von Watt

Sinuscase ist ein kleines Unternehmen aus dem Berliner Wedding, das alte Koffer in Handarbeit in mobile Boomboxen verwandelt. Durch dieses Upcycling entstehen ganz individuelle Klangkoffer, die jede Menge Watt bieten.

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Die Idee, alte Koffer, Beautycases oder Kühlboxen mit Lautsprecher, Verstärker und Stromversorgung zu mobilen Boxen umzubauen, ist nicht ganz neu aber immer wieder reizvoll. Was die Einzelstücke von Sinuscase auszeichnet, ist neben den ausgesucht schönen Gehäusen vor allem die Wattstärke.

Zudem sind andere Hersteller individueller Klangkoffer entweder im Ausland, wie Case of Bass, oder anscheinend nicht mehr im Geschäft, wie Amazing Mono. Deren letzter Tumblr-Eintrag ist über zwei Jahre alt.

Sinuscase dagegen sitzt im Berliner Wedding und bietet weiterhin individuelle Klangkoffer an. Sogar einen eigenen Film hat man produziert, der Lust darauf machen soll, mit seinem Sinuscase ins Freie zu ziehen.

Klangvolle Koffer
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Werbung radbag LookALite LED-Lampen:
Erleuchtung durch Superman, Batman, Breaking Bad und StarWars

Die LookAlite LED-Lampen rücken die Realität in ein ganz anderes Licht. Darth Vader oder sein Sturmtruppler erleuchten die dunkle Seite der Nacht, Superman und Batman dienen als leuchtende Vorbilder und auch Walter White aus "Breaking Bad" stellt sein Licht als genialer Chemiker nicht unter den Scheffel.

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Diese LED-Lampen lassen ihre Besitzer in einem neuen Licht erscheinen. Outen sie sich damit doch als eindeutige Fans der kultigsten Filme, Comics und TV-Serien, die man sich vorstellen kann. Nicht jeder verwandelt seinen Nachttisch in einen leuchtenden "Breaking Bad"-Altar oder sieht gern als letztes vor dem Schlafengehen Darth Vader neben seinem Bett stehen. Andererseits sind die LookALite-Ausgaben auch deutlich niedlicher als ihre furchteinflößenden Vorbilder.

Auf den ersten Blick unterscheiden sich die Versionen deutlich voneinander, aber die technische Ausstattung haben alle LookALite LED-Lampen gemeinsam.

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Smart Metering – Energie-Effizienz und Verbrauchstransparenz

Smart Meter, intelligente Zähler also, sollen private Haushalte bei der Messung von Strom und Gas unterstützen. Wer ein digitales, fernauslesbares Messgerät einsetzt, kann rund um die Uhr seinen aktuellen Energieverbrauch aufrufen. Das soll viele neue Arten ermöglichen, effektiv zu sparen.

Varianten der modernen Messtechnik

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pixabay.com Nikiko

Es gibt verschiedene Variationen des Smart Metering, in der Regel funktionieren sie entweder über Funk oder über den Anschluss des Zählers ans Internet. Nach der korrekten Einrichtung sammeln die Zähler laufend Zählerstände, werten diese aus und bieten dadurch einen transparenteren Einblick in den Stromverbrauch. Der Vorteil für Verbraucher besteht darin, dass sie bisher unbekannte Stromfresser ausfindig machen können und wertvolle Ansatzpunkte zum Sparen finden.
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pixabay.com Alexander Stein (CC0 1.0)

Ein grundlegender Vorteil gegenüber den bisher bereits bekannten Messgeräten für Steckdosen ist außerdem, dass nun auch Geräte ohne Netzstecker (etwa die Beleuchtung oder der Durchlauferhitzer) geprüft werden können. Die Darstellung der gesammelten Daten erfolgt mithilfe von Webportalen, Displays oder auch Apps, sodass die Nutzung sehr komfortabel und problemlos ist.

Durch die Anbringung eines Smart Meters wird der herkömmliche Stromzähler komplett ersetzt, wobei die meisten Geräte an eine feste Vertragslaufzeit gebunden sind. Läuft der Vertrag aus oder wird er gekündigt, so baut ein Elektriker den alten Zähler wieder ein. Bei Smart-Meter-Systemen mit Funkverbindung sieht es ein wenig anders aus, denn hier kann der alte Zähler weiterverwendet werden, zudem besteht auch keine Vertragslaufzeit. Während einige Modelle außerdem direkt durch den Verbraucher installiert werden können, so wird für andere ein Fachmann benötigt – diese speziellen Anforderungen sind jedoch von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich und sollten am besten direkt im Vorfeld erfragt werden.

Grundsätzliches

    • Voraussetzungen: Damit ein Smart-Metering-Produkt genutzt werden kann, muss in jedem Fall ein direkter Zugang zum Stromzähler bestehen. Dieser kann aber sowohl analog als auch digital sein. Ebenso wird ein Internetanschluss oder eine Steckdose benötigt. Damit das Gerät eine Funkverbindung aufbaut, sollten zwischen Zähler und Empfänger nicht mehr als 20-40 Schritte liegen.
    • Kosten: Die Kosten für ein Smart-Meter-Gerät sind unterschiedlich, beginnen allerdings bei etwa 100 Euro für die Anschaffung. Wie so häufig gibt es nach oben hin kaum Grenzen, wenngleich ein gutes Gerät nicht zwangsläufig teuer sein muss. Weiterhin wird für die Anwendung ab dem zweiten Jahr in der Regel eine jährliche Grundgebühr fällig. Hier muss man sich im Vorfeld genau überlegen, ob sich die Stromeinsparungen noch rechnen, wenn die Grundgebühr recht hoch ausfällt.

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Quistnix at nl.wikipedia [CC BY 2.5], vom Wikimedia Commons

  • Anwendung: Normalerweise hängt das Display des Smart Meters direkt am Stromzähler und dieser befindet sich in der Regel im Keller. Aber wer steigt schon mehrmals am Tag in den Keller, um seinen Verbrauch zu prüfen? Die meisten Anbieter umgehen dieses Problem, indem sie ihren Kunden einfach eine Onlineplattform zur Verfügung stellen oder – noch besser – eine passende App anbieten.

So kann man den Verbrauch selbst unterwegs kontrollieren. Einige Systeme bieten darüber hinaus weitere Funktionen, etwa, um eine angeschlossene Photovoltaik-Anlage zu überwachen. Einige Zählertypen können außerdem auch direkt an den jeweiligen Elektrogeräten oder Stromfressern angebracht werden und informieren so während der Nutzung über den Verbrauch. Wir haben zum Beispiel bereits über den Amphiro A1 berichtet, einen cleveren Wasserzähler.

Motivationsproblem

Wenngleich die Vorteile der Smart-Meter-Technik durchaus beachtlich sind, so zeigt sich doch, dass die Langzeitmotivation bei den Nutzern schnell wieder abnimmt. Dementsprechend bleiben die tatsächlichen Einsparmöglichkeiten weit hinter den Erwartungen zurück. Für Energieversorger und Systemanbieter besteht die Herausforderung also nicht nur darin, die Verbrauchsdaten möglichst verständlich für den Konsumenten darzulegen, sondern auch Anreize zu schaffen, um ein langfristiges Energiesparen zu erzielen. So kritisiert Thorsten Staake, Leiter des „Bits to Energy Labs“ an der ETH Zürich beispielsweise die mangelhafte Aufbereitung: “Wenn ein Energieversorger lediglich Verbrauchskurven und einige Kennzahlen angibt, ist das ungefähr so spannend wie das Online-Portal zur Steuererklärung.”

Zukunftsaussichten für Smart Meter

Auch eine mögliche Gefährdung der Privatsphäre ist ein Kritikpunkt an Smart Metering, da die Kundenverbräuche langfristig und in großen Mengen gespeichert werden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat zur Datensicherheit eine Technische Richtlinie und Schutzprofile für Smart Metering-Systeme erarbeitet, die diese Bedenken zerstreuen und für mehr verbindliche Datensicherheit sorgen soll.

Verbraucher, die sich über Smart Metering informieren wollen, finden im Internet viele Informationen, unter anderem auch schnelle, verständliche Web Based Trainings. So stellt beispielsweise der Spezialist für Elektroinstallationen Hager spezielle e-Learning-Programme ins Netz, die die technischen Grundlagen und Technologien verständlich näherbringen. Zudem werden über die Website auch weitere mediale Inhalte wie Podcasts angeboten, die verschiedene Systemlösungen des Unternehmens vorstellen, detailliert erläutern und bei Bedarf eine Hilfestellung bieten.

Spannend bleibt die Diskussion um die Zähler aber in jedem Fall. Momentan sieht es allerdings nicht so aus, als ob die ein verpflichtender Rollout des Smart Metering für Privathaushalte vorteilhaft wäre. Die Kosten würden nach einer Studie, die Ernst & Young für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie erstellt hat, die Einsparmöglichkeiten übertreffen. Bleibt abzuwarten, inwieweit das Smart Metering auf freiwilliger Basis mit den darauf aufbauenden Dienstleistungen sich durchsetzen kann und wie es das Benutzerverhalten letztendlich verändert.

Jabra Sport Pulse Wireless ausprobiert:
I can hear your Heartbeat

Die neuen schnurlosen Sport-Kopfhörer von Jabra haben mehr zu bieten als die Konkurrenz. Mit der dazugehörigen App dienen sie als Herzfrequenzmesser und Trainings-Coach. Wir haben die Jabra Sport Pulse Wireless ausprobiert.

Jabra Sport Pulse Wireless

Bei seinen neuen Sportkopfhörern hat Jabra auf kleinstem Raum wirklich eine Menge Funktion untergebracht. Und schon beim Auspacken wird klar, dass auch die Ausstattung nichts zu wünschen übrig lässt. Jabra hat nicht nur vier Paar Silikonstöpsel in unterschiedlichen Größen beigelegt, sondern ebensoviele Aufsätze, die die Kopfhörer sicher und bequem in der Ohrmuschel verankern.

Dazu vier kleine Kabelhalter, mit denen man das Kabel zwischen den Ohrhörern ganz nach Wunsch verkürzen kann. Und natürlich ist auch ein kurzes Micro-USB-Kabel zum Aufladen dabei. Verstaut wird das alles in der stabilen kleinen Transportbox.

Das Besonders an diesen Sportkopfhörern ist aber nicht die Ausstattung, sondern das, was an Technik in ihnen steckt. Mit der dazugehörigen kostenlosen App sollen die Jabra Sport Pulse Wireless helfen, die bestmögliche Leistung aus ihren Trägern herauszuholen. Das folgende Video gibt einen kleinen Überblick darüber, wie das funktionieren soll.

Jabra Sport Pulse Wireless ausprobiert
Jabra Sport Pulse Wireless 03Jabra Sport Pulse Wireless 08Jabra Sport Pulse Wireless 15Jabra Sport Pulse Wireless 06
Jabra Sport Pulse Wireless 09Jabra Sport Pulse Wireless 11Jabra Sport Pulse Wireless 12Jabra Sport Pulse Wireless 14
Jabra Sport Pulse Wireless 05Jabra Sport Pulse Wireless 07Jabra Sport Pulse Wireless 10Jabra Sport Pulse Wireless 16
Jabra Sport Pulse Wireless 04Jabra Sport Pulse Wireless 02
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Home Connect Heimautomation:
Hausgeräte verschiedener Marken drahtlos steuern

Home Connect ist ein System zur Steuerung von Hausgeräten verschiedener Hersteller. Es beinhaltet kostenlose Apps für iOS (und ab Frühjahr 2015 auch für Android). Die Kommunikation zwischen den Geräten und Servern erfolgt dabei ausschließlich verschlüsselt. Unterstützen Spülmaschine, Backofen und Kühlschrank den Home Connect Standard, benötigt man außer einem eigenen WLAN und Smartphone oder Tablet keine weitere Hardware.

Home Connect

Das Internet der Dinge ist ein Megatrend und das Smart Home entwickelt sich immer mehr zur Realität. Google, Apple und andere Hersteller entwickeln Konzepte zur Vernetzung und Steuerung von Lampen und Haushaltsgeräten. Die Frage "Habe ich eigentlich den Herd ausgestellt?" wird wohl demnächst der Vergangenheit angehören.

Home Connect ist ein System zur Vernetzung von Hausgeräten, das nicht auf einen bestimmten Hersteller beschränkt ist, sondern verschiedene Marken unterstützt. Europas führende Hersteller Bosch und Siemens haben den Home Connect Standard bereits implementiert, weitere Marken sollen folgen.

Welche Vorteile Home Connect den Nutzern bietet, zeigt das folgende kurze Video.

Home Connect Heimautomation
Home Connect 04Home Connect a 01Home Connect 01Home Connect a 03
Home Connect 02Home Connect 03Home Connect a 02Home Connect a 04
Home Connect a 05Home Connect
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Foto-Apps für die Bildbearbeitung:
Mehr aus Schnappschüssen machen

Alltägliche Schnappschüsse in echte Foto-Kunstwerke verwandeln? Dank zahlreicher Foto-Apps ist Bildbearbeitung heute ein Kinderspiel. Im folgenden Artikel haben wir uns die aktuellen Helfer für Fotobegeisterte mal näher angeschaut.

Dank moderner Smartphones ist die Kamera heute immer und überall dabei © berc - Fotolia.com

Dank moderner Smartphones ist die Kamera heute immer und überall dabei © berc – Fotolia.com

Neue Technik, neue Möglichkeiten

Nur die wenigsten laufen heute noch mit einer analogen Kamera durch die Gegend, höchstens vielleicht wegen des charmanten Retro-Effekts. Smartphones und Tablets sind die Kameras der Zukunft. In den kleinen Geräten steckt jede Menge komplexe Technik und sie schießen gestochen scharfe Bilder. Praktischerweise sind viele Geräte sogar mit dem heimischen Drucker kompatibel, sodass man sich auch den Weg ins Fotolabor sparen kann. Der Ratgeber „Wie drucke ich mit meinem Tablet?“ hat die wichtigsten Fakten für das Drucken von mobilen Endgeräten zusammengefasst.

Doch heute reicht es nicht mehr, einfach ein Foto zu schießen und es auszudrucken. Die Ansprüche des versierten Smartphone- und Tablet-Nutzers liegen etwas höher. Erst, wenn das Foto durch die Bildbearbeitung entsprechend aufgewertet wurde, wird es mit Freunden geteilt oder eben ausgedruckt und als Blickfang genutzt. Ein paar Apps rund um die Bildbearbeitung möchten wir hier vorstellen.

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Bellroy Elements Phone Pocket:
Kombination aus iPhone-Hülle und Geldbörse mit Wetterschutz

Die Elements Phone Pocket von Bellroy ist eine Art Zwitter. Halb wetterfeste iPhone-Schutzhülle, halb Geldbörse für Karten, Scheine, sogar Münzen. Und ganz schön praktisch, wie sich in unserem Test zeigt.

Bellroy Elements Phone Pocket

Bellroy macht minimalistische Geldbörsen, die häufig nur für Karten und Scheine gedacht sind. Nicht jedoch die Elements Phone Pocket. In diese Geldbörse passen nicht nur sechs bis acht Bank- oder Kreditkarten plus Geldscheine, sondern auch Münzen und ein iPhone.

Zwei Modelle hat Bellroy auf Lager, zugeschnitten auf iPhone 5 beziehungsweise iPhone 5S (14,1 cm x 8,5 cm) und auf iPhone 6 (15,5 cm x 9,2 cm). Das pflanzlich gegerbte, vollnarbige Rindsleder ist wie alle Produkte der "Elements"-Serie so behandelt, dass es wasser- und wetterfest ist. Auch der Reißverschluss ist so abgedichtet, dass man sein iPhone darin ruhig einem Sprühregen aussetzen kann.

Bellroy Elements Phone Pocket
Bellroy Elements Phone PocketBellroy Elements Phone PocketBellroy Elements Phone PocketBellroy Elements Phone Pocket
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Equinux tizi Tankstation Mega:
Fünffach-Power für Gadgets aller Hersteller

tizi erweitert seine "Power"-Produktpalette und bringt die Tankstation Mega heraus. Dieses USB-Ladegerät leistet 8A und lädt angeschlossene Geräte automatisch mit dem optimalen Ladestrom. Pro Anschluss werden bis zu 2,4 A freigesetzt.

tizi Tankstation Mega

An der Namensgebung der tizi Geräte scheiden sich die Geister. Die einen können mit Bezeichnungen wie tizi Tankstelle oder tizi Tankstation nichts anfangen und finden sie albern. Mir gefallen diese einprägsamen Namen aber besser als irgendwelche kryptischen Zahlen-Buchstaben-Kombinationen. Und einleuchtend sind sie meist auch.

Während die tizi Tankstelle vier Gadgets an einer Steckdose betankt, schafft die Tankstation sogar fünf. Bei der Tankstation muss man darüber hinaus auch nicht groß auf den Anschluss achten.

Die tizi Tankstation Mega versorgt durch ihr intelligentes Power-Management bis zu fünf USB-Geräte gleichzeitig mit dem optimalen Ladestrom. Am einzelnen Anschluss werden bis zu 2,4 A ausgegeben, insgesamt stehen 8A zur Verfügung.

Laut Hersteller Equinux kommuniziert die Tankstation während des Ladevorgangs permanent mit dem Endgerät und übermittelt dem Gadget so den maximal möglichen Ladestrom. Das soll nicht bei allen Geräten so sein, bei denen ein hoher Ladestrom angegeben ist.

Equinux tizi Tankstation Mega
tizi Tankstation Megatizi Tankstation Megatizi Tankstation Megatizi Tankstation Mega
tizi Tankstation Mega
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