
Frank betrachtet das Internet als nie versiegende Quelle faszinierender Informationen, um sich ein gesundes Halbwissen zu allen möglichen obskuren Themen anzueignen und sich für Projekte zu begeistern, die ihn für kurze Zeit jeweils völlig in Beschlag nehmen. Dauerhaft aber ist nur seine Liebe zur Literatur, Musik und seiner Familie. Über die neuesten Trends halten ihn seine Frau und vier Töchter auf dem Laufenden – oder umgekehrt.
Seit seinem Magister-Abschluss in Germanistik und Sozialpsychologie 1988 arbeitet er als Werbetexter und Creative Director für diverse Agenturen im Rhein-Main-Gebiet. Seine ersten Mac-Erfahrungen machte er mit System 6, seitdem hat er kaum ein Update ausgelassen.
Neben seiner Arbeit für neuerdings.com verfasst er Artikel für Macnotes.de, eines der meistgelesenen deutschsprachigen Online-Angebote rund um Mac, iPod und iPhone sowie für das Printmedium m – Das Magazin für Apple-Liebhaber.
Mehr Infos findet man in seinem Google Profil, darunter auch die Links zu seinem Blog kazam, in dem er Netzfundstücke, Terminal-Schnippsel und Mac-Tipps veröffentlicht. Ebenfalls findet sich da ein Link zu seinem Portfolio mylla.de mit Arbeitsbeispielen. Ab und an twittert Frank unter @vranx.
Frank ist via Kontaktseite zu erreichen
Alle 1173 Artikel von Frank Müller auf neuerdings:
Meze ist ein Hersteller von Kopfhörern, denen man sofort ansieht, dass sie anders sind. Denn die Gehäuse bestehen nicht aus Kunststoff oder Metall, sondern aus Holz. Namensgeber ist der Industriedesigner und kreative Kopf Antonio Meze, der die Kopfhörer nicht nur gestaltet, sondern auch produziert und verkauft.

Meze Hadphones
Meze Kopfhörer richten sich an audiophile Nutzer und wollen laut eigener Aussage durch ihren perfekten, natürlichen Klang überzeugen. Auf der Website finden sich nur wenig Informationen zum Unternehmen selbst. Das Team, das diese Kopfhörer entwickelt, bestehe aus Toningenieuren, Produktdesignern, Handwerkern und Musikern. Das Ergebnis seien Kopfhörer, die die klassischen Werte von Klarheit, Ausgewogenheit und Harmonie verkörperten.
Das klingt zwar verdächtig nach Marketinggeklingel, aber die Kopfhörer sehen auf jeden Fall toll aus. Und wenn man die Berichte der Seiten liest, die Meze Headphones schon ausprobieren konnten, klingen die Kopfhörer so gut, wie sie aussehen.
Im Augenblick besteht das Angebot aus vier Modellen: dem In-Ohr-Kopfhörer Meze 11 Classics und den drei ohrumschließenden Modellen Meze 66 Classics, Meze 73 Classics und Meze 88 Classics. Alle sind aus poliertem Ebenholz gearbeitet.
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Satechi sitzt in San Diego und stellt Zubehör für Rechner, Digitalkameras, Smartphones und Tablets her. Die Touch USB LED-Lampe fällt in die Kategorie Schreibtischzubehör. Um sie in Betrieb zu nehmen, benötigt man allerdings noch eine leere Vase oder Flasche.

Satechi Touch USB LED Lampe
Mal wieder zu faul gewesen, das Leergut zum Glascontainer zu bringen? Die Touch USB LED Lampe von Satechi liefert die ideala Ausrede: “Das ist nur meine Sammlung von Lampenfüßen”. Denn die Lampe von Satechi wird ohne Fuß geliefert.
Erst mit einer Vase oder einer leeren Flasche ist sie komplett einsatzbereit und sieht in etwa so aus, wie man es von einer Schreibtischlampe erwartet.
Die eigentliche Touch Lampe sieht aus wie ein Lampenschirm. Sie wird in den Flaschenhals gesteckt, die Flasche verwandelt sich in den Lampenfuß. Der folgende Videoclip zeigt, wie wandelbar die Satechi Touch USB LED Lampe ist.
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Das Kickstarter-Projekt Xistera ist ein Multitool für das iPhone 5, das bis zu acht verschiedene Funktionen bietet – bis hin zum Flaschenöffner.
Eigentlich ist ja schon das iPhone 5 selbst ein Multitool (wie jedes moderne Smartphone), aber die Menge an bestehendem Zubehör zeigt doch, dass den Nutzern bestimmte Funktionen fehlen. Xistera will diese Funktionen in einem praktischen Zubehör bündeln.
So soll Xistera als Ständer dienen, der unterschiedlichste Betrachtungswinkel im Hoch- und Querformat ermöglicht. Auch als Stativhalter lasst sich das Gadget einsetzen oder als Adapter für Aufsatzlinsen. Kabelmanager oder Kapselheber gewünscht? Ebenfalls integriert, ebenso ein Touchscreen-Stift.
Diese und weitere Funktionen führt das folgende Video vor, mit dem der Entwickler Joe Adams um Unterstützung auf Kickstarter wirbt.
Xistera Multitool für iPhone 5
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Die neuen Marshall Monitor sind Over-Ear-Kopfhörer im legendären Marshall-Look, die nicht nur durch Design und Verarbeitung überzeugen wollen, sondern auch durch ihren Klang. Wir haben sie ausprobiert.

Marshall Monitor Kopfhörer (Bilder: Frank Müller)
Der Name Marshall genießt unter Musikern wie Musikliebhabern einen legendären Klang. Wir haben getestet, ob die neuen Marshall Monitor Kopfhörer diesem Anspruch gerecht werden.
Die erste Reaktion meiner zweitältesten, siebzehnjährigen Tochter (T2), die das Paket entgegennahm und per WhatsApp darum bat, es auspacken zu dürfen (Originaltext per Kopieren und Einfügen): Ohha nice – Die kopfhörer sind sauuu cool – Voll weich und bequem – Sau geil sind die.
Marshall Monitor Kopfhörer
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Das Kickstarter-Projekt von Resonant Sound Gear will Kunst und Technik miteinander verbinden. Die Resonant Graffiti Kopfhörer kombinieren Graffitti-Style mit innovativen technischen Eigenschaften.

Resonant Sound Gear Graffiti Kopfhörer (Quelle: Kickstarter)
Sehr stylische Kopfhörer überzeugen selten durch ihren Klang oder technische Besonderheiten. Umgekehrt sind die Kopfhörer, die am besten klingen, meist eher sachlich und zurückhaltend gestaltet. Die Resonant Kopfhörer dagegen sollten ungewöhnlichen, modernen Look mit überzeugenden Klangeigenschaften und raffinierten Details kombinieren.
Resonant Sound Gear Graffiti Kopfhörer
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Snapzoom beruht auf der ganz simplen Idee, dass man doch sein Smartphone an ein bestehendes Fernglas halten könnte, um damit Telefotos zu schießen. Allerdings ist es nicht ganz leicht, beide Geräte in optimaler Position zu halten und damit zu fotografieren. Der Snapzoom Fernglasadapter soll das einfacher machen.

Snapzoom Smartphone-Adapter (Quelle: Snapzoom)
Dan Chung, ein Fotojournalist des Guardian, hat es vorgemacht: Er hat die Olympischen Spiele 2012 in London mit einem iPhone 4S und eine Canon-Fernglas fotografiert. Seine Fotos kann man auf seinem Blog bewundern. Wenn man allerdings, davon inspiriert, selbst versucht, ein Fernglas als Tele-Vorsatz zu verwenden, merkt man schnell, wie schwierig das ist. Der Snapzoom-Fernglasadapter soll jetzt beliebige Smartphones und Ferngläser zu einer handhabbaren Telefoto-Einheit verbinden.
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Lautsprecher-Spezialist KEF stellt seine ersten Kopfhörer vor. Sowohl der In-Ear-Kopfhörer M200 als auch der On-Ear-Kopfhörer M500 sind mit dem Designpreis Red Dot ausgezeichnet worden.

KEF Kopfhörer (Quelle: KEF)
Seit den Sechzigerjahren ist KEF als Hersteller hochwertiger Lautsprecher bekannt. Jetzt bringt das Unternehmen zum ersten Mal Kopfhörer auf den Markt. Die Erwartungen an die In-Ear-Kopfhörer M200 und die On-Ear-Kopfhörer M500 sind dementsprechend groß. Das Design erfüllt diese Erwartungen jedenfalls. Beide Kopfhörer wurden bereits mit dem Red Dot Award für gelungene Gestaltung ausgezeichnet. Die folgenden beiden Werbevideos stellen die neuen KEF-Kopfhörer vor.
KEF Kopfhörer M200 und M500
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Lento ist ein Rauchmelder, der anders aussieht als die üblichen schmucklosen Dosen an der Decke. Die finnische Modedesignerin Paola Suhonen hat Lento als riesige stilisierte Motte in fünf Farben gestaltet.

Rauchmelder Lento (Quelle: Jalo)
Die finnische Designerin Paola Suhonen entwirft sonst eher Mode. Aber ihre Kreation Lento für Jalo Helsinki wird man wohl kaum auf einem Laufsteg antreffen. Denn Lento ist ein Rauchmelder – aber kein gewöhnlicher. Er sieht aus wie eine riesige Motte aus Kunststoff und ist in fünf verschiedenen Farben und mit zwei unterschiedlichen Mustern erhältlich.
Hersteller Jalo aus Helsinki stellte sich eine ganz einfache Frage: Warum nicht einmal einen Rauchmelder produzieren, der auch interessant aussieht? Schließlich ist ein Rauchmelder ein essentielles Gerät, das Leben retten kann und das darum in keinem Haushalt fehlen sollte.
Lento: Motte als Rauchmelder
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Wir haben den Reserveakku Anker Astro E4 mit satten 13.000 mAh Kapazität ausprobiert, der auch als Nottaschenlampe dienen kann. Anker wurde 2008 von einigen ehemaligen Google Mitarbeitern gegründet und hat sich seitdem besonders als Hersteller von Akkus einen Namen gemacht.

Anker Astro E4 Reserveakku (Bilder: Frank Müller)
Anker – der Name passt. Denn der Anker Astro E4 Reserveakku wiegt mehr als alle anderen externen Akkus, die ich bisher ausprobiert habe. Allerdings hat er auch mehr Saft als alle anderen. Mit 13.000 mAh sollte er die meisten Handys mehr als sechs Mal aufladen können.
Aber bevor wir zu den inneren Werten kommen, betrachten wir doch erst einmal das Äußere. Mit 126 x 77 x 24 mm ist der Anker Astro E4 ungefähr so groß wie eine kleine externe Festplatte. Sein Gehäuse ist aus glattem (im Falle meines Testgerätes weißem) Kunststoff, der sich angenehm anfühlt und sehr solide wirkt. Mich erinnert er an die weißen MacBooks, die es bis 2011 gab.
Anker Astro E4 Reserveakku
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