Frank Müller

Frank betrachtet das Internet als nie versiegende Quelle faszinierender Informationen, um sich ein gesundes Halbwissen zu allen möglichen obskuren Themen anzueignen und sich für Projekte zu begeistern, die ihn für kurze Zeit jeweils völlig in Beschlag nehmen. Dauerhaft aber ist nur seine Liebe zur Literatur, Musik und seiner Familie. Über die neuesten Trends halten ihn seine Frau und vier Töchter auf dem Laufenden – oder umgekehrt.

Seit seinem Magister-Abschluss in Germanistik und Sozialpsychologie 1988 arbeitet er als Werbetexter und Creative Director für diverse Agenturen im Rhein-Main-Gebiet. Seine ersten Mac-Erfahrungen machte er mit System 6, seitdem hat er kaum ein Update ausgelassen.

Neben seiner Arbeit für neuerdings.com verfasst er Artikel für Macnotes.de, eines der meistgelesenen deutschsprachigen Online-Angebote rund um Mac, iPod und iPhone sowie für das Printmedium m – Das Magazin für Apple-Liebhaber.

Mehr Infos findet man in seinem Google Profil, darunter auch die Links zu seinem Blog kazam, in dem er Netzfundstücke, Terminal-Schnippsel und Mac-Tipps veröffentlicht. Ebenfalls findet sich da ein Link zu seinem Portfolio mylla.de mit Arbeitsbeispielen. Ab und an twittert Frank unter @vranx.

Frank ist via Kontaktseite zu erreichen

 

Alle 1341 Artikel von Frank Müller auf neuerdings:

Onyx Midia InkPhone E43:
Android-Smartphone mit bis zu zwei Wochen Akkulaufzeit

Der Name des Android-Smartphones, das Hersteller Onyx aktuell auf der CeBIT vorstellt, ist offensichtlich noch nicht ganz klar. Aber egal, ob Midia InkPhone oder Onyxphone: Das Besondere daran ist das schwarzweiße E-Ink-Display und die Akkulaufzeit von ein bis zwei Wochen.

Onyx Midiy InkPhone E43 {pd Jay-Tech;http://www.pressebox.de/pressemitteilung/jay-tech-gmbh/E-ink-Smartphone-Reader-E43/boxid/663220}

Onyx Midiy InkPhone E43 (Quelle: pd Jay-Tech)

Ein Smartphone mit einem 1.800 mAh-Akku und Android-Betriebssystem, das erst nach ein bis zwei Wochen Betriebsdauer wieder an die Steckdose muss? Wie soll das funktionieren? Der Trick: Man verwendet eine stromsparendes E-Ink-Display mit 480 x 800 Pixeln Auflösung. Die Bildschirmdiagonale beträgt 4,3 Zoll

Schon im Mai 2013 hatte der chinesische Hersteller Onyx sein Smartphone vorgestellt, damals noch unter dem Namen Boox E43. Inzwischen wird es auch als Midia InkPhone oder als Onyxphone bezeichnet.

Auf jeden Fall verwendet das E-Ink-Smartphone einen Cortex-A5 Prozessor mit 1 GHz, unterstützt WLAN 802.11 b/g/n und Bluetooth 2.1 sowie die GSM-Standards GSM 900, 1800 und 1900. Insgesamt ist die Hardware also nicht unbedingt State of the Art. Wie das folgende Video von der CeBIT zeigt, reagiert das Display außerhalb des E-Book-Reader-Modus zudem etwas träge.

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Athos-C SmartWind:
Smartphone-Hülle mit Staubsauger-Genen

Athos-C produziert seit mehr als 40 Jahren Aufrollsysteme für Kabel und Schläuche, zum Beispiel für viele Staubsauger-Hersteller. Jetzt hat das Unternehmen eine Smartphone-Hülle mit integriertem Aufrollsystem für die Kopfhörer auf den Markt gebracht.

SmartWind {Athos-C;http://www.athos-c.com/produkte/smartwind-fuer/iphone-4-iphone-4s/}

SmartWind (Quelle: Athos-C)

Das “Wind” im Namen der Smartphone-Hülle Athos-C SmartWind bezieht sich nicht auf Lufströmungen, sondern kommt von “aufwinden, aufwickeln”. Denn Athos-C ist ein Hersteller solcher Systeme, die im Staubsauger dafür sorgen, dass das Kabel wieder ordentlich im Gehäuse verschwindet.

Die SmartWind-Hüllen sind die ersten Produkte von Athos-C, die nicht für andere Hersteller, sondern direkt für Verbraucher gedacht sind. Es gibt sie für iPhone 4(S), iPhone 5(S) und Galaxy 4. Die folgenden Videos stellen SmartWind kurz vor.

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Clearview Clio:
Gute Lautsprecher soll man hören, aber nicht sehen

Clio ist ein 2.1 Lautsprecher aus Acrylglas, der nahezu unsichtbar ist. Seinen Namen hat er von einer der neun Musen, die Musik empfängt er über Bluetooth.

Clearview Clio Bluetooth-Lautsprecher {pd Clearview;http://www.clearviewaudio.com/pages/media}

Clearview Clio Bluetooth-Lautsprecher (Quelle: pd Clearview)

Raumfüllenden Panoramaklang soll Clio laut Aussage des Herstellers Clearview liefern. Dabei sieht der Lautsprecher so unscheinbar aus – beziehungsweise (fast) unsichtbar. Er verschmilzt optisch mit der Umgebung und passt sich jedem Hintergrund an. Denn der größte Teil seiner Fläche besteht aus Acrylglas. Diese 1 mm dünne Scheibe dient als Membran, die an beiden Seiten schwingt und so in der Lage sein soll, einen Raum mit Stereo-Klang zu füllen.

Die Piezo-elektrischen Treiber, die diese Acrylmembran in Schwingungen versetzen, sind im unauffälligen Standfuß verborgen, der in den Farben Silber, Dunkelbronze und Anthrazit produziert wird. Trotz seiner geringen Größe von nur 23,5 x 32,1 x 9,5 cm soll Clio einen klaren, vollen Sound mir erstaunlich viel Bass erzeugen.

Clearview Clio
Clearview Clio Bluetooth-LautsprecherClearview Clio Bluetooth-LautsprecherClearview Clio Bluetooth-LautsprecherClearview Clio Bluetooth-Lautsprecher
Clearview Clio Bluetooth-LautsprecherClearview Clio Bluetooth-LautsprecherClearview Clio Bluetooth-Lautsprecher
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Otterbox Commuter Series Wallet:
iPhone Case mit Schublade

Otterbox produziert Smartphone-Hüllen, die einiges abfedern. Die Otterbox Commuter Series Wallet besitzt darüber hinaus eine Schublade, in der sich Bankkarten, Geldscheine und ähnliche Dinge unterbringen lassen. Wir haben sie uns näher angesehen.

Otterbox Commuter Series Wallet (Bilder: Frank Müller)

Otterbox Commuter Series Wallet (Bilder: Frank Müller)

Der Name Otterbox steht für solide Smartphone-Hüllen, die die teuren Gadgest vor den Gefahren des Alltags schützen. Das gilt auch für die Otterbox Commuter Series Wallet. Sie ist allerdings nicht nur für Berufspendler (Englisch “Commuter”) geeignet, sondern auch praktisch für einen Abend im Club.

Denn wie der Namensbestandteil “Wallet” verrät, dient die iPhone-Hülle zugleich als Geldbörse. In einer Art Schublade auf der Rückseite der Hülle kann man mehrere Bank- oder Kreditkarten sowie Scheine unterbringen. Die Konstruktion ist ziemlich interessant.

Otterbox Commuter Series Wallet
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Fritz!Box 7490 im Test:
Empfehlenswert trotz kleiner Macken

Vor ein paar Wochen habe ich meine alte Fritz!Box 7170 gegen eine neue Fritz!Box 7490 ausgetauscht. Wie ist das abgelaufen und was sind die Vorteile des neuen Multifunktionsrouter? Ein paar Antworten.

Fritz!Box 7490 (Bilder: Frank Müller)

Fritz!Box 7490 (Bilder: Frank Müller)

In den Kommentaren zu meiner Ankündigung, dass ich die Fritz!Box 7490 ausprobieren würde, wurden viele Fragen gestellt und schon viele beantwortet. Ein paar beantwortet vielleicht noch mein Erfahrungsbericht der letzten Wochen.

Zunächst einmal zum Austausch der Fritz!Box: Der ging erstaunlich problemlos vonstatten. Ich hatte die Einstellungen der alten Fritz!Box 7170 gesichert und konnte sie ganz einfach in die neue Fritz!Box 7490 importieren. Meine Bedenken, dass der Versionssprung zu groß sein könnte waren unbegründet. Das heißt: fast unbegründet.

Fritz!Box 7490: Benutzeroberfläche und Gerät im Bild
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SanDisk DualDrive:
USB-Stick für Smartphone, Tablet und Rechner

SanDisk hat mit dem DualDrive einen kleinen USB-Stick auf den Markt gebracht, der dank zusätzlichem Micro-USB-Stecker auch für Smartphones geeignet ist, die USB-On-The-Go (OTG) unterstützen. Wir haben ihn ausprobiert.

SanDisk DualDrive (Bilder: Frank Müller)

SanDisk DualDrive (Bilder: Frank Müller)

Mit dem Dual Disk Drive hat sich SanDisk eine praktische Sache einfallen lassen: Der kleine USB-Stick trägt am anderen Ende einen Micro-USB-Stecker. So kann er sich sowohl mit einem Rechner als auch mit einem Android-Smartphone oder -Tablet verbinden. Voraussetzung für die Nutzung ist allerdings ein Gerät, das USB OTG unterstützt.

SanDisk bietet als Filemanager die kostenlose App SanDisk Memory Zone an. Der folgende Clip zeigt, wie man mit dem DualDisk Drive die Daten zwischen den einzelnen Geräten hin- und herschieben kann.

SanDisk DualDrive
SanDisk DualDriveSanDisk DualDriveSanDisk DualDriveSanDisk Dual Drive DiskSpeedTest
SanDisk DualDriveSanDisk DualDrive
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ReSound Linx:
Erstes Hörgerät “Made for iPhone”

Der dänische Hörgerätespezialist GN stellt mit ReSound Linx Hörgerät vor, das “Made for iPhone” ist. Nach Aussage des Herstellers bietet das ReSound Linx ein völlig neues Hörerlebnis.

ReSound Linx Hörhilfe MFi {pd GN;http://www.businesswire.com/news/home/20140225006043/de/#.Uw4nVNwzdLk}

ReSound Linx Hörhilfe MFi (Quelle: pd GN)

Sigmund Freud schrieb 1930, der Fortschritt habe den Menschen zu einer Art “Prothesengott” gemacht. Was würde er wohl sagen, wenn er heute Hörhilfen wie das ReSound Linx von GN sehen könnte? Dieses Hörgerät wurde in Zusammenarbeit mit Apple entwickelt und ist das bisher kleinste drahtlose Im-Ohr-Gerät Wireless-Hörsystem mit externem Hörer, das GN gebaut hat. Dennoch soll es in der Lage sein, 90 Prozent des Hörverlustes auszugleichen sich für die Versorgung von 90 Prozent aller Hörverluste eignen.

Der besondere Vorteil: Hörgeschädigte können nicht nur Gespräche und Geräusche in ihrer Umgebung besser wahrnehmen. Durch direktes Audio-Streaming können sie jetzt auch Musik vom iPhone, iPad oder iPod touch in Stereo direkt über das Hörgerät genießen. Und natürlich kann man mit ReSound Linx auch mit dem iPhone telefonieren. Der folgende Film stellt es kurz vor.

Hörgerät Made for iPhone
ReSound Linx Hörhilfe MFiReSound Linx Hörhilfe MFiReSound Linx Hörhilfe MFiReSound Linx Hörhilfe MFi
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Wavemaster Moody in der zweiten Generation:
Gewohnt fetter Sound plus Detailverbesserungen

Das 2.1-Soundsystem Moody von Wavemaster ist in der zweiten Generation auf dem Markt. Die zwei Satelliten mit Subwoofer und Bedieneinheit sehen auf den ersten Blick unverändert aus, aber einige Detailverbesserungen sind dazugekommen. Wir haben uns Moody angesehen und angehört.

Wavemaster Moody 2.1 Soundsystem (Bilder: Frank Müller)

Wavemaster Moody 2.1 Soundsystem (Bilder: Frank Müller)

Vor ein paar Jahren habe ich hier die erste Generation des Wavemaster Moody Soundsystems vorgestellt. Ich war schwer beeindruckt von Klang und Lautstärke, und daran hat sich auch bei der zweiten Generation nichts geändert, die ich jetzt ausprobieren konnte.

Überhaupt hat sich nicht viel geändert. Die Oberfläche wirkt ein wenig edler und nennt sich jetzt Softblack-Optik. Und zwei weitere Detailverbeserungen hat Wavemaster vorgenommen,aber darauf komme ich gleich. Werfen wir zunächst einen Blick auf den Inhalt des Pakets.

Wavemaster Moody 2.1 Soundsystem
Wavemaster Moody 2.1 SoundsystemWavemaster Moody 2.1 SoundsystemWavemaster Moody 2.1 SoundsystemWavemaster Moody 2.1 Soundsystem
Wavemaster Moody 2.1 SoundsystemWavemaster Moody 2.1 Soundsystem
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Velorapida electric bycicles:
E-Bikes wie aus den Sechzigerjahren

Das mailändische Unternehmen Velorapida baut eine Reihe von E-Bikes, die aussehen wie wunderbar erhaltene, ganz normale Zweiräder aus den Sechzigerjahren. In Wirklichkeit handelt es sich dabei um hochmoderne Pedelecs.

Velorapida Pedelec {Velorapida;http://www.velorapida.com}

Velorapida Pedelec (Quelle: Velorapida)

Unglaublich, wie gut diese Pedelecs aussehen. Die Elektro-Fahrräder von Velorapida kombinieren klassische Eleganz und Schlichtheit der Fahrräder vergangener Jahrzehnte mit der neuesten Technik. Diesen Elektrofahrrädern sieht man nicht an, was an Technik in ihnen steckt. Die Sättel sind aus Leder und stammen von Brooks. Auch die Akkus sind in handgefertigten ledernen Fahrradtaschen untergebracht, die den Retro-Look noch unterstreichen. Bei einem Modell sogar in einem geflochtenen Rattan-Korb. Sie sitzen auf eigenen Gepäckträgern vor dem Lenker, denn der unterstützende Elektromotor treibt das Vorderrad des Velorapida an.

Velorapida electric bycicles
Velorapida PedelecVelorapida PedelecVelorapida PedelecVelorapida Pedelec
Velorapida PedelecVelorapida PedelecVelorapida PedelecVelorapida Pedelec
Velorapida Pedelec
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Oral-B SmartSeries Zahnbürste:
Alles ist besser mit Bluetooth

Oral-B stellt auf dem Mobile World Congress 2014 in Barcelona die erste interaktive elektrische Zahnbürste vor. Die Bürste kommuniziert via Bluetooth 4.0 mit der dazugehörigen App für iOS oder Android, und liefert Statistiken über den Putzvorgang.

Oral-B Bluetooth-Zahnbürste

Oral-B Bluetooth-Zahnbürste

Darauf hat die Welt gewartet. Offensichtlich schaut man bei der Procter & Gamble-Tochter Oral-B auch “The Big Bang Theory” und ist Sheldon Coopers Ansicht: Alles ist besser mit Bluetooth. Auch eine Zahnbürste. Also entwickelte man die interaktive Zahnbürste, die im Juni weltweit eingeführt werden soll. Bereits im Mai soll die dazugehörige App für iOS und im Juli die für Android erscheinen.

Dann kann man sich während des Zähneputzens Tipps geben lassen, um die tägliche Putzroutine zu optimieren, kann zum Beispiel Putzdauer und Pflegemodus per App bestimmen. Das folgende kleine Video gibt einen kleinen Vorgeschmack auf das Zähneputzen der Zukunft.

Oral-B SmartSeries mit Bluetooth 4.0
Oral-B Bluetooth-ZahnbürsteOral-B Bluetooth-ZahnbürsteOral-B Bluetooth-ZahnbürsteOral-B Bluetooth-Zahnbürste
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