Frank Müller

Frank betrachtet das Internet als nie versiegende Quelle faszinierender Informationen, um sich ein gesundes Halbwissen zu allen möglichen obskuren Themen anzueignen und sich für Projekte zu begeistern, die ihn für kurze Zeit jeweils völlig in Beschlag nehmen. Dauerhaft aber ist nur seine Liebe zur Literatur, Musik und seiner Familie. Über die neuesten Trends halten ihn seine Frau und vier Töchter auf dem Laufenden – oder umgekehrt.

Seit seinem Magister-Abschluss in Germanistik und Sozialpsychologie 1988 arbeitet er als Werbetexter und Creative Director für diverse Agenturen im Rhein-Main-Gebiet. Seine ersten Mac-Erfahrungen machte er mit System 6, seitdem hat er kaum ein Update ausgelassen.

Neben seiner Arbeit für neuerdings.com verfasst er Artikel für Macnotes.de, eines der meistgelesenen deutschsprachigen Online-Angebote rund um Mac, iPod und iPhone sowie für das Printmedium m – Das Magazin für Apple-Liebhaber.

Mehr Infos findet man in seinem Google Profil, darunter auch die Links zu seinem Blog kazam, in dem er Netzfundstücke, Terminal-Schnippsel und Mac-Tipps veröffentlicht. Ebenfalls findet sich da ein Link zu seinem Portfolio mylla.de mit Arbeitsbeispielen. Ab und an twittert Frank unter @vranx.

Frank ist via Kontaktseite zu erreichen

 

Alle 1543 Artikel von Frank Müller auf neuerdings:

Monatsbilanz:
Die 10 meistgeklickten Gadgets im Mai 2015

Der letzte Frühlingsmonat ist vergangen, jetzt steht der Sommer vor der Tür. Die meisten der Gadgets, die auf unserer Hitliste für den Mai gelandet sind, haben allerdings nichts mit den Jahreszeiten zu tun, sondern eher mit zeitlosem Design und zukunftsträchtiger Steuerung des Smart Homes. Hier sind unsere meistgeklickten Gadgets des letzten Monats.

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Neben den bewährten Gadgets haben diesmal besonders viele den Sprung in unsere Hitliste geschafft, die man unter dem Oberbegriff "Smart Home" zusammenfassen könnte. Auch ein interessanter Wasserkocher war dabei, angesichts des teilweise noch recht kühlen Mais genau richtig, um sich eine schöne Tasse Tee zu machen. Aber mit einem Grill, der die Kraft der Sonne nutzen soll, deutet sich schon an, das bald heißere Tage kommen.

Des weiteren hat es eine Festplatte unter die Top Ten geschafft, die eine Augenweide und Zier für jeden Schreibtisch ist sowie eine Diva, ein Universal-Hub für das neue MacBook und eine Adapter in der Art eines Schweizer Taschenmessers.

Monatsbilanz - unsere Top Ten
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ReVault Smartwatch:
Kabelloser Datenspeicher für das Handgelenk

Die ReVault ist eine Smartwatch aus Schweden, die nicht nur die Zeit anzeigt, sondern zusätzlich bis zu 128 GB Speicherplatz zur Verfügung stellt, auf den kabellos mit allen möglichen Geräten zugegriffen werden kann. Eine Art private Cloud am Handgelenk.

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Revault ist eine weitere Smartwatch, allerdings deutlich günstiger als die Apple Watch. Und kompatibel mit einer Vielzahl von Geräten und Betriebssystemen. Neben der Zeitanzeige erfüllt die ReVault Smartwatch vor allem eine Aufgabe: Sie dient als kabelloser Datenträger, als eine Art private Cloud, auf die man via WiFi und Bluetooth zugreifen kann. ReVault Smartwatch soll mit Kapazitäten von 32 GB oder 128 GB produziert werden und am Handgelenk, an einer Kette um den Hals oder in der Hosentasche getragen werden können.

So ganz neu ist die Idee des kabellosen Speichers nicht, schließlich gibt es schon Geräte wie den HyperDrive iUSBport 2 oder den SanDisk Connect Wireless Flash Drive. Aber die Idee, den kabellosen Speicher in einer Smartwatch unterzubringen, die man ja sowieso immer bei sich trägt, hat schon etwas.

ReVault Smartwatch
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Werbung EaseUS Partition Master Free 10.5:
Partitionsformat verlustfrei ändern

Das kostenlose Tool Partition Master von EaseUS ist eine Art Schweizer Taschenmesser für den Umgang mit Partitionen von Festplatten. Ohne Datenverlust kann er zum Beispiel bei Festplatten das Partitionsschema Master Boot Record (MBR) in GUID Partition Table (GPT) ändern. Das Tool für Festplatten-Management hilft auch dabei, Partitionen zu klonen und versehentlich gelöschte Partitionen wiederherzustellen.

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Die neueste Version des EaseUS Partition Master 10.5 unterstützt jetzt alle wichtigen Windows-Versionen. Von Windows XP über Vista bis hin zu den Versionen 7, 8, 8.1 und Windows 10. Über 24 Millionen Nutzer weltweit verwenden den Partition Master, und die Redakteure bei CNET bewerten die hilfreiche Software mit fünf von fünf Sternen.

Aber was ist denn das Besondere an diesem Partitionsmanager, abgesehen davon, dass es ihn in einer kostenlosen Version gibt? Zum einen muss man kein IT-Experte sein, um ihn zu benutzen. Seine Fähigkeiten lassen sich mit ein paar Klicks abrufen, die Bedienung ist einfach und klar strukturiert.

In der neuesten Version kann man sogar das Partitionsschema von MBR zu GPT konvertieren, ohne Datenverlust zu erleiden. Festplatten mit dem Partitionsschema Master Boot Record (MBR) sind eine maximale Größe von ca. 2 TB beschränkt und unterstützen höchstens 4 primäre Partitionen. Das Partitionsschema GUID Partition Table (GPT) dagegen erlaubt unter Windows bis zu 128 primäre Partitionen und die maximale Festplattengröße beträgt 18 Exabyte – das entspricht über 16 Millionen Terabytes.

EaseUS Partition Master Free
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SanDisk iXpand Flash Drive:
Mehr Speicher für iPhone, iPad und Co.

SanDisk stellt einen neuen USB-Stick vor, der in Kombination mit der passenden App als Speichererweiterung für iPhone, iPad und Co. dient. Der SanDisk iXpand Flash Drive verfügt über einen Lightning-Stecker am flexiblen Kurzkabel und ist in Kapazitäten von 16 GB bis 128 GB erhältlich. Wir haben die kleinste Version ausprobiert.

SanDisk iXpand Flash Drive

Der (Die? Das?) iXpand Flash Drive von SanDisk ist nicht der erste USB-Stick, der auch mit dem Smartphone oder Tablet genutzt werden kann. Wir haben zum Beispiel bereits über den SanDisk DualDrive berichtet, der neben dem Standard-USB-Stecker noch über einen Micro-USB-Stecker verfügt. Und der SanDisk Connect Wireless Flash Drive verbindet sich kabellos mit iOS, Android und Kindle Fire.

iXpand Flash Drive dagegen wird mit einem integrierten kurzen Lightning-Kabel an das iOS-Gerät gesteckt. Sofort öffnet sich ein Fenster mit dem Hinweis auf die kostenlose App. Ein Klick auf OK führt (zumindest auf iOS) in den App Store, wo man die App für iPhone (Affiliate-Link) herunterladen kann.

SanDisk iXpand Flash Drive
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Kancha Phone Lift:
Handgemachtes Smartphone Case aus kirgisischem Rindsleder

Kancha Phone Lift: Handgemachtes Smartphone Case aus kirgisischem Rindsleder

Kancha ist ein kleines Unternehmen, dass "Lifestyle Accessoires für urbane Nomaden" produziert. Konkret sind das Hüllen für Smartphones und Tablets aus natürlichen und lokal bezogenen Materialien (in der Regel Filz und Leder) in Kirgistan her. Dabei achtet man nach eigener Aussage ebenso auf anständige Arbeitsbedingungen in der Manufaktur wie auf funktionale und ästhetische Designs.

Neu im Sortiment ist seit kurzem Kancha Phone Lift, eine Smartphone-Hülle aus Leder. Wir haben uns einen Prototypen angesehen.

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Das kleine Unternehmen Kancha hat ist trotzdem ein internationales mit Sitz in zwei Hauptstädten: Berlin und Bishkek. Wer mit dem zweiten Namen nichts anfangen kann – es handelt sich dabei um den politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Mittelpunkt Kirgisistans, hervorgegangen aus einer Karawanenstation an der Seidenstraße. Hier werden die Hüllen für Smartphones und Tablets gefertigt, aus denen Kanchas Angebot besteht. Und hier entsteht auch das neue Kancha Phone Lift.

Anders als viele andere Hüllen von Kancha besteht das Kancha Phone Lift nicht aus einer Kombination von Filz und Leder. Hier wurde 100 % natürliches Rindsleder aus Kirgistan verwendet.

Handgemachtes Smartphone Case
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Kancha Phone Lift 04
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Marshall Kilburn:
Der erste tragbare Bluetooth-Lautsprecher von Marshall

Marshall Headphones und Marshall Amplifications haben Ihrer Reihe Lautsprecher einen neuen hinzugefügt. Der Marshall Kilburn ist der erste tragbare Bluetooth-Lautsprecher von Marshall. Er ist nicht auf einen Netzanschluss angewiesen, sondern verfügt über einen integrierten Akku, der für 20 Stunden Betrieb ausreichen soll.

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Wer öfter auf neuerdings.com oder anderen Technik-Blogs reinschaut, weiß längst, dass Marshall nicht mehr nur Gitarren-Lautsprecher baut. Bislang gibt es vier verschiedene Modelle, den Hanwell, Stanmore, Woburn und Acton. Mit dem Kilburn ist jetzt das fünfte Modell dazugekommen.

Anders als die bisherigen Lautsprecher von Marshall besitzt Kilburn einen integrierten Akku, der eine Beschallung ohne Steckdose in Reichweite ermöglicht. Sieht man sich den Kilburn näher an, glaubt man zunächst, einen Acton vor sich zu haben. Aber bis auf wenige Details und den typischen Marshall Look überwiegen doch die Unterschiede.

Marshall Kilburn
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Monatsbilanz:
Die 10 meistgeklickten Gadgets im April 2015

Zu Beginn des Wonnemonats Mai gibt es wie gewohnt den Rückblick auf die Artikel, die im Vormonat April am häufigsten von Euch geklickt worden sind. Es ist wieder einmal eine bunte Mischung geworden. Aber lest selbst.

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Elektronische Spinnentiere und ein ungewöhnliches Musikinstrument, das auf jeden Fall auf Kickstarter schon einen Hit gelandet hat, sind nur zwei unserer Artikel, die es in die Top Ten unserer meistgeklickten Gadgets im Monat April geschafft haben. Wenig überraschend ist auch ein Zubehörteil für die Apple Watch dabei.

Außerdem berichten wir über einen interessanten Buggy für junge Eltern, einen bösen Scherz und USB-Sticks und -Kabel mit einem besonderen Extra.

Monatsbilanz - unsere Top Ten
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Libratone Diva:
Soundbar, Airplay-Lautsprecher und Designerstück

Das skandinavische Unternehmen Libratone ist bekannt für seine hochwertigen Audio-Produkte, die zudem ein ganz eigenes Design besitzen. Libratone Diva ist ein TV-Soundbar, beziehungsweise ein kabelloses Musiksystem mit eingebautem Subwoofer und einem Klang, der über eine kostenlose App gesteuert werden kann. Wir haben die Diva ausprobiert.

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Libratone hat mit seiner Diva ein kabelloses Musiksystem kreiert, dass sich ebensogut als Audioausgabe für das TV-Gerät nutzen lässt wie als reine Audioanlage für Musikplayer, Smartphones und Tablets.

Nach dem Auspacken hat man die Wahl: Soll die Diva von Libratone an die Wand über den Fernseher oder platziert man sie lieber auf einem Sideboard? Für die Wand liefert Libratone eine Aufhängung, die einfach mit zwei Schrauben im Gemäuer verankert wird. Auf der Rückseite der Libratone Diva sind zwei fingerdicke Öffnungen, die genau auf die Haken passen.

Stellt man die Diva lieber auf ein Sideboard, wird der Standfuß in diese Öffnungen eingeführt. Eine Sache von Sekunden, für die man auch kein Werkzeug benötigt.

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Freitag F512 VOYAGER:
Der etwas andere Rucksack

Der Schweizer Taschenhersteller Freitag hat mal wieder ein richtig schönes Stück für ausgedehnte, individuelle Kurztrips geschneidert. Der Rucksack mit den verstellbaren, gepolsterten Schulterriemen besitzt zwei zusätziche Griffe und ist wie alle Freitag-Taschen ein Unikat aus wiederaufbereiteter LKW-Plane.

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Den Freitag F512 VOYAGER kann man auf drei Arten tragen: aufrecht oder waagerecht an einem der beiden Handgriffe oder aber auf dem Rücken als Rucksack. Trägt man ihn am Handgriff, kann man die verstellbaren Rückenträger so festzurren, dass keine losen Enden herumbaumeln, die sich irgendwo verhaken können.

Das eigentlich besondere am F512 VOYAGER sind aber nicht die Tragevariationen, sondern die Art, wie man ihn befüllt: über die breiteste und größte Seite. Dort zippt man den Reißverschluss auf und kann ihn bequem und ordentlich beladen. Der folgende Film zeigt, wie man sich das vorstellen kann.

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Anker Astro E1 5200mAh:
Intelligenter Reserveakku als Handschmeichler

Zubehör-Spezialist Anker hat einen kraftvollen und kompakten kleinen Reserveakku im Programm, der mit einer Technik, die Anker PowerIQ nennt, immer den optimalen Ladestrom liefern soll. Wir haben ihn ausprobiert.

Anker Astro E1 01

Reserveakkus vergangener Generationen lieferten meist festen Ladestrom. Die Buchsen waren manchmal mit 1A oder 2A gekennzeichnet, um anzuzeigen, wie kraftvoll dieser war. Ein Tablet an einem 1A-Anschluss bedeutete, man musste sich auf eine längere Ladezeit gefasst machen. Neuere Zusatzakkus nutzen immer öfter ein System, das variablen Ladestrom liefert. Beim Anker Astro E1 nennt sich das PowerIQ.

PowerIQ soll das jeweils angeschlossene Gerät erkennen und den optimalen Ladestrom dafür liefern. Obergrenze sind allerdings 2A, aber für Tablets ist das schon ganz ordentlich.

Anker Astro E1 5200mAh
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