
Frank betrachtet das Internet als nie versiegende Quelle faszinierender Informationen, um sich ein gesundes Halbwissen zu allen möglichen obskuren Themen anzueignen und sich für Projekte zu begeistern, die ihn für kurze Zeit jeweils völlig in Beschlag nehmen. Dauerhaft aber ist nur seine Liebe zur Literatur, Musik und seiner Familie. Über die neuesten Trends halten ihn seine Frau und vier Töchter auf dem Laufenden – oder umgekehrt.
Seit seinem Magister-Abschluss in Germanistik und Sozialpsychologie 1988 arbeitet er als Werbetexter und Creative Director für diverse Agenturen im Rhein-Main-Gebiet. Seine ersten Mac-Erfahrungen machte er mit System 6, seitdem hat er kaum ein Update ausgelassen.
Neben seiner Arbeit für neuerdings.com verfasst er Artikel für Macnotes.de, eines der meistgelesenen deutschsprachigen Online-Angebote rund um Mac, iPod und iPhone sowie für das Printmedium m – Das Magazin für Apple-Liebhaber.
Mehr Infos findet man in seinem Google Profil, darunter auch die Links zu seinem Blog kazam, in dem er Netzfundstücke, Terminal-Schnippsel und Mac-Tipps veröffentlicht. Ebenfalls findet sich da ein Link zu seinem Portfolio mylla.de mit Arbeitsbeispielen. Ab und an twittert Frank unter @vranx.
Frank ist via frank.mueller@blogwerk.com zu erreichen
Alle 1155 Artikel von Frank Müller auf neuerdings:
Wir haben den Reserveakku Anker Astro E4 mit satten 13.000 mAh Kapazität ausprobiert, der auch als Nottaschenlampe dienen kann. Anker wurde 2008 von einigen ehemaligen Google Mitarbeitern gegründet und hat sich seitdem besonders als Hersteller von Akkus einen Namen gemacht.

Anker Astro E4 Reserveakku (Bilder: Frank Müller)
Anker – der Name passt. Denn der Anker Astro E4 Reserveakku wiegt mehr als alle anderen externen Akkus, die ich bisher ausprobiert habe. Allerdings hat er auch mehr Saft als alle anderen. Mit 13.000 mAh sollte er die meisten Handys mehr als sechs Mal aufladen können.
Aber bevor wir zu den inneren Werten kommen, betrachten wir doch erst einmal das Äußere. Mit 126 x 77 x 24 mm ist der Anker Astro E4 ungefähr so groß wie eine kleine externe Festplatte. Sein Gehäuse ist aus glattem (im Falle meines Testgerätes weißem) Kunststoff, der sich angenehm anfühlt und sehr solide wirkt. Mich erinnert er an die weißen MacBooks, die es bis 2011 gab.
Anker Astro E4 Reserveakku
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Der Münchner Stefan Reiling bietet unter dem Namen Databrick auf Etsy und Dawanda handgemachte USB-Sticks, WLAN-Dongles etc. an, die er in Lego-Steine und -Figuren einbaut.
Gadgets im Lego-Look sind im Prinzip nicht Neues, aber so individuell wie bei Databrick gibt es sie wohl nirgendwo. Denn die Databrick WLAN-Dongles, USB-Sticks und -Hubs werden erst nach der Bestellung handgefertigt und auf Wunsch auch noch mit zusätzlicher Software bespielt. Vor allem aber verwendet Stefan Reiling original Lego-Steine. Das ist ideal, um z.B. seine geheimen Daten auf einem Stick zu verstecken, der als ganz normaler Pirat getarnt unter etlichen anderen auf dem Lego-Piratenschiff steht. Der folgende Clip zeigt, das so ein Stick wirklich gut getarnt ist.
Databrick: Handgemachte Lego-Gadgets (10 Bilder)
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Grove produziert Hüllen für iPhone und iPad, Maple XO stellt Schmuck aus Skateboard-Resten her. Das gemeinsame Produkt ist eine Rückseite für iPhone 4(S) und jetzt auch iPhone 5, die sowohl schmückt als auch schützt – und natürlich auch aus Abfällen der industriellen Skateboard-Produktion stammt.

Skateback für iPhone (Bilder: Frank Müller)
Schmuck oder Schutz? SkateBack ist von beidem ein bisschen. Es handelt sich nicht um eine Hülle, die das iPhone ganz umschließt, sondern um eine Rückseite, die aufgeklebt wird und rückstandsfrei wieder abgelöst werden kann. So bleiben zwar die Vorderseite und der Rand frei, die Rückseite aber wird von einer rund 2 mm dicken Schicht Holz geschützt, das von Abfällen aus der Skateboard-Produktion des Herstellers PS Stix stammt.
Die schmalen Abfallstreifen werden zu neuen, bunten Brettern verleimt, diese dann präzise zugeschnitten und ausgefräst. Den fertigen Rückseiten-Rohlingen wird von Hand der letzte Schliff verpasst, und zum Schluss brennt ein Laser dezent die Firmenlogos ein. Der folgende Clip zeigt die Produktion eines SkateBack.
SkateBack für iPhone (12 Bilder)
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Das Utility Charge Tool von Fred Flare sieht aus wie ein Schweizer Taschenmesser aus Plastik. Es enthält allerdings keine Klingen und Werkzeuge, sondern diverse Stecker zum Aufladen von Gadgets.
Wer mehr als ein elektronisches Gadget mit sich herumträgt, kennt das Problem. Fast jedes braucht ein eigenes Kabel zum Laden oder Synchronisieren.
Und diese Kabel fliegen dann in allen möglichen Taschen oder auf dem Boden des Messenger Bag herum. Das Utility Charge Tool des New Yorker Online-Shops Fred Flare will als Multi-Werkzeug all diese Kabel überflüssig machen.
Dieses besondere Werkzeug hilft also nicht, wenn man sich in der Wildnis einen Unterschlupf bauen will, aber es hilft beim Laden der mitgeführten Gadgets.
Multitool mit Ladesteckern (5 Bilder)
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RITW steht für “Reinventing The Wheel”, und beim Rad, das hier neu erfunden wird, handelt es sich um das Lenkrad des Autos. Denn die Hülle RITW des kleinen Unternehmens Smack Attack wird einfach über das Lenkrad gezogen und verwandelt es in ein elektronisches Schlagzeug.

Smack Attack RITW - Trommeln am Steuer
Bald beginnt wieder die Urlaubszeit, gerade in den ersten Tagen kann man sich auf der Autobahn auf längere Wartezeiten gefasst machen. Wenn gar nichts mehr geht, heißt es, Ruhe bewahren. Oder aber, sich trommelnd abreagieren – mit Smack Attack, einem Gadget, das jedes Lenkrad in ein elektronisches Schlagzeug verwandeln soll.
Man zieht Smack Attack über das Lenkrad, startet eine dazugehörige App auf seinem iPhone und trommelt zu einem iTunes-Song seiner Wahl. Wie sich das anhören könnte, zeigt das folgende Video des Entwicklers.
Smack Attack RITW (11 Bilder)
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Auf Kickstarter läuft mit dem Zenboxx Zendock schon das zweite Projekt zur Finanzierung einer Docking-Lösung für Apples MacBooks. Das erste Projekt wurde trotz erfolgreicher Finanzierung storniert.
Das britische Macdock-Projekt, über das wir hier schon einmal berichtet haben, wurde auf Kickstarter storniert, obwohl bereits genug Geld zusammengekommen war. Die Begründung dafür ist leider nur für Unterstützer sichtbar.
Jetzt sammelt das Unternehmen Zenboxx aus San Francisco Geld für sein ZenDock Retina und ZenDock Pro. Die beiden Versionen wenden sich an Besitzer von MacBook Retina und MacBook Pro, die sich etwas mehr Ordnung und weniger Kabelsalat auf dem Schreibtisch wünschen. Das folgende Video zeigt, wie das ZenDock dieses Problem in den Griff bekommt.
Zenboxx Zendock für MacBooks (16 Bilder)
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Soundfreaq SoundStep Recharge SFQ-2iRB ist ein 2.1 Bluetooth-Lautsprecher mit Ladedock für Apples 30-Pin-Geräte. Der SoundStep Recharge ist mit einem Akku ausgerüstet, der bis zu sechs Stunden Musik durchhält, bevor er wieder an die Steckdose muss.

Soundfreaq SoundStep Recharge (Bilder: Frank Müller)
Audiospezialist Soundfreaq hat nur fünf Produkte im Programm, aber diese Beschränkung hat auch ihr Gutes: Statt einer unübersichtlichen Vielzahl des Angebots konzentriert sich Soundfreaq mit jedem Gerät auf bestimmte Zielgruppen und Anwendungen. Wir haben den Sound Step Recharge ausprobiert, ein 2.1 Lautsprecherdock, das dank eingebautem Akku ideal für die Terrasse oder andere Orte ohne Stromversorgung ist.
Anschluss per Kabel, Bluetooth und Dock
Das 30-Pin-Dock lädt angeschlossene Geräte, wenn der SoundStep Recharge am Stromnetz hängt, und spielt Musik auf dem Gerät über die Anlage. Über einen 3,5-mm-Klinkenstecker lassen sich beliebige andere Audioquellen verwenden, und schließlich kann man Rechner, Smartphone, Tablet oder MP3-Player auch per Bluetooth mit dem SoundStep Recharge koppeln. Dank eigener Pairing-Taste funktioniert das ganz einfach und blitzschnell.
Soundfreaq SoundStep Recharge (11 Bilder)
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Firefly ist eine würfelförmige Lichtquelle, die mit Hilfe eines blauen Lasers den Raum in ein stimmungsvolle Licht taucht. Als Energiequelle für den Laser dienen zwei simple AAA-Batterien.
Das blaue Licht ist eine magische Lampe aus dem gleichnamigen Märchen der Gebrüder Grimm. Sie erfüllt Wünsche, macht reich und rettet Leben. Ganz so magisch ist die Laserlampe Firefly nicht, aber sie wird mit Worten präsentiert, die in diese Richtung gehen. Als revolutionäre neue Lampe, Lichtspender des 21. Jahrhunderts mit unglaublich vielseitigem Einsatzspektrum.
im folgenden Kickstarter-Video werden einige der Einsatzmöglichkeiten vorgestellt. Von der Beleuchtung des eigenen Heims über den Einsatz bei Auftritten, im Bereich von Entertainment, Sicherheit und Kommunikation. Vielleicht fehlt mir ja die Fantasie, aber ich sehe in Firefly hauptsächlich eine interessante, stimmungsvolle Raumbeleuchtung.
Firefly Nachtlicht (7 Bilder)
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iHome bringt mit der iBT4 ein Bluetooth-Box auf den Markt, die auf jeden Fall ein Hingucker ist. Aus einem bestimmten Blickwinkel erinnert sie an einen riesigen Lego-Klotz mit Henkeln. Aber die iBT4 soll auch über innere Werte verfügen.

iHome iBT4 Boom-Box (Quelle: iHome)
Hey – eine neue Bluetooth-Audio-Box. Immerhin sieht iBT4 interessanter aus als die meisten anderen. Und mit 10 Watt Output sollte auch die Lautstärke etwas über dem Üblichen liegen. (Ja, ich weiß, dass Lautstärke in dB gemessen wird, aber andere Angaben liefert iHome im Moment leider nicht.)
iBT4 verbindet sich über Bluetooth mit Smartphones, Tablets und MP3-Playern, kann aber auch über einen 3,5-mm-Eingang mit Musik versorgt werden. Außerdem lassen sich weitere Lautsprecher per Kabel anschließen.
Die Audiobox iBT4 ist Teil der Boom-Serie von iHome, die mit gummierter Oberfläche und knalligen Farben in einem ganz eigenen Look daherkommt. Der folgende Clip präsentiert die ganze Serie.
iHome iBT4 Boom-Box (6 Fotos)
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