Frank Müller

Frank betrachtet das Internet als nie versiegende Quelle faszinierender Informationen, um sich ein gesundes Halbwissen zu allen möglichen obskuren Themen anzueignen und sich für Projekte zu begeistern, die ihn für kurze Zeit jeweils völlig in Beschlag nehmen. Dauerhaft aber ist nur seine Liebe zur Literatur, Musik und seiner Familie. Über die neuesten Trends halten ihn seine Frau und vier Töchter auf dem Laufenden – oder umgekehrt.

Seit seinem Magister-Abschluss in Germanistik und Sozialpsychologie 1988 arbeitet er als Werbetexter und Creative Director für diverse Agenturen im Rhein-Main-Gebiet. Seine ersten Mac-Erfahrungen machte er mit System 6, seitdem hat er kaum ein Update ausgelassen.

Neben seiner Arbeit für neuerdings.com verfasst er Artikel für Macnotes.de, eines der meistgelesenen deutschsprachigen Online-Angebote rund um Mac, iPod und iPhone sowie für das Printmedium m – Das Magazin für Apple-Liebhaber.

Mehr Infos findet man in seinem Google Profil, darunter auch die Links zu seinem Blog kazam, in dem er Netzfundstücke, Terminal-Schnippsel und Mac-Tipps veröffentlicht. Ebenfalls findet sich da ein Link zu seinem Portfolio mylla.de mit Arbeitsbeispielen. Ab und an twittert Frank unter @vranx.

Frank ist via Kontaktseite zu erreichen

 

Alle 1564 Artikel von Frank Müller auf neuerdings:

Znaps:
Winziger Adapter mit magnetischem Ladekabel für Smartphones

Znaps besteht aus einem winzigen Znaps Connector für Lightning- und Micro-USB-Anschluss, der ins Smartphone gesteckt wird und einem Znaps Adapter, der auf den Stecker des Kabels kommt. Ist das erledigt, verbinden sich Kabel und Smartphone magnetisch.

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Das Magsafe Ladekabel, das Apple 2006 vorstellte, hat seither einer Menge MacBooks das Leben gerettet. Wenn ein unachtsamer Nutzer über dieses Kabel stolpert, reißt er damit nicht gleich den Rechner vom Tisch. Stattdessen fliegt einfach das Kabel aus dem Anschluss. Smartphones sind in der Regel leichter als Notebooks, es muss sich also erst zeigen, ob dieser Vorteil beim Znaps auch so zum Tragen kommt. Aber so ein Magnetanschluss bietet ja noch mehr Vorteile.

Zum Beispiel muss man nicht mehr beidhändig und sorgfältig Kabel und Smartphone zusammenstecken. Mit einem Magnetanschluss wie dem Znaps sollte es ausreichen, das Kabel in die Nähe des Anschlusses zu führen, damit die Magneten dann den Rest übernehmen und Kabel und Smartphone ordentlich koppeln.

Im folgenden Kickstarter-Video zeigt der Entwickler diese und weitere Situationen, in denen Znaps sich beweist.

Znaps Adapter für eine magnetische Verbindung
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Lumenati CS1 Smartcase:
Das iPhone als Super-8-Kamera

Lumenati CS1 Smartcase: Das iPhone als Super–8-Kamera

Das Lumenati CS1 Smartcase sieht aus wie eine alte Super–8-Kamera. Es handelt sich dabei jedoch um eine Hülle für das iPhone 6 (später sollen auch Versionen für andere Modelle folgen). Diese ermöglicht es, zusätzliche Linsen und anderes Zubehör zu nutzen und das iPhone zu verwenden wie eine Filmkamera.

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Das Lumenati CS1 scheint der Traum eines jeden filmbegeisterten Hipsters zu sein. Filmen wie mit einer Super–8-Kamera, aber ohne das Risiko der Fehlbelichtung, die Ungewissheit, ob eine Szene etwas geworden ist und ohne das Warten auf die Entwicklung beziehungsweise den Kauf neuen Filmmaterials.

Statt einer Filmkassette kommt ein iPhone 6 in das Lumenati CS1 Smartcase. Die dazugehörige App erkennt den ermöglicht es, zwischen verschiedenen Filmtypen zu wechseln und den physikalischen Knopf des Lumenati CS1 Smartcase zu verwenden. Beim Druck auf den Knopf wird gefilmt, so lange der Zeigefinger den Knopf gedrückt hält. Lässt man los, endet das Filmen.

Im folgenden Kickstarter-Video stellt einer der Entwickler das Lumenati CS1 Smartcase genauer vor.

Lumenati CS1 Smartcase
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Swissvoice Voice Bridge ausprobiert:
Die Brücke vom Festnetz zum Smartphone

Die Voice Bridge von Swissvoice ist eine kleine Box, die an den eigenen Router angeschlossen wird und es ermöglicht, Telefonate über das Festnetz mit dem Smartphone zu führen. Wir haben es ausprobiert.

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Eines gleich vorweg: Aktuelle FritzBoxen haben eine ähnliche Funktion wie die der Voice Bridge bereits eingebaut. Für solche Verwender bringt die Voice Bridge nur wenig Mehrwert. Wer jedoch einen anderen Router benutzt und öfter über das Festnetz telefoniert, kann mit der Voice Bridge eine Brücke zwischen seinem Festnetzanschluss und seinem Smartphone schlagen.

Der Anschluss der kleinen Box ist ganz einfach. Ein Kabel geht in den Teelfonanschluss, eines in den Router, dann muss man natürlich noch den Netzstecker anschließen. Anschließend lädt man die Voice Bridge App (Affiliate-Link), die es momentan nur für iOS gibt, herunter. In wenigen Monaten soll sie auch für Android im Google Play Store bereitstehen.

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PowerUp 3.0:
Papierflieger mit dem Smartphone steuern

PowerUp 3.0 ist ein kleines aber sehr raffiniertes Zubehör für selbstgefaltete Papierflieger. Es besteht aus einem kleinen Motor mit Propeller, Akku und Steuerungsmodul. Mit PowerUp 3.0 bleibt Dein Papierflieger bis zu 10 Minuten in der Luft und lässt sich per Smartphone steuern.

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PowerUp 3.0 ist mit allem ausgestattet, was man für den Jungfernflug seines Papierfliegers braucht: dem PowerUp 3.0-Antrieb, einem Micro-USB Kabel, einem Ersatzpropeller und einem Ersatzruder.

Vor allem aber liegen auch ein paar Bogen Papier dabei, mit denen Ihr gleich einen Flieger bauen könnt. Vier gedruckte Falt-Vorlagen, eine wasserdichte, illustrierte Falt-Vorlage sowie Anleitungen für zwei Papierfliegermodelle.

Während Ihr Euch ans Falten macht, könnt Ihr schon mal den Akku aufladen. Das dauert rund 20 Minuten, danach reicht die Energie für circa zehn Minuten Flugzeit. Ohne Antrieb dürfte das nicht einmal von der Spitze eines Hochhauses zu schaffen sein. Das folgende Video zeigt nach einer etwas längeren Einführung, wie PowerUp 3.0 Euren Flieger in der Luft hält und wie man ihn mit dem Smartphone steuern kann.

PowerUp 3.0
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IO Hawk:
Wie ein Segway ohne Lenker

Die deutsche Capteq GmbH produziert das IO Hawk, eine Art Kreuzung zwischen Segway und Skateboard. An ein Skateboard erinnert das Aussehen, auch wenn man etwas anders darauf steht und keine großen Sprünge damit macht. Vom Segway hat es die Funktion.

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Seit März 2015 ist das IO Hawk in Deutschland zu haben. Dabei handelt es sich um ein 60 Zentimeter breites und 10 Kilo schweres Board mit je zwei Trittbrettern, Rädern, Frontleuchten und Elektromotoren. Das Laden der integrierten Hochleistungsakkus dauert rund drei Stunden. Mit vollen Akkus befördert das IO Hawk eine Person 15 bis 20 Kilometer weit.

Gesteuert wird das IO Hawk ähnlich wie ein Segway über Gewichtsverlagerung. Lehnt sich der Fahrer nach vorn, setzt sich das Board in Bewegung. Die Geschwindigkeit lässt sich dabei variieren. Man kann sich mit bis zu 10 km/h bewegen oder das IO Hawk bei 6 km/h abriegeln, um keine Straßenzulassung zu benötigen.

Das folgende Video führt vor, wie man sich mit und auf dem Board bewegt.

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Jewelbots:
Armband soll Mädchen zum Programmieren inspirieren

Jewelbots nennt sich ein programmierbares Freundschaftsarmband, dass Mädchen zum Programmieren inspirieren soll. Herzstück des programmierbaren Armbands ist ein Arduino-Prozessor.

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Auch ohne Programmierkenntnisse soll sich das Jewelbots-Freundschaftsarmband nutzen lassen können. Mit der dazugehörigen App können Mädchen das Blinken und Vibrieren ihrer Armbänder bestimmen. Über Bluetooth erkennt so zum Beispiel ein Armband, dass sich die Freunding mit dem Gegenstück in der Nähe befindet und beginnt zu Vibrieren oder in der gleichen Farbe zu leuchten.

Die intelligenten Freundschaftsbänder sollen auch zu komplexerer Kommunikation taugen. So könnten sich Trägerinnen per Vibrations-Morsecode untereinander im Geheimen verständigen. Von diesen Eigenschaften inspiriert, sollen Mädchen dafür begeistert werden, die Funktionalität ihres Jewelbots-Armbands durch einfaches Programmieren noch zu erweitern. Das folgende Kickstarter-Video zeigt, wie sich die Entwicklerin Sara Chipps und ihre Freundin Brock das gedacht haben.

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Marshall London:
Smartphone mit Marshall-DNA

Marshall Headphones produziert nicht nur Kopfhörer und Lautsprecher im typischen Look der legendären Marshall-Verstärker. Jetzt bringt das Unternehmen auch noch ein eigenes Smartphone auf den Markt. Das Marshall London.

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Marshall erkennt man auf den ersten Blick. Das trifft auf alle Produkte zu, die im ikonischen Design der berühmten Gitarren- und Bassverstärker gehalten sind. bisher waren das in der Produktpalette von Marshall Headphones vor allem Kopfhörer und Bluetooth-Lautsprecher. Jetzt soll auch ein Smartphone dazukommen, das Marshall London heißt.

Das Marshall London soll seinem berühmten Namen gleich auf mehrere Weisen gerecht werden. Seine Rückseite ist mit einer griffigen Oberfläche versehen, die an die der Marshall Verstärker erinnert. Als Betriebssystem kommt Android in der Version Lollipo zum Einsatz, allerdings mit einigen Marshall-typischen Eigenschaften versehen. Ein systemweiter Equalizer soll dafür sorgen, dass man den Sound global an seine persönlichen Vorlieben anpassen kann, ohne in jeder Musik-App die Einstellungen extra neu zu wählen.

Marshall London
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Phoenix Double Open Comb Rasierhobel ausprobiert:Aggressiver Look, sanfte Rasur

Der Phoenix Double Open Comb ist ein dreiteiliger Rasierhobel mit offenem Kamm und – das ist ungewöhnlich – offener Kopfplatte. Das Design basiert auf einem Rasierhobel aus den Vierzigerjahren. Wir haben den Hobel ausprobiert.

Phoenix Double Open Comb Rasierhobel Vorschau

Die Männerwelt teilt sich in Nass- und Trockenrasierer. Und unter den Nassrasierern gibt es immer mehr, die sich von den Vielklingen-Systemrasierern abwenden, um auf Bewährtes zurückzugreifen: Das Rasiermesser oder den Rasierhobel, in den sehr günstige Rasierklingen eingelegt werden. Im Allgemeinen teilen sich Rasierhobel in solche mit geschlossener Schaumkante und in solche mit offenem Kamm. Die Kopfplatte dagegen ist eigentlich immer geschlossen.

1944 stellte Joseph Mellon einen Patentantrag für einen Rasierhobel, der durch Schlitze in der Kopfplatte Wasser und Schaum wie in einem Reservoir halten und dadurch besser auf der Haut gleiten sollte. Nur für wenige Jahre wurde der darauf basierende Rasierhobel verkauft, aber jetzt wird das Design mit den Schlitzen in der Kopfplatte wieder aufgegriffen. Der Phoenix Double Open Comb Rasierhobel soll trotz seines aggressiven Aussehens ausgesprochen gutmütig sein.

Phoenix Double Open Comb Rasierhobel
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Mophie Juice Pack Air:
mehr Power für iPhone 6

Mophie hat sich einen Namen Als Hersteller von Akkupacks für Smartphones gemacht. Das neue Mophie Juice Pack Air ist die leichteste Hülle mit integriertem Akku aus dem Programm von Moohie. Wir haben sie ausprobiert.

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Kollege Jürgen hat schon über das Mophie Juice Pack für Samsung Galaxy berichtet, jetzt habe ich ein Mophie Juice Pack für iPhone 6 ausprobieren können. Das heißt, den Alltagstest hat meine T2, die Zweitälteste vorgenommen, da ich selbst nur ein iPhone 5 benutze.

Das Mophie Juice Pack Air kommt vorgeladen, ist allerdings nicht ganz voll und sollte erst einmal über das mitgelieferte Micro-USB-Kabel an einen Rechner oder ein USB-Netzteil angeschlossen werden, um den integrierten Akku voll zu laden. Der Namensbestandteil "Air" deutet schon an, dass Mophie bei diesem Akku den Fokus auf die flache Bauweise und das geringe Gewicht gelegt hat, nicht auf eine möglichst hohe Akkukapazität.

Mophie Juice Pack Air
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Werbung Creative Muvo Mini:
Klein, laut und wetterfest

Creative hat mit dem Muvo Mini einen Bluetooth-Lautsprecher entwickelt, der gut aussieht, auch als Freisprechanlage nutzbar ist, mit einer Akkuladung rund 10 Stunden durchhält und zudem noch wetterfest nach IP66 ist.

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Wetterfest nach IP66 bedeutet, dass der Creative Muvo Mini staubdicht und gegen starkes Strahlwasser geschützt ist. Man kann ihn also ohne weiteres in die Badetasche packen oder mal im Regen vergessen. Das ist schon mal eine Eigenschaft, die ihn zum idealen Begleiter für unterwegs macht. Aber es gibt noch einige weitere.

Was gleich auffällt: Der Creative Muvo Mini sieht gut aus. Das Design ist schlicht aber eigenständig, die leicht samtige Oberfläche fasst sich gut an, ist weder glatt noch besonders anfällig für Kratzer. Die Bedienung ist auch ganz einfach. Ein Druck auf den Ein-/Ausschaltknopf, und der Creative Muvo Mini meldet auf Englisch, dass er sich gerade eingeschaltet hat. Daneben befindet sich noch ein Bluetooth-Knopf auf der Oberseite sowie ein Lautstärkeregler.

Creative Muvo Mini Bluetooth-Lautsprecher
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Creative Muvo Mini 02Creative Muvo Mini 01
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