Frank Müller

Frank betrachtet das Internet als nie versiegende Quelle faszinierender Informationen, um sich ein gesundes Halbwissen zu allen möglichen obskuren Themen anzueignen und sich für Projekte zu begeistern, die ihn für kurze Zeit jeweils völlig in Beschlag nehmen. Dauerhaft aber ist nur seine Liebe zur Literatur, Musik und seiner Familie. Über die neuesten Trends halten ihn seine Frau und vier Töchter auf dem Laufenden – oder umgekehrt.

Seit seinem Magister-Abschluss in Germanistik und Sozialpsychologie 1988 arbeitet er als Werbetexter und Creative Director für diverse Agenturen im Rhein-Main-Gebiet. Seine ersten Mac-Erfahrungen machte er mit System 6, seitdem hat er kaum ein Update ausgelassen.

Neben seiner Arbeit für neuerdings.com verfasst er Artikel für Macnotes.de, eines der meistgelesenen deutschsprachigen Online-Angebote rund um Mac, iPod und iPhone sowie für das Printmedium m – Das Magazin für Apple-Liebhaber.

Mehr Infos findet man in seinem Google Profil, darunter auch die Links zu seinem Blog kazam, in dem er Netzfundstücke, Terminal-Schnippsel und Mac-Tipps veröffentlicht. Ebenfalls findet sich da ein Link zu seinem Portfolio mylla.de mit Arbeitsbeispielen. Ab und an twittert Frank unter @vranx.

Frank ist via Kontaktseite zu erreichen

 

Alle 1538 Artikel von Frank Müller auf neuerdings:

Allerta InPulse:
Hacker-Uhr am Handgelenk

Allerta InPulse sieht aus wie eine Uhr, ist aber mehr ein mit Bluetooth ausgestatteter Mini-Computer mit Touchscreen am Handgelenk, zu dem es auch ein paar Uhr-Applikationen gibt.

Allerta InPulse mit Ping Stat

Allerta InPulse mit Ping Stat

Wer eine Allerta Inpulse am Handgelenk trägt, dürfte sich damit gleich als Freund der gepflegten Selbstprogrammierung zu erkennen geben. Zwar kann man schon eine Reihe fertiger Anwendungen herunterladen, aber der Spaß beginnt doch erst, wenn man mit Hilfe des ebenfalls herunterladbaren InPulse-Simulators und des Software Developer Kits etwas Eigenes bastelt.

Die InPulse verfügt über einen ARM7 Microcontroller, ein 96×128 AMOLED Farbdisplay, Bluetooth, einen Vibrationsgeber sowie über insgesamt 32kB Speicherplatz und 8kB RAM. Der 150mAh Lithium-Ionen-Akku wird über microUSB geladen.

Allerta InPulse
Allerta InPulse - Uhr für HackerAllerta InPulse zeigt NachrichtenAllerta InPulse steuert PowerpointAllerta InPulse Simulator
Allerta InPulse mit Ping StatAllerta InPulse mit analoger AnzeigeAllerta InPulse als iTunes ControllerAllerta InPulse - kommunikationsfreudig

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Air Swimmers:
Keine Luftschiffe, sondern Luftfische

Air Swimmers sind ferngesteuerte Luftschiffe in Fischform, momentan in den Modellen Hai und Clownfisch erhältlich.

Air Swimmers - Luftfische als Luftschiffe

Air Swimmers - Luftfische als Luftschiffe

Das ist doch mal etwas anderes als die ewigen Helikopter und anderen fliegenden Spielzeuge. Die Air Swimmers tun das, was ihr Name sagt: Sie schwimmen durch die Luft. Keine sirrenden Propeller treiben den Clownfisch an, sondern das Wedeln der Schwanzflosse.

Keine Ahnung, wie er sich bei etwas heftigerem Wind im Freien schlagen würde, aber in der Halle sieht es ziemlich gut aus. In der Luft gehalten werden die Luftfische übrigens von Helium.

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The Inventist Solowheel:
Einrad-Segway für Lauffaule mit Stehvermögen

Das Unternehmen Inventist hat schon einige ungewöhnliche rollende Fortbewegungsmittel auf den Markt gebracht, diesmal ist es das Solowheel: Ein motorisiertes Einrad, das einzelne Personen mit knapp 20 km/h bis zu 20 Kilometer weit transportiert.

Solowheel  –  elektrisches Einrad

Solowheel – elektrisches Einrad

Mit voll geladenem Akku hat das elektrische Einrad Solowheel eine Reichweite von fast 20 km, das reicht schon für ein paar ausgedehnte Innenstadt-Ausflüge. Wer nicht zentral wohnt, kann das Gerät auch leicht mit in die Fahrzeuge des öffentlichen Nahverkehrs mitnehmen, schließlich besitzt es extra dafür zwei Tragegriffe und ist nicht viel größer als eine Aktentasche.

Hersteller The Inventist schreibt, man habe mit dem Solowheel das Rad neu erfunden, aber so ganz neu ist das elektrische Einrad natürlich nicht. Segway hat schließlich schon vor einigen Jahren ein Gerät erfunden, das im Stehen gefahren wird und mit Gewichtsverlagerung gesteuert wird. Und auch das Self Balancing Unicycle scheint mir mit dem Solowheel verwandt zu sein.

Aber so kompakt wie in diesem elektrischen Einrad hat wohl noch niemand Gyroskope, Akku und 1000-Watt-Motor untergebracht.

The Inventist Solowheel: Einrad-Segway für Lauffaule mit Stehvermögen
Solowheel – elektrisches EinradSolowheel elektrisches EinradSolowheel elektrisches Einrad - aufsteigen und losSolowheel  – elektrisches Einrad
Solowheel  –  elektrisches EinradSolowheel  – elektrisches Einrad

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Fisher Price Laugh and Learn Baby iCan Play Case:
Das iPhone als Babyrassel

Fisher Price findet scheinbar, man könne gar nicht früh genug anfangen, mit einem iPhone herumzuspielen und bietet eine Hülle plus App an, mit der man das iPhone als Babyrassel verwenden kann

Fisher Price iPhone Case mit Baby

Fisher Price iPhone Case mit Baby

Es gibt ja eine Menge Menschen, die das iPhone sowieso nicht als Telefon, sondern als Spielzeug betrachten. Bei Fisher Price in der Abteilung Forschung und Entwicklung hat sich der Gedanke anscheinend allgemein durchgesetzt, wie käme man sonst auf die Idee, diese Hülle mit dem unaussprechlichen Bandwurmnamen Laugh & Learn Baby iCan Play zu entwickeln?

Es handelt sich dabei um ein Gehäuse in den klassischen bunten Babyspielzeugfarben, mit Rasseln an den kindgerechten Griffen, und einer Mulde in der Mitte, in der Papa oder Mama ihr geliebtes iPhone sicher befestigen können, bevor sie die passende App starten und das Ganze schicksalsergeben in die Hände ihres kleinen Lieblings legen.

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IllumiCharger:
Wandsteckdose lädt Gadgets
mit Solarstrom

IllumiCharger will den Stromverbrauch durch Gadgets auf Null senken. Statt Strom aus dem Netz zu beziehen, sollen die Geräte über Nacht an die fest eingebaute Wandsteckdose angeschlossen werden, die sich tagsüber durch das Raumlicht auflädt.

IllumiCharger

IllumiCharger

Laut den Entwicklern des Illumicharger wurden allein 2009 über 6 Milliarden mobile Geräte gekauft (ob weltweit oder in den USA wird nicht gesagt). Das ist eine ganze Menge, und all diese Geräte wollen mit Strom versorgt werden – viele Nacht für Nacht. Besitzer von iPhones und anderen energiehungrigen Smartphones zum Beispiel werden ihren Taschenrechner wohl jeden Abend an die Steckdose hängen. Aber warum sollte man diesen Strom extra von Kraftwerken erzeugen lassen?

IllumiCharger ist eine fest installierte Wandsteckdose mit zwei USB-Anschlüssen, die ihren Energiespeicher tagsüber durch die Umwandlung des normalen Umgebungslichtes in Strom füllt. Nachts werden dann die Lieblingsgadgets daran angeschlossen und so kostenlos (sieht man von den Anschaffungskosten für den IllumiCharger ab) aufgeladen.

IllumiCharger Solarstrom-Wandsteckdose
illumicharger SolarladegerätIllumiCharger Solar-WandsteckdoseIllumiCharger recycled LichtIllumiCharger macht sich an jeder Wand gut
IllumiCharger lädt Gadgets über Nacht

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Spec Computer Scaloupe USB-Kamera:
Glatzoskop für Haarspalter

Das japanische Unternehmen Spec Computer bringt mit Scaloupe eine Skalp-Kamera auf den Markt, mit deren Hilfe man seine Kopfhaut fotografieren und die Bilder via Twitter übermitteln kann.

Scaloupe Skalp-Kamera

Scaloupe Skalp-Kamera

Die USB-Kamera Scaloupe soll insbesondere die männliche Bevölkerung vor bösen Überraschungen schützen, wie ich sie mit 22 erlebt habe, als ich auf einem Foto eine lichte Stelle oben auf meinem Schädel entdecken musste.

Die Skalp-Kamera mit 0,3 MP Auflösung dient nämlich ausdrücklich der visuellen Untersuchung der eigenen Kopfhaut. Haarspalter können so den allmählichen Verlust ihres Haupthaares dokumentieren und sogar Bilder davon an die Twitter-Gefolgschaft übermitteln.

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myFC Powertrekk Brennstoffzellen-Ladegerät:
Mobile Brennstoffzelle lädt Gadgets

PowerTrekk vom schwedischen Unternehmen myFC ist ein Ladegerät mit mobiler Brennstoffzelle, das auch in der Wildnis ausreichend Energiereserven für alle möglichen Gadgets bereitstellt.

myFC PowerTrekk

myFC PowerTrekk

Besonders Outdoor-Fans soll das PowerTrekk Ladegerät mit Brennstoffzelle ansprechen. Schließlich ist nicht jeder in Gegenden unterwegs, in denen er den Energiehunger seiner Gadgets durch Solarladegeräte stillen kann.

Wenn das Wetter nicht mitspielt, wie kommt man dann an Energie? Zum Beispiel mit dem PowerTrekk Ladegerät, das lediglich einen Esslöffel Wasser und ein Brennstoff-Pack benötigt, um sofort Elektrizität zu erzeugen.

myFC Powertrekk Brennstoffzellen-Ladegerät
myFC PowerTrekk BrennstoffzellemyFC PowerTrekk beim LadenmyFC PowerTrekkmyFC PowerTrekk  Innenleben
myFC PowerTrekk  Brennstoffzelle

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Samsung Galaxy Player S 50 im Test:
Weiß und leicht

Samsung bringt mit seinem Galaxy Player S 50 einen MP3-Player mit Multitouch-Display und Adroid-Betriebssystem auf den Markt, der von den Eigenschaften und vom Preis her in direkte Konkurrenz zu Apples iPod Touch tritt. Wie erfolgreich, das haben wir für Euch getestet.

Samsung Galaxy Player - vielseitig

Samsung Galaxy Player - vielseitig

«Ist das ein Telefon?» lautete die erste Frage meiner Töchter beim Anblick des Samsung Galaxy Player S 50. «Nein, so etwas wie ein iPod Touch», war meine Antwort. Denn damit kann man den Samsung Galaxy Player S 50 am ehesten vergleichen. Allerdings unterscheidet sich der Multitouch-Player, den Samsung uns für einen Test zur Verfügung gestellt hat, und der beim deutschen Amazon noch gar nicht gelistet ist, doch in einigen entscheidenden Punkten von Apples Player.

Was zuerst auffällt, ist sein geringes Gewicht. Der Samsung Galaxy Player S 50 wiegt mit Akku laut Küchenwaage 85 Gramm, mein iPod Touch der 3. Generation zwar mit 107 Gramm nur 22 Gramm mehr, der Unterschied ist aber deutlich zu spüren. Im Verein mit dem weißen Kunststoffgehäuse und dem Kuststoff-Display ergibt sich dadurch ein etwas billiger Eindruck.

Die Ausstattung des Galaxy Players kann sich allerdings sehen lassen. So kann man die 8 GB, die unser Testgerät von Haus aus an Bord hat, via microSD-Karte um bis zu 32 GB ausbauen. Auch eine Kamera und ein Mikrofon sind mit an Bord.

Samsung Galaxy Player S 50
Samsung Galaxy Player Sound AliveSamsung Galaxy Player MatrixSamsung Galaxy Player EqualizerSamsung Galaxy Player USB-Abdeckung
Samsung Galaxy Player USB-AbdeckungSamsung Galaxy Player RueckseiteSamsung Galaxy Player mit AkkuSamsung Galaxy Player im Plastiksarg
Samsung Galaxy Player - vielseitigSamsung Galaxy Player - hier öffnenSamsung Galaxy Player - 85 Gramm

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Connect Design Multiline :
5 Meter lange Dreifachsteckdose

Das Verklängerungskabel Multiline gibt es in unterschiedlichen leuchtenden Farben und mit einer sinnvollen Verteilung mehrerer Steckdose über die ganze Kabellänge hinweg.

Multiline Verlaengerungskabel

Multiline Verlaengerungskabel

Die koreanische Firma Connect Design hat die perfekte Lösung für Altbauten, denen es notorisch an Steckdosen mangelt. Leider im Moment nur für Stecker und Steckdosen amerikanischer Bauart. Aber so ein Verlängerungskabel könnte auch in europäischen Haushalten praktisch sein.

Die Steckdosen befinden sich nämlich nicht an einem Ende, sondern sind gleichmäßig über die Länge des Kabels verteilt. Schließlich stellt man die Stromverbraucher eines Zimmers auch nicht alle auf einen Haufen.

Durch diese Verteilung lässt sich das Multiline Verlängerungskabel viel praktischer einsetzen als eine herkömmliche Dreiersteckdose. Und statt sie in Ecken zu verstecken, platziert man die farbigen Multiline Verlängerungskabel ganz offen.

Multiline Verlängerungskabel - vielseitig einsetzbar
Multiline VerlaengerungskabelMultiline Verlaengerungskabel in drei laengenMultiline VerlaengerungskabelMultiline Verlaengerungskabel
Multiline VerlaengerungskabelMultiline Verlaengerungskabel blau

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Sagem Grundy Sixty:
Neo-Retro Telefon mit dem Flair der Sechzigerjahre

Das französische Unternehmen Sagem bringt Ende März ein schnurloses Neo-Retro in knalligem Orange auf den deutschen Markt, das aussieht, als könnte es Nostalgikern genauso gefallen wie High-Tech-Fans.

Sagem Grundy Sixty

Sagem Grundy Sixty

Die Farbe sticht schon mal ins Auge. Aber auch das Design des Sagem Grundy Sixty ist ziemlich ausgefallen. Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein altes Drehscheiben-Telefon, das einem irren Schnitzer in die Hände gefallen ist, der alle Gehäuseteile bis auf Frontseite und Bodenplatte entfernt hat. Bei der Gelegenheit hat er auch gleich die Schnur gekappt, die früher den Hörer mit dem eigentlichen Telefon verband.

Auf den zweiten Blick erkennt, man, dass sich im Sagem Grundy Sixty jede Menge moderne Technik verbirgt. So befindet sich in der Mitte der scheinbaren Wählscheibe ein kapazitives Touch Display, das nicht nur die Zeit anzeigt, sondern auch die Nummer des Anrufers und die bis zu 150 Einträge des eingebauten Telefonbuches.

Sagem Grundy Sixty: Neo-RetroTelefon mit dem Flair der Sechzigerjahre
Sagem Grundy SixtySagem Grundy Sixty seitlichSagem Grundy Sixty mit VorbildSagem Grundy Sixty im Profil
Sagem Grundy Sixty - schnurlos

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