Frank Busch

Das Internet ist für Frank seit Ende der 80er zur zweiten Heimat geworden. Erste Gehversuche fanden in der lokalen Mailbox-Szene statt, dann sammelte er die ersten Erfahrungen mit dem Onlinedienst CompuServe. Die damals quälend langsame datex-P-Wählverbindung weckte dann auch den Wunsch nach schnelleren Connects und der direkteren Verfügbarkeit seiner E-Mail-Adresse.

Seit seinem Wirtschaftsingenieur-Studium in Saarbrücken arbeitete Frank bei verschiedenen Online-Diensten und Telekommunikationsanbietern, um zuletzt als Projektmanager eines Callcenter-Dienstleisters den Lebensunterhalt für seine Familie zu bestreiten. Damit hierbei seine Vorliebe für Gadgets aller Art, die von seiner Frau und den beiden Söhnen glücklicherweise geteilt wird, nicht zu kurz kommt, durchstöbert er ständig Pressemeldungen und RSS-Feeds nach Neuem. Franks Lieblingsgadget ist übrigens das kleinste und unauffälligste Stereo-Bluetooth-Headset, welches er auftreiben konnte, damit bekommt er ständig was auf die Ohren: von Drum ‘n’ Base über Jazzstep bis Trip Hop.

Bleibt nach seiner Familie, der Arbeit für neuerdings.com und dem Projektmanagement noch Zeit übrig, verbringt Frank diese meist auf dem Mountainbike beim Sammeln von Höhenmetern, oder in der Küche wo es ihm Curry-Gerichte besonders angetan haben. Rund um Essen und Kochen dreht sich auch sein Blog (schlemmblog.blogspot.com), wo Frank aber auch alles andere verarbeitet was nicht zu neuerdings.com passt.

Frank ist via frank.busch@outlook.com zu erreichen.

 

Alle 123 Artikel von Frank Busch auf neuerdings:

Kickstarter-Projekt Instacube:
WLAN-Bilderrahmen für Instagramme

Auf Kickstarter versucht seit kurzem ein digitaler Bilderrahmen mit direktem Draht zu Instagram seine Finanzierung zu sichern. Aufgenommene Bilder wandern in Echtzeit per WLAN auf das Touch-Display im ungewöhnlichen quadratischen Format.

Der Instacube ist kein gewöhnlicher digitaler Fotorahmen: Anstelle wie gewohnt mit Bilder-Konserven in Form kleiner Speicherkarten befüllt zu werden, versorgt er sich selbst mit Fotos – und zwar per Instagram. Im Gehäuse, das perfekt den Look des App-Icons imitiert, steckt ein 6,5 Zoll großer Touchscreen mit 600 x 600 Pixeln Auflösung.

Somit wäre der Instacube die perfekte Ergänzung zum bereits vorgestellten Instaprint, dem Polaroid-Drucker für Instagramme.

Instacube
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Marrs Cycles M-1:
E-Bike auf Harley getrimmt

Kann man “Elektrofahrrad” und “Coolness” zusammenbringen? Genau das wollen die Macher des Marrs Cycles M-1 schaffen. Ihr Gefährt erinnert mehr an einen Chopper als an ein E-Bike.

Während das zuletzt bei neuerdings vorgestellte Elektrofahrrad noch im zahmen Retro-Design daher kam, kommt das heute präsentierte Marrs Cycle M-1 im fetten Chopper- oder Cruiser-Look um die Ecke. Angesichts des ganz aufs coole Cruisen ausgelegten Designs sollte sich Harley-Davidson warm anziehen, denn auch wenn deren großvolumige V-Motoren einen Roadmovie akustisch erst richtig zur Geltung bringen, sind sie doch schon irgendwie outdated.

Marrs Cycles könnte in dieser Nische vielleicht das nächste Kult-Objekt parat haben.

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Kickstarter Projekt mPrinter:
Der WLAN-Drucker in der Hosentasche

Ein WLAN-tauglicher Drucker, der über ein Web-Portal in der Lage sein soll, dynamische Inhalte von anderen Webseiten schnell und einfach zu Papier zu bringen – das ist Ziel eines neuen Kickstarter Projekts namens mPrinter.

mPrinter (Quelle: Andy Muldowney)Das Kickstarter-Projekt mPrinter hat zum Ziel, eine vollintegrierten und mobilen WLAN-tauglichen Thermo-Drucker zur Serienreife zu bringen. Der Clou am mPrinter ist jedoch das dazugehörige Internet-Portal: über eine offenes Protokoll soll es möglich werden, dynamische Inhalte aus externen Webseiten zu sogenannten mPrints zusammenzufassen, die dann mit dem mPrinter ausgedruckt werden könnnen.

Ein Bösewicht, wer nun plant sich einen solchen Drucker ins Handschuhfach seines Autos zu legen, um fortan seine Parktickets nicht mehr an der Parkuhr zu kaufen, sondern einfach selbst zu drucken. Zumindest der Return-of-Invest wäre so aber schnell erzielt.

mPrinter: Der WLAN-Drucker in der Hosentasche
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Metawatch Strata:
Die nächste Smartwatch auf Erfolgskurs bei Kickstarter

Die nächste Smartwatch ist am Start: Die Metawatch Strata soll Informationen anzeigen, die das verbundene Smartphone empfangen hat und bietet darüber hinaus eine Progammierschnittstelle, mit deren Hilfe versierte Programmierer eigene Apps fürs Handgelenk entwickeln können.

Metawatch Strata (Quelle: Kickstarter)Nachdem die Smartwatch namens Pebble sich zu einem der erfolgreichsten Kickstarter-Projekte überhaupt entwickelte, tritt nun die nächste intelligente Uhr an, um genügend Unterstützer zu finden und damit die eigene Herstellung zu finanzieren. Gleich vorneweg: Die Metawatch Strata sieht meiner Meinung nach besser aus als die Pebble, hat ein flexibleres Display als die Cookoo und ist nicht nur wasserabweisend, sondern sogar wasserdicht: So hat man endlich auch beim Schnorcheln seine digitale Welt im Blick.

Metawatch Strata
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Metawatch Strata - 04aMetawatch Strata - 02Metawatch Strata (Quelle: Kickstarter)
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Denon Cocoon:
Skulpturale Sound-Docks

“Cocoon” heißt eine neue Geräte-Serie des Hi-Fi- und Heimkino-Geräteherstellers Denon, der damit in das Segment der Docking-Soundsysteme einsteigt. Und hier werden auch nicht nur iPhone- und iPod-Besitzer bedient.

Denon Cocoon (Quelle: pd Denon)Mit zwei neuen Geräten möchte Denon nun auch im Markt der Lautsprecherdocks mitspielen: Das Modell “Cocoon Home” und dessen kleinerer, per Akku betriebener Bruder “Cocoon Portable” sollen mit exzellenter Klangqualität und integriertem WLAN die Besitzer von Smartphones und Tablets überzeugen. In der Produktankündigung der Cocoon-Modelle gesteht Denon zwar ein, dass man hiermit einen “bereits gut sortierten Markt” betritt. Man erhofft sich aber, trotzdem mit den Cocoon-Soundsystemen neue Impulse geben zu können.

Denon Cocoon
COCOON_WHITE_TOPCOCOON_WHITE_SIDECOCOON_WHITE_FRONT_CLDenon Cocoon (Quelle: pd Denon)
COCOON_PORT_BL_TOPCOCOON_WHITE_BACKCOCOON_PORT_BL_RIGHTDenon Cocoon Portable (Quelle: pd Denon)
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Kickstarter-Projekt “Faraday Porteur”:
Ein E-Bike zum Verlieben

Ein elektrisch betriebenes Fahrrad in wunderschönem Retro-Design, gepaart mit einigen interessanten Details, sucht auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter nach Interessenten.

Faraday Porteur - Quelle: KickstarterDie Crowdfunding-Plattform Kickstarter schafft es immer wieder, Dinge des alltäglichen Lebens in neuer Verpackung oder einfach nur mit tollem Design auf den Markt zu bringen. Ein Beispiel hierfür ist das “Faraday Porteur”. Leider sind Elektrofahrräder zwar immer noch kein Gegenstand meines alltäglichen Lebens, würde jedoch aus dem Faraday Porteur ein solcher werden – mich würde es freuen, denn dieses E.Bike sieht einfach zum Niederknien gut aus.

Kickstarter-Projekt Faraday Porteur
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Faraday Porteur - Quelle: KickstarterFaraday Porteur - 02Faraday Porteur - 01
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Ikea Uppleva im Test (2):
Nützliche Features, ungelöste Rätsel und ein Fazit

Ikea und der Fernseher: Wie schlägt sich Ikeas Uppleva im zweiten Teil des neuerdings-Tests? Funktioniert die Einbindung ins lokale Netzwerk und wie gut sind die mitgelieferten Apps?

Ikea Uppleva (Quelle: pd Ikea)Letzte Woche konnte hier bereits der ersten Teil des neuerdings-Tests des Ikea Uppleva verfolgt werden und wer noch einmal den Aufbau des Ikea Uppleva im Zeitraffer-Video sehen möchte, der schaut vielleicht im Facebook-Stream von neuerdings vorbei. Dort ist ein Video zu finden, welches den fast zweistündigen Aufbau in zwanzig Sekunden zusammenfasst.

Ging es in diesem ersten Teil des Tests vor allem um den Aufbau und das erste Setup des Systems, folgen im heutigen zweiten Teil nun ein Überblick über die Netzwerkfunktionen und ein Blick auf seine Streaming-Fähigkeiten.

Ikea Uppleva im Test (2): Netzwerkfunktionen ausprobiert
Ikea Uppleva (Quelle: pd Ikea)ikea uppleva - 06UpplevaIkea Uppleva (Quelle: Frank Busch)
Ikea Uppleva (Quelle: Frank Busch)Ikea Uppleva (Quelle: Frank Busch)Ikea Uppleva (Quelle: Frank Busch)
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Fujitsu ScanSnap s1300i im Kurztest:
Mobiler Scanner, der gar nicht so mobil ist

Fujitsu erweitert die eigene ScanSnap-Scanner-Serie um den ScanSnap S1300i, einen vielseitigen Scanner mit direkter Anbindung an Dropbox und Evernote. Im neuerdings-Kurztest zeigt er seine Stärken und Schwächen.

Fujitsu ScanSnap s1300i {pd Fujitsu;http://www.fujitsu.com/emea/news/pr/fel-de_20120625-1.html}Mit dem neuen ScanSnap S1300i möchte Fujitsu seine Scan-to-Mobile- und Scan-to-Cloud-Strategie weiter vorantreiben. Der Hersteller stattet ihn mit Funktionen wie Scan-to-Dropbox oder Scan-to-Evernote aus und schafft die Möglichkeit, Scans an mobile Endgeräte sowohl aus dem iOS- als auch aus dem Android-Lager weiterzugeben. Wie der kleine Duplex-Scanner sich im Alltag bewährt und ob die Anbindung an Mobilgeräte praktikabel ist, soll der neuerdings-Kurztest zeigen.

Im Betrieb

Bis zu zehn Seiten fasst der ausklappbare Dokumentenhalter des S1300i, die er im Duplexbetrieb automatisch in Farbe oder Schwarzweiß scannt. Dabei entscheidet der Scanner noch während des Scannens, ob die gerade gescannte Seite gedreht werden muss, ob ein Farbscan notwendig ist, oder ob Leerseiten gegebebenfalls automatisch entfernt werden. Dies alles beschleunigt den Scanvorgang erheblich und so schafft der kleine Scansklave rund sechs beidseitig bedruckte DIN-A4-Blätter pro Minute.

Fujitsu ScanSnap s1300i im neuerdings-Check
Fujitsu ScanSnap s1300i - 08ScanSnap s1300iFujitsu ScanSnap s1300i - 06Fujitsu ScanSnap s1300i - 05
Fujitsu ScanSnap s1300i (Quelle: pd Fujitsu)ScanSnap Manager (Quelle: pd Fujitsu)
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Ikea Uppleva im Test (1):
Billy-TV aufgebaut und reingeschaut

Ikea wagt sich bekanntlich auf neues Terrain und verkauft nun auch Fernseher. In Kombination mit einem Soundsystem und integriertem Blu-ray-Player soll das netzwerktaugliche Smart-TV Ikea Uppleva nun in unserem Kurztest zeigen, was es kann.

Ikea Uppleva (Foto: Frank Busch)Ikea-Produkte sind allseits beliebt und dass Ikea mit seinem Konzept sowohl den Zeitgeist als auch die Zielgruppe auf den Punkt genau trifft, zeigt sich alleine schon an den Warteschlangen vor den Kassen der Ikea-Märkte. Ob Ikea-Produkte auch den beworbenen Qualitätsansprüchen gerecht werden, ist immer wieder Stoff für Reportagen. Wie zum Beispiel der WDR Markencheck, der sich Billy und Co mal genauer ansah. Für Ikeas neuesten Wurf, den Smart-TV Ikea Uppleva, übernimmt neuerdings den Check: Wir haben es für euch aufgebaut und reingeschaut!

Ikea Uppleva
Ikea Uppleva (Quelle: Ikea)Ikea Uppleva (Quelle: Ikea)Ikea Uppleva (Quelle: Ikea)Ikea Uppleva (Quelle: Ikea)
Ikea Uppleva (Quelle: Ikea)Ikea Uppleva (Quelle: Ikea)Ikea Uppleva (Quelle: Autor)Ikea Uppleva (Quelle: Autor)
Ikea Uppleva (Quelle: Autor)Ikea Uppleva (Quelle: Autor)Ikea Uppleva (Quelle: Autor)Ikea Uppleva (Quelle: Autor)
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Marantz SR5007 und UD5007:
Zwei auf einen Streich

Marantz bringt brandneu ein aufeinander abgestimmtes Hi-Fi-Paar auf den heiß umkämpften Heimkino-Markt, bestehend aus dem 7.2-AV-Receiver SR5007 und dem Universal-Disc-Player UD5007.

Marantz SR5007 (Quelle: Marantz)Moderne AV-Receiver werden sich, was Quantität und Qualität der mitgebrachten Features angeht, immer ähnlicher. Da gibt es die Multiroom-Fähigkeit und 3D-fähige HDMI-Eingänge im halben Dutzend, automatische Einmess-Systeme und Klangverbesserer für MP3- oder Bluetooth-Signale sorgen für vermeintlich guten Ton, und die Netzwerkfähigkeit mit AirPlay-, DLNA- und UPnP-Kompatibilität verbindet mit der unbegrenzten Vielfalt Ton- und Bild-gebender digitaler Konserven. Achja, und natürlich darf man hier auch die Fähigkeit nicht vergessen, niedriger aufgelöste Video-Signale auf die sagenhafte 4K-Auflösung hochzurechnen.

Die Entwickler aus dem ehrwürdigen Hause Marantz spielen in diesem Spiel der Funktions-Eskalation munter mit und bringen mit der 5007er Serie ein aufeinander abgestimmtes Paar, bestehend aus dem 7.2-AV-Receiver SR5007 und dem Universal-Disc-Player UD5007. Beide Geräte orientieren sich mit ihren Funktionen an dem was inzwischen üblich ist und auch von der Konkurenz geboten wird.

Aber gibt es etwas, was die Marantz-Geräte aus der Masse der guten Heimkino-Neuheiten heraushebt, sie vielleicht sogar zu etwas Besonderem machen?

Marantz SR5007 und UD5007
Marantz UD5007 silver frontMarantz UD5007 remoteMarantz UD5007 (Quelle: Marantz)Marantz UD5007 back
Marantz SR5007 (Quelle: Marantz)Marantz SR5007 remoteMarantz SR5007 black frontMarantz SR5007 (Quelle: Marantz)
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