Don «Netzmaniac» Dahlmann
Alle 1746 Artikel von Don «Netzmaniac» Dahlmann auf neuerdings.com:
Olympus Pen E-P3:
Trekstore I.Gear Slider:
Bluetooth Tastatur für das iPhone
Mit dem Trekstor I.Gear Slider kann man dem iPhone 4 eine richtige Tastatur verpassen. Das hat aber auch Nachteile.
Ein Grund, warum ich weiter dem Milestone 2 die Treue halte, obwohl Motorola mich hinsichtlich Updates im Stich lässt, ist die wirklich gute feste Tastatur. Mit der kann man gut lange Texte schreiben und genau das passiert mir doch öfter, als ich zunächst dachte. Dem iPhone fehlt so eine Tastatur wie man weiß, die meisten User stört das auch nicht weiter. Doch wer unbedingt eine feste Tastatur haben möchte, kann sein Telefon nun einigermaßen günstig nachrüsten.Toshiba Tecra R840:
Teures Businessnotebook
Das Toshiba Tecra R840 ist ein Business-Notebook der Oberklasse und kostet dementsprechend auch ein paar Euro.
Hochleistungs-Notebooks sollen ja eigentlich für Geschäftsleute sein. Doch die bekommen, wenn sie nicht selbstständig sind, meist vom internen Cost-Controller ein “Nein” zu hören, wenn sie richtig viel Geld für ein Laptop ausgeben wollen.Auch für “normale” Nutzer sind die teuren Geräte durchaus interessant. Daheim in der guten – vielleicht etwas engen – Stube kann man die Top-Notebooks doch als Ersatz für einen sperrigen Desktop-PC nutzen. Der Toshiba Tecra R840 sollte in Sachen Leistungsfähigkeit auf jeden Fall ausreichen.
Archos G9:
Leistungsfähige und günstige Honeycomb-Tablets mit UMTS-Stick
Den neuen Archos G9 gibt es in einer 10- und einer 8-Zoll-Variante. Befeuert werden die Tablets von einem kräftigen Dual-Core Prozessor.
Archos treibt sich schon länger auf dem Tabletmarkt rum, hatte bisher aber meist nur Geräte im Angebot, die auf veraltete Android-Versionen setzten. Mit zwei neuen Geräten wagen die Franzosen nun einen großen Schritt nach vorne. Die neuen Tablets werden mit starken Prozessoren bestückt und setzen auf die neue Android-Version 3.1, auch bekannt als Honeycomb.Eine ungewöhnliche Idee hatte Archos, was die UMTS-Fähigkeit angeht: Statt eines festeingebauten Moduls setzt man auf einen UMTS-Stick, der in einer Schale auf der Rückseite des Tablets eingebaut ist. Der Clou an der Sache: Man kann den Stick rausnehmen und wie einen normalen Surfstick für sein Laptop nutzen. Eine Detaillösung, die sicher viele Freunde finden wird.
Archos hält noch weitere Überraschungen bereit: » weiterlesen
HTC Evo 3D:
3D Android bald in Europa erhältlich
Das Evo 3D soll das neue Top-Modell von HTC werden. Als besonderen Kaufanreiz bietet das Android-Smartphone ein 3D Display.
Wir hatten schon im März über das neue HTC Evo 3D berichtet, das damals erst in den USA im CDMA-Netz zu haben war. Mittlerweile hat sich HTC aber entschlossen, das Smartphone auch in Europa auf den Markt zu bringen. Das interessanteste Detail am neuen HTC ist mit Sicherheit sein 3D-Display, für das man keine Brille benötigt. Ein autostereoskopisches Display ist tatsächlich ein Angebot, dass bisher außer LG kein anderer Hersteller im Angebot hat. Auch die restlichen Daten können sich sehen lassen, die Sache hat allerdings erwartungsgemäß ihren Preis.Motorola Atrix:
Das wird ein teurer Spaß
Das neue Motorla Atrix ist mit samt seinem Laptopdock in Deutschland zu haben. Der Preis ist aber happig.
Gewährt uns Motorola da vielleicht einen Blick in die Zukunft: Werden Smartphones dereinst tatsächlich so leistungsstark sein, dass sie Laptops gleichsam als Hirn dienen können? – Unser Mann in Kalifornien, Peter Sennhauser, fühlte sich eher in die Vergangenheit versetzt, als er auf der CES 2011 das Laptop-Dock zu sehen bekam…Die Idee ist, dass man seine Daten teils in der Cloud, teils auf dem Smartphone hat. Wer lange Texte schreiben möchte, greift zum Laptop-Dock, das eigentlich nicht mehr bietet als ein Display und eine Tastatur. Das Atrix ist das erste Handy, das diese Idee umsetzt, und dies hat seinen Preis.
Vodafone 858 Smart:
Android-Handy für 100 Euro
Das Vodafone 858 Smart kostet wenig Geld und bietet fast alles, was man bei einem Smartphone so braucht. Auch GPS ist dabei.
Der Preisverfall bei Smartphones ist schon erstaunlich. Natürlich kosten die Geräte der Spitzenklasse immer noch mehr als 500 Euro, aber darunter gibt es einen heftigen Preiskampf. Smartphones, die vor einem Jahr auf den Markt gekommen sind, kosten manchmal gerade noch 300 Euro, und auch darunter geht es munter weiter. Selten durchbricht man allerdings die 200-Euro-Marke. Vodafone legt nun aber tatsächlich noch einen drauf und bietet ein Android-Handy für 100 Euro an.
Samsung Galaxy S Plus:
Mehr Takt, mehr Akku
Samsung hat alte Galaxy einer kleinen Renovierung unterzogen und es vor allem richtig flott gemacht.
Das Galaxy S2 mag im Moment die Verkaufscharts anführen, aber das bedeutet nicht, dass das “alte” Galaxy tot ist. Warum sollte man auch ein Handy komplett vom Markt nehmen, das kaum über 18 Monate alt und der Konkurrenz durchaus ebenbürtig ist?
Samsung hat das Galaxy mit der aktuellen Samsung Galaxy S Plus (Affiliate-Link)-Variante sogar noch so weit verbessert, dass es gegenüber anderen Smartphones wieder im Vorteil ist. Das liegt vor allem am aufgebohrten Prozessor, der jetzt 1.4 GHz leistet. Dabei handelt es sich um die letzte Variante des Snapdragon, welcher allerdings auch etwas mehr Akku frisst.
Huawei Mediapad:
7-Zoll-Tablet mit Android 3.2
Huawei hat ein 7-Zoll-Tablet vorgestellt, das auf den Namen Mediapad hört und schon mit Android 3.2 laufen soll.
Der chinesische Hersteller Huawei wagt sich auf den europäischen Markt und versucht sich an einem 7-Zoll-Tablet. Das Erstaunliche an der Ankündigung ist, dass man schon Android 3.2 erwähnt, das von Google nicht einmal offiziell angekündigt ist. Doch die Hersteller bekommen die neuen Versionen etwas schneller als der gemeine Konsument, da sie vorab verschiedene Dinge anpassen wollen oder müssen.
Huawei setzt auf ein 7-Zoll-Gerät, da man überzeugt ist, dass der Konsument diese Größe bevorzugen wird.
Samsung NC215S:
Mit Solaranlage auf dem Deckel
Das Samsung NC215S bringt seine eigene Stromversorgung in Form eines Solarpanels mit und sorgt so für Unabhängigkeit.
Netbooks haben schon eine beachtliche Laufzeit. Mein bereits etwas älteres MSI Wind U160 kommt im Stromsparmodus, in dem sich trotzdem gut arbeiten lässt, auf knapp neun Stunden. Aber irgendwann muss der Rechner dann doch wieder an eine Steckdose. Samsung hat eine Lösung gesucht, wie man das Aufladen etwas hinauszögern kann. Herausgekommen ist ein Netbook mit einem Solarpanel, das die Laufzeit durchaus verlängern kann.








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