Don Dahlmann

Don Dahlmann ist ein bekennender Netz-Maniac. Die ersten Gehversuche im Netz machte er schon in den 80er Jahren, als er mittels Akustikkoppler die Telefonrechnung seiner Eltern zur Explosion brachte. Seit 1996 ist er ständig online, und wenn er mal nicht zu Hause an seiner DSL-Leitung hängt, dann unterwegs per UMTS oder WLAN. Seine journalistische Laufbahn begann Ende der 80er Jahre, als er für verschiedene Fanzines und den Kölner Stadtanzeiger schrieb. Nach einem kleinen Abstecher in die Musikindustrie zog es ihn wieder in den Journalismus. Mittlerweile lebt er in Berlin und arbeitet als Journalist, Berater und Dozent für die Deutsche Angestellten-Akademie. Sein Leben kann man entweder über sein Blog Irgendwas ist ja immer oder per Twitter verfolgen.

 

Alle 1746 Artikel von Don Dahlmann auf neuerdings:

Skinizi Folien:
Schöner surfen mit Kunst

Die Vorderseite von Laptops sieht meist relativ öde aus. Skinizi verspricht da Abhilfe

Skinizi liefert eindrucksvolle Folien für langweilige Laptops

Skinizi liefert eindrucksvolle Folien für langweilige Laptops

Die meisten Laptops sind in Sachen Design eher konservativ. Ein Logo prangt auf einer großen leeren Fläche, sonst gibt es nichts zu sehen. Es gibt mittlerweile einige Anbieter, die mittels Folien die Ödnis auf dem Laptop vertreiben wollen, doch die französische Firma Skinizi hat ein Angebot, dass etwas stylischer ist. Statt irgendwelcher Muster und mehr oder weniger langweiligen Sprüchen bekommt hier Kunst:

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CSI Stick:
Handydaten schnell ausgelesen

Der CSI Stick war bisher der US Polizei vorbehalten. Mit ihm kann man sekundenschnell die Daten eines Handys auslesen

Der CSI Stick liest sämtliche Daten eines Handys aus

Der CSI Stick liest sämtliche Daten eines Handys aus

Nicht immer ist die Technik, die man im Fernsehen sieht, reines Wunschdenken der Drehbuchschreiber. In der US-Serie “C.S.I.” sieht man Forensiker gerne mal ein beliebiges Handy an einen Rechner anschließen und Sekunden später sind die Daten auf dem Bildschirm. Jeder, der sein eigenes Handy mal seinen Rechner angeschlossen hat, wird da nur müde lächeln können. Doch die Technologie existiert tatsächlich. Dabei wird ein USB Stick an ein Handy angeschlossen und die dort gespeicherten Daten werden sofort runtergeladen. Und es spielt dabei keine Rolle, ob das Telefon mit einem PIN gesichert ist.

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Sony XEL-1:
Teurer OLED Flachmann

Der Sony XEL-1 war der heimlich Star der IFA. Denn dünner kann man ein Display wohl kaum machen

Sony XEL-1: Flachmann irren Kontrastwerten

Sony XEL-1: Flachmann irren Kontrastwerten

OLEDs sind, glaubt man den Herstellern, das nächste große Ding. Sie sollen bald billiger als LEDs herzustellen sein, sie sind kleiner und man kann auf Grund ihrer Flexibilität mehr mit ihnen anstellen. Im Gegensatz zu normalen LED verfügen OLED über keine einkristallinen Materialien. Man muss sie sich eher wie einen dünnen Film vorstellen, der über alles mögliche gelegt werden kann. Diese Eigenschaft macht sie für den Bau von Displays so begehrt, die (theoretisch) geringeren Herstellungskosten erfreuen Sony & Co auch. Als einer der ersten Produzenten haben die Japaner jetzt auch einen 11 Zoll Fernseher mit OLED Technologie vorgestellt, den man auch kaufen kann:
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Apple News:
Pressekonferenz am 09.09.2008

Am 09.09.08 um 19.00 Uhr werden die Apple Jünger wieder kurz hysterisch werden, denn Steve Jobs wird an diesem Tag die neuesten Produkte aus seinem Haus vorstellen.

Die Pressekonferenz von Apple wird mit Spannung erwartet

Die Pressekonferenz von Apple wird mit Spannung erwartet

Und wie sich das für eine doch eher kurzfristig anberaumte Pressekonferenz gehört, darf im Vorfeld schon mal kräftig darüber spekuliert werden, was genau Apple an diesem Tag vorstellen wird. Eine neue Version des MacBook Air? Die langerwartete Auffrischung der MacBook Serie, inklusive eines kräftigen Preisabschlages, um weitere Marktanteile zu sichern? Wenn man sich das Bild der Einladung nebst Überschrift anschaut, unter dem der Gottesdienst die Ansprache laufen soll, wird es wohl was mit dem iPod zu tun haben. Denn Apple lädt unter dem Titel “Let’s Rock” ein und in der Grafik ist klar ein iPod zu erkennen.

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Kuma Phone Teddy:
Sorry, mein Bär klingelt

Der Kuma Phone Teddy macht Schluss mit der Miniaturisierung der Handys und ist zudem hübsch flauschig

Der Kuma Phone Teddy klingelt nicht, er brummt

Der Kuma Phone Teddy klingelt nicht, er brummt

Japan ist normalerweise ein Land, aus dem man Innovationen erwartet, die die Technik vor allem verkleinern. Doch den sicher tollen technischen Entwicklungen fehlt vor allem eins: Wärme. Man kann kaum sagen, dass ein Mobiltelefon Geborgenheit verbreitet und sich Nachts an einen kuschelt. Der Kuma Phone Teddy beendet diesen Missstand nun endlich, muss sich aber dennoch die Frage gefallen lassen, ob er nicht etwas sperrig ist, für ein Handy.

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Spy Cam Brille:
Heimlich Fotos machen

Die Spy Cam Brille verfügt über eine so winzige Kamera, dass man sie kaum noch sieht

Die Kamera der Spy Cam Brille ist kaum zu sehen

Die Kamera der Spy Cam Brille ist kaum zu sehen

Brillen mit Kameras sind nicht unbedingt etwas ganz neues. Aber diese hier verfügt nicht nur über eine kaum mehr sehbare Kamera, sondern auch über eine Fernbedienung, mit der man die Kamera steuert. Die Anwendungsgebiete für die Spy Cam Brille kann man sich an fünf Fingern ausrechnen. Dabei sind solche Gadgets für normale User ein hübscher Zeitvertreib, für Journalisten können solche Entwicklungen aber ein echter Segen sein. Denn nicht immer ist es erwünscht, dass man eine Kamera dabei hat.

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Google Chrome:
Googles Browser kommt schon heute

Lange hat Google die Arbeit an einem Browser dementiert, nur um jetzt quasi über Nacht damit raus zu kommen.

Die Google Chrome Ankündigung als Comic

Die Google Chrome Ankündigung als Comic

Dass Google sich an einem Browser versuchen würde, geistert seit Jahren durch die Netz-Gemeinde. Und ebenso oft, wie die nahende Veröffentlichung des Browsers angekündigt wurde, dementierte Google jede Arbeit an einem eigenen Browser. Man arbeite gut mit der Mozilla Foundation und ihrem Firefox zusammen, noch mehr Browser neben dem IE, Firefox, Opera und Safari braucht es nicht, hieß es.

Doch jetzt ist plötzlich alles anders. Google hat gestern nicht nur bekannt gegeben, dass man an einem Browser arbeitet, sondern auch, dass man ihn schon ab dem 02.09.2008 runter laden kann:

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Google Android HTC:
Erste Fotos des HTC aufgetaucht

In Sachen Google Android geht alles plötzlich ganz schnell. Jetzt sind die ersten Fotos des HTC Handys aufgetaucht.

So soll das T-Mobile Handy mit Android aussehen

So soll das T-Mobile Handy mit Android aussehen

Letzte Woche tauchten die ersten Zeichnungen für das vermutlich T-Mobile G1 genannte HTC Handy mit Google Android auf, nun sind schon die ersten Fotos geleakt, die Andriod in Aktion zeigen. Allerdings handelt es sich um eine Vor-Version des neuen Handy Betriebssystems und ich bin auch nicht zu 100% überzeugt, ob sich da nicht jemand einen kleinen Scherz erlaubt. Die Kollegen von Engadget sind sich aber sicher: das ist dass lang erwartete Handy mit dem von Google entwickelten, offenen Betriebssystem.

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NAC Sound Kayak:
Stereosound aus einer Box

Der italienische HiFi Hersteller NAC Sound will mit der Box Kayak nicht nur Design-Puristen ansprechen

Stereosound aus einer Box - NAC Sound Kayak

Stereosound aus einer Box - NAC Sound Kayak

Gute Boxen zu finden, ist schon eine Sache für sich. Wer sehr viel Wert auf einen guten Sound legt, der muss auch sehr viel Geld ausgeben. Doch oft bedeutet das auch, dass man in seinem Wohnzimmer nicht immer das allerschönste Design stehen hat, denn der schöne Klang kommt nicht zwangsläufig in einem ebenso schönem Kleid daher. Die Kayak Serie von NAC Sound schickt sich an, dies zu ändern. Zumal man von der Box auch nur ein Stück benötigt um klaren Stereosound zu hören.

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Fonic Surf Stick:
Per UMTS und Prepaid günstig surfen

Fonic bietet Prepaid Nutzern mit dem Fonic Surf Stick (Affiliate-Link)eine UMTS-Tagesflatrate für 2.50 Euro an

Fonic Surf Stick bringt Prepaid Kunden günstig ins Netz

Fonic Surf Stick bringt Prepaid Kunden günstig ins Netz

Für Menschen, die eher wenig telefonieren, lohnt sich ein langfristiger Vertrag mit einer Telefongesellschaft eigentlich nicht. Statt monatlicher Grundgebühren muss man zwar bei den Gesprächskosten etwas mehr bezahlen, aber am Ende kann das durchaus günstiger sein. Problematisch wird es allerdings, wenn man ins Netz will. Die Prepaid Anbieter lassen sich jedes Megabyte viel Geld kosten, eine Flatrate ist bisher nicht in Sicht. Der Anbieter Fonic, der zur Telefónica O2 Gesellschaft gehört, prescht jetzt mit einem Angebot nach vorne. Nur 2.50 Euro soll ein Tagespass kosten, allerdings ist die Anschaffung des Bundles nicht gerade billig.
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