Don Dahlmann ist ein bekennender Netz-Maniac. Die ersten Gehversuche im Netz machte er schon in den 80er Jahren, als er mittels Akustikkoppler die Telefonrechnung seiner Eltern zur Explosion brachte. Seit 1996 ist er ständig online, und wenn er mal nicht zu Hause an seiner DSL-Leitung hängt, dann unterwegs per UMTS oder WLAN. Seine journalistische Laufbahn begann Ende der 80er Jahre, als er für verschiedene Fanzines und den Kölner Stadtanzeiger schrieb. Nach einem kleinen Abstecher in die Musikindustrie zog es ihn wieder in den Journalismus. Mittlerweile lebt er in Berlin und arbeitet als Journalist, Berater und Dozent für die Deutsche Angestellten-Akademie. Sein Leben kann man entweder über sein Blog Irgendwas ist ja immer oder per Twitter verfolgen.
Alle 244 Artikel von Don Dahlmann auf neuerdings.com:
Den Star Trek Phaser und Communicator gibt es nicht zum ersten Mal auf dem Markt, aber bei diesen Nachbauten hat man sich sehr viel Mühe gegeben.
Star Trek Phaser und Communicator für echte Fans
Die “Classic” Serie von “Raumschiff Enterprise” genießt immer noch Kultstatus. Und da gerade Weihnachten vor der Tür steht, bietet sich jetzt eine schöne Gelegenheit, wie man einem Star Trek Fan eine Freude machen kann. Der Phaser und der Communicator aus der Serie liegen jetzt in einer brauchbaren Form vor. Sogar Soundeffekte hat man dem Spielzeug verpasst:
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Langer Name, interessante Funktionalität. Die Duo Wireless Digital Pen Mouse macht aus normalen Laptop-Displays einen Touchscreen.
Digital Pen Mouse - Touchscreen für jedermann
Touchscreens haben den Vorteil, dass man etwas intuitiver auf ihnen arbeiten kann. Die menschliche Hand ist eben als Arbeitswerkzeug immer noch besser, als jedes andere Hilfsmittel. Eine Firma aus Korea hat einen Möglichkeit entwickelt, wie man aus einem normalen Display eine Art Touchscreen machen kann:
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BMW hat mit dem “Smart Key” einen Wagenschlüssel vorgestellt, der in naher Zukunft mehr machen soll, als nur schnöde den Wagen zu starten.
BMW Smart Key mit eingebauter Kreditkarte
Früher waren Autoschlüssel aus Metall und konnten genau zwei Dinge: die Tür aufmachen und den Wagen starten. Heute sind es keine Schlüssel mehr, sondern komische Plastikknubbel, die aber eigentlich auch mehr nicht können, außer dass sie dazu eine Batterie brauchen. BMW will den Schlüssel nun mit einem Chip erweitern, mit dem man sogar zahlen kann:
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Der USB Herd könnte die Rettung vieler Menschen sein, die kein Vertrauen zu Mikrowellen, aber zu Herstellern von USB Gadgets haben.
Der USB Herd zaubert warme Mahlzeiten
Eine warme Mahlzeit ist schon was nettes, aber nicht immer will man sein vorbereitetes Essen der Mikrowelle anvertrauen. Es gibt ja nicht wenige Menschen, die einer Mikrowelle eher ungern ihr Mittagessen übergeben, weil sie befürchten, die Mahlzeit könne danach noch ungesunder sein, als sie es eh schon ist. Für jene Menschen gibt es jetzt einen Herd, den man per USB an seinen Rechner anschließen kann:
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MSI bringt mit dem VR220YA ein Subnotebook auf dem Markt, dass mit guten technischen Daten und einem interessanten Preis aufwartet.
MSI VR220YA - 12 Zoll Display in giftgrün
12 Zoll Notebooks sind leider selten geworden. Entweder gibt es die 13 Zoll Variante, oder man greift halt zu einem Netbook mit 10 Zoll Monitor. Dabei sind sind 12 Zoll Geräte wirklich praktisch, denn sie enthalten etwas mehr Technik als die kleinen Netbooks und verfügen über eine vernünftige Display Auflösung. Mit dem MSI VR220YA kommt eine solche Alternative jetzt auf den Markt:
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Der Holocube zeigt in einer Box dreidimensionale Hologramme, die sich auch noch bewegen können. Damit will der Hersteller Messepräsentationen verbessern .
Die Zukunft in der Schachtel - Holocube
Hologramme die live dreidimensionale Bilder anzeigen, die sich auch noch gleichzeitig bewegen können, kennt man nur aus Science-Fiction Filmen. Der Nachrichtensender CNN zeigte seinen Zuschauern so etwas ähnliches neulich während der Berichterstattung zu US-Präsidentschaftswahl, aber das war nur ein “halbes” Hologramm, denn im Studio sah man die Projektion nicht. Der Holocube bringt jetzt erste echte Hologramme nach Hause:
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Das Telstra Country Phone sieht aus wie aus dem letzten Jahrtausend, hat dafür aber auch Empfang, wenn man mitten in der Wildnis steht.
Nicht schön aber praktisch - Telstar
Die Netzabdeckung in Europa ist schon ziemlich gut, doch die modernen Handys haben mit ihren eingebauten Antennen gerne mal Probleme, wenn man mal in einer Ecke ist, in der der Empfang eher schlecht ist. Oder in der Bahn sitzt und versucht, zu telefonieren, was ja auch noch zu modernen Abenteuern gehört. Das Telstra Handy soll selbst dann noch einigermaßen Empfang haben, wenn andere Mobiltelefone schon längst nur noch “No Service” anzeigen. Das geht zu Lasten der Schönheit:
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Eigentlich ist das Apple iPhone eine ziemlich proprietäre Angelegenheit. Aber es gibt ja genug Bastler, die es selbst schaffen, Linux auf das iPhone zu packen.
Apple iPhone mit Linux
Dass man auch ein schon ziemlich perfektes Telefon wie das iPhone verbessern kann, ist kein großes Geheimnis. Da wären allein die Stichwörter “copy ‘n paste” oder “MMS” oder “Modem”. Aber man kann auch auch noch viel weiter gehen. Zum Beispiel kann man offenbar auch auf dem eigentlich geschlossenen System ein freies Betriebssystem wie Linux installieren. Ein Bastler aus den USA hat den Versuch gewagt und ist offensichtlich erfolgreich gewesen. Video nach dem Klick:
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Hugo Boss macht jetzt auch in Mobiltelefonen. Stimmt nicht ganz, denn die Technik stammt von Samsung.
Modefirmen scheinen ihr Portfolio erweitern zu wollen. Nach dem Telefon von Prada und jenem von Armani folgt nun ein Telefon Hugo Boss. Wenn man also das passende Handy zum Anzug sucht, wird man sich freuen. Unter dem Label versteckt ist allerdings ein Samsung Telefon:
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Die Ogon Geldbörse hat eine Hülle aus Aluminum und soll damit RFID-Leser aussperren können.
Sperrt die bösen RFID-Strahlen aus - Ogon Geldbörse
RFID-Chips (Radio Frequency Identification), sind kleine Transponder, die so klein sind, dass sie selbst in Preisaufklebern von Supermarktakrtiklen Platz finden. Mittlerweile findet man sie auch auf Kreditkarten und anderen Gegenständen, die persönliche Informationen tragen. Das ist ein Problem, denn die gspeicherten Informationen sind kinderleicht auslesbar. Zumindest seine Kreditkarten kann man jetzt schützen:
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