Damian Amherd

Damian Amherd (24), aufgewachsen in Ostermundigen bei Bern, wohnt in St.Gallen, wo er seit 2005 Betriebswirtschaftslehre studiert und zur Zeit an seiner Bachelorarbeit über Kennzahlensysteme für Blogs werkelt. Mitte 2006 stiess Damian zu Blogwerk, wo er vor allem für das Gadget-Blog neuerdings.com Beiträge verfasst. Auch wenn er sein MacBook für nichts in der Welt gegen seine alte Dell-Kiste tauschen möchte, bezeichnet sich Damian nicht als Fanboy und möchte auch nie zu einem werden. Trotzdem liebt er sein iPhone und wird sich noch lange darüber freuen, dass er schon eins besass als Peter Hogenkamp noch mit einem Uralt-Nokia durch die Gegend gurkte.

In seiner Freizeit spielt Damian Waldhorn und interessiert sich auch sonst für Musik aller Stilrichtungen. Wenn er nicht am arbeiten ist, pendelt Damian entweder irgendwo zwischen St.Gallen, Zürich und Bern oder spannt in der Sauna aus (eine Institution, die er während eines längeren Finnland-Aufenthaltes lieben gelernt hat).

Damian ist per E-Mail unter damian [dot] amherd [at] blogwerk [dot] com erreichbar.

 

Alle 753 Artikel von Damian Amherd auf neuerdings.com:

USBCell - Batterien über USB aufladen

Damian Amherd, 20. September 2006 um 21.04 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Über USB kann man viele Geräte aufladen: iPods, Handhelds oder Digitalkameras. Dank USBCell ist dies nun auch mit normalen AA-Batterien möglich.

USBCellUnter dem Label USBCell vertreibt die britische Firma Moixa neuedings wiederaufladbare NiMH AA-Batterien. Der Clou: die Batterien werden dank einem eingebauten USB Stecker direkt am USB-Port des Computers aufgeladen. Zur Zeit hat USBCell nur 1.2V AA-Batterien (1300mAh - Ladezeit ca. 5h) im Sortiment. Zum Vergleich: handelsübliche Foto-Batterien sind mit 2000mAh bis 2500mAh zu haben - für stromintensive Geräte wie z.B. Digitalkameras dürften die USBCells also nicht geeignet sein. In Zukunft soll das Angebot um AAA-Batterien und Handy-Akkus erweitert werden. Leider sind die wiederaufladbaren Batterien momentan nur in Grossbritannien erhältlich. Ein 2er-Pack AA-Batterien kostet online £12.99, also knapp ?20.

Weiterführende Links:
USBCell

[via TrustedReviews]
[Upgedated am 21. September 2006 um 18:29 Uhr]

Mit La Fonera wird die FON-Community sicherer?

Damian Amherd, 20. September 2006 um 14.48 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

FON hat einen neuen Wireless-Router herausgegeben. Der Clou: der Router sendet zwei Signale - ein verschüsseltes für den Privatgebrauch und ein unverschlüsseltes für die andern Foneros.

La FoneraÜber die “grösste WiFi-Community der Welt” haben wir ja schon mal berichtet (hier und hier). Hier die Kurzzusammenfassung: für einige Dollars bzw. Euros erhält man von FON einen Wireless-Router. Diesen schliesst man zu Hause ans Modem (ADSL oder Kabel) an und öffnet ihn für andere User. Dafür hat man dann auch auf die Hotspots anderer Foneros Zugriff. Nun hat FON ein neues Gerät herausgegeben: La Fonera. Der grösste Vorteil von La Fonera ist die Möglichkeit, gleichzeitig zwei SSIDs über das Gerät laufen zu lassen - eine mit und die andere ohne Verschlüsselung.

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Sonos - Soundsystem:
Fast unbegrenzte Möglichkeiten

Damian Amherd, 19. September 2006 um 23.51 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Das Musiksystem Sonos lässt Musik-Träume wahr werden. Der Spass hat jedoch auch seinen Preis: knapp ?900 muss man für das System mindestens auf den Tisch legen.

Sonos ProduktfamilieWenn man das erste Mal von Sonos hört oder eine Beschreibung liest, kann man fast nicht glauben, was dieses System alles kann: über einen einzigen Controller können alle digitalen Musikfiles in einer Wohnung abgespielt werden und dies auf bis zu 32 angeschlossenen Geräten (welche natürlich separat zu kaufen sind). Sonos kann sich aber auch mit Musikdiensten verbinden (im europäischen Raum leider nur in beschränktem Umfang) und so auf Songs zugreifen. Sie können der Sache noch nicht richtig folgen? Schauen wir uns Sonos mal im Detail an.

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Walmart Lapsus offenbart Preis für Microsofts Zune

Damian Amherd, 19. September 2006 um 2.36 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Knapp $300 für Microsofts MP3-Player?

Dank einem Lapsus der Webmaster des US-Kaufhauses Wal-Mart wurde heute der Preis für Microsofts Zune bekannt. Im Onlineshop von Wal-Mart war nämlich während kurzer Zeit der Zune aufgelistet (siehe Screenshot). Der Fehler wurde jedoch rasch bemerkt und behoben. engadget war jedoch schneller und konnte einen Screenshot sicherstellen:

Walmart Zune
zum Vergrössern clicken

Mit $284 wäre der Zune etwas teurer als der vergleichbare 30GB iPod ($249). Ob dies aber wirklich bloss ein zufällig entdeckter Lapsus war oder aber geschickt eingefädelt wurde, sei dahingestellt.

8 Gigabytes pro cm²

Damian Amherd, 18. September 2006 um 15.57 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Der Festplattenhersteller Seagate hat kürzlich die grösste je gemesse Datendichte auf einer Festplatte bekanntgegeben.

Seagate HDGemäss der Pressemitteilung kann mit heute bereits verfügbaren Technologien eine Dichte von knapp 8 GB/cm² erreicht werden. Damit sind für Geräte wie z.B. MP3-Player Kapazitäten von bis zu 275GB denkbar. Bei Desktop Computern liegen sogar knapp 2.5 Terabyte-Festplatten im Rahmen des Möglichen. Seagate rechnet ab 2009 mit der Umsetzung solcher Kapazitäten.

[via engadget]

SanDisk und RealNetworks mit gemeinsamen MP3-Player

Damian Amherd, 18. September 2006 um 14.58 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Um Apples iPod und Microsofts Zune die Stirn bieten zu können, kündigen SanDisk und RealNetworks eine Kooperation an.

Sansa e200Gemäss AP soll das neue Gerät auf der bereits existierenden Sansa e200 Serie von SanDisk basieren und auf den Namen Sansa Rhapsody getauft werden. Am Namen wird deutlich, dass der MP3-Player eng mit dem Musikservice Rhapsody von RealNetworks (welcher im Gegensatz zu iTunes primär auf Subscriptions basiert) verknüpft sein wird. Bislang war für den Transfer vom Computer zu MP3-Playern via “Rhapsody-To-Go” Software von Microsoft nötig, welche nicht immer ohne Probleme funktionierte.

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Microsofts Zune mit Wireless-Funktion

Damian Amherd, 15. September 2006 um 13.57 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

An der gestrigen Pressekonferenz veröffentlichte Microsoft einige weitere Details über den angeblichen “iPod Killer” Zune.

Microsoft ZuneVieles verhält sich ähnlich wie bei der Konkurrenz mit dem Apfel im Firmenlogo: Farbdisplay (jedoch 3 Zoll statt nur 2.5 Zoll wie beim iPod), Clickwheel und ein Online-Musikshop. Letzterer heisst bei Microsoft Zune Marketplace und gemäss der Pressemitteilung sieht es so aus, als würden fürs erste nur Soundfiles angeboten. Interessant dürfte sein, dass es im Zune Marketplace zwei verschiedene Preismodelle geben wird: die klassische Bezahlung pro gedownloadetes Soundfile und eine Flatrate, der sogenannte Zune Pass, womit man unbeschränkt viele Lieder downloaden kann. Ferner wird der Zune mit einem eingebauten FM-Radio ausgeliefert.

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USB-Stick aus Holz

Damian Amherd, 15. September 2006 um 2.02 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

OOOMS - USB-StickDas holländische Design-Studio OOOMS bietet neuerdings USB-Sticks aus Holz an. Die Sticks sind in drei verschiedenen Versionen erhältlich (256MB, 512MB & 1GB) und unterstützen natürlich USB 2.0. Diese wirklich cool aussehenden USB-Sticks werden sicherlich an jedem Arbeitsplatz zum Hingucker. Für die 256MB-Version zahlt man jedoch ?45, während man für ein halbes Gigabyte gar ?60 ausgeben muss. Der Holz-Stick mit 1GB Kapazität kostet gar ?70 und ist somit gut 50% teurer als “vergleichbare” Produkte. Wer für etwas Individualismus bereit ist, mehr zu bezahlen, kann sich die USB-Sticks auf www.oooms.nl bestellen.

iPod Nano überarbeitet

Damian Amherd, 15. September 2006 um 1.18 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

iPod NanoWie der Apple Homepage zu entnehmen ist, wurde der iPod nano komplett überarbeitet. Bereits auf den ersten Blick fällt auf, dass nun auch der Nano (wie schon sein Vorgänger iPod mini) in verschiedenen Farben (silber, pink, schwarz, grün und grün) erhältlich ist. Interessanterweise wurde die klassische iPod-Farbe weiss aus dem Sortiment genommen. Ferner bietet Apple den nano nun in einer 2GB, einer 4GB und einer 8GB Version an, wodurch man bis zu 2000 Songs auf das Gerät laden und anhören kann. Im Übrigen ist vieles gleich geblieben: 1.5 Zoll Display, Clickwheel und USB-Dockingstation. Gemäss Apple beträgt die Akku-Laufzeit bis zu 24 Stunden. Ob dem wirklich so ist und ob der iPod nano der 2. Generation ebenso leicht verkratzt wie sein Vorgänger, wird schon bald in einem ausführlichen Test hier auf neuerdings.com zu lesen sein.

SanDisk 4GB SDHC-Speicherkarte

Damian Amherd, 17. Juli 2006 um 23.14 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

SanDisk 4GB SDHC-SpeicherkarteDer amerikanische Speichermedien- Produzent SanDisk hat heute eine Speicherkarte mit 4 Gigabyte Kapazität vorgestellt. Damit stellt die SanDisk 4GB SDHC-Karte das derzeit grösste Speichermedium dieser Art dar. Das Unternehmen will damit der steigenden Nachfrage nach grossen Speichermedien Rechnung tragen. Die Speicherkarte wurde im neuen SDHC-Standard designt und sieht optisch zwar gleich aus wie die bekannten SD-Karten, wird jedoch nur von SDHC-Lesern (bzw. SDHC-kompatiblen Geräten wie Digitalkameras) unterstützt. Eine Abwärtskompatibilität zu normalen SD-Lesern besteht also nicht.
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