Damian Amherd (24), aufgewachsen in Ostermundigen bei Bern, wohnt in St.Gallen, wo er seit 2005 Betriebswirtschaftslehre studiert und zur Zeit an seiner Bachelorarbeit über Kennzahlensysteme für Blogs werkelt. Mitte 2006 stiess Damian zu Blogwerk, wo er vor allem für das Gadget-Blog neuerdings.com Beiträge verfasst. Auch wenn er sein MacBook für nichts in der Welt gegen seine alte Dell-Kiste tauschen möchte, bezeichnet sich Damian nicht als Fanboy und möchte auch nie zu einem werden. Trotzdem liebt er sein iPhone und wird sich noch lange darüber freuen, dass er schon eins besass als Peter Hogenkamp noch mit einem Uralt-Nokia durch die Gegend gurkte.
In seiner Freizeit spielt Damian Waldhorn und interessiert sich auch sonst für Musik aller Stilrichtungen. Wenn er nicht am arbeiten ist, pendelt Damian entweder irgendwo zwischen St.Gallen, Zürich und Bern oder spannt in der Sauna aus (eine Institution, die er während eines längeren Finnland-Aufenthaltes lieben gelernt hat).
Damian ist per E-Mail unter damian [dot] amherd [at] blogwerk [dot] com erreichbar.
Alle 756 Artikel von Damian Amherd auf neuerdings.com:
Im zweiten Teil unseres Tests schliessen wir die Recovery Box an das Deonet Tapeless Backup System an.
Links zu Teil 1 und Teil 3.
Da wir das Tapeless Backup System von Deonet wirklich komplett testen wollen, habe ich heute die (separat erhältliche) Recovery Box an unser Testsystem angeschlossen. Ehrlich gesagt, wusste ich lange Zeit nicht, was man genau mit dieser Recovery Box machen kann, denn die Erklärungen auf der Homepage von Deonet und das User’s Manual (welches nur auf CD vorhanden ist) waren mehr als dürftig. Also habe ich zuerst mal eine halbe Stunde recherchiert und rumgeschraubt.
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Der neue Wireless-Router von FON – La Fonera – ist nun auch in der Schweiz erhältlich.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, auch wir Schweizer können nun vom neuen FON-Router profitieren. Wie ich gerade herausgefunden habe, ist nun auch der Fon Shop für die Schweiz online. Inklusive Porto kostet la Fonera ?15. Die noch vor zwei Wochen geäusserten Sicherheitsbedenken sollen gemäss FON nun auch kein Problem mehr darstellen. So lange man aufpasst, dass der Login übere eine SSL-gesicherte Page (–> https:// ) geschieht, sollte man auf der “sicheren Seite” sein.
Weiterführende Links:
FON
Nokia hat heute bekannt gegeben, das 5500 Sport mit einigen Musikfunktionen aufzurüsten
Das Nokia 5500 Sport wird zum Nokia 5500 Sport Music Edition aufgemotzt und wird in die XpressMusic Produktlinie eingereiht. Konkret heisst dies, dass das 5500 nun mit einer 512MB microSD-Karte ausgeliefert wird und alle Musikfunktionen wie Wiedergabe leichter zugänglich sind. Dass mit dem XpressMusic-Label mindestens 10h Musikwiedergabe garantiert werden, ist sicherlich auch nicht schlecht. Ferner wird das 5500 Sport Music Edition mit einem speziellen Hüfttragegurt ausgeliefert.
Die bereits im “normalen” 5500 enthaltenen Features wie Text-to-Speech (SMS vorlesen lassen) oder Schrittzähler und Distanzmesser fürs Lauftraining bleiben natürlich erhalten. Das Triband Handy ist nun in Europa in “ausgewählten” Shops für circa ?350 erhältlich. Bilder der Music Edition sind zur Zeit leider noch nicht verfügbar.
Weiterführende Links:
Nokia 5500 Sport Music Edition (Press Release)
Nokia 5500 Sport
Im dritten und letzten Teil unseres Tests ziehen wir Bilanz und schauen, für wen sich die Anschaffung eines Archos 604 lohnen könnte.
Eine Woche lang konnte ich den Archos 604 testen und ich muss schon zugeben, dass es sich um ein cooles Gerät handelt. Auf dem iPod Videos zu schauen mag vielleicht stylish und “in” sein, jedoch gibt der Screen des Archos deutlich mehr her und das Gerät an sich hat unter dem Strich einfach mehr zu bieten als der populäre iPod. Einige wenige Schwächen sind aber, wie bei jedem anderen Gerät, trotzdem vorhanden. Genauer gesagt sind es zwei Schwächen: die Steuerung und die angeblich zum Download bereit stehenden Plugins (für die Wiedergabe einiger spezieller Formate), welche dann doch nicht auf der Homepage zum Download bereit stehen. Dass Archos versucht hat, die Steuerung möglichst platzsparend zu machen, ist sicherlich lobenswert, aber der Schuss ging – meiner Meinung nach – nach hinten los
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Diese LED-Leuchten werden mit einer einfachen 9V Batterie betrieben.
Das Prinzip ist denkbar einfach: man nehme eine 9V Batterie und eine LED-Leuchte und schliesse die beiden aneinander an. Voilà: die ultimative Geek-Kerze ist geboren.
Sobald USBCell auch eine 9V Variante ihrer wieder- aufladbaren Batterien auf den Markt gebracht hat, ist die Kombination perfekt. Die Leuchten sind bei forpeople erhältlich, ein Preis ist nicht bekannt.
Weiterführende Links:
forpeople
[via Gizmodo]
Mit diesem kleinen Gerät von Sharp und IBM sollten Sprachbarrieren in Japan kein Problem mehr sein.
Dieses Handheld-grosse Gerät ist mit IBM-Spracherkennungssoftware ausgestattet und übersetzt in Echtzeit vom Englischen ins Japanische bzw. vom Japanischen ins Englische. Man spricht einfach auch Englisch hinein und der Übersetzer gibt das Gesagte auf Japanisch wieder.
Wenn das wirklich klappt, ist solch ein Übersetzer sicherlich eine coole Sache (vor allem bei unter uns Westlern nicht so gängigen Sprachen wie z.B. Japanisch). Ich bin jedenfalls gespannt auf die ersten Testberichte. Dieser Übersetzer soll ab Ende Jahr für 60’000 Yen (circa. ?400) erhältlich sein.
[via I4U & Gizmodo]
Cut&Paste präsentiert eine neue Funk-Fernbedienung, dank welcher man den iPod auch bequem aus der Ferne steuern kann.
Den/das/die iJet steckt man einfach in den Dock-Connector des iPods und kann diesen dann bequem über Funk den iPod steuern. Das kann z.B. hilfreich sein, wenn man nicht stolzer Besitzer einer iPod Hi-Fi Anlage ist und den iPod via Kabel an die Stereoanlage angeschlossen hat oder (etwas elitärer) wenn man den iPod im Rucksack herumträgt. iJet ist mit den iPods der 3., 4. und 5. Generation sowie den minis und nanos kompatibel und ist in schwarz und weiss erhältlich. Der/das/die iJet kostet 7980 Yen, also knapp ?55.
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Mit dem MNCR von Alfa Media ist es kein Problem, Daten vom Computer auf ein miniSD Karte zu übertragen.
Wie Alfa Media behauptet, ist der MNCR der kleinste miniSD-Reader der Welt. Und klein ist er allemal: 24mm x 21mm misst der kleine Kartenleser und ist damit nicht viel grösser als eine miniSD-Karte.

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Nun muss man nicht mehr zur Firma mit dem Apfel im Logo wechseln um einen Computer mit coolem Design zu besitzen.
Der Crystal 945 ist ein PC, welcher wie der iMac als Barebone ausgelegt ist. Alle Komponenten sind direkt in das Bildschirm-Gehäuse eingebaut, womit ein Tower entfällt. Der Crystal 945 kommt mit einem Pentium 4 Prozessor (LGA775 Prescott) und einer Intel Extreme Graphics 2 on-board Grafikkarte. Die Grafikpower ist über PCI-Express erweiterbar, womit der Crystal 945 nicht nur für Low-End User interessant sein dürfte. Nebst einem Gigabit-Ethernet Port, ist der Crystal 945 mit Wireless (802.11 a/b/g) und Bluetooth ausgestattet. Damit nicht genug: der Design-PC ist auch mit einem 7-fach Kartenleser ausgestattet.
Genauere Infos des cool aussehenden PCs bezüglich Festplattenspeicher und anderen Anschlüssen sind noch nicht verfügbar. Genau so unbekannt sind zur Zeit noch Preis und Lieferdatum.
[via CrunchGear & BIOS Mag]
Mir dem neuen VAIO R Master geht Sony neue Wege. Das Gehäuse ist nämlich zweigeteilt.

Die Zweiteilung des Gehäuses ermöglicht es, den Teil mit den häufig benutzten Komponenten auf den Schreibtisch zu stellen während man die Haupteinheit bis zu 1.8m entfernt aufstellt. Verbunden werden die beiden Elemente via USB/PCI Express. Der VAIO R Master unterstützt natürlich Full HD.
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