Damian Amherd

Damian Amherd (24), aufgewachsen in Ostermundigen bei Bern, wohnt in St.Gallen, wo er seit 2005 Betriebswirtschaftslehre studiert und zur Zeit an seiner Bachelorarbeit über Kennzahlensysteme für Blogs werkelt. Mitte 2006 stiess Damian zu Blogwerk, wo er vor allem für das Gadget-Blog neuerdings.com Beiträge verfasst. Auch wenn er sein MacBook für nichts in der Welt gegen seine alte Dell-Kiste tauschen möchte, bezeichnet sich Damian nicht als Fanboy und möchte auch nie zu einem werden. Trotzdem liebt er sein iPhone und wird sich noch lange darüber freuen, dass er schon eins besass als Peter Hogenkamp noch mit einem Uralt-Nokia durch die Gegend gurkte.

In seiner Freizeit spielt Damian Waldhorn und interessiert sich auch sonst für Musik aller Stilrichtungen. Wenn er nicht am arbeiten ist, pendelt Damian entweder irgendwo zwischen St.Gallen, Zürich und Bern oder spannt in der Sauna aus (eine Institution, die er während eines längeren Finnland-Aufenthaltes lieben gelernt hat).

Damian ist per E-Mail unter damian [dot] amherd [at] blogwerk [dot] com erreichbar.

 

Alle 747 Artikel von Damian Amherd auf neuerdings.com:

Neue MacBooks von Apple:
Schöner, grüner, schneller

Damian Amherd, 14. Oktober 2008 um 21.15 Uhr, 12 Kommentare Kommentare

Im Rahmen einer Pressekonferenz hat Steve Jobs heute die neuen Notebooks von Apple vorgestellt. Zu den Neuheiten gehört ein 2.4cm dünnes Gehäuse aus einem Block Alu. Multitouch hält überall Einzug.

“The spotlight turns to notebooks” - Mit dieser Ankündigung der Pressekonferenz war klar, dass Steve Jobs heute einige neue MacBooks aus dem Ärmel schütteln würde. Und so war es auch: MacBook Pro und MacBook kommen ab heute in einem neuen Gewand daher, und auch das MacBook Air und das 24-Zoll Cinema Display wurden etwas aufgefrischt.

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Neue MacBook sind unterwegs:
Apple kündigt MacBook-Event an

Damian Amherd, 9. Oktober 2008 um 20.33 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Wenn Gerüchte sich bewahrheiten… Apple hat für nächste Woche eine Pressekonferenz angekündigt, womit das von vielen langersehnte MacBook-Update in greifbare Nähe rückt.

Bereits zu Beginn der Woche haben wir über die angeblich ersten (wenn auch gefakten) Fotos der neuen MacBooks berichtet. In der Apple-Szene ist man sich schon seit einiger Zeit darüber einig, dass die MacBooks und MacBook Pros mal ein Update verdient hätten und so wie es ausschaut, dürften die Fanboy-Träume schon bald wahr werden.

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Sansa Fuze im Test:
Schon nahe am iPod

Damian Amherd, 2. Oktober 2008 um 11.07 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Der Sansa Fuze von SanDisk will es mit dem iPod nano aufnehmen. Klein aber fein lautet die Strategie. neuerdings.com hat den MP3-Player getestet.

Vor knapp zwei Jahren haben wir hier den Sansa e200 MP3-Player von SanDisk getestet. Im Test selbst schnitt der kleine Player mittelmässig ab, doch in den über 100 Kommentaren zeigte sich, dass längerfristig einige Macken auftreten können. Nun liegt der “Fuze”, das neueste Modell der Sansa-Reihe und sozusagen der Urenkel des e200, auf meinem Schreibtisch und will getestet werden.

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Violet Mirror RFID-Reader:
Die Aktions-gesteuerte Wohnung

Damian Amherd, 3. September 2008 um 13.17 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Mit Violets RFID-Chip-Sensor “Mirror” lässt sich der PC durch Gegenstände und Aktionen in den eigenen vier Wänden fernsteuern.

Mirror Nanoztag

Der Durchschnittsbürger wird sich wohl nicht sofort einen Mirror kaufen - Geeks werden sich allerdings zweifellos einen Haufen grotesker Anwendungen ausdenken. Nicht zuletzt auch, weil Violet in Zusammenhang mit dem Mirror eine neue Entwicklungs-Plattform lanciert, wodurch in Zukunft viele coole Applikationen entstehen sollen. Davon wird der Erfolg des RFID-Sensors “Mirror” abhängen: Damit die Idee nicht nach einigen Monaten alt wird, muss schon etwas Pfiffigeres her, als E-Mails via RFID-Tag zu versenden oder automatisch Geschichten vorzulesen, und zudem muss alles reibungslos funktionieren, sonst sind Katze und Kleinkind schnell frustriert und Herrchen/Papi böse auf den Hersteller.

Mirror (offizielle Schreibweise: Mir:ror) soll noch diesen Herbst auf den Markt kommen und ca. ?40 kosten.

Nabaztag

Philips auf der IFA:
Vom Fernseher bis zum Bügeleisen

Damian Amherd, 1. September 2008 um 12.49 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Philips zeigt an der IFA mehr als nur ein interessantes Gadget. In unserem Bericht müssen wir uns jedoch auf die Schwerpunkte TV und Zubehör beschränken - interessant ist es allemal.

Philips at IFA 2008

Nebst den erwähnten Geräten und Zubehörteilen zeigt Philips auch noch ganz andere Gadgets: so zum Beispiel einen ergonomischen Staubsauger, ein Bügeleisen, die neuen Senseo-Modelle und und und. Am eindrücklichsten ist aber sicherlich der “Future Zone” genannte Bereich, wo die eingangs erwähnten 3D-Technologien sowie ein superdünnes Display ausgestellt sind. Wer auch noch an die IFA zu pilgern gedenkt, sollte sich vor allem den 3D-Bereich unbedingt anschauen. Man kommt fast nicht mehr aus dem Staunen heraus (leider scheitert jeder Versuch, dies fotografisch festzuhalten, kläglich).

iRiver auf der IFA:
iRiver will Europa zurückerobern

Damian Amherd, 1. September 2008 um 9.35 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

iRiver - lange etwas in der Versenkung verschwunden - ist wieder da und möchte in Europa mit innovativen und cool designten Produkten Marktanteile zurückgewinnen.

iRiver IFA

Alles in allem zeigt iRiver an der IFA wirklich coole Produkte, die auch sehr gut aussehen und ergänzt sein Sortiment auch mit Geräten, welche mit MP3-Playern nicht mehr sehr viel am Hut haben. Irgendwie ist es schon schade, dass die Apple-Konkurrenten nicht mehr Erfolg haben. iRiver will gemäss Pressemitteilung in den nächsten drei bis vier Jahren einen Marktanteil von 50% erreichen (wobei nicht genauer gesagt wird, wie sie den Markt definieren). Ich wünsche iRiver sicherlich viel Erfolg, aber 50% ist schon etwas gar optimistisch.

iRiver

IDAPT Ladestation:
Teures Mittel gegen Kabelsalat

Damian Amherd, 31. August 2008 um 9.03 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Die IDAPT Ladestation des Herstellers Inoitulos macht Schluss mit dem leidigen Kabelsalat. Statt vieler Ladegeräte kann ab sofort auf eine Station zurückgreifen, die verschiedene Endgeräte mit Strom versorgt.

Die IDAPT-Ladestation macht Ladegeräte für Handy und Co. überflüssig. (Foto: dam / neuerdings.com)


Unsereins besitzt immer mehr Gadgets, was im Normalfall auch bedeutet, dass wir immer mehr (verschiedene) Ladegeräte benötigen. Die Konsequenz davon ist klar: eine veritable Kollektion verschiedener Ladegeräte in der Schublade und vor allem einen Kabelsalat auf dem Schreibtisch. Lösungen für dieses Problem gibt es bereits einige und wir haben sie auch schon hier auf neuerdings.com vorgestellt (z.B. Spacestation oder Sanctuary von Bluelounge), jedoch konnte mich bislang keine so sehr überzeugen wie IDAPT von der spanischen Firma Inoitulos, die ihre Ladestation hier an der IFA vorstellt. Wir haben uns das das Geräte am Messestand in der Halle 9 genauer unter die Lupe genommen.

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Wibrain:
Der UMPC lebt?!

Damian Amherd, 30. August 2008 um 12.45 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

UMPCs waren vor einigen Jahren schon mal ein Thema. Nun versucht Wibrain mit seinem kleinen, vollwertigen Computer um die Gunst der Kunden zu buhlen.

Der UMPC Wibrain soll Geschäftsleute ansprechen(Fotos: D.Amherd)

Insofern ist es eigentlich erstaunlich, dass Wibrain es rund zwei Jahre nachdem andere Hersteller vergleichbare Geräte lanciert haben, noch mit so einem UMPC auf den Markt will. Besonders wenn die Zielgruppe laut Wibrain Sales Manager aus Geschäftsleuten besteht und man mit dem Slogan “Sorry Blackberry - we provide you a real free mobile life” wirbt. Welcher Businesstyp verzichtet schon gerne für einen 20cm x 8cm grossen UMPC, mit dem er nicht mal richtig telefonieren kann, auf seinen Blackberry? Eben…

Wibrain ist gerade in Korea auf den Markt gekommen und soll bei uns Ende Oktober in die Läden gekommen. Als Preisspanne wurden mir ?600 bis ?1000 genannt.

Wibrain

IFA Berlin 2008:
Commodore nun auch mit Notebooks

Damian Amherd, 29. August 2008 um 16.49 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

Die Legende lebt. Commodore bringt noch diesen Herbst Mini-Notebooks mit 10-Zoll-Displays auf den Markt. Wir haben auf der IFA die ersten Geräte unter die Lupe nehmen können.

Bei einem geplanten Verkaufspreis von ?399 wird es Commodore wohl schwer haben, sich gegen die Konkurrenz wie Asus mit dem Eee oder MSI bzw. Medion mit dem Wind durchzusetzen. So vermisse ich zum Beispiel die Möglichkeit, via UMTS/HSDPA ins Internet zu gelangen und das mit dem SSD glaube ich auch erst, wenn ich es gesehen habe. Einziger Punkt, wo sich Commodore positiv abheben könnte, wäre die Marke, die doch bei vielen Kunden noch einen Platz im Herzen haben dürfte. Wir werden sehen, wie sich die Geschichte entwickelt. Die Geräte sollen in Deutschland, Österreich und der Schweiz im September oder Oktober auf den Markt kommen. Die Marke wird so kaum wieder an ihre legendäre Zeit anknüpfen können, aber vielleicht ist der UMMD ja auch nur der erste Schritt.

LG6000 Scarlet TV im Test:
Klavierlack-edel-Glotze

Damian Amherd, 28. August 2008 um 11.04 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

LG lanciert mit “Scarlet” ein TV-Gerät mit extravagantem Design und edler Klavierlack-Optik. Wir haben das Gerät getestet.

LG Scarlet 6000 im Test (Fotos: LG, D.Amherd)

Doch ich habe auch noch positives zu vermelden - die Idee, ein “Quick Menu” einzubauen, welches Zugriff auf die wichtigsten Features, wie eben z.B. Bildformat oder auch Zweikanalton bietet, finde ich äusserst gelungen.

Und unter dem Strich? Der LG6000 ist ein schöner TV in einer überzeugenden Optik. Hat man ein modern eingerichtetes und genügend luftiges Wohnzimmer, macht der Scarlet dort sicher eine gute Figur, ansonsten wirkt er aber wohl zu massig. Die langsame Zapperei trübt den Sehspass - vor allem, wenn man sich den Preis anschaut.

Der LG Scarlet kostet, je nachdem, wo man ihn bestellt, zwischen ?1100 und ?1600.

LG Scarlet TV

 
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