Damian Amherd

Damian Amherd (24), aufgewachsen in Ostermundigen bei Bern, wohnt in St.Gallen, wo er seit 2005 Betriebswirtschaftslehre studiert und zur Zeit an seiner Bachelorarbeit über Kennzahlensysteme für Blogs werkelt. Mitte 2006 stiess Damian zu Blogwerk, wo er vor allem für das Gadget-Blog neuerdings.com Beiträge verfasst. Auch wenn er sein MacBook für nichts in der Welt gegen seine alte Dell-Kiste tauschen möchte, bezeichnet sich Damian nicht als Fanboy und möchte auch nie zu einem werden. Trotzdem liebt er sein iPhone und wird sich noch lange darüber freuen, dass er schon eins besass als Peter Hogenkamp noch mit einem Uralt-Nokia durch die Gegend gurkte.

In seiner Freizeit spielt Damian Waldhorn und interessiert sich auch sonst für Musik aller Stilrichtungen. Wenn er nicht am arbeiten ist, pendelt Damian entweder irgendwo zwischen St.Gallen, Zürich und Bern oder spannt in der Sauna aus (eine Institution, die er während eines längeren Finnland-Aufenthaltes lieben gelernt hat).

Damian ist per E-Mail unter damian [dot] amherd [at] blogwerk [dot] com erreichbar.

 

Alle 753 Artikel von Damian Amherd auf neuerdings.com:

Lenovo erhöht Sicherheit:
Laptop-Mord per SMS

Damian Amherd, 27. November 2008 um 8.31 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Ein neues Sicherheitsfeature von Lenovo ermöglicht es, ein Notebook via SMS zu sperren, falls dieses gestohlen wurde oder verloren gegangen ist.

Lenovo Thinkpad - demnächst mit Selbstmordfunktion

Beim iPhone haben Businesskunden seit dem 3G die Möglichkeit, das Gerät aus der Ferne zu sperren bzw. unbenutzbar zu machen. Ab 2009 wird Lenovo bei ausgewählten ThinkPad-Modellen eine ähnliche Funktion anbieten. Wird der Laptop gestohlen oder lässt man die Tasche im Zug liegen, kann man diesen einfach per SMS ausschalten und vor weiteren ungewollten Zugriffen schützen.

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Apple MacBook im Test (2/2):
Spieglein, Spieglein…

Damian Amherd, 29. Oktober 2008 um 12.31 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Im letzten Teil des MacBook-Tests haben wir uns das Gehäuse, die Schnittstellen und vor allem das Trackpad genauer angeschaut. Heute widmen wir uns dem Display und der Tastatur und ziehen Fazit. Link zu Teil 1 des Tests

Das MacBook im Test

Schön und edel sieht es aus, das neue, aus einem Aluminiublock gefräste MacBook. Doch das Aludesign ist nicht alles, was das kleine Apple-Notebook zu bieten hat. Die meisten Neuigkeiten verstecken sich schliesslich im Bauch bzw. dem Deckel des MacBooks. So zum Beispiel auch das 13.3-Zoll-Display, das nun dank einer LED-Hintergrundbeleuchtung heller und energiesparender strahlt als je zuvor, dafür aber auch, aufgrund der verspiegelten Glasoberfläche mehr Licht reflektiert als je zuvor.

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Apple MacBook im Test (1/2):
Nobler Alublock mit Wippe

Damian Amherd, 28. Oktober 2008 um 9.10 Uhr, 8 Kommentare Kommentare

Die neuen MacBooks: Die Alu-Blöcke haben Multitouch, dafür keine Touchpad-Tasten mehr. Das ist nicht nur positiv - oder wenigstens gewöhnungsbedürftig.

Das neue MacBook von Apple

Grade eben richtete Apple das Scheinwerferlicht auf Notebooks und verpasste der MacBook- und MacBook Pro-Reihe ein neues Gesicht. Nebst dem frischen Aludesign “aus einem Guss” machte eigentlich nur eine Neuerung von sich reden: Das tastenlose, dafür deutlich grössere Trackpad. In der Zwischenzeit ist das Testgerät, ein High-End MacBook mit 2.4Ghz-Prozessor, 2GB RAM und 13.3-Zoll-Display bei uns eingetroffen. Sogleich also zu dem Punkt, der alle am meisten interessieren dürfte:

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Amex Blu-ray Drive:
Das Super Duper Multi Extra Drive

Damian Amherd, 21. Oktober 2008 um 9.34 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Apple wird wohl in naher Zukunft keine Blu-ray-Laufwerke in ihre Computer einbauen. Abhilfe schafft das externe Laufwerk von Amex, welches als speziell für Macs promotet wird.

Das Blu-ray Multi-Drive von Amex - speziell für Macs.

Für viele (bzw. immer mehr) Leute haben Macs ein grosses Manko: Blu-ray-Laufwerke sucht man vergebens. Und da sich Apple-CEO Steve Jobs mit noch nie dagewesener Deutlichkeit vorerst gegen die Blu-ray-Laufwerke in Macs ausgesprochen hat, wird es wohl noch etwas dauern, bis der blaue Laser auch offiziell auf Apple-Maschinen anzutreffen ist (die Diskussion, ob das nun “der Zeit voraus” oder einfach nur mühsam ist, vertagen wir auf ein anderes Mal). Doch zum Glück gibt es Firmen wie Amex, die über helle Köpfe in der Marketingabteilung verfügen.

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Dell Precision M6400 Covet:
Oranges Begehren

Damian Amherd, 20. Oktober 2008 um 8.33 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Power für Profianwender liefert der Dell Precision M6400 Covet. Die Technischen Daten der mobilen Workstation vermögen auch Normalbenutzer zu verzücken.

Dell Precision M6400 Covet

Die vergangene Woche vorgestellten MacBook Pros haben einiges an Grafikpower unter der Haube. Wer aber nicht wirklich auf Maschinen aus dem Hause Apple steht und nach noch mehr (Grafik-) Power lechzt, dürfte mit dem Dell Precision M6400 Covet (to covet = begehren) noch viel besser bedient sein.

Die orange Höllenmaschine ist zwar offiziell eine “Mobile Workstation” und daher auch eher für Ingenieure oder 3D-Designer “on the road” als für Gaming-Freaks gedacht - aber die dürften von den Daten ebenfalls beeindruckt sein.

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Apple MacBook Pro:
Das Touchpad als Tatschpad

Damian Amherd, 16. Oktober 2008 um 17.03 Uhr, 12 Kommentare Kommentare

Grösste Neuerung an den überarbeiteten MacBooks ist das übergrosse Touchpad: In Zukunft soll auf den Apple-Rechnern mehr gestikuliert als geklickt werden.

Die Neuerungen an den “neuen” Apple-Notebook-Computern namens MacBook halten sich in engen Grenzen. Ein erstes Anfassen brachte vor allem zu tage, dass der Verzicht auf die Tasten am Mousepad zugunsten eines Touchpads als Taste erfolgt ist: Ein Tatschpad, sozusagen.

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Neue MacBooks von Apple:
Schöner, grüner, schneller

Damian Amherd, 14. Oktober 2008 um 21.15 Uhr, 15 Kommentare Kommentare

Im Rahmen einer Pressekonferenz hat Steve Jobs heute die neuen Notebooks von Apple vorgestellt. Zu den Neuheiten gehört ein 2.4cm dünnes Gehäuse aus einem Block Alu. Multitouch hält überall Einzug.

“The spotlight turns to notebooks” - Mit dieser Ankündigung der Pressekonferenz war klar, dass Steve Jobs heute einige neue MacBooks aus dem Ärmel schütteln würde. Und so war es auch: MacBook Pro und MacBook kommen ab heute in einem neuen Gewand daher, und auch das MacBook Air und das 24-Zoll Cinema Display wurden etwas aufgefrischt.

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Neue MacBook sind unterwegs:
Apple kündigt MacBook-Event an

Damian Amherd, 9. Oktober 2008 um 20.33 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Wenn Gerüchte sich bewahrheiten… Apple hat für nächste Woche eine Pressekonferenz angekündigt, womit das von vielen langersehnte MacBook-Update in greifbare Nähe rückt.

Bereits zu Beginn der Woche haben wir über die angeblich ersten (wenn auch gefakten) Fotos der neuen MacBooks berichtet. In der Apple-Szene ist man sich schon seit einiger Zeit darüber einig, dass die MacBooks und MacBook Pros mal ein Update verdient hätten und so wie es ausschaut, dürften die Fanboy-Träume schon bald wahr werden.

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Sansa Fuze im Test:
Schon dicht am iPod

Damian Amherd, 2. Oktober 2008 um 11.07 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Der Sansa Fuze von SanDisk will es mit dem iPod nano aufnehmen. Klein aber fein lautet die Strategie. neuerdings.com hat den MP3-Player getestet.

Vor knapp zwei Jahren haben wir hier den Sansa e200 MP3-Player von SanDisk getestet. Im Test selbst schnitt der kleine Player mittelmässig ab, doch in den über 100 Kommentaren zeigte sich, dass längerfristig einige Macken auftreten können. Nun liegt der “Fuze”, das neueste Modell der Sansa-Reihe und sozusagen der Urenkel des e200, auf meinem Schreibtisch und will getestet werden.

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Violet Mirror RFID-Reader:
Die Aktions-gesteuerte Wohnung

Damian Amherd, 3. September 2008 um 13.17 Uhr, 9 Kommentare Kommentare

Mit Violets RFID-Chip-Sensor “Mirror” lässt sich der PC durch Gegenstände und Aktionen in den eigenen vier Wänden fernsteuern.

Mirror Nanoztag

Der Durchschnittsbürger wird sich wohl nicht sofort einen Mirror kaufen - Geeks werden sich allerdings zweifellos einen Haufen grotesker Anwendungen ausdenken. Nicht zuletzt auch, weil Violet in Zusammenhang mit dem Mirror eine neue Entwicklungs-Plattform lanciert, wodurch in Zukunft viele coole Applikationen entstehen sollen. Davon wird der Erfolg des RFID-Sensors “Mirror” abhängen: Damit die Idee nicht nach einigen Monaten alt wird, muss schon etwas Pfiffigeres her, als E-Mails via RFID-Tag zu versenden oder automatisch Geschichten vorzulesen, und zudem muss alles reibungslos funktionieren, sonst sind Katze und Kleinkind schnell frustriert und Herrchen/Papi böse auf den Hersteller.

Mirror (offizielle Schreibweise: Mir:ror) soll noch diesen Herbst auf den Markt kommen und ca. ?40 kosten.

Nabaztag

 
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