Alle 115 Artikel von cschmid auf neuerdings.com:
Handys fürs UMTS-Netz gibt es jetzt nicht mehr nur als üppig ausgestattet Multimedia-Modelle, oder teure Business-Telefone, auch im unteren und mittleren Preisbereich setzt sich der schnelle Datenfunk zunehmend durch. Sagem hat mit dem my600X nun ein UMTS-Handy vorgestellt, das ohne Vertrag nur etwa 200 Euro kosten soll.
Das my600X im klassischen Design funkt in UMTS-Netzen bei 2100 MHz oder in den in Europa üblichen GSM-Netzen bei 900 und 1800 MHz (Dualband-GSM). Sein 1,9-Zoll-Display stellt 176 × 220 Pixel mit einer Farbtiefe von 18 Bit dar. Die Bilder der einfachen VGA-Kamera dürften nur zum Versenden als MMS-Nachrichten taugen. Was dem UMTS-Handy leider fehlt, ist ein E-Mail-Client. Dafür kann das Sagem-Telefon mittels eingebautem Mp3-Player, Musik in den Formaten MP3 und AAC apspielen. Leider verfügt das Mobiletelefon nur über 8MB interner Speicher, doch er lässt sich mit einer miniSD-Karte erweitern. Im Lieferumfang dabei ist auch ein Stereo-Headset.

Softwaremässig verfügt das Handy über Telefonbuch, Kalender, Aufgabenliste, Taschen- und Währungsrechner sowie eine Stoppuhr. Mit der USB-Schnittstelle lassen sich Bilder, Songs oder Organizerdaten mit einem PC austauchen.
Der Akku hält das Handy bis zu 350h in Bereitschaft – ohne Sprechzeit – wenn Sie aber telefonieren, hält der Akku maximal 4h.
Erhätlich ist das my600X ab Oktober für rund 200 Euro ohne Vertrag.
Weiterführende Links:
Sagem
Der SLC3760N ist ein 37-Zoll-LCD-HDTV-Multimediagerät, bei dem sich sowohl mit Kabel als auch Wireless eine Internet-Verbindung herstellen lässt. Über Wi-Fi oder Ethernet wird dann Content wie Musik, Fotos oder Videos direkt auf den Fernseher gestreamt. Dazu installiert man einfach eine proprietäre HP-Software auf dem PC, und die kann unter anderem sogar DivX abspielen.
Der Preis soll bei 2’199 US-Dollar liegen.

[via gizmodo]
Der Elektronikhersteller LG-Philips hat das nach eingenen Angaben weltweit dünnste Handy-Display entwickelt.
Der abgespeckte Bildschirm bringt es auf eine Dicke von 1,3 Millimeter. In diesem schmalen Raum seien alle notwendigen Komponenten untergebracht, so der Hersteller in einer Aussendung. Damit soll es um 32 Prozent weniger Platz benötigen als andere aktuelle TFT-LCD-Schirme. Diese messen zwischen 1,9 und 2,9 Millimeter.

Zur Konstruktion wurde eine neue, extrem dünne Lichtleiterplatte mit Glassubstrat-Technologie kombiniert.
Das Display wurde deutlich verkleinert, aber die Leuchtdichte auf 400 Candela pro Quadratmeter konnte erhöht werden. Aktuelle Displays weisen Leuchtdichten zwischen 200 und 300 Candela pro Quadratmeter auf. Auch wurde eine von LG entwickelte Methode zu Stabilisierung des Bildschirms verwendet, wodurch die üblicherweise verbaute Stahlplatte zum Schutz der LCD-Komponenten überflüssig wurde.
LG hat sich zum Ziel gesetzt, die derzeit kleinste Handy-Baugröße zu unterbieten, die noch von Samsung gehalten wird. Das SGH-X820 gilt mit seinen 6,9 Millimetern als das dünnste Mobiltelefon der Welt.
Quelle: pressetext
Die Thanko FMP3 MP3-Uhr schaut auf den ersten Blick aus wie eine gewöhnliche Analog Uhr. Aber im Innern verbirgt sich ein Speicher von 512MB oder 1GB, welcher MP3- oder WMA-Dateien abspielt. Zusätzlich zum integrierten MP3-Player verfügt diese tolle Uhr auch über eine Aufnahmefunktion mono (64 kbps) MP3 oder in stereo (128 kbps) MP3 via line in. Aber das ist noch nicht alles, denn Sie können die Uhr auf eine Frequenz programmieren wo keine Sender empfangbar sind und dann können Sie über das Autoradio Ihre MP3s hören.

Die Uhr lässt sich mit USB 2.0 an den PC anschliessen und bietet bis zu 9h Hörgenuss.
Der Thanko FMP3 MP3 wiegt 150g – 180g und wird ab Oktober in Japan erhältlich sein. 512MB für 109 US-Dollar und 1GB für 140 US-Dollar.
[via newlaunches]
Nervös oder gestresst? Die richtige Musik lässt entspannt. Allzu verkrampften Zeitgenossen reicht leise Berieselung aus den Kopfhörern aber nicht aus, um nach einem langen Arbeitstag die harten Muskeln wieder zu erweichen, nein sie wollen mehr. Abhilfe verspricht ein Gerät mit dem unhandlichen Namen OSIM iGoGo.
Auf den ersten Blick ist der iGoGo keine Erwähnung wert. Unauffällig kommt er daher und nur magere 128 MB interner Flash-Speicher finden auf dem Gerät platz. Auch die altertümliche USB-1.1-Schnittstelle löst keine Begeisterungsstürme aus. Und jetzt kommts – 350 Euro kostet dieser Mp3-Player und ist derzeit nur in Asien erhältlich. Doch warum der hohe Preis für die lediglich 128 MB und das schlichte, beinahe langweilige Design?
Der Lieferumfang besteht hier nicht nur aus Kopfhörern, sondern zusätzlich aus zwei kleinen Massage-Boxen. Diese sollen, überall dort wo es nötig ist, für die entsprechende Lockerheit sorgen. Kabel müssen dazu keine verlegt werden, denn die zwei Massage-Boxen werden drahtlos über Funk und perfekt mit der Musik synchronisiert angesprochen. Insgesamt stehen sieben unterschiedliche Massage-Programme zur Auswahl.

[via netzwelt.de]
Ganz heimlich, still und leise hat BenQ-Siemens einen Handy-Prototypen namens Oxyon enwickelt.
Ja, das ist wirklich mal etwas neues, dieser Oxyon. Aber irgendwie erinnert er doch stark an einen Ipod nicht? Das Wählfeld zum herausziehn ist wirklich cool und habe ich bisher noch bei keinem Handy gesehen. Doch was bietet uns dieser Oxyon? VGA-Display, 3 Megapixel-Kamera, Mp3-Player und microSD-Slot zur Speichererweiterung.
Das Gerät kommt im 2007 auf den Markt.

Keyboard für den Heavy-Skyper
Buffalo corp Japan hat das BKBU-SKJ109/SV Skype keyboard angekündigt. Das japanische Multimediakeyboard ist einfach ein Muss für jeden Heavy-Skype-User.
Der Receiver ist Skype zertifiziert, sprich man muss sich über die Qualität keine Sorgen machen und kann einfach abnehmen und anfangen zu reden. Zusätzlich zu den 109 herkömmlichen Tasten, verfügt das BKBU-SKJ109/SV über spezielle Multimediatasten, programmierbare Tasten und einem Volumenkontroller.
Die Tastatur lässt sich über USB 2.0 anschliessen und ist nur mit einem PC kompatibel. (Sorry Mac-Users)
Der Telefonhörer ist recht dünn und kurz geraten, ich hätte lieber was richtiges in der Hand…Zudem dieses Keyboard wäre um einiges cooler, wenn es anstatt des Hörers über einen Lautsprecher verfügen würde. Das 498×205×28mm grosse und 855g schwere (leichte) Keyboard gibt es ab Anfang Oktober für 60 US-Dollar zu kaufen.

[via newlaunches]
N73 Music Edition – so heisst das neue Musikhandy von Nokia, welches gestern in New York vorgestellt wurde.
Die interne Speicherkarte von 2 GByte bieten genug Platz für eine menge Mp3s. Zusätzlich kann man mit der 3.2 Megapixel Kamera schöne Fotos schiessen. Nokia hat bei den Fotofunktionen diesmal nicht nur auf die Aufnahme geachtet, sondern erlaubt die sofortige Betrachtung der Ergebnisse in voller Größe über eine separate Vorschautaste. Außerdem lässt sich eine Diashow mit eigenem Soundtrack erstellen. Die Wiedergabe erfolgt mit 3D-Sound-Effekten über die integrierten Stereo-Lautsprecher.
Der integrierte digitale Music-Player und die Stereo-Lautsprecher sorgen dafür, dass Ihre Musik sich immer gut anhört – ganz egal, wo Sie gerade sind. Das Übertragen Ihrer Musikstücke auf das Nokia N73 ist mit der Nokia Music Manager-Anwendung aus der Nokia PC Suite (PC-Software) ganz einfach. Das integrierte Radio unterstützt Visual Radio-Dienste. So können Sie direkt mit Ihrem Lieblings-Radiosender kommunizieren und sich z.B. Details zu einem Song auf Ihrem Nokia N73 anzeigen lassen oder Eintrittskarten und Klingeltöne Ihrer Lieblingsband bestellen.

[via xonio]
Stellen Sie sich vor, Sie kommen spät nach Hause und sind geschafft von Ihrem harten Arbeitstag. Ihre Frau ist mit ihrer besten Freundin ausgegangen – und Sie fühlen sich ein bisschen alleine?
Nuvo – der Roboter ist immer für Sie da. Er soll Ihr neuer Kumpel werden. Er will Ihnen ein guter Helfer und Freund sein und ist mehr als nur ein Haustier. Nuvo sagt Ihnen wie spät es ist, kann Fotos von seiner Umgebung machen wenn Sie mal nicht zu Hause sind und er spielt Musik. Falls Ihnen dies alles nichts sagt, so können Sie ihm natürlich auch beim turnen zusehen.

Der Standart Nuvo kostet um die 7’000 US-Doller und die japanische Version 10’000 US-Dollar. Kein billiger Spass also.
Weiterführende Links:
nuvo.jp
Noch ist es erst eine Studie – aber klingt schon recht passabel das ganze. Die klobigen Ringe sind wohl nicht jedermann/jederfrau Geschmack, aber sie enthalten wichtige Dinge wie, E-mail-Adresse, Foto, Telefonnummer etc., und beim Händeschütteln werden sie ausgetauscht, so dass man sie sich nachher auf seinem PC ansehen kann. Der Ring ist wohl vor allem an Messen praktisch – dann bleiben die Visitenkarten in den Taschen und gehen nicht verloren.

[via gizmodo]