Andreas Göldi


 

Alle 108 Artikel von Andreas Göldi auf neuerdings.com:

iPhone im Test:
Multimedia

Andreas Göldi, 30. Juni 2007 um 19.02 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

“Das iPhone ist der beste iPod, den wir je gebaut haben”, kündigte Steve Jobs im Januar vollmundig an. Ein mutiges Versprechen. Wie schlägt sich das iPhone mit seinem begrenzten Speicherplatz als Multimedia-Gerät?

4 bzw. 8GB, das ist nun nicht gerade viel Platz für umfangreiche Musiksammlungen, Videoplaylisten oder Fotoalben. Wer das iPhone als Medienplayer benutzt, kommt nicht um Selektion und Optimierung herum. Wohl dem, der sauber aufgeräumte Playlisten hat. Die Synchronisierung mit iTunes funktioniert genau gleich wie beim iPod, und mit vielerlei Parametern kann man steuern, welche Inhalte auf das Gerät kopiert werden sollen.

Wenn der Auszug aus der Mediensammlung mal rüberkopiert ist, fängt sofort der Spass an. Dank dem grosszügigen Display und dem neuen Touchscreen hat Apple der eingebauten iPod-Software eine ganz neue Oberfläche spendiert, die mehr mit iTunes als mit dem alten iPod-Interface zu tun hat.

Musik

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Schönstes Feature ist sicher Coverflow, das bereits von iTunes bekannt ist. Es macht einen Höllenspass, per Fingerschnipp durch seine Musiksammlung zu scrollen. Ein Fingerdruck wählt ein Album aus, und ein weiterer den Titel. Wer es etwas konventioneller mag, dreht das iPhone in die Vertikale und kriegt die gleichen Informationen als Liste dargestellt.

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iPhone im Test:
Die Benutzeroberfläche

Andreas Göldi, 30. Juni 2007 um 19.00 Uhr, 9 Kommentare Kommentare

Seit der Ankündigung des iPhone hat eine Sache die Gadgetfans besonders heiss gemacht: Die faszinierende, neuartige Benutzeroberfläche, die Steve Jobs da im Januar vorführte. Und in den letzten Tagen wurde durch ausführliche Video-Demonstrationen die Vorfreude noch zusätzlich angeheizt. Kann das iPhone in der Realität halten, was der Hype verspricht? Ist es wirklich eine Revolution bezüglich Benutzerfreundlichkeit?

Als Smartphone-User ist man ja nun wirklich nicht verwöhnt: Je nach Produktfamilie muss man sich mit fummeligen Joysticks (Nokia), vorsintflutlichen Menüstrukturen (Palm), miserabel aufs Mobilgerät geschrumpften PC-Metaphern (Windows Mobile) oder überforderten Möchtegern-Betriebssystemen (Blackberry) herumschlagen. Man kann wirklich nicht sagen, dass irgendeine Smartphone-Familie uneingeschränkt gute Bedienbarkeit und problemlose Leistungsfähigkeit gleichzeitig bieten würde.

Und da kommt nun Apple und bietet gleich drei Revolutionen auf einmal: Erstens läuft auf dem iPhone ein solides, richtiges Betriebssystem, nämlich eine Minimalversion von Mac OS X. Zweitens sieht die Benutzerfläche völlig neu, freundlich und flüssig aus. Und drittens wird das Ding nicht mit seltsamen Joysticks, Rädchen oder Stiften bedient, sondern ganz einfach mit dem Finger. Kann so viel Gutes wirklich wahr werden? Um es vorwegzunehmen: Grösstenteils ja.

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Bitte hier drücken: Der Homescreen zeigt alle Anwendungen auf einen Blick.

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iPhone im Test:
Die Hardware

Andreas Göldi, 30. Juni 2007 um 15.30 Uhr, 8 Kommentare Kommentare

Das iPhone ist ein wirklich schönes Gerät, das sieht man schon auf den Bildern. Doch wie fühlt es sich in Wirklichkeit an? Ein Blick auf die Hardware.

Dass Apple vermutlich der Gadgethersteller mit dem höchsten Designanspruch ist, ist bestens bekannt. Vom iMac über die MacBook-Serie und den iPod bis hin gar zu Apples Servermaschinen, immer haben die Produkte aus Cupertino einen hohen ästhetischen und funktionalen Anspruch.

Das ist natürlich auch beim iPhone nicht anders. Im Gegenteil: Apples unbescheidenes Ziel, das Mobiltelefon neu zu erfinden, stellt natürlich höchste Ansprüche ans Produktdesign. Und die kann das iPhone grösstenteils erfüllen.

Von Grösse und Gewicht her ist es vergleichbar mit gängigen Smartphones anderer Hersteller. Neben einem Nokia E61, das bereits zu den kompaktesten Smartphones gehört, wirkt es allerdings um einiges schlanker und eleganter.

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iPhone:
Unboxing (Auspacken)

Andreas Göldi, 30. Juni 2007 um 5.20 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Da ist es also nun, das schicke neue iPhone, noch sicher verpackt in der versiegelten AT&T-Tüte. Aber nicht mehr lange.

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Bei den Gadgets von Apple ist das Auspacken ja oft der grösste Spass, so viel Mühe gibt man sich in Cupertino mit der Verpackung. Das iPhone kann da allerdings nicht mehr ganz mit den ersten iPod-Generationen mithalten, sondern ist recht pragmatisch in einer erstaunlich kompakten schwarzen Schachtel verpackt.

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Nach dem Aufmachen ist das erste, was man sieht, gleich schon mal das iPhone selbst.

Ja, jetzt darf man es endlich anfassen. Zum ersten Mal!

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Apple TV im Test, Teil 4:
Das Fazit

Andreas Göldi, 27. März 2007 um 2.35 Uhr, 7 Kommentare Kommentare

Links zu den Teilen 1, 2, 3

200703262044Kein Zweifel, der Apple TV ist ein typisches Apple-Produkt: Er bietet exzellentes Design, eine ausgezeichnete Benutzerführung und insgesamt ein stets problemloses und anregendes Multimedia-Erlebnis. Genauso deutlich sind die Schattenseiten: Man muss sich voll auf die iTunes-Welt einlassen, wenn man den Apple TV nutzen will, sollte sich nicht an Kompatibiltätsmängeln zu anderen Formaten stören und muss akzeptieren, dass die Konfigurationsmöglichkeiten sehr begrenzt sind.

Mit anderen Worten: Der Apple TV ist unter den Multimedia-Set-Top-Boxen das, was der iPod bei den MP3-Playern ist. Es gibt zweifelsfrei leistungsfähigere und flexiblere MP3-Spieler als den iPod. Aber die Marktanteile sprechen eine klare Sprache: Die meisten Käufer finden Einfachheit und gutes Design wichtiger. Und genau dieses Erfolgsrezept will auch der Apple TV verfolgen.

Ganz klar, die vergleichbaren Produkte von Netgear, D-Link oder Pinnacle bieten umfangreichere Features und vor allem mehr Offenheit zu vergleichbaren Preisen. Auch die Xbox 360 als Connector zu einem Media-Center-PC hat einiges mehr zu bieten. Aber all diese Produkte sind für eine andere Zielgruppe gemacht, nämlich für Leute, die Spass an Netzwerkkonfiguration haben und sich nicht an stotternden Videostreams stören (weil ja schliesslich die Technik so cool ist).

Der Apple TV hingegen ist tatsächlich ein iPod fürs Wohnzimmer. Ganz offensichtlich hat Apple viel darüber nachgedacht, was normale User gern hätten. Der Apple TV funktioniert sofort und ohne Probleme. Dank der eingebauten Harddisk ist die Wiedergabe von Videos und Musik stets störungsfrei. Ein weiteres cleveres Feature ist, dass andere Maschinen (zum Beispiel ein mitgebrachter Laptop von Freunden) sich temporär mit dem Apple TV verbinden lassen, so dass auch gemeinsames Filmgucken oder Musikhören spontan möglich ist.

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Apple TV im Test, Teil 3:
Multimedia nach Apple-Art

Andreas Göldi, 27. März 2007 um 0.34 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Links zu Teil 1 und Teil 2.

In den ersten beiden Teilen unseres Tests konnten wir feststellen, dass der Apple TV ein schönes Gerät ist und keine Mühe bei der Installation macht. Wie bewährt sich der jüngste Apple-Spross aber im täglichen Einsatz als Multimedia-Center?

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Im Prinzip ist der Apple TV nichts anderes als eine Verlängerung für iTunes ins Wohnzimmer, und demenstsprechend bringt die kleine Box alle Vor- und Nachteile von iTunes mit. Als Vorzug wäre da sicher die einfache Bedienung zu nennen. Wer mit einem iPod umgehen kann (und wer kann das nicht?) kommt auch mit dem Apple TV sofort zurecht. Die Benutzeroberfläche sieht nicht nur super aus, sondern ist auch logisch strukturiert. Schöne 3D-Animationen an jeder Ecke machen Lust aufs Erforschen der Möglichkeiten.

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Apple TV im Test, Teil 2:
Anschliessen und Konfigurieren

Andreas Göldi, 26. März 2007 um 20.06 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Link zu Teil 1: Die Hardware.

Apple will mit dem Apple TV den Multimedia-Konsum am heimischen Fernseher simpler machen, und darum wird Wert auf Einfachheit gelegt. Während man bei vielen Konkurrenzprodukten besser ein Diplom in Netzwerk-Engineering mitbringt, ist die Inbetriebnahme des Apple TV auch für Nichttechniker problemlos.

Voraussetzung und Einschränkung ist allerdings, dass man iTunes auf dem PC bzw. Mac benutzen muss, denn nur mit dieser Apple-eigenen Software kann der Apple TV zusammenarbeiten. iPod-User werden mit dieser Tatsache wohl gut leben können, aber Besitzer anderer MP3-Player werden damit Steine in den Weg gelegt. Auch wer Musik oder Filme in anderen Formaten als dem Apple-eigenen gekauft hat, guckt in die Röhre: Das anderswo verwendete Windows-DRM unterstützt der Apple TV nicht.

Aber schreiten wir zur Inbetriebnahme: Zwei Kabel reichen eigentlich zum Anschluss an den Fernseher: Strom und das digitale HDMI, das von den meisten HD-fähigen Fernsehern unterstützt wird. Wenn das analoge Component-Signal genutzt werden soll, sind hingegen gleich fünf Chinch-Stecker nötig.

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Zwei Kabel, und schon ist der Kleine zufrieden.

Ebenso flott geht der Anschluss ans Internet von der Hand. Falls man sich über WLAN verbinden will (heutzutage wohl der Normalfall) wählt man einfach das richtige Netz aus den empfangbaren aus

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Zur Verbindung mit dem richtigen PC bzw. Mac muss nun noch auf beiden Geräten ein Sicherheitscode eingegeben werden, und das war’s auch schon. iTunes behandelt den Apple TV genau wie einen iPod. Auch die Einstellmöglichkeiten sind identisch: Man kann festlegen, welche Playlisten, Podcasts, Filme, Bilder usw. auf den Apple TV übertragen werden sollen. Und schon läuft die Synchronisierung an.

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Apple TV im Test, Teil 1:
Die Hardware

Andreas Göldi, 26. März 2007 um 18.12 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Bei der spektakulären Steve-Jobs-Show im Januar ging vor lauter iPhone-Hysterie das zweite neue Apple-Produkt fast etwas unter: Apple TV, die Multimedia-Box, die den PC bzw. Mac mit dem Fernseher verbindet. Auf das iPhone müssen wir noch ein paar Monate warten, aber den Apple TV gibt es seit letzter Woche zu kaufen. Zeit also für einen ausführlichen Test des multimedialen Wunderkästchens.

Overview-123Auf den ersten Blick ist die Funktionalität dieser kleinen Set-Top-Box recht begrenzt. Sie hat eigentlich keine andere Aufgabe, als Content (Video, Audio, Bilder) vom PC auf den Fernsehschirm bzw. die Stereoanlage zu bringen. Damit soll sie also nicht einen vollwertigen Media-Center-PC ersetzen, sondern stellt eine Kompromisslösung für multimedialen Mediengenuss dar.

Ähnliche Produkte gibt es ja nun von anderen Herstellern schon länger. Aber wer sich schon mal mit einer dieser Lösungen herumgeärgert hat, weiss: Da ist noch viel Raum für Verbesserungen. Und Apple wäre nicht Apple, wenn bei dieser neuen Set-Top-Box nicht alles etwas einfacher gehen würde als bei der Konkurrenz.

Wie immer bei Apple kommt auch dieses Produkt in stilvoller Verpackung daher.

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Neue Version von Parallels:
Mac- und Windows-Applikationen endlich vereint

Andreas Göldi, 28. Februar 2007 um 3.35 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Jetzt wächst zusammen, was eigentlich nicht zusammen gehört. Aber viele wird’s freuen: Mac-User können jetzt Windows-Programme direkt in ihrer gewohnten OS-X-Oberfläche benutzen. Möglich macht das die neue Version der Virtual-Machine-Software Parallels Desktop für Mac OS X, die heute erschienen ist. Bisherige Kunden dürfen sich über einen kostenlosen Upgrade freuen, für Neukunden kostet der Spass ca. $80.

Parallels erlaubt wie bisher auch schon, fremde Betriebssysteme als Virtual Machine unter dem Mac OS laufenzulassen. Der häufigste Anwendungsbereich ist es dabei natürlich, Windows-Applikationen auch unter dem Mac zu benutzen. Aber auch diverse Linux-Varianten und sogar Solaris laufen unter Parallels.

In der neuen Version bietet diese clevere Software nun ein besonders schönes Feature an: Während bisher das Gast-Betriebssystem in einem eigenen Fenster laufen musste, können sich Windows-Applikationen jetzt dank dem Feature “Coherence” nahtlos in die Mac-Oberfläche einfügen.

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Etwas gewöhnungsbedürftig, aber sehr praktisch: Mac- und Windows-Applikationen auf dem gleichen Screen

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Hand in hand we stand: Sogar auf dem Dock zeigen sich die Programme in einträchtiger Harmonie

Wer also auf dem Mac häufig auf Windows-Applikationen zurückgreifen muss, wird sich darüber sicher freuen, denn das lästige Umschalten zwischen den OS-Fenstern entfällt. Auf etwas Feintuning muss man sich allerdings einstellen. In der Default-Einstellung zeigt Coherence die Windows-Taskleiste (mit dem Start-Button) direkt oberhalb des Mac-Docks an, was ziemlich verwirrend ist. Und wenn auf dem Gast-Windows der Screensaver anspringt, verdunkelt der auch gleich den ganzen Mac-Screen. Aber mit etwas Basteln findet man schnell die richtige Einstellung. Nur die Tastaturbedienung ist manchmal ein Stolperstein: Dass man Dinge auf dem Mac mit Command-C, aber auf dem PC mit Control-C kopiert, vergisst man schnell, wenn alle Fenster so schön vereint auf dem gleichen Desktop zugänglich sind.

Auch sonst hat Parallels Desktop einige angenehme neue Features: Mit dem “Transporter” lassen sich komplette Konfigurationen von alten Windows-PCs einfach eins zu eins auf den Mac überspielen. Da wird der Systemwechsel wirklich einfach gemacht. Endlich werden auch Geräte mit USB 2.0 unterstützt, und auch Vista wird jetzt als Gast-OS berücksichtigt.

Für Mac-User, die auch gern mal die besten Programme aus anderen Betriebssystemwelten nutzen, ist Parallels schon lange unverzichtbar. Und in dieser neuen Version ist die Software nochmal um einiges nützlicher geworden. Für den nächsten Release ist sogar angekündigt, dass Hardware-Beschleunigung für Grafikkarten unterstützt wird, womit Parallels dann auch für Spiele und Multimediaanwendungen nutzbar wird.

Fring:
Skype und Google Talk für Symbian-Handies

Andreas Göldi, 8. Februar 2007 um 20.22 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Wer mit Skype auch mobil telefonieren will, musste sich bisher ein Windows-Mobile-Gerät kaufen. Die zahlreichen User von Symbian-basierten Mobiltelefonen warten immer noch ungeduldig darauf, dass Skype endlich mal eine Version der VoIP-Software für diese Plattform herausbringt.

Das israelische Startup Fring kommt Skype nun zuvor und legt gleich noch eins drauf: Mit der Software von Fring kann man nämlich nicht nur Skype unterwegs nutzen, sondern auch das Konkurrenzsystem Google Talk. Das spart nicht nur potentiell Telefonkosten, sondern ermöglicht es dem User auch, in diesen Netzen immer sichtbar zu sein — sofern man das will, natürlich.

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Der Hauptscreen von Fring ist sofort klar verständlich: Die “anwesenden” Kontakte auf Skype, GTalk und Frings eigenem Netz werden mit einem grünen Icon angezeigt, derzeit nicht erreichbare User sind grau dargestellt. Frings Benutzeroberfläche passt sich vollständig der üblichen Symian-Benutzerführung an, und somit ist die Bedienung auch problemlos erlernbar. Ein Kontakt wird einfach angeklickt, und schon geht der Ruf über das jeweilige VoIP-Netz raus.

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