Alexander stieß im November 2007 zu neuerdings.com und sucht seitdem die aktuellsten News aus den Bereichen Gadgets, Apple und Mac-Software zusammen. Wenn er gerade nicht von seinen Feeds erschlagen wird, studiert der 22 Jährige in Dortmund Public Relations, der Bachelor-Abschluss wird 2009 in England folgen.
Seit dem ersten eMac mit satten 700 Mhz (für den die halbe Zimmereinrichtung via Ebay den Besitzer wechselte) ist Alexander dem “gekauften Seelenfrieden” von Apple verfallen. Wenn die Zeit es erlaubt, zieht er gerne seine Runden auf den Golfplatz oder läuft mit seiner Kamera (Lumix FZ-50) durch die Weltgeschichte.
Dass Alexander am gleichen Tag wie neuerdings.com Geburtstag hat, kann kein Zufall sein, die Liebe zu Technik und Gadgets scheint in die Wiege gelegt worden zu sein.
Alexander ist hier zu erreichen:

Alle 166 Artikel von Alexander Cyliax auf neuerdings.com:

Der deutsche Mobilfunkanbieter Debitelstartet wahrscheinlich am heutigen Mittwoch einen eigenen iPhone-Tarif, bei dem man 600 Euro erstattet bekommen soll – von 999 Euro.
Dass T-Mobile das iPhone zumindest bis zum Ausgang des Berufungsverfahrens gegen Vodafone ohne SIM-Lock anbieten muss, berichtete Neuerdings.com bereits letzte Woche. Da der Preis von 999,- Euro vielen jedoch äusserst “happig” erscheint, liegt auf der Hand. Genau hier setzt Debitel mit seinem neuen Angebot an.
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Quick Look ist eine der im Alltag praktischten Neuerungen von Mac OS X Leopard. Mit diesen zwei kostenlosen Plugins können nun auch die Inhalte von ZIP-Dateien und Ordnern angezeigt werden.

Jetzt noch mächtiger: Ordneranzeige mit Quick Look
Bisher wurden Ordner von Quicklook nur als Symbol mit Größenangabe dargestellt, das nun frei verfügbar erschienene Plugin lässt die Inhalte von Ordnern durchbrowsen, dabei werden sogar noch nützliche Zusatzfunktionen wie Dateigrößen, Erstellung-und Änderungsdatum angezeigt.
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Heute startet der offizielle Verkauf des iPhone in Frankreich. Die Hoffnung vieler europäischer iPhone-Fans liegt auf einem Verbraucherschutzgesetz, welches die exklusive Kopplung des iPhones in Frankreich verbietet. Wird sich eine kleine Reise nach Frankreich lohnen, oder wird das iPhone nur für französische Kunden vertraglos zu erwerben sein?
Laut dem französischen Orange-Chef Didier Lombard sollen bis Ende des Jahres in Frankreich exklusiv von Orange gut 100.000 iPhones verkauft werden. Zwar ist dies auf Grund des nahen Jahresendes und der bereits in Großbritannien überschätzten Prognosen von 02 ein hoch gestecktes Ziel, aber sollte der Preis für das vertragsfreie iPhone stimmen, können diese Prognosen gut aufgehen.
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Bright Blind- das Fenster, das keins ist
Das japanische Designstudio “Mongoose” hat ein Fenster entwickelt, das gar keins ist. Der Trick: Es sieht aus wie eine zugezogene Jalousie durch die Licht dringt. Dieses Licht ist jedoch künstlich und erzeugt für den Betrachter ein sehr realitätsnahes Bild eines Fensters. Das Video zeigt den Effekt ohne Frischluft:
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“Ob ihr wirklich richtig steht, seht ihr wenn das Licht an geht!”
Der japanische Schokoladenfabrikant DARS integriert in die Verpackung seiner Schokoladenprodukte ein Thermomenter in Form eines Punktes, der seine Farbe verändern kann. So soll die optimale Temperatur zum Verzehr mit Hilfe eines Farbskala angezeigt werden.
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So sieht sie aus, die Briefmarke 2.0: Diese in der Schweiz erscheinende Sondermarke mit einem Wert von einem Franken verbindet die klassische Art der Informationsüberlieferung mit den Möglichkeiten des Internets.
Die auf der rechten Seite der Briefmarke abgebildete “Punktesammlung” nennt sich “BeeTagg” und wurde von Connvision entwickelt. Idee dabei ist es, das Bild mit mobilen Geräten wie z.B. dem Handy per Kamera einzuscannen und den Benutzer dann direkt auf eine Internetseite weiterzuleiten.
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