Kai Zantke

Mit dem Smartphone, einer Bluetooth-Tastatur und dem Laptop unter dem Arm verwandelt Kai jedes Zugabteil und jede Lobby in sein mobiles Büro. Seine Einstellung zur Technik ist simpel: «Sie muss mobil und verlässlich sein. Ich will unterwegs dieselben leistungsfähigen Tools nutzen können wie zu Hause. Mein Büro ist da, wo ich bin.»

Auch in seiner Freizeit kann Kai auf High-Tech nicht verzichten: Der Wattmesser zeigt ihm an, wie hart er in die Pedale tritt, die GPS-Uhr misst seine Geschwindigkeit beim Skaten und dank der Bluetooth-Kopfhörer hat er stets den richtigen Soundtrack zum Marathon im Ohr.

In seinem Blog Ideepalast.de liefert Denkanstösse und Ideen, sowie Hintergrundinfos zu seinen Artikeln. Auf Twitter ist er unter dem Hashtag @ideepalast vertreten.

 

Alle 821 Artikel von Kai Zantke auf neuerdings:

RIMs Pechsträhne selbst verschuldet? – ein Kommentar

Der kanadische Hersteller RIM steckt in einer Krise. Die ist teilweise selbstverschuldet, denn wer seinem neuesten Spross eine exotische Displayauflösung verpasst, manövriert sich selbst ins Aus.

Blackberrys Vorzug: eine echte Tastatur (Bild: kaz)

Blackberrys Vorzug: eine echte Tastatur (Bild: kaz)

Manchmal fasst Murphys Law die Lage am Besten zusammen: „Alles was schief gehen kann, geht schief”. So ähnlich dürfte man sich zur Zeit auch bei RIM fühlen, denn von außen scheint es, als laufe nichts wie geplant.

Die Unglücksserie begann mit einem Versagen der E-Mail-Server im Oktober 2011. Der Hauptserver fiel damals für drei Tage aus und durch einen Fehler versagte auch die Backup-Lösung, mehrere Millionen Kunden standen tagelang ohne E-Mailverkehr am BlackBerry da. Kurz nachdem RIM angab, alles laufe wieder fehlerfrei, geschah das Unglück ein zweites Mal.

Bald darauf mussten die Kanadier zugeben, dass sich das überteuerte BlackBerry Playbook schlecht verkauft, gerade mal 500.000 Stück verließen die Lager und man musste einen dreistelligen Millionenbetrag abschreiben – Apple war zu diesem Zeitpunkt schon mit 11 Millionen iPads am Markt. » weiterlesen

Gear4 StreetParty Wireless im Test:
Die Straße wird zur Disco

Der Gear4 StreetParty Wireless ist ein Bluetooth-Lautsprecher, der selbst dem schwachbrüstigsten MP3-Player eine laute Stimme verpasst.

Gear4 Streetparty Wireless (Bild: kaz)

Gear4 Streetparty Wireless (Bild: kaz)

Die Smartphones werden zwar größer, doch der Klang bleibt genau so mickrig wie zuvor. Abhilfe schaffen sogenannte Sounddocks, die es für das iPhone zur Genüge gibt. Doch wenn es auch einmal schnurlos sein darf und man auch andere Geräte damit verbinden möchte, muss es ein Bluetooth-Lautsprecher sein. Gear4 vertreibt mit seinem „Streetparty Wireless” eine günstige Alternative, die durchaus ihre Vorzüge bietet.

Gear4 StreetParty Wireless
StreetParty WirelessGear4 Streetparty Wireless (Bild: kaz)Gear4 Streetparty Wireless (Bild: kaz)Gear4 Streetparty Wireless (Bild: kaz)
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Sony Xperia sola im Test:
Kleiner Preis, große Leistung

Das Sony Xperi sola gehört zu den Smartphones der Einsteigerklasse, wenn es um den Preis geht. Doch die Leistung die dafür geboten wird, lässt sogar Geräte für 400 Euro und mehr erzittern.

Sony Xperia sola (Bild: Kai Zantke)

Sony Xperia sola (Bild: Kai Zantke)

Sony hatte bis vor kurzem einen schweren Stand im Mobilfunkmarkt. Doch seit die neue Xperia-Serie ohne das Ericsson-Logo verkauft wird, scheinen die Kunden wieder Gefallen an den Geräten zu finden. Das liegt sicherlich nicht nur am Design, sondern auch an der verbesserten Service-Strategie. Sämtliche neueren Geräte haben vor Kurzem ein Update auf Android 4.0 erhalten oder werden es im nächsten Quartal bekommen. So auch das Sony Xperia sola. Und da es seit Marktstart Mai 2012 noch immer heiß begehrt ist, habe ich es mir einmal vorgeknöpft.

Sony Xperia sola
Sony Xperia sola (Bild: Kai Zantke)Sony Xperia sola (Bild: Kai Zantke)Sony Xperia sola (Bild: Kai Zantke)Sony Xperia sola (Bild: Kai Zantke)
Sony Xperia sola (Bild: Kai Zantke)Sony Xperia sola (Bild: Kai Zantke)Sony Xperia sola (Bild: Kai Zantke)Sony Xperia sola (Bild: Kai Zantke)
Sony Xperia sola (Bild: Kai Zantke)Xperia solaSony Xperia sola (Bild: Kai Zantke)
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Logitech K310:
Die Tastatur, die Wasser liebt

Die Logitech K310 Tastatur kann auch einmal Baden gehen, um frisch gereinigt wieder auf dem Schreibtisch zu glänzen.

Logitech K310 (Bild: Logitech)

Logitech K310 (Bild: Logitech)

Während bei Smartphones bereits wasserabweisende Beschichtungen eingesetzt werden, hinken die Hersteller bei Laptops und Tastaturen hinterher. Einen großen Sprung nach vorne machte IBM damals, als man Ablaufrinnen in der Tastaturwanne des Laptops einsetzte. Wenig später gab es das auch für Desktop-Tastaturen. Nun bietet Logitech eine vollständig Flüssigkeits-geschützte Tastatur an. Ist das nun “die Revolution” oder nur ein Marketing-Gag?

Logitech K310
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Kaspersky Internet Security 2013 im Test (2):
Linux bietet die Rettung

Die Kaspersky Internet Security 2013 bietet mehr als „nur” Virenabwehr. Durch ausgeklügelte Mechanismen soll auch Online-Banking geschützt sein und wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, hilft die Notfall-CD.

Kaspersky Internet Security 2013 - Bootscreen der Notfall-CD (Bild: Kai Zantke)

Kaspersky Internet Security 2013 - Bootscreen der Notfall-CD (Bild: Kai Zantke)

Der erste Teil machte deutlich, dass Kaspersky den PC ab Installation unter Kontrolle hat und (hoffentlich) gegen jedwede Bedrohung absichert. Doch was ist, wenn der PC nicht mehr startet? Wenn ein neuer Virus, Trojaner oder Wurm sich eingenistet hat? Ab diesem Zeitpunkt stehen einem nicht nur die Schweißperlen auf der Stirn, sondern auch der Angstschweiß: Was ist mit all den Dokumenten, den vertraulichen Dateien und den Familienfotos? Jede gute Antiviren-Lösung bietet eine Notfall-CD und „Kaspersky Internet Security 2013” macht hier keine Ausnahme.

Kaspersky Internet Security 2013
Kaspersky Internet Security 2013 - Durch die Eingabe der bank, überprüft Kaspersky die Identität der besuchten Online-Banking-Seite (Bild: Kai Zantke)Kaspersky Internet Security 2013 - Die virtuelle Tastatur ist sicher gegen Ausspionieren (Bild: Kai Zantke)Kaspersky Internet Security 2013 - Der Dateimanager hilft bei der Rettung persönlicher Daten (Bild: Kai Zantke)Kaspersky Internet Security 2013 - Kaspersky sichert auch Online-Banking (Bild: Kai Zantke)
Kaspersky Internet Security 2013 - Durch ein grünes „K” signalisiert Kaspersky die Sicherheit der Seite (Bild: Kai Zantke)Kaspersky Internet Security 2013 - Der Browser führt direkt zu Kasperskys Hilfeseiten (Bild: Kai Zantke)Kaspersky Internet Security 2013 - Notfall Virenrettung (Bild: Kai Zantke)Internet Security 2013
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Ego WiFi HD Action Camera:
Video-Streaming für kleines Geld

Eine Action Sport Kamera für 200 Euro mit WLAN-Streaming? Entweder handelt es sich bei der Ego WiFi HD Action Camera um ein Schnäppchen oder irgendwo wurde gespart – zum Beispiel bei Linse und Zubehör…

Ego WiFi HD Action Camera (Bild: Firebox)

Ego WiFi HD Action Camera (Bild: Firebox)

Wenn der Begriff Actionkamera fällt, denkt man zuerst an GoPro – Bildqualität und Marketing sind einfach unschlagbar. Doch 300 Euro sind kein Pappenstiel. Die “Ego WiFi HD Action Camera” ist jedenfalls nicht von Pappe, kostet jedoch nur zwei Drittel des Preises und soll sogar WLAN-Streaming beherrschen. Ich sage es mal trocken: “Wow!”

Die Ego WiFi HD Action Camera verspricht somit eine ganze Menge, ob sie das aber auch halten kann, steht auf einem anderen Blatt. Skeptisch stimmt mich vor allem der Sensor: 3 Megapixel soll dieser auflösen. Das reicht zwar für Full-HD-Aufnahmen (die brauchen rund 2,1 Megapixel), aber für eine Fotoauflösung von satten 12 Megapixel muss man die Bilder um das vierfache aufblasen – mit dem damit verbundenen Qualitätsverlust. Welcher seriöse Hersteller würde so etwas heutzutage noch wagen?

Ego WiFi HD Action Camera
Ego WiFi HD Action Camera (Bild: Firebox)Ego WiFi HD Action Camera (Bild: Firebox)Ego WiFi HD Action Camera (Bild: Firebox)Ego WiFi HD Action Camera (Bild: Firebox)
Ego WiFi HD Action Camera (Bild: Firebox)
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Kaspersky Internet Security 2013 im Test (1):
Big Papa is watching you!

Die Kaspersky Internet Security 2013 verbessert den Vorgänger um Komfortfunktionen und bleibt dabei still im Hintergrund. Insbesondere die geringe Belastung für den Rechner fällt positiv auf.

Kaspersky Internet Security 2013 (Bild: Kai Zantke)

Kaspersky Internet Security 2013 (Bild: Kai Zantke)

Bei Viren denkt man zuerst an die bösartigen Dinger aus dem Internet: Trojaner, Würmer und all das andere lästige Zeug, welches den PC überschwemmt und Probleme verursacht. Wie wäre es mit der anderen Seite? Im Kampf gegen die Bedrohung helfen Antiviren-Programme. Eines der bekanntesten Produkte dürfte die Antivirenlösung aus dem Hause Kaspersky sein. Hält die „Kaspersky Internet Security 2013”, was versprochen wird? Wir finden es heraus.

Szenario 1: Vor dem Virenbefall

Der glücklichste Fall dürfte sein, wenn die Virenlösung vor einem Problem installiert wurde. So sollte sich ein Angreifer erst gar nicht einrichten können. CD ins Laufwerk und die Installation wird gestartet, egal ob Windows XP, Vista oder 7 – ein Mac-User kann damit nichts anfangen.

Kaspersky Internet Security 2013
Kaspersky Internet Security 2013 (Bild: Kai Zantke)Kaspersky Internet Security 2013 (Bild: Kai Zantke)Kaspersky Internet Security 2013 (Bild: Kai Zantke)Kaspersky Internet Security 2013 (Bild: Kai Zantke)
Kaspersky Internet Security 2013 (Bild: Kai Zantke)Kaspersky Internet Security 2013 (Bild: Kai Zantke)Kaspersky Internet Security 2013 (Bild: Kai Zantke)Kaspersky Internet Security 2013 (Bild: Kai Zantke)
Kaspersky Internet Security 2013 (Bild: Kai Zantke)Kaspersky Internet Security 2013 (Bild: Kai Zantke)Kaspersky Internet Security 2013 (Bild: Kai Zantke)Kaspersky Internet Security 2013 (Bild: Kai Zantke)
Kaspersky Internet Security 2013 (Bild: Kai Zantke)Kaspersky Internet Security 2013 (Bild: Kai Zantke)Internet Security 2013Kaspersky Internet Security 2013 (Bild: Kai Zantke)
Kaspersky Internet Security 2013 (Bild: Kai Zantke)Kaspersky Internet Security 2013 (Bild: Kai Zantke)
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Plantronics GameCom Commander:
Gebaut fürs Militär, genutzt vom Profispieler

Gaming steht gerade hoch im Kurs, denn die internationale Spielemesse in Köln öffnet heute ihre Pforten. Neben den großen Spieleschmieden, stehen auch die Zubehörhersteller auf der Matte. Die erfolgreiche Gamecom-Serie der amerikanischen Firma Plantronics erhält neuen Zuwachs. Das Headset „Commander” ist jedoch nicht irgendeines für irgendwelche – es richtet sich an Profispieler mit Profibudget.

Plantronics Gamecom (Bild: Plantronics)

Plantronics Gamecom (Bild: Plantronics)

Wenn es ums Spielen geht, verstehe ich keinen Spass. Und es macht auch keinen Spaß, wenn im Hintergrund der Rasenmäher des Nachbarn oder der kläffende Köter auf der Strasse zu hören sind. Spielen bedeutet Konzentration auf den einen Schuss, den einen Spell oder den einen Jump, um nicht als „n00b” dazustehen. Mittlerweile ist klar, wer „l33t” sein will, schafft das nur mit entsprechendem Equipment und Kopfhörer gehören ganz klar dazu. Als verspätete Jubiläumsausgabe des 51-jährigen Bestehens Plantronics besinnt man sich auf die Anfänge und bietet ein „no frills”-Headset an. Wer ein „Commander” will, kümmert sich nicht um Aussehen, Angeberei oder irgendwelchen Schnickschnack. Die Zielgruppe des Profiheadsets, so Senior Vice President EMEA Philip Vanhoutte, seien diejenigen, die Funktion wollen; denen es um den Sieg geht.

Plantronics Gamecom (Bild: Plantronics)Plantronics Gamecom (Bild: Plantronics)Plantronics Gamecom (Bild: Plantronics)Plantronics Gamecom (Bild: Plantronics)
Plantronics Gamecom (Bild: Plantronics)Plantronics Gamecom (Bild: Plantronics)Plantronics Gamecom (Bild: Plantronics)Plantronics Gamecom (Bild: Plantronics)
Plantronics Gamecom (Bild: Plantronics)Plantronics Gamecom (Bild: kaz)
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Bluetooth-Headset-Test (2/2):
Für jeden Geschmack das Passende

Im ersten Teil haben wir schon einen ersten Geschmack der Bluetooth-Headsets erhalten. Nun werden wir uns noch der Sprachqualität und dem Zubehör widmen, bevor dann geklärt wird, wer zu welchem Headset greifen kann.

Test 3: die Sprachqualität

Plantronics Voyager Pro UC (Bild: Kai Zantke)

Plantronics Voyager Pro UC (Bild: Kai Zantke)

Nicht immer befindet man sich in unruhiger Gesellschaft. Und gerade im Büro oder daheim sollte sich ein Headset beweisen können und nicht mit einem blechernen, scheppernden Klang nerven. Wie also schlagen sich unsere vier Kandidaten?

In einer schalldichten Kammer sage ich meinen Satz auf. Zuerst vor einem Musiker-Stereomikrofon, dann den Headsets. Der Unterschied ist gewaltig. Das Jawbone Era scheppert blechern, klingt laut und klar – bei meinem letzten Telefonat fragte mich die Gegenseite wieso ich so schreien würde. Insgesamt hat man das Gefühl, ich würde über den Lautsprecher des Handys telefonieren. Ganz anders hingegen das EtyBlu2: Es ist ein Leisetreter, die Stimme wird neutral, jedoch sehr leise aufgenommen. Das verwundert, denn das Mikrofon liegt genau am Mundwinkel und müsste deshalb die lauteste Stimme und beste Verständlichkeit bieten können. Hinsichtlich des Frequenzganges gibt es die Stimme noch am natürlichsten wieder.

Das Supreme UC liegt auf dem Niveau des Jawbone Era: laut, mechanisch verzerrt und sehr höhenbetont. Im Vergleich zum Vorgänger ist es lauter und verständlicher geworden. Plantronics besteht diesen Test mit wehenden Fahnen. Die Adjektive heißen „laut”, „natürlich” und „nah”. Der Klangeindruck ist perfekt und sollte im Büro die meiste Freude bereiten.

Damit ihr euch ein besseres Bild davon machen könnt, gibt es die Hörprobe 3 – Optimum.

Bluetooth-Headset-Test
Plantronics Voyager Pro UC (Bild: Kai Zantke)Plantronics Voyager Pro UC (Bild: Kai Zantke)Jabra Supreme UC (Bild: Kai Zantke)Jabra Supreme UC (Bild: Kai Zantke)
Jabra Supreme UC (Bild: Kai Zantke)Etymotic EtyBlu2 (Bild: Kai Zantke)Etymotic EtyBlu2 (Bild: Kai Zantke)Aliph Jawbone Era (Bild: Kai Zantke)
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Bluetooth-Headset-Test (1/2):
Vier Premium-Headsets im Vergleich

Ein Headset erleichtert den Alltag und Gespräche an lauten Orten. Wir haben vier Headsets ausgewählt und wollen herausfinden, welche Marketingversprechen sie halten können.

Foto: Kai Zantke

Foto: Kai Zantke

Was heute viele vergessen: Neben Surfen und E-Mailen kann man mit einem Smartphone sogar telefonieren. Daran wird man immer dann erinnert, wenn man während der Autofahrt das Telefon unter dem Kinn einklemmt oder keine Hand mehr für den Einkauf frei hat. Im Durchschnitt telefonieren wir 45 Stunden im Jahr – an die vier Stunden monatlich.

Nun gibt es noch immer die Sorge um Elektrosmog und Handystrahlung am Kopf, was also tun? Die billigste und einfachste Variante ist die Nutzung des mitgelieferten Kabelheadsets – einstecken, fertig. Funktioniert immer und problemlos. Wenn es jedoch komfortabler sein soll und auch in unruhiger Umgebung noch eine klare Verständigung vonnöten ist, dann muss ein Bluetooth-Headset her. In diesem Vergleich haben wir vier aktuelle Headsets getestet, die nicht nur den Umgebungslärm kaschieren können, sondern auch einige andere Spielereien mitbringen.

Bluetooth-Headsets im Test
bluetooth-headset-uebersichtPlantronics Voyager Pro UC (Bild: Kai Zantke)Jabra Supreme UC (Bild: Kai Zantke)Etymotic EtyBlu2 (Bild: Kai Zantke)
Aliph Jawbone Era (Bild: Kai Zantke)Plantronics Voyager Pro UC (Bild: Kai Zantke)Jabra Supreme UC (Bild: Kai Zantke)Etymotic EtyBlu2 (Bild: Kai Zantke)
Aliph Jawbone Era (Bild: Kai Zantke)
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