Michael Pleininger

 

Alle 83 Artikel von Michael Pleininger auf neuerdings:

Immer beliebter:
Reiseeindrücke in eigenem Urlaubsblog teilen

Die klassische Diashow war gestern, heute können sämtliche Urlaubseindrücke via Internet geteilt werden. Am besten geschieht dies über einen Blog, der öffentlich zugänglich ist und somit nicht nur Freunden und Bekannten interessante Einsichten bietet. Dank der heutigen Blogging-Lösungen, allen voran WordPress, ist das einfacher denn je.

© istock.com/PeopleImages

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WordPress als klare Nummer eins für Einsteiger

Die erste Option für privat erstellte Urlaubsblogs hört auf den Namen WordPress. Die wichtigsten Eigenschaften auf einen Blick:

  • WordPress ist grundsätzlich kostenlos
  • keine Programmierkenntnisse nötig
  • riesige Community mit vielen Support-Möglichkeiten
  • zahlreiche kostenlose Plug-Ins verfügbar, um den Blog beliebig zu individualisieren und zu erweitern

Tatsächlich ist die Einrichtung eines Urlaubsblogs per WordPress so einfach wie kaum eine andere Methode. Aufgrund der hohen Popularität von WordPress bieten große Webhosting Anbieter wie Checkdomain die WordPress-Installation bereits per Software-Installer an; auf diese Weise sind nur wenige Klicks und keinerlei weitere Kenntnisse nötig, um den Blog zu erstellen.
Erfreulich auch die Hardwareanforderungen: WordPress zeigt sich sehr gnädig, was die Rechenleistung angeht; selbst auf wirklich günstigen Systemen kann der Blog problemlos bearbeitet werden.

© istock.com/lucato

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Wichtig: an die Performance denken – schlank bleiben

Nun leben besonders Urlaubsblogs von visuellen Eindrücken. Logischerweise benötigen Fotos mehr Speicherplatz als reiner Text und führen deswegen zu einer Verlangsamung der Webseite, da die Serverlast steigt. Urlaubsblogger sollten deswegen von Anfang an darauf achten, bei den Fotos keine unnötigen Kapazitäten zu verschwenden. So gilt das PNG-Format grundsätzlich als effizienter als JPG-Bilder; außerdem helfen Plug-Ins bei der weiteren Optimierung der Bilder. Eine Liste geeigneter Programme gibt es zum Beispiel hier und erneut zeigt sich die große Optionsvielfalt in der WordPress-Landschaft.

Dasselbe gilt auch für das grundsätzliche Design der Seite. Es existieren unzählige Vorlagen, auch Themes genannt, von denen viele sehr ansprechend sind und optisch perfekt zum Thema Urlaub passen. Allerdings gibt es große Unterschiede bei der Codequalität – für Laien ist das schwer bis unmöglich festzustellen, zum Glück finden sich in der Community meistens Hinweise auf die Geschwindigkeit des Theme-Codes. Diese sollten unbedingt beachtet werden, schließlich gilt auch bei nicht kommerziellen Blogs, dass eine schnelle Seite besser ankommt und mehr Spaß macht als eine langsame.

Soziale Medien als i-Tüpfelchen

Kleiner Tipp zum Abschluss: Unabhängig davon, wie der Blog umgesetzt wurde, schadet es nicht, ihn auch aktiv bei Facebook bzw. in den sozialen Netzwerken zu teilen. Schließlich handelt es sich nicht ohne Grund bei weit über der Hälfte aller Social Media-Inhalte um reisebezogene Themen. Dieses Medium gilt es auszunutzen, vor allem, da dies kostenlos und mit sehr wenig Aufwand möglich ist.

Bild 1: © istock.com/PeopleImages
Bild 2: © istock.com/lucato

Immer beliebter:
Reiseeindrücke in eigenem Urlaubsblog teilen

Die klassische Diashow war gestern, heute können sämtliche Urlaubseindrücke via Internet geteilt werden. Am besten geschieht dies über einen Blog, der öffentlich zugänglich ist und somit nicht nur Freunden und Bekannten interessante Einsichten bietet. Dank der heutigen Blogging-Lösungen, allen voran WordPress, ist das einfacher denn je.

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Firefox 40:
Unterstützung für Windows 10 inklusive

Pünktlich zum Start des neuen Microsoft Betriebssystems Windows 10 hat Mozilla seinen Browser Firefox auf den neuesten Stand gebracht. Auf den ersten Blick hat sich gegenüber der Vorgängerversion nicht viel verändert. Statt etwas komplett Neuem gab es eher ein Facelift des Altbekannten.

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Zunächst einmal ist der Firefox 40 optimiert für die Anwendung unter Windows 10. Der „Alte“ läuft unter dem neuen Betriebssystem zwar genauso gut, einige spezielle Änderungen fehlen dem Anwender dann jedoch.

Die Benutzeroberfläche kommt optisch leicht verändert daher

Mozilla schwimmt im Strom des Flat Designs mit. Die Adresszeile wirkt unter Windows 10 größer. Ansonsten sind andere optische Veränderungen auch unter anderen Betriebssystemen erkennbar. Beispielsweise wurde der Add-on-Manager überarbeitet. Die Kategorien-Leiste ist nun eher schwarz als das gewohnte Grau. Damit ist deren Look mit dem Einstelldialog vereinheitlicht worden, die schon mit Firefox 38 ihr jetziges Aussehen verpasst bekam. Punkten wird der Browser künftig bei seinen Nutzern auch mit einer besseren Auflösung seiner Symbole.

Mehr Sicherheit beim Herunterladen von Add-ons

Mit Add-ons kann man den Funktionsumfang seines Browsers erweitern. Daran wird sich auch mit der neuen Version nichts ändern. Allerdings hatten User in der Vergangenheit das Problem, dass sie sich mit dem Add-on zugleich Schadsoftware heruntergeladen haben. Um diesem Problem zu begegnen, führt Mozilla mit dem Firefox 40 die Add-on-Signierung ein. In diesem Zusammenhang werden die erhältlichen Add-ons auf bestimmte Kriterien überprüft. Beispielsweise müssen sie sich einfach deaktivieren und deinstallieren lassen. Hierdurch dürfen keine Abstürze verursacht werden.

Werden die Add-ons nun von einer Drittanbieter-Downloadseite aus heruntergeladen und nicht von der offiziellen Bezugsseite, erscheint ein Warnhinweis, der dem User mitteilt, dass das betreffende Add-on nicht lizenziert sei. Darüber hinaus enthält der neue Browser einen Schutz gegen unerwünschte Downloads. Der User scrollt jetzt ruckelfreier und die Ladezeiten für Bilder wurden verringert. An die Geschwindigkeit von Googles Chrome kommt der Firefox 40 dennoch nicht ran.

Werbekacheln auf vormals leeren Seiten

Bei einer Veränderung dürften Nutzer, die sich mit dem Schutz ihrer Daten beschäftigen schlucken. Öffnete man früher einen neuen Tab, erschien zunächst eine leere Seite, die sich nach und nach mit Kacheln bereits besuchter Seiten füllte. Diese leere Seite will Mozilla nun mit Werbekacheln versehen. Die Werbung wird, entsprechend des Suchverlaufs des jeweiligen Nutzers, geschaltet. Keine Bange, die Werbekacheln kann man ausblenden und durch die vormals besuchter Seiten ersetzen.

Mozilla verspricht, seine User hierfür nicht auszuspionieren. Da die Firma sich lediglich über Spendengelder finanziert, ist es mehr als verständlich, dass man sich nach einer weiteren Einnahmequelle umsieht. Mehr Infos zum neuen Firefox 40 gibt es hier. Weitere Meldungen zu den Themen Digital und Internet, sowie Neuigkeiten aus der Welt findet man im Newsbereich der Süddeutschen.

Bildquelle: © Kaboompics_com (CC0 1.0) – Pixabay

Lesen lernen:
Die beste Methode – Lesen mit Spaß

Die meisten von uns lesen täglich, ohne groß darüber nachzudenken. Auf Papier, am Smartphone, am Rechner. Diesen Text zum Beispiel. Aber diese Fähigkeit muss erst einmal erlernt werden. Über die beste Methode streiten sich die Experten.

Lustige TaschenBücher

Im Großen und Ganzen werden zwei Methoden angewandt, um Kindern in der Grundschule das Lesen beizubringen.

Bei der neueren Methode „Lesen durch Schreiben“ lernen die Kinder Worte, indem sie sie mit Hilfe einer sogenannten Anlauttabelle schreiben. Fehler werden dabei zunächst nicht korrigiert.

Einige iPad Apps wie Erstes Schreiben, erstes Lesen (Affiliate-Link), die von Apple zur „App der Woche“ gewählt wurde, arbeiten mit dieser Methode und der Anlauttabelle.

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Teufel Cinebar 11:
Schlanker Bluetooth-Soundbar mit 90-Watt Subwoofer

Der Teufel Cinebar 11 ist ein schlanker Soundbar, der mit zwei Hoch- und sechs Mitteltönern plus Subwoofer ausgestattet ist. Noch ein paar Tage wird sie mit 50 € Rabatt angeboten. Und wer gar nichts ausgeben möchte, kann sie mit etwas Glück sogar gewinnen.

Teufel Cinebar 11 01

Der Klang, der aus den Lautsprechern aktueller großer TV-Bilschirme kommt, kann mit dem Bildern meist nicht mithalten. Soundbars wie die Teufel Cinebar 11 ändern das. Der schlanke Balken des Cinebar 11 mit den zwei Hoch- und sechs Mitteltönern wird direkt am Fuße des Fernsehers platziert, es ist aber auch ein Wandhalter integriert, mit dem man ihn über dem Fernseher aufhängen kann. Außerdem kommt beim Cinebar 11 noch ein 90-Watt-Subwoofer dazu – laut Teufel der stärkste seiner Klasse.

Damit keine Kabel quer durchs Wohnzimmer verlegt werden müssen, verbindet sich der Subwoofer kabellos mit dem Cinebar 11. Er braucht nur einen Stromanschluss und kann stehend oder liegend platziert werden, wo gerade Platz ist. Mit seinem Bassreflexsystem und dem 165-mm-Tieftöner soll der Subwoofer Bässe bis zu echten 42 HZ entwickeln können.

Teufel Cinebar 11 (Bilder: Teufel)
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Die (R)evolution des Klanges

Für das Kino wird es immer schwieriger, mit den Neuerungen, die es im Bereich Heimkino gibt, mitzuhalten. Immer hochauflösendere Fernsehgeräte kommen auf den Markt, 3D-Fernseher sind schon längst keine Rarität mehr. Doch vor allem auch der Klang hat sich durch die Verbesserung der Surroundsysteme zu einem immer realistischeren Raumklang entwickelt. Seit 2012 gibt es jedoch eine Neuerung, die das Kino revolutionieren könnte.

Vom ersten Tonfilm zum Surroundsystem – Die Evolution des Sounds
Die Geschichte des Kino-Sounds ist so alt wie der Film selbst. Denn wirklich stumm waren die Filme in Kinos nie. Zunächst nur von Klavier und anderen Instrumenten begleitet, löste der Tonfilm bis etwa 1936 den Stummfilm weitestgehend ab. Bis in die 1970er Jahre waren alle Filme monophon, das bedeutet, dass der Klang von einem einzelnen Lautsprecher ausging. In der Mitte der 1970er Jahre sorgte dann schließlich das Stereosystem für neue Maßstäbe. Dadurch konnte zum ersten Mal räumlicher Klang erzeugt werden. Dieses System wurde im Laufe der Zeit stets weiterentwickelt und gipfelte schließlich im Surroundsound.

© philipimage – Fotolia.com

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Beim Surroundsound wird der räumliche Klang verbessert und auf viele Lautsprecher, die überall im Raum installiert sind, verteilt. Mit Dolby Atmos wurde im Jahre 2012 das Soundsystem noch einmal revolutioniert. Theoretisch erlaubt dieses System eine unbegrenzte Anzahl an Tonspuren. Durch eine Vielzahl an Lautsprechern an den Seiten und der Decke eines Raumes, die alle einzeln gesteuert werden können, lässt sich ein Ton in beliebiger Weise durch einen Raum bewegen. So kann der Zuschauer dem Ton durch den Raum folgen. Beispielsweise kann ein Flugzeug nun von links vorne nach rechts hinten über die Köpfe der Zuschauer hinwegfliegen. Seit dem Erscheinen von Dolby Atmos wurden bereits einige Filme in dem neuen Format entwickelt, auch einige ältere Filme wurden bereits darauf umgestellt. Und auch die Kinos werden nach und nach an das neue System angepasst. So gibt es in Deutschland aktuell 16 Kinos, die mit dem „3D-Sound“ die Zuschauer begeistern. Das neue Dolby Atmos-System kann unter anderem auch in einigen Cineplex-Kinos bestaunt werden.

Der Sound für zu Hause
Nicht nur in den Kinos hat sich in Sachen Sound einiges getan. Die Surroundanlagen werden stets weiterentwickelt. Durch die Positionierung im kompletten Raum, also auch hinter dem Zuschauer, erhält man einen 360 Grad Raumklang. Beim 7.1-System beispielsweise, die Zahl hinter dem Punkt steht dabei für die Anzahl der Subwoofer, hat der Zuschauer insgesamt sieben Lautsprecher im Raum um sich herum verteilt. Das 9.1-System bietet durch neun Lautsprecher sogar einen noch besseren Raumklang. Durch die verbesserten Surroundsysteme können Schallereignisse besser geortet werden und durch mehr Lautsprecher können klangliche Löcher in größeren Räumen verhindert werden.
Eine Alternative zu den klassischen Surroundsystemen bietet die Soundbar. Diese besteht aus einem einzigen Lautsprecher und einem separaten Subwoofer und simuliert das Surround-Gefühl. Man spricht dabei auch von virtuellem Surroundsound. Ein großer Vorteil der Soundbar ist die Platzersparnis. Es müssen keine Lautsprecher im Raum installiert werden, die Soundbar befindet sich direkt am Fernsehgerät. Außerdem sind die Soundbars meistens billiger als die Surroundsysteme. Da eine Soundbar jedoch den Zuschauer nur von vorne beschallt, kann der Sound, obwohl der Surroundeffekt imitiert wird, nicht mit den herkömmlichen Surroundsystemen mithalten. Wer also ein echtes Heimkinoerlebnis möchte, sollte zu einem Surround-System zurückgreifen. Mittlerweile gibt es den Surroundsound jedoch nicht nur für den Fernseher, sondern auch in Kopfhörern. Besonders für Gamer ist diese Erfindung äußerst nützlich. Der Ton wird dabei so verzerrt, dass das Gehirn ihn so empfindet, als käme er aus einer bestimmten Richtung. Bei Ego-Shootern beispielsweise lassen sich damit Feinde exakt orten.
Eines steht bei all den technischen Neuerungen fest: Auch wenn das Soundsystem im Laufe der Zeit immer weiter verbessert wurde, so darf man doch gespannt sein, was die Zukunft von sich hören lässt.

© Stéphane Masclaux - Fotolia.com

© Stéphane Masclaux – Fotolia.com

Internet überall? Besonderheiten und was zu beachten ist

Nach Aussagen des Branchenverbands Bitkom ging 2014 etwa jeder zweite Deutsche im Alter zwischen 16 und 74 Jahren mobil ins Internet. Immer mehr Menschen rufen unterwegs ihre E-Mails ab, agieren auf sozialen Netzwerken und beziehen wichtige Informationen aus dem Netz.

Damit verbunden ist eine Reihe von Vorteilen, auch im Berufsleben. Allerdings gibt es einiges zu beachten bei mobiler Internetnutzung – angefangen bei den Kosten bis hin zu Sicherheitsaspekten. Hier haben wir einige Tipps zusammengestellt, die sowohl für Einsteiger gedacht sind als auch für diejenigen, die schon länger mit Smartphone oder Tablet das Internet nutzen und einen neuen Tarif abschließen oder den Datenverkehr sicherer gestalten möchten.

© Unsplash (CCO-Lizenz) / pixabay.com

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Besser Fernsehen:
So findet man den richtigen Receiver

Der Receiver bildet zusammen mit dem TV-Gerät das Herzstück der heimischen Multimedia-Installation. Aber es gibt gewaltige Unterschiede zwischen den Geräten, die Preisspanne reicht von knapp 30 Euro bis hin zu über 900 Euro. Wie findet man den richtigen Receiver für seine Ansprüche und worauf muss man achten?

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Das TV-Gerät ist längst smart geworden und kann selbständig ins Internet. Streaming-Dienste wie Watchever, Netflix und Amazon Instant Video gewinnen an Zulauf, und sowohl Apple als auch Google und Amazon bieten kleine Begleiter, die TV-Streaming ermöglichen. Trotzdem ist und bleibt der Receiver in der Regel immer noch das wichtigste Zubehör für das TV-Gerät.

Die Frage lautet: wie findet man den richtigen Receiver, worauf muss man beim Kauf achten?

Wie wird empfangen? Über Satellit, Kabel oder Antenne?

Welchen Receiver man benötigt, hängt davon ab, wie das TV-Programm empfangen wird. Viele Mehrfamilienhäuser haben eine große Satellitenschüssel auf dem Dach oder sind an das Kabelnetz angeschlossen, die Mieter zahlen meist mit der Miete bereits ihren Beitrag.

  • DVB-S – für den Empfang über Satellit
  • DVB-C – für den Empfang über Kabelanschluss
  • DVB-T – für den Empfang über Antenne

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Vom Notebook zum Desktop-PC

Da sich die Leistungsfähigkeit von Notebooks dem Desktop-PC immer weiter annähert und auch Grafik und Soundeffekte vergleichbare Qualität haben, benötigt man heutzutage keinen Desktop-PC mehr. Für viele Berufstätige ist das Notebook bereits das bevorzugte Arbeitsgerät. Und auch Gamer entscheiden sich immer häufiger für einen hochwertigen Laptop, anstatt für einen großformatigen PC. Der Trend spiegelt sich in den Verkaufszahlen wieder. Im letzten Jahr wurden in Deutschland über vier Millionen Notebooks verkauft. Und das liegt sicher nicht nur am günstigen Preis. Denn jedes Notebook kann wie ein Desktop-PC eingesetzt werden.

Die Vorteile eines Notebooks

Die Vorteile eines Notebooks liegen auf der Hand. Die Geräte sind flexibel und mobil. Das heißt, man kann sie überall mit hinnehmen. Für Berufstätige, die viel unterwegs sind, ist das sehr praktisch. Aber auch Studenten und Schüler profitieren von einem Laptop, denn sie müssen oft Hausarbeiten schreiben oder in der Bibliothek lernen. Und mit einem Notebook können sie schnell im Internet nach Informationen surfen. Zu Hause wechselt der User mit dem tragbaren Rechner seinen Arbeitsplatz nach Lust und Laune und arbeitet in der Küche, im Wohnzimmer oder im Arbeitszimmer.

Zudem benötigt der Laptop nicht viel Platz. Tastatur, Display, Arbeitsspeicher und Touchpad stecken bereits in diesem Gerät. Da die meisten Notebooks nicht größer als eine DIN-A4 Seite sind, lassen sie sich leichter transportieren. Natürlich wiegen sie auch weniger als ein PC. Die Leistung eines Notebooks hält noch nicht ganz mit einem Desktop PC mit, doch die Unterschiede verringern sich.

Bild 1: Ein Vorteil - mit dem Notebook unterwegs arbeiten

Bild 1: Ein Vorteil – mit dem Notebook unterwegs arbeiten

Durch die lange Akku-Laufzeit lassen sich die mobilen Rechner auch ohne Strom über mehrere Stunden bedienen. Was die Auflösung von Notebookdisplays angeht, so wird der Kunde bald eine technische Evolution erleben. Zudem sind die Laptops relativ günstig. Beim Online-Händler Comtech liegen die Preise zwischen 200 und mehreren tausend Euro, je nachdem, welche Anforderungen das Gerät erfüllt und um welchen Hersteller es sich handelt.

Die Verwandlung – vom Notebook zum Desktop PC

Eine Studie des IT-Beratungsunternehmens Accenture ergab, dass mittlerweile rund 53 Prozent der Beschäftigten in Deutschland ihr eigenes Notebook zum Arbeiten verwenden. Allerdings bringt das lange Sitzen vor dem Laptop auch Nachteile wie Rückenschmerzen, überanstrengte Augen oder Sehnenscheidenentzündungen mit sich. Man kann sich das Arbeiten aber erleichtern und das Notebook mit einem externen Monitor und einer Tastatur zu einem Desktop-PC aufrüsten.

Der EDV-Experte Paul Seifert vom Fachverband Elektro- und Informationstechnik rät, eine Dockingstation für den Laptop anzuschaffen. Diese Schnittstelle verbindet die Vorteile des PC´s mit denen des Notebooks. Die Dockingstation wird an der Rück- oder Unterseite über einen Spezialanschluss mit dem Laptop verbunden.

Bild 2: Computerzubehör wird über eine Dockingstation am Laptop angeschlossen

Bild 2: Computerzubehör wird über eine Dockingstation am Laptop angeschlossen

Anschließend kann der Nutzer Monitor, Maus, Tastatur und Festplatte an die Station andocken. Die Hardware bleibt dauerhaft angeschlossen, deshalb eignet sich der Arbeitsplatz am besten für den Aufbau. Wenn der Kunde den Laptop mobil nutzen möchte, kann er ihn jederzeit abstecken und erspart sich dabei den lästigen Kabelsalat. Die Dockingstation lädt das Notebook zudem gleich mit. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Station zum Gerät passt. Es gibt beispielsweise universelle Dockingstationen, die mit allen Notebooks kompatibel sind. Mac-Nutzer können sich auch eine kabellose Tastatur und Maus anschaffen.

Eine Alternative ist der All-in-One-PC

Der All-in-One-PC ist ein notebookähnlicher Computer, der sich im Monitorgehäuse befindet, platzsparend ist, keinen externen Rechner benötigt und keinen Kabelsalat mit sich bringt. Apple hat mit diesen Computern den Markt bereits erobert und auch Windows hat All-in-One-PC´s mit Touchscreen und vielen weiteren Features konstruiert. Die Tastatur und die Maus werden drahtlos gesteuert. Zudem sind die Geräte günstiger als herkömmliche PC´s.

Sie verfügen in der Regel über dünne Displays und ein flaches Gehäuse und sind mit leistungsstarken Arbeitsspeichern ausgestattet. In Vergleichstests zeigte sich, dass die All-in-One-PC´s nicht nur zum Arbeiten taugen, sondern mit ihren eingebauten Lautsprechern und TV-Karten auch im Multimediabereich positiv agieren. Das freut Designer und Gamer sicherlich.

Bildquellen

Bild 1: Pixabay © StartupStockPhotos (CCO Public Domain)

Bild 2: Pixabay © Unsplash (CCO Public Domain)

Action Cam:
5 Tipps für geniale Videos mit der Action Cam

Robuste Action Cams – also Kameras, mit denen man seine waghalsigen Downhill-Fahrten oder Kajak-Abenteuer festhalten kann – haben sich in den letzten Jahren vom Nischenartikel zum Beststeller entwickelt. Aber braucht wirklich jeder Konfirmand heute eine Action Cam? Wie setzt man sie am besten ein und was muss man beim Kauf beachten?

Action Cams

Sven Wernicke hat bei seinem Test der Action Cam GoPro Hero 3 verwundert festgestellt, dass er anscheinend nicht Action Cam-kompatibel ist. Nicht die Kamera, sondern sein eigener Einfallsreichtum war das Problem. Er stellte für sich fest, dass er einfach zu wenig Einsatzmöglichkeiten für die Action Cam für sich entdecken konnte – schließlich ist er kein Extremsportler, der seine regelmäßigen Fallschirmsprünge und halsbrecherischen Stunts für die Nachwelt festhalten will.

Wenn man allerdings für sich entschieden hat, dass man unbedingt eine Kamera benötigt, die alles mitmacht und sich am Helm, Lenker oder Board befestigen lässt, geht es darum, die richtige zu finden. GoPro hat sich zwar in den letzten Jahren zum Synonym für Action Cams entwickelt, aber schließlich hat das Unternehmen den Markt nicht mehr für sich allein. Auch Hersteller wie Sony oder Panasonic produzieren Action Cameras, sogar bei Aldi und Lidl konnte man schon Full-HD-Action Cams kaufen.

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