Michael Pleininger

 

Alle 77 Artikel von Michael Pleininger auf neuerdings:

Internet überall? Besonderheiten und was zu beachten ist

Nach Aussagen des Branchenverbands Bitkom ging 2014 etwa jeder zweite Deutsche im Alter zwischen 16 und 74 Jahren mobil ins Internet. Immer mehr Menschen rufen unterwegs ihre E-Mails ab, agieren auf sozialen Netzwerken und beziehen wichtige Informationen aus dem Netz.

Damit verbunden ist eine Reihe von Vorteilen, auch im Berufsleben. Allerdings gibt es einiges zu beachten bei mobiler Internetnutzung – angefangen bei den Kosten bis hin zu Sicherheitsaspekten. Hier haben wir einige Tipps zusammengestellt, die sowohl für Einsteiger gedacht sind als auch für diejenigen, die schon länger mit Smartphone oder Tablet das Internet nutzen und einen neuen Tarif abschließen oder den Datenverkehr sicherer gestalten möchten.

© Unsplash (CCO-Lizenz) / pixabay.com

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Besser Fernsehen:
So findet man den richtigen Receiver

Der Receiver bildet zusammen mit dem TV-Gerät das Herzstück der heimischen Multimedia-Installation. Aber es gibt gewaltige Unterschiede zwischen den Geräten, die Preisspanne reicht von knapp 30 Euro bis hin zu über 900 Euro. Wie findet man den richtigen Receiver für seine Ansprüche und worauf muss man achten?

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Das TV-Gerät ist längst smart geworden und kann selbständig ins Internet. Streaming-Dienste wie Watchever, Netflix und Amazon Instant Video gewinnen an Zulauf, und sowohl Apple als auch Google und Amazon bieten kleine Begleiter, die TV-Streaming ermöglichen. Trotzdem ist und bleibt der Receiver in der Regel immer noch das wichtigste Zubehör für das TV-Gerät.

Die Frage lautet: wie findet man den richtigen Receiver, worauf muss man beim Kauf achten?

Wie wird empfangen? Über Satellit, Kabel oder Antenne?

Welchen Receiver man benötigt, hängt davon ab, wie das TV-Programm empfangen wird. Viele Mehrfamilienhäuser haben eine große Satellitenschüssel auf dem Dach oder sind an das Kabelnetz angeschlossen, die Mieter zahlen meist mit der Miete bereits ihren Beitrag.

  • DVB-S – für den Empfang über Satellit
  • DVB-C – für den Empfang über Kabelanschluss
  • DVB-T – für den Empfang über Antenne

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Vom Notebook zum Desktop-PC

Da sich die Leistungsfähigkeit von Notebooks dem Desktop-PC immer weiter annähert und auch Grafik und Soundeffekte vergleichbare Qualität haben, benötigt man heutzutage keinen Desktop-PC mehr. Für viele Berufstätige ist das Notebook bereits das bevorzugte Arbeitsgerät. Und auch Gamer entscheiden sich immer häufiger für einen hochwertigen Laptop, anstatt für einen großformatigen PC. Der Trend spiegelt sich in den Verkaufszahlen wieder. Im letzten Jahr wurden in Deutschland über vier Millionen Notebooks verkauft. Und das liegt sicher nicht nur am günstigen Preis. Denn jedes Notebook kann wie ein Desktop-PC eingesetzt werden.

Die Vorteile eines Notebooks

Die Vorteile eines Notebooks liegen auf der Hand. Die Geräte sind flexibel und mobil. Das heißt, man kann sie überall mit hinnehmen. Für Berufstätige, die viel unterwegs sind, ist das sehr praktisch. Aber auch Studenten und Schüler profitieren von einem Laptop, denn sie müssen oft Hausarbeiten schreiben oder in der Bibliothek lernen. Und mit einem Notebook können sie schnell im Internet nach Informationen surfen. Zu Hause wechselt der User mit dem tragbaren Rechner seinen Arbeitsplatz nach Lust und Laune und arbeitet in der Küche, im Wohnzimmer oder im Arbeitszimmer.

Zudem benötigt der Laptop nicht viel Platz. Tastatur, Display, Arbeitsspeicher und Touchpad stecken bereits in diesem Gerät. Da die meisten Notebooks nicht größer als eine DIN-A4 Seite sind, lassen sie sich leichter transportieren. Natürlich wiegen sie auch weniger als ein PC. Die Leistung eines Notebooks hält noch nicht ganz mit einem Desktop PC mit, doch die Unterschiede verringern sich.

Bild 1: Ein Vorteil - mit dem Notebook unterwegs arbeiten

Bild 1: Ein Vorteil – mit dem Notebook unterwegs arbeiten

Durch die lange Akku-Laufzeit lassen sich die mobilen Rechner auch ohne Strom über mehrere Stunden bedienen. Was die Auflösung von Notebookdisplays angeht, so wird der Kunde bald eine technische Evolution erleben. Zudem sind die Laptops relativ günstig. Beim Online-Händler Comtech liegen die Preise zwischen 200 und mehreren tausend Euro, je nachdem, welche Anforderungen das Gerät erfüllt und um welchen Hersteller es sich handelt.

Die Verwandlung – vom Notebook zum Desktop PC

Eine Studie des IT-Beratungsunternehmens Accenture ergab, dass mittlerweile rund 53 Prozent der Beschäftigten in Deutschland ihr eigenes Notebook zum Arbeiten verwenden. Allerdings bringt das lange Sitzen vor dem Laptop auch Nachteile wie Rückenschmerzen, überanstrengte Augen oder Sehnenscheidenentzündungen mit sich. Man kann sich das Arbeiten aber erleichtern und das Notebook mit einem externen Monitor und einer Tastatur zu einem Desktop-PC aufrüsten.

Der EDV-Experte Paul Seifert vom Fachverband Elektro- und Informationstechnik rät, eine Dockingstation für den Laptop anzuschaffen. Diese Schnittstelle verbindet die Vorteile des PC´s mit denen des Notebooks. Die Dockingstation wird an der Rück- oder Unterseite über einen Spezialanschluss mit dem Laptop verbunden.

Bild 2: Computerzubehör wird über eine Dockingstation am Laptop angeschlossen

Bild 2: Computerzubehör wird über eine Dockingstation am Laptop angeschlossen

Anschließend kann der Nutzer Monitor, Maus, Tastatur und Festplatte an die Station andocken. Die Hardware bleibt dauerhaft angeschlossen, deshalb eignet sich der Arbeitsplatz am besten für den Aufbau. Wenn der Kunde den Laptop mobil nutzen möchte, kann er ihn jederzeit abstecken und erspart sich dabei den lästigen Kabelsalat. Die Dockingstation lädt das Notebook zudem gleich mit. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Station zum Gerät passt. Es gibt beispielsweise universelle Dockingstationen, die mit allen Notebooks kompatibel sind. Mac-Nutzer können sich auch eine kabellose Tastatur und Maus anschaffen.

Eine Alternative ist der All-in-One-PC

Der All-in-One-PC ist ein notebookähnlicher Computer, der sich im Monitorgehäuse befindet, platzsparend ist, keinen externen Rechner benötigt und keinen Kabelsalat mit sich bringt. Apple hat mit diesen Computern den Markt bereits erobert und auch Windows hat All-in-One-PC´s mit Touchscreen und vielen weiteren Features konstruiert. Die Tastatur und die Maus werden drahtlos gesteuert. Zudem sind die Geräte günstiger als herkömmliche PC´s.

Sie verfügen in der Regel über dünne Displays und ein flaches Gehäuse und sind mit leistungsstarken Arbeitsspeichern ausgestattet. In Vergleichstests zeigte sich, dass die All-in-One-PC´s nicht nur zum Arbeiten taugen, sondern mit ihren eingebauten Lautsprechern und TV-Karten auch im Multimediabereich positiv agieren. Das freut Designer und Gamer sicherlich.

Bildquellen

Bild 1: Pixabay © StartupStockPhotos (CCO Public Domain)

Bild 2: Pixabay © Unsplash (CCO Public Domain)

Action Cam:
5 Tipps für geniale Videos mit der Action Cam

Robuste Action Cams – also Kameras, mit denen man seine waghalsigen Downhill-Fahrten oder Kajak-Abenteuer festhalten kann – haben sich in den letzten Jahren vom Nischenartikel zum Beststeller entwickelt. Aber braucht wirklich jeder Konfirmand heute eine Action Cam? Wie setzt man sie am besten ein und was muss man beim Kauf beachten?

Action Cams

Sven Wernicke hat bei seinem Test der Action Cam GoPro Hero 3 verwundert festgestellt, dass er anscheinend nicht Action Cam-kompatibel ist. Nicht die Kamera, sondern sein eigener Einfallsreichtum war das Problem. Er stellte für sich fest, dass er einfach zu wenig Einsatzmöglichkeiten für die Action Cam für sich entdecken konnte – schließlich ist er kein Extremsportler, der seine regelmäßigen Fallschirmsprünge und halsbrecherischen Stunts für die Nachwelt festhalten will.

Wenn man allerdings für sich entschieden hat, dass man unbedingt eine Kamera benötigt, die alles mitmacht und sich am Helm, Lenker oder Board befestigen lässt, geht es darum, die richtige zu finden. GoPro hat sich zwar in den letzten Jahren zum Synonym für Action Cams entwickelt, aber schließlich hat das Unternehmen den Markt nicht mehr für sich allein. Auch Hersteller wie Sony oder Panasonic produzieren Action Cameras, sogar bei Aldi und Lidl konnte man schon Full-HD-Action Cams kaufen.

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Tinte und Toner für Drucker kaufen:
Ein paar Tipps

Drucker gibt es inzwischen ziemlich günstig, aber sobald Tinte oder Toner zur Neige gehen, wird es teuer. Wo besorgt man sich am besten Nachschub? Müssen es immer die Originale vom Hersteller sein? Welche Möglichkeiten gibt es außerdem?

Toner oder Tinte kaufen - nicht so einfach

Druckerkauf: Tinte oder Laser? Multifunktion oder reiner Drucker?

Vor dem Kauf eines neuen Drucker gilt es, einiges zu bedenken. Welche Funktionen werden benötigt, und worauf kann man verzichten? Muss der Drucker im Netz zugänglich sein? Per Kabel oder eher kabellos? Braucht man einen Drucker, der auch kopieren und scannen kann oder geht es wirklich nur darum, Daten vom Rechner auf das Papier zu bekommen? Auch wichtig: Wieviel wird gedruckt? Wie hoch sind die Kosten für Tintenpatronen oder Kartuschen?

Es gibt Drucker, die auf hohe Geschwindigkeit und Kapazität ausgelegt sind und andere, die auf eine Vielzahl von Fähigkeiten in sich vereinen, außer drucken auch noch faxen, scannen und kopieren können. Aber alle brauchen irgendwann neue Tinte oder neuen Toner. Dann gehen die Entscheidungen wieder los.

Meist liefert der Hersteller gleich noch ein Softwarepaket mit, mit dessen Hilfe man gleich vom Rechner aus Originalkartuschen oder -patronen bestellen kann. Das ist aber nicht unbedingt immer die günstigste Wahl.

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Den Richtigen finden – Hinweise zum passenden Handytarif

Immer mehr Menschen nutzen sogenannte mobile Endgeräte – also das, was wir landläufig meist Smartphone oder Tablet nennen. Also benötigen auch immer mehr Menschen schnelles mobiles Internet. Die erhöhte Nachfrage führt einerseits dazu, dass Telefonieren und mobiles Surfen im Internet immer günstiger werden. Andererseits reagieren die Anbieter durch immer neue Tarife und ständig neue Angebote. Bei dieser unüberschaubaren Fülle kann man leicht durcheinander kommen und sich für einen Tarif entscheiden, der für den eigenen Bedarf eher weniger geeignet ist. Wer seine Bedürfnisse richtig einschätzt, kann Geld sparen. Einige Hinweise zur Wahl des geeigneten Tarifes:

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Erster Schritt – Nutzung des Smartphones analysieren

Um sich einen Überblick über die Nutzung des Smartphones zu verschaffen, lohnt es sich, einen Blick in die Einzelverbindungsnachweise der Mobilfunkrechnung zu werfen. Hieraus lässt sich nachvollziehen, wie viele Telefonminuten man verbraucht, wie viele SMS monatlich versendet werden und wie sich der monatliche Datenverbrauch entwickelt. Vergleicht man diese Zahlen über einen bestimmten Zeitraum hinweg, kann man die Kostentreiber identifizieren, der neue Vertrag lässt sich dann besser auf die jeweiligen Bedürfnisse ausgerichten.

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Die Apps der Jobsuchmaschinen:
Mobile Jobsuche – wie sinnvoll sind Apps der Job-Portale?

Um den richtigen Job zu finden, durchsucht man heute immer seltener die entsprechenden Seiten der Tageszeitung. Vielmehr nutzt man spezialisierte Suchmaschinen beziehungsweise Arbeitsmarkt-Portale. Viele dieser Anbieter haben mittlerweile auch eine App im Programm. Sinnvolle Ergänzung der Jobsuche oder überflüssig? Wir haben uns ein paar davon angesehen.

Imgur

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Wer auf der Suche nach einem neuen Job ist, muss erst einmal die richtige Suchmaschine finden. Nicht alle Anbieter sind für alle Branchen geeignet. Aber zumindest die großen habe fast alle eine App für die Jobsuche mit Android- oder iOS-Geräten am Start.

Die mobilen Apps machen es möglich, per Smartphone nach dem passenden Job zu fahnden, ohne sich deshalb an den  Rechner setzen zu müssen.

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Samsung Galaxy S6:
Ebenbürtiger iPhone-Gegner

Die neuen Smartphone-Modelle Samsung Galaxy S6 sowie Galaxy S6 Edge sind da. Und sowohl Presse als auch Nutzer äußern sich begeistert. Mit edlen Materialien wie Glas und Aluminium sowie einem eigenständigen Design (beim Edge) ist Samsung offensichtlich eine ebenbürtige Alternative zum iPh9one 6 gelungen.

GALAXY S6 edge

GALAXY S6 edge

Nach unbestätigten Berichten der südkoreanischen “Eletronic Times” soll Samsung mit den Vorbestellungen für das neue Smartphone Galaxy S6 so zufrieden sein, dass das Unternehmen die Produktion gleich mal um eine Million auf acht Millionen aufgestockt hat. Das neue S6 macht aber auch wirklich eine gute Figur.

Das Gehäuse besteht nicht aus Polycarbonat, sondern aus edler wirkenden Aluminium und Glas. Das Super AMOLED-Display mit 2.560 x 1.440 px liegt mit 5,1 Zoll zwischen iPhone 6 und iPhone 6 Plus.

Samsung Galaxy S6
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Smartphones auf dem neuesten Stand – was ein gutes Gerät heute können sollte

Mit der wachsenden Verbreitung von Smartphones und allgegenwärtigem mobilen Internet hat sich unsere Art zu kommunizieren in den letzten Jahren grundlegend verändert. Immer mehr Verbraucher sind in den letzten Jahren vom klassischen Handy auf ein Smartphone umgestiegen.

© helloolly (CC0-Lizenz)/ pixabay.com - http://pixabay.com/de/iphone-smartphone-schreibtisch-518101/

Smartphones – die Gewinner der mobilen Endgeräte – © helloolly (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

Laut Branchenverband-BITKOM machten Smartphones im vergangenen Jahr mehr als 90 Prozent des Umsatzes am Handymarkt aus. Klassische Handys geraten immer weiter ins Hintertreffen.

Damit ändert sich auch die Nutzung. Smartphones sind eher mobile Taschen-Computer, mit denen man eben auch noch telefonieren kann. Es reicht, sich in der U-Bahn oder an der Busshaltestelle mal umzusehen: Statt in eine Zeitung oder ein Buch zu schauen, greifen viele Nutzer zum Smartphone – und lesen, spielen, chatten, rufen E-Mails ab.

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Praktische Tipps zum Umgang mit Druckern

Drucker werden mittlerweile zu Hause ebenso selbstverständlich genutzt und täglich gebraucht wie im Büro. Das Druckvolumen sinkt nur langsam, das papierlose Büro liegt nach wie vor in weiter Ferne. Trotz wachsender Möglichkeiten der Digitalisierung setzen vor allem Privatleute weiterhin auf die „analoge Ablage“. Das ist nicht unbedingt die günstigste Methode. Dabei gibt es einige leicht umzusetzende Methoden, die Kosten des Druckens effektiv zu verringern.

Klassischer Drucker für den privaten Gebrauch (Quelle: pixabay.com © OpenClips (CC0 Public Domain)

Klassischer Drucker für den privaten Gebrauch (Quelle: pixabay.com © OpenClips (CC0 Public Domain)

Der richtige Umgang mit dem Drucker kann nicht nur ordentlich Kosten im laufenden Betrieb sparen. Ganz nebenbei verlängert sich durch den dadurch auch die Lebensdauer des Druckers selbst. Die Anschaffungskosten können auf mehrere Jahre gestreckt werden, die laut diesem Ratgeber auch nicht sehr hoch liegen müssen. Unser Beitrag gibt Hilfestellungen zu den wichtigsten Bereichen.

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