Michael Pleininger

 

Alle 73 Artikel von Michael Pleininger auf neuerdings:

Tinte und Toner für Drucker kaufen:
Ein paar Tipps

Drucker gibt es inzwischen ziemlich günstig, aber sobald Tinte oder Toner zur Neige gehen, wird es teuer. Wo besorgt man sich am besten Nachschub? Müssen es immer die Originale vom Hersteller sein? Welche Möglichkeiten gibt es außerdem?

Toner oder Tinte kaufen - nicht so einfach

Druckerkauf: Tinte oder Laser? Multifunktion oder reiner Drucker?

Vor dem Kauf eines neuen Drucker gilt es, einiges zu bedenken. Welche Funktionen werden benötigt, und worauf kann man verzichten? Muss der Drucker im Netz zugänglich sein? Per Kabel oder eher kabellos? Braucht man einen Drucker, der auch kopieren und scannen kann oder geht es wirklich nur darum, Daten vom Rechner auf das Papier zu bekommen? Auch wichtig: Wieviel wird gedruckt? Wie hoch sind die Kosten für Tintenpatronen oder Kartuschen?

Es gibt Drucker, die auf hohe Geschwindigkeit und Kapazität ausgelegt sind und andere, die auf eine Vielzahl von Fähigkeiten in sich vereinen, außer drucken auch noch faxen, scannen und kopieren können. Aber alle brauchen irgendwann neue Tinte oder neuen Toner. Dann gehen die Entscheidungen wieder los.

Meist liefert der Hersteller gleich noch ein Softwarepaket mit, mit dessen Hilfe man gleich vom Rechner aus Originalkartuschen oder -patronen bestellen kann. Das ist aber nicht unbedingt immer die günstigste Wahl.

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Den Richtigen finden – Hinweise zum passenden Handytarif

Immer mehr Menschen nutzen sogenannte mobile Endgeräte – also das, was wir landläufig meist Smartphone oder Tablet nennen. Also benötigen auch immer mehr Menschen schnelles mobiles Internet. Die erhöhte Nachfrage führt einerseits dazu, dass Telefonieren und mobiles Surfen im Internet immer günstiger werden. Andererseits reagieren die Anbieter durch immer neue Tarife und ständig neue Angebote. Bei dieser unüberschaubaren Fülle kann man leicht durcheinander kommen und sich für einen Tarif entscheiden, der für den eigenen Bedarf eher weniger geeignet ist. Wer seine Bedürfnisse richtig einschätzt, kann Geld sparen. Einige Hinweise zur Wahl des geeigneten Tarifes:

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Erster Schritt – Nutzung des Smartphones analysieren

Um sich einen Überblick über die Nutzung des Smartphones zu verschaffen, lohnt es sich, einen Blick in die Einzelverbindungsnachweise der Mobilfunkrechnung zu werfen. Hieraus lässt sich nachvollziehen, wie viele Telefonminuten man verbraucht, wie viele SMS monatlich versendet werden und wie sich der monatliche Datenverbrauch entwickelt. Vergleicht man diese Zahlen über einen bestimmten Zeitraum hinweg, kann man die Kostentreiber identifizieren, der neue Vertrag lässt sich dann besser auf die jeweiligen Bedürfnisse ausgerichten.

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Die Apps der Jobsuchmaschinen:
Mobile Jobsuche – wie sinnvoll sind Apps der Job-Portale?

Um den richtigen Job zu finden, durchsucht man heute immer seltener die entsprechenden Seiten der Tageszeitung. Vielmehr nutzt man spezialisierte Suchmaschinen beziehungsweise Arbeitsmarkt-Portale. Viele dieser Anbieter haben mittlerweile auch eine App im Programm. Sinnvolle Ergänzung der Jobsuche oder überflüssig? Wir haben uns ein paar davon angesehen.

Imgur

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Wer auf der Suche nach einem neuen Job ist, muss erst einmal die richtige Suchmaschine finden. Nicht alle Anbieter sind für alle Branchen geeignet. Aber zumindest die großen habe fast alle eine App für die Jobsuche mit Android- oder iOS-Geräten am Start.

Die mobilen Apps machen es möglich, per Smartphone nach dem passenden Job zu fahnden, ohne sich deshalb an den  Rechner setzen zu müssen.

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Samsung Galaxy S6:
Ebenbürtiger iPhone-Gegner

Die neuen Smartphone-Modelle Samsung Galaxy S6 sowie Galaxy S6 Edge sind da. Und sowohl Presse als auch Nutzer äußern sich begeistert. Mit edlen Materialien wie Glas und Aluminium sowie einem eigenständigen Design (beim Edge) ist Samsung offensichtlich eine ebenbürtige Alternative zum iPh9one 6 gelungen.

GALAXY S6 edge

GALAXY S6 edge

Nach unbestätigten Berichten der südkoreanischen “Eletronic Times” soll Samsung mit den Vorbestellungen für das neue Smartphone Galaxy S6 so zufrieden sein, dass das Unternehmen die Produktion gleich mal um eine Million auf acht Millionen aufgestockt hat. Das neue S6 macht aber auch wirklich eine gute Figur.

Das Gehäuse besteht nicht aus Polycarbonat, sondern aus edler wirkenden Aluminium und Glas. Das Super AMOLED-Display mit 2.560 x 1.440 px liegt mit 5,1 Zoll zwischen iPhone 6 und iPhone 6 Plus.

Samsung Galaxy S6
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Smartphones auf dem neuesten Stand – was ein gutes Gerät heute können sollte

Mit der wachsenden Verbreitung von Smartphones und allgegenwärtigem mobilen Internet hat sich unsere Art zu kommunizieren in den letzten Jahren grundlegend verändert. Immer mehr Verbraucher sind in den letzten Jahren vom klassischen Handy auf ein Smartphone umgestiegen.

© helloolly (CC0-Lizenz)/ pixabay.com - http://pixabay.com/de/iphone-smartphone-schreibtisch-518101/

Smartphones – die Gewinner der mobilen Endgeräte – © helloolly (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

Laut Branchenverband-BITKOM machten Smartphones im vergangenen Jahr mehr als 90 Prozent des Umsatzes am Handymarkt aus. Klassische Handys geraten immer weiter ins Hintertreffen.

Damit ändert sich auch die Nutzung. Smartphones sind eher mobile Taschen-Computer, mit denen man eben auch noch telefonieren kann. Es reicht, sich in der U-Bahn oder an der Busshaltestelle mal umzusehen: Statt in eine Zeitung oder ein Buch zu schauen, greifen viele Nutzer zum Smartphone – und lesen, spielen, chatten, rufen E-Mails ab.

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Praktische Tipps zum Umgang mit Druckern

Drucker werden mittlerweile zu Hause ebenso selbstverständlich genutzt und täglich gebraucht wie im Büro. Das Druckvolumen sinkt nur langsam, das papierlose Büro liegt nach wie vor in weiter Ferne. Trotz wachsender Möglichkeiten der Digitalisierung setzen vor allem Privatleute weiterhin auf die „analoge Ablage“. Das ist nicht unbedingt die günstigste Methode. Dabei gibt es einige leicht umzusetzende Methoden, die Kosten des Druckens effektiv zu verringern.

Klassischer Drucker für den privaten Gebrauch (Quelle: pixabay.com © OpenClips (CC0 Public Domain)

Klassischer Drucker für den privaten Gebrauch (Quelle: pixabay.com © OpenClips (CC0 Public Domain)

Der richtige Umgang mit dem Drucker kann nicht nur ordentlich Kosten im laufenden Betrieb sparen. Ganz nebenbei verlängert sich durch den dadurch auch die Lebensdauer des Druckers selbst. Die Anschaffungskosten können auf mehrere Jahre gestreckt werden, die laut diesem Ratgeber auch nicht sehr hoch liegen müssen. Unser Beitrag gibt Hilfestellungen zu den wichtigsten Bereichen.

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Im Test:
Homee macht Smart Home ganz einfach

Das deutsche Produkt Homee will dem Smart Home zum Durchbruch verhelfen: Es dient u.a. als Zentrale, über die sich ansonsten inkompatible Systeme gleichzeitig steuern lassen. Die Kollegen der Website siio.de konnten Homee noch vor dem Verkaufsstart im August testen. Hier ihr Testbericht, den wir mit freundlicher Genehmigung übernehmen.

Homee

Homee (Alle Bilder: siio.de)

Wir hatten bereits hier und da mal auf siio über Homee geschrieben. Von der Idee über die Crowdfunding-Phase, bis hin zum fertigen Homee, welcher die nächsten Tage die Regale im Handel füllen wird war es ein langer Weg. Wir haben uns den allerersten Homee noch vor Verkaufsstart gesichert und ihn für euch getestet.

Codeatelier, die Gründer und Entwickler von Homme, starteten Ende 2013 eine Crowdfunding Kampagne, um Homee in Serienproduktion schicken zu können. Leider wurde das Funding-Ziel nicht erreicht. Doch gerade diese Kampagne brachte den Jungs von Codeatelier den Aufwind mit dem Projekt weiter zu machen. Sie erhielten viel positives Feedback und Unterstützung für Ihre Idee. So dürfen wir uns ab August auf den Verkaufsstart von Homee freuen.

Homee
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Kleine Kaufberatung:
Samsung Galaxy S5 und HTC One M8 im Vergleich

Vor kurzem haben Samsung und HTC fast gleichzeitig ihre neuen Smartphone-Flaggschiffe auf den Markt gebracht. Doch welches ist nun eigentlich das beste High-End Smartphone? Das Samsung Galaxy S5 oder das HTC One M8? Im Vergleich zeigt sich, wer in welchem Bereich die Nase vorn hat.

Samsung Galaxy S5. (Bild: Kārlis Dambrāns/Flickr. Lizenz: CC BY 2.0)

Samsung Galaxy S5. (Bild: Kārlis Dambrāns/Flickr. Lizenz: CC BY 2.0)

Werfen wir als erstes einen Blick auf die Äußerlichkeiten. Das HTC One M8 setzt auf ein elegantes Gehäuse aus gebürstetem Aluminium. Das sieht edel und hochwertig aus und macht das One relativ unempfindlich gegen Kratzer. Das Galaxy S5 kommt im Plastikgehäuse, welches jedoch aufgeraut ist und daher fast schon aussieht, als wäre es aus Metall. Durch die Golfball-artige Struktur liegt das S5 absolut rutschfest in der Hand. Das S5 ist zudem wasserdicht und staubgeschützt – ideal als Begleiter beim Sport.

Samsung Galaxy S5 und HTC One M8
HTC One M8. (Bild: Kārlis Dambrāns/Flickr. Lizenz: CC BY 2.0)Samsung Galaxy S5. (Bild: Kārlis Dambrāns/Flickr. Lizenz: CC BY 2.0)glam_gear-2-fit-galaxy-s5-blacklifestyle_02
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So funktioniert’s:
Selbstbau-Laptop mit Raspberry Pi oder Odroid U3

Wie man sich ein Laptop selbst bauen kann, zeigt dieser Gastbeitrag von Johannes Maul. Ihr braucht dazu einen Raspberry Pi oder einen Odroid U3 sowie das Motorola Lapdock. Alle weiteren Details erklärt euch der folgende Artikel.

Der Selbstbau-Laptop in Aktion.

Der Selbstbau-Laptop in Aktion.

Für unterwegs und für Elektronikbasteleien wollte ich mir selbst einen kleinen Laptop bauen. Das Ziel war weder eine immens hohe Akkulaufzeit, noch hohe Rechenleistung, sondern ein Gerät, welches mit Anschlussmöglichkeiten glänzt, die man an einem normalen Laptop nicht findet, wie z.B. RS-232, SPI, I2C, GPIO, sowie der Reiz des Selbstbaus.

Als “Gehirn” sollte ein Einplatinenrechner auf ARM-Basis wie z.B. der Raspberry Pi dienen. Wichtiger Hinweis: Die beschriebenen Schritte funktionieren nur mit dem Raspberry Pi Version A oder B der Revision 2! Die ältere Revision besitzt noch sogenannte “Polyfuses”, die die Stromversorgung über die USB-Ports verhindern. Ihr erkennt die Revision 2 an dem unbestückten P5-Anschluss (acht Pins, neben dem 26-poligen P1/GPIO). Die ältere Revision hat keinen P5.

Selbstbau-Laptop
f717c993d888ddc4342170c6353ea3fa8df2536627e537bcbd0bd3e43d7d4a2aDer Selbstbau-Laptop in Aktion.a4fb2625718369c627cb1a5de85967cb
3f5458f8120a2ce6956ccd0e7d1ad0b7 (1)9b1804b5c8f802f2ee04b14010ef899b4007d19363f02b3a62326a53f5765b8b24165f5d629e3fd51383d8a92ea9fdee
808698748836bce8c8df34cd28896c3c05b8eceff5e077fbf9f8c460b034b66eUm einen Minimal-PC wie den Raspberry Pi an das Lapdock anschließen zu können, braucht es einige exotische Adapter.80f026dd2b333d9b2df5cbe1e58ea72d
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So funktioniert’s:
Raspberry Pi Camera Module einrichten

Mit dem Camera Module steht das erste offizielle Zubehör der Raspberry Pi Foundation für den kleinen Minicomputer zur Verfügung. Endlich kann der Pi seine Umgebung sehen. Nur wie nutzt man diese tolle neue Eigenschaft für eigene Projekte aus?

Das Raspberry Pi Camera Module

Das Raspberry Pi Camera Module

Jedem, der schon mal einen Raspberry Pi in der Hand gehalten hat, ist wohl das MIPI-CSI-2 (CSI: Camera Serial Interface) aufgefallen – ein schmaler Eingang, direkt neben dem HDMI-Anschluss am Board, an den man das Raspberry Pi Camera Module anschließen kann. Vorsicht: Der Anschluss ist identisch mit dem DSI (Display Serial Interface), welcher sich über dem Netzanschluss des Minicomputers befindet.

Beim Camera Module handelt es sich um ein Zusatzmodul speziell für den Raspberry Pi, das aus dem Minicomputer blitzschnell eine programmierbare Digitalkamera macht. Das Modul ist 25 x 20 x 9 mm groß, besitzt einen 5-Megapixel-Sensor (Omnivision 5647) für Foto- und Videoaufnahmen und wird mit einem kurzen 15-poligem Flachbandkabel an den Raspberry Pi angeschlossen. Fotos haben dabei eine maximale Auflösung von 2.592 x 1.944 Pixeln. Videos eine Auflösung von 1.080p (30 Bilder pro Sekunde), 720p (60 Bilder pro Sekunde) oder auch 640 x 480 Pixel (60 oder 90 Bilder pro Sekunde). Ton wird von dem Modul nicht aufgenommen. Mit einem Gewicht von nur 3 g ist es leicht genug für mobile Anwendungen – alles in allem also ein äußerst praktisches Zubehör für experimentierfreudige Fotografen. Die Stromaufnahme des Moduls beträgt 250 mA. » weiterlesen