Michael Pleininger

 

Alle 80 Artikel von Michael Pleininger auf neuerdings:

Lesen lernen:
Die beste Methode – Lesen mit Spaß

Die meisten von uns lesen täglich, ohne groß darüber nachzudenken. Auf Papier, am Smartphone, am Rechner. Diesen Text zum Beispiel. Aber diese Fähigkeit muss erst einmal erlernt werden. Über die beste Methode streiten sich die Experten.

Lustige TaschenBücher

Im Großen und Ganzen werden zwei Methoden angewandt, um Kindern in der Grundschule das Lesen beizubringen.

Bei der neueren Methode „Lesen durch Schreiben“ lernen die Kinder Worte, indem sie sie mit Hilfe einer sogenannten Anlauttabelle schreiben. Fehler werden dabei zunächst nicht korrigiert.

Einige iPad Apps wie Erstes Schreiben, erstes Lesen (Affiliate-Link), die von Apple zur „App der Woche“ gewählt wurde, arbeiten mit dieser Methode und der Anlauttabelle.

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Teufel Cinebar 11:
Schlanker Bluetooth-Soundbar mit 90-Watt Subwoofer

Der Teufel Cinebar 11 ist ein schlanker Soundbar, der mit zwei Hoch- und sechs Mitteltönern plus Subwoofer ausgestattet ist. Noch ein paar Tage wird sie mit 50 € Rabatt angeboten. Und wer gar nichts ausgeben möchte, kann sie mit etwas Glück sogar gewinnen.

Teufel Cinebar 11 01

Der Klang, der aus den Lautsprechern aktueller großer TV-Bilschirme kommt, kann mit dem Bildern meist nicht mithalten. Soundbars wie die Teufel Cinebar 11 ändern das. Der schlanke Balken des Cinebar 11 mit den zwei Hoch- und sechs Mitteltönern wird direkt am Fuße des Fernsehers platziert, es ist aber auch ein Wandhalter integriert, mit dem man ihn über dem Fernseher aufhängen kann. Außerdem kommt beim Cinebar 11 noch ein 90-Watt-Subwoofer dazu – laut Teufel der stärkste seiner Klasse.

Damit keine Kabel quer durchs Wohnzimmer verlegt werden müssen, verbindet sich der Subwoofer kabellos mit dem Cinebar 11. Er braucht nur einen Stromanschluss und kann stehend oder liegend platziert werden, wo gerade Platz ist. Mit seinem Bassreflexsystem und dem 165-mm-Tieftöner soll der Subwoofer Bässe bis zu echten 42 HZ entwickeln können.

Teufel Cinebar 11 (Bilder: Teufel)
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Die (R)evolution des Klanges

Für das Kino wird es immer schwieriger, mit den Neuerungen, die es im Bereich Heimkino gibt, mitzuhalten. Immer hochauflösendere Fernsehgeräte kommen auf den Markt, 3D-Fernseher sind schon längst keine Rarität mehr. Doch vor allem auch der Klang hat sich durch die Verbesserung der Surroundsysteme zu einem immer realistischeren Raumklang entwickelt. Seit 2012 gibt es jedoch eine Neuerung, die das Kino revolutionieren könnte.

Vom ersten Tonfilm zum Surroundsystem – Die Evolution des Sounds
Die Geschichte des Kino-Sounds ist so alt wie der Film selbst. Denn wirklich stumm waren die Filme in Kinos nie. Zunächst nur von Klavier und anderen Instrumenten begleitet, löste der Tonfilm bis etwa 1936 den Stummfilm weitestgehend ab. Bis in die 1970er Jahre waren alle Filme monophon, das bedeutet, dass der Klang von einem einzelnen Lautsprecher ausging. In der Mitte der 1970er Jahre sorgte dann schließlich das Stereosystem für neue Maßstäbe. Dadurch konnte zum ersten Mal räumlicher Klang erzeugt werden. Dieses System wurde im Laufe der Zeit stets weiterentwickelt und gipfelte schließlich im Surroundsound.

© philipimage – Fotolia.com

© philipimage – Fotolia.com

Beim Surroundsound wird der räumliche Klang verbessert und auf viele Lautsprecher, die überall im Raum installiert sind, verteilt. Mit Dolby Atmos wurde im Jahre 2012 das Soundsystem noch einmal revolutioniert. Theoretisch erlaubt dieses System eine unbegrenzte Anzahl an Tonspuren. Durch eine Vielzahl an Lautsprechern an den Seiten und der Decke eines Raumes, die alle einzeln gesteuert werden können, lässt sich ein Ton in beliebiger Weise durch einen Raum bewegen. So kann der Zuschauer dem Ton durch den Raum folgen. Beispielsweise kann ein Flugzeug nun von links vorne nach rechts hinten über die Köpfe der Zuschauer hinwegfliegen. Seit dem Erscheinen von Dolby Atmos wurden bereits einige Filme in dem neuen Format entwickelt, auch einige ältere Filme wurden bereits darauf umgestellt. Und auch die Kinos werden nach und nach an das neue System angepasst. So gibt es in Deutschland aktuell 16 Kinos, die mit dem „3D-Sound“ die Zuschauer begeistern. Das neue Dolby Atmos-System kann unter anderem auch in einigen Cineplex-Kinos bestaunt werden.

Der Sound für zu Hause
Nicht nur in den Kinos hat sich in Sachen Sound einiges getan. Die Surroundanlagen werden stets weiterentwickelt. Durch die Positionierung im kompletten Raum, also auch hinter dem Zuschauer, erhält man einen 360 Grad Raumklang. Beim 7.1-System beispielsweise, die Zahl hinter dem Punkt steht dabei für die Anzahl der Subwoofer, hat der Zuschauer insgesamt sieben Lautsprecher im Raum um sich herum verteilt. Das 9.1-System bietet durch neun Lautsprecher sogar einen noch besseren Raumklang. Durch die verbesserten Surroundsysteme können Schallereignisse besser geortet werden und durch mehr Lautsprecher können klangliche Löcher in größeren Räumen verhindert werden.
Eine Alternative zu den klassischen Surroundsystemen bietet die Soundbar. Diese besteht aus einem einzigen Lautsprecher und einem separaten Subwoofer und simuliert das Surround-Gefühl. Man spricht dabei auch von virtuellem Surroundsound. Ein großer Vorteil der Soundbar ist die Platzersparnis. Es müssen keine Lautsprecher im Raum installiert werden, die Soundbar befindet sich direkt am Fernsehgerät. Außerdem sind die Soundbars meistens billiger als die Surroundsysteme. Da eine Soundbar jedoch den Zuschauer nur von vorne beschallt, kann der Sound, obwohl der Surroundeffekt imitiert wird, nicht mit den herkömmlichen Surroundsystemen mithalten. Wer also ein echtes Heimkinoerlebnis möchte, sollte zu einem Surround-System zurückgreifen. Mittlerweile gibt es den Surroundsound jedoch nicht nur für den Fernseher, sondern auch in Kopfhörern. Besonders für Gamer ist diese Erfindung äußerst nützlich. Der Ton wird dabei so verzerrt, dass das Gehirn ihn so empfindet, als käme er aus einer bestimmten Richtung. Bei Ego-Shootern beispielsweise lassen sich damit Feinde exakt orten.
Eines steht bei all den technischen Neuerungen fest: Auch wenn das Soundsystem im Laufe der Zeit immer weiter verbessert wurde, so darf man doch gespannt sein, was die Zukunft von sich hören lässt.

© Stéphane Masclaux - Fotolia.com

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Internet überall? Besonderheiten und was zu beachten ist

Nach Aussagen des Branchenverbands Bitkom ging 2014 etwa jeder zweite Deutsche im Alter zwischen 16 und 74 Jahren mobil ins Internet. Immer mehr Menschen rufen unterwegs ihre E-Mails ab, agieren auf sozialen Netzwerken und beziehen wichtige Informationen aus dem Netz.

Damit verbunden ist eine Reihe von Vorteilen, auch im Berufsleben. Allerdings gibt es einiges zu beachten bei mobiler Internetnutzung – angefangen bei den Kosten bis hin zu Sicherheitsaspekten. Hier haben wir einige Tipps zusammengestellt, die sowohl für Einsteiger gedacht sind als auch für diejenigen, die schon länger mit Smartphone oder Tablet das Internet nutzen und einen neuen Tarif abschließen oder den Datenverkehr sicherer gestalten möchten.

© Unsplash (CCO-Lizenz) / pixabay.com

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Besser Fernsehen:
So findet man den richtigen Receiver

Der Receiver bildet zusammen mit dem TV-Gerät das Herzstück der heimischen Multimedia-Installation. Aber es gibt gewaltige Unterschiede zwischen den Geräten, die Preisspanne reicht von knapp 30 Euro bis hin zu über 900 Euro. Wie findet man den richtigen Receiver für seine Ansprüche und worauf muss man achten?

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Das TV-Gerät ist längst smart geworden und kann selbständig ins Internet. Streaming-Dienste wie Watchever, Netflix und Amazon Instant Video gewinnen an Zulauf, und sowohl Apple als auch Google und Amazon bieten kleine Begleiter, die TV-Streaming ermöglichen. Trotzdem ist und bleibt der Receiver in der Regel immer noch das wichtigste Zubehör für das TV-Gerät.

Die Frage lautet: wie findet man den richtigen Receiver, worauf muss man beim Kauf achten?

Wie wird empfangen? Über Satellit, Kabel oder Antenne?

Welchen Receiver man benötigt, hängt davon ab, wie das TV-Programm empfangen wird. Viele Mehrfamilienhäuser haben eine große Satellitenschüssel auf dem Dach oder sind an das Kabelnetz angeschlossen, die Mieter zahlen meist mit der Miete bereits ihren Beitrag.

  • DVB-S – für den Empfang über Satellit
  • DVB-C – für den Empfang über Kabelanschluss
  • DVB-T – für den Empfang über Antenne

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Vom Notebook zum Desktop-PC

Da sich die Leistungsfähigkeit von Notebooks dem Desktop-PC immer weiter annähert und auch Grafik und Soundeffekte vergleichbare Qualität haben, benötigt man heutzutage keinen Desktop-PC mehr. Für viele Berufstätige ist das Notebook bereits das bevorzugte Arbeitsgerät. Und auch Gamer entscheiden sich immer häufiger für einen hochwertigen Laptop, anstatt für einen großformatigen PC. Der Trend spiegelt sich in den Verkaufszahlen wieder. Im letzten Jahr wurden in Deutschland über vier Millionen Notebooks verkauft. Und das liegt sicher nicht nur am günstigen Preis. Denn jedes Notebook kann wie ein Desktop-PC eingesetzt werden.

Die Vorteile eines Notebooks

Die Vorteile eines Notebooks liegen auf der Hand. Die Geräte sind flexibel und mobil. Das heißt, man kann sie überall mit hinnehmen. Für Berufstätige, die viel unterwegs sind, ist das sehr praktisch. Aber auch Studenten und Schüler profitieren von einem Laptop, denn sie müssen oft Hausarbeiten schreiben oder in der Bibliothek lernen. Und mit einem Notebook können sie schnell im Internet nach Informationen surfen. Zu Hause wechselt der User mit dem tragbaren Rechner seinen Arbeitsplatz nach Lust und Laune und arbeitet in der Küche, im Wohnzimmer oder im Arbeitszimmer.

Zudem benötigt der Laptop nicht viel Platz. Tastatur, Display, Arbeitsspeicher und Touchpad stecken bereits in diesem Gerät. Da die meisten Notebooks nicht größer als eine DIN-A4 Seite sind, lassen sie sich leichter transportieren. Natürlich wiegen sie auch weniger als ein PC. Die Leistung eines Notebooks hält noch nicht ganz mit einem Desktop PC mit, doch die Unterschiede verringern sich.

Bild 1: Ein Vorteil - mit dem Notebook unterwegs arbeiten

Bild 1: Ein Vorteil – mit dem Notebook unterwegs arbeiten

Durch die lange Akku-Laufzeit lassen sich die mobilen Rechner auch ohne Strom über mehrere Stunden bedienen. Was die Auflösung von Notebookdisplays angeht, so wird der Kunde bald eine technische Evolution erleben. Zudem sind die Laptops relativ günstig. Beim Online-Händler Comtech liegen die Preise zwischen 200 und mehreren tausend Euro, je nachdem, welche Anforderungen das Gerät erfüllt und um welchen Hersteller es sich handelt.

Die Verwandlung – vom Notebook zum Desktop PC

Eine Studie des IT-Beratungsunternehmens Accenture ergab, dass mittlerweile rund 53 Prozent der Beschäftigten in Deutschland ihr eigenes Notebook zum Arbeiten verwenden. Allerdings bringt das lange Sitzen vor dem Laptop auch Nachteile wie Rückenschmerzen, überanstrengte Augen oder Sehnenscheidenentzündungen mit sich. Man kann sich das Arbeiten aber erleichtern und das Notebook mit einem externen Monitor und einer Tastatur zu einem Desktop-PC aufrüsten.

Der EDV-Experte Paul Seifert vom Fachverband Elektro- und Informationstechnik rät, eine Dockingstation für den Laptop anzuschaffen. Diese Schnittstelle verbindet die Vorteile des PC´s mit denen des Notebooks. Die Dockingstation wird an der Rück- oder Unterseite über einen Spezialanschluss mit dem Laptop verbunden.

Bild 2: Computerzubehör wird über eine Dockingstation am Laptop angeschlossen

Bild 2: Computerzubehör wird über eine Dockingstation am Laptop angeschlossen

Anschließend kann der Nutzer Monitor, Maus, Tastatur und Festplatte an die Station andocken. Die Hardware bleibt dauerhaft angeschlossen, deshalb eignet sich der Arbeitsplatz am besten für den Aufbau. Wenn der Kunde den Laptop mobil nutzen möchte, kann er ihn jederzeit abstecken und erspart sich dabei den lästigen Kabelsalat. Die Dockingstation lädt das Notebook zudem gleich mit. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Station zum Gerät passt. Es gibt beispielsweise universelle Dockingstationen, die mit allen Notebooks kompatibel sind. Mac-Nutzer können sich auch eine kabellose Tastatur und Maus anschaffen.

Eine Alternative ist der All-in-One-PC

Der All-in-One-PC ist ein notebookähnlicher Computer, der sich im Monitorgehäuse befindet, platzsparend ist, keinen externen Rechner benötigt und keinen Kabelsalat mit sich bringt. Apple hat mit diesen Computern den Markt bereits erobert und auch Windows hat All-in-One-PC´s mit Touchscreen und vielen weiteren Features konstruiert. Die Tastatur und die Maus werden drahtlos gesteuert. Zudem sind die Geräte günstiger als herkömmliche PC´s.

Sie verfügen in der Regel über dünne Displays und ein flaches Gehäuse und sind mit leistungsstarken Arbeitsspeichern ausgestattet. In Vergleichstests zeigte sich, dass die All-in-One-PC´s nicht nur zum Arbeiten taugen, sondern mit ihren eingebauten Lautsprechern und TV-Karten auch im Multimediabereich positiv agieren. Das freut Designer und Gamer sicherlich.

Bildquellen

Bild 1: Pixabay © StartupStockPhotos (CCO Public Domain)

Bild 2: Pixabay © Unsplash (CCO Public Domain)

Action Cam:
5 Tipps für geniale Videos mit der Action Cam

Robuste Action Cams – also Kameras, mit denen man seine waghalsigen Downhill-Fahrten oder Kajak-Abenteuer festhalten kann – haben sich in den letzten Jahren vom Nischenartikel zum Beststeller entwickelt. Aber braucht wirklich jeder Konfirmand heute eine Action Cam? Wie setzt man sie am besten ein und was muss man beim Kauf beachten?

Action Cams

Sven Wernicke hat bei seinem Test der Action Cam GoPro Hero 3 verwundert festgestellt, dass er anscheinend nicht Action Cam-kompatibel ist. Nicht die Kamera, sondern sein eigener Einfallsreichtum war das Problem. Er stellte für sich fest, dass er einfach zu wenig Einsatzmöglichkeiten für die Action Cam für sich entdecken konnte – schließlich ist er kein Extremsportler, der seine regelmäßigen Fallschirmsprünge und halsbrecherischen Stunts für die Nachwelt festhalten will.

Wenn man allerdings für sich entschieden hat, dass man unbedingt eine Kamera benötigt, die alles mitmacht und sich am Helm, Lenker oder Board befestigen lässt, geht es darum, die richtige zu finden. GoPro hat sich zwar in den letzten Jahren zum Synonym für Action Cams entwickelt, aber schließlich hat das Unternehmen den Markt nicht mehr für sich allein. Auch Hersteller wie Sony oder Panasonic produzieren Action Cameras, sogar bei Aldi und Lidl konnte man schon Full-HD-Action Cams kaufen.

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Tinte und Toner für Drucker kaufen:
Ein paar Tipps

Drucker gibt es inzwischen ziemlich günstig, aber sobald Tinte oder Toner zur Neige gehen, wird es teuer. Wo besorgt man sich am besten Nachschub? Müssen es immer die Originale vom Hersteller sein? Welche Möglichkeiten gibt es außerdem?

Toner oder Tinte kaufen - nicht so einfach

Druckerkauf: Tinte oder Laser? Multifunktion oder reiner Drucker?

Vor dem Kauf eines neuen Drucker gilt es, einiges zu bedenken. Welche Funktionen werden benötigt, und worauf kann man verzichten? Muss der Drucker im Netz zugänglich sein? Per Kabel oder eher kabellos? Braucht man einen Drucker, der auch kopieren und scannen kann oder geht es wirklich nur darum, Daten vom Rechner auf das Papier zu bekommen? Auch wichtig: Wieviel wird gedruckt? Wie hoch sind die Kosten für Tintenpatronen oder Kartuschen?

Es gibt Drucker, die auf hohe Geschwindigkeit und Kapazität ausgelegt sind und andere, die auf eine Vielzahl von Fähigkeiten in sich vereinen, außer drucken auch noch faxen, scannen und kopieren können. Aber alle brauchen irgendwann neue Tinte oder neuen Toner. Dann gehen die Entscheidungen wieder los.

Meist liefert der Hersteller gleich noch ein Softwarepaket mit, mit dessen Hilfe man gleich vom Rechner aus Originalkartuschen oder -patronen bestellen kann. Das ist aber nicht unbedingt immer die günstigste Wahl.

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Den Richtigen finden – Hinweise zum passenden Handytarif

Immer mehr Menschen nutzen sogenannte mobile Endgeräte – also das, was wir landläufig meist Smartphone oder Tablet nennen. Also benötigen auch immer mehr Menschen schnelles mobiles Internet. Die erhöhte Nachfrage führt einerseits dazu, dass Telefonieren und mobiles Surfen im Internet immer günstiger werden. Andererseits reagieren die Anbieter durch immer neue Tarife und ständig neue Angebote. Bei dieser unüberschaubaren Fülle kann man leicht durcheinander kommen und sich für einen Tarif entscheiden, der für den eigenen Bedarf eher weniger geeignet ist. Wer seine Bedürfnisse richtig einschätzt, kann Geld sparen. Einige Hinweise zur Wahl des geeigneten Tarifes:

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Erster Schritt – Nutzung des Smartphones analysieren

Um sich einen Überblick über die Nutzung des Smartphones zu verschaffen, lohnt es sich, einen Blick in die Einzelverbindungsnachweise der Mobilfunkrechnung zu werfen. Hieraus lässt sich nachvollziehen, wie viele Telefonminuten man verbraucht, wie viele SMS monatlich versendet werden und wie sich der monatliche Datenverbrauch entwickelt. Vergleicht man diese Zahlen über einen bestimmten Zeitraum hinweg, kann man die Kostentreiber identifizieren, der neue Vertrag lässt sich dann besser auf die jeweiligen Bedürfnisse ausgerichten.

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Die Apps der Jobsuchmaschinen:
Mobile Jobsuche – wie sinnvoll sind Apps der Job-Portale?

Um den richtigen Job zu finden, durchsucht man heute immer seltener die entsprechenden Seiten der Tageszeitung. Vielmehr nutzt man spezialisierte Suchmaschinen beziehungsweise Arbeitsmarkt-Portale. Viele dieser Anbieter haben mittlerweile auch eine App im Programm. Sinnvolle Ergänzung der Jobsuche oder überflüssig? Wir haben uns ein paar davon angesehen.

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Wer auf der Suche nach einem neuen Job ist, muss erst einmal die richtige Suchmaschine finden. Nicht alle Anbieter sind für alle Branchen geeignet. Aber zumindest die großen habe fast alle eine App für die Jobsuche mit Android- oder iOS-Geräten am Start.

Die mobilen Apps machen es möglich, per Smartphone nach dem passenden Job zu fahnden, ohne sich deshalb an den  Rechner setzen zu müssen.

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