Michael Pleininger

 

Alle 69 Artikel von Michael Pleininger auf neuerdings:

Smartphones auf dem neuesten Stand – was ein gutes Gerät heute können sollte

Mit der wachsenden Verbreitung von Smartphones und allgegenwärtigem mobilen Internet hat sich unsere Art zu kommunizieren in den letzten Jahren grundlegend verändert. Immer mehr Verbraucher sind in den letzten Jahren vom klassischen Handy auf ein Smartphone umgestiegen.

© helloolly (CC0-Lizenz)/ pixabay.com - http://pixabay.com/de/iphone-smartphone-schreibtisch-518101/

Smartphones – die Gewinner der mobilen Endgeräte – © helloolly (CC0-Lizenz)/ pixabay.com

Laut Branchenverband-BITKOM machten Smartphones im vergangenen Jahr mehr als 90 Prozent des Umsatzes am Handymarkt aus. Klassische Handys geraten immer weiter ins Hintertreffen.

Damit ändert sich auch die Nutzung. Smartphones sind eher mobile Taschen-Computer, mit denen man eben auch noch telefonieren kann. Es reicht, sich in der U-Bahn oder an der Busshaltestelle mal umzusehen: Statt in eine Zeitung oder ein Buch zu schauen, greifen viele Nutzer zum Smartphone – und lesen, spielen, chatten, rufen E-Mails ab.

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Praktische Tipps zum Umgang mit Druckern

Drucker werden mittlerweile zu Hause ebenso selbstverständlich genutzt und täglich gebraucht wie im Büro. Das Druckvolumen sinkt nur langsam, das papierlose Büro liegt nach wie vor in weiter Ferne. Trotz wachsender Möglichkeiten der Digitalisierung setzen vor allem Privatleute weiterhin auf die „analoge Ablage“. Das ist nicht unbedingt die günstigste Methode. Dabei gibt es einige leicht umzusetzende Methoden, die Kosten des Druckens effektiv zu verringern.

Klassischer Drucker für den privaten Gebrauch (Quelle: pixabay.com © OpenClips (CC0 Public Domain)

Klassischer Drucker für den privaten Gebrauch (Quelle: pixabay.com © OpenClips (CC0 Public Domain)

Der richtige Umgang mit dem Drucker kann nicht nur ordentlich Kosten im laufenden Betrieb sparen. Ganz nebenbei verlängert sich durch den dadurch auch die Lebensdauer des Druckers selbst. Die Anschaffungskosten können auf mehrere Jahre gestreckt werden, die laut diesem Ratgeber auch nicht sehr hoch liegen müssen. Unser Beitrag gibt Hilfestellungen zu den wichtigsten Bereichen.

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Im Test:
Homee macht Smart Home ganz einfach

Das deutsche Produkt Homee will dem Smart Home zum Durchbruch verhelfen: Es dient u.a. als Zentrale, über die sich ansonsten inkompatible Systeme gleichzeitig steuern lassen. Die Kollegen der Website siio.de konnten Homee noch vor dem Verkaufsstart im August testen. Hier ihr Testbericht, den wir mit freundlicher Genehmigung übernehmen.

Homee

Homee (Alle Bilder: siio.de)

Wir hatten bereits hier und da mal auf siio über Homee geschrieben. Von der Idee über die Crowdfunding-Phase, bis hin zum fertigen Homee, welcher die nächsten Tage die Regale im Handel füllen wird war es ein langer Weg. Wir haben uns den allerersten Homee noch vor Verkaufsstart gesichert und ihn für euch getestet.

Codeatelier, die Gründer und Entwickler von Homme, starteten Ende 2013 eine Crowdfunding Kampagne, um Homee in Serienproduktion schicken zu können. Leider wurde das Funding-Ziel nicht erreicht. Doch gerade diese Kampagne brachte den Jungs von Codeatelier den Aufwind mit dem Projekt weiter zu machen. Sie erhielten viel positives Feedback und Unterstützung für Ihre Idee. So dürfen wir uns ab August auf den Verkaufsstart von Homee freuen.

Homee
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Kleine Kaufberatung:
Samsung Galaxy S5 und HTC One M8 im Vergleich

Vor kurzem haben Samsung und HTC fast gleichzeitig ihre neuen Smartphone-Flaggschiffe auf den Markt gebracht. Doch welches ist nun eigentlich das beste High-End Smartphone? Das Samsung Galaxy S5 oder das HTC One M8? Im Vergleich zeigt sich, wer in welchem Bereich die Nase vorn hat.

Samsung Galaxy S5. (Bild: Kārlis Dambrāns/Flickr. Lizenz: CC BY 2.0)

Samsung Galaxy S5. (Bild: Kārlis Dambrāns/Flickr. Lizenz: CC BY 2.0)

Werfen wir als erstes einen Blick auf die Äußerlichkeiten. Das HTC One M8 setzt auf ein elegantes Gehäuse aus gebürstetem Aluminium. Das sieht edel und hochwertig aus und macht das One relativ unempfindlich gegen Kratzer. Das Galaxy S5 kommt im Plastikgehäuse, welches jedoch aufgeraut ist und daher fast schon aussieht, als wäre es aus Metall. Durch die Golfball-artige Struktur liegt das S5 absolut rutschfest in der Hand. Das S5 ist zudem wasserdicht und staubgeschützt – ideal als Begleiter beim Sport.

Samsung Galaxy S5 und HTC One M8
HTC One M8. (Bild: Kārlis Dambrāns/Flickr. Lizenz: CC BY 2.0)Samsung Galaxy S5. (Bild: Kārlis Dambrāns/Flickr. Lizenz: CC BY 2.0)glam_gear-2-fit-galaxy-s5-blacklifestyle_02
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So funktioniert’s:
Selbstbau-Laptop mit Raspberry Pi oder Odroid U3

Wie man sich ein Laptop selbst bauen kann, zeigt dieser Gastbeitrag von Johannes Maul. Ihr braucht dazu einen Raspberry Pi oder einen Odroid U3 sowie das Motorola Lapdock. Alle weiteren Details erklärt euch der folgende Artikel.

Der Selbstbau-Laptop in Aktion.

Der Selbstbau-Laptop in Aktion.

Für unterwegs und für Elektronikbasteleien wollte ich mir selbst einen kleinen Laptop bauen. Das Ziel war weder eine immens hohe Akkulaufzeit, noch hohe Rechenleistung, sondern ein Gerät, welches mit Anschlussmöglichkeiten glänzt, die man an einem normalen Laptop nicht findet, wie z.B. RS-232, SPI, I2C, GPIO, sowie der Reiz des Selbstbaus.

Als “Gehirn” sollte ein Einplatinenrechner auf ARM-Basis wie z.B. der Raspberry Pi dienen. Wichtiger Hinweis: Die beschriebenen Schritte funktionieren nur mit dem Raspberry Pi Version A oder B der Revision 2! Die ältere Revision besitzt noch sogenannte “Polyfuses”, die die Stromversorgung über die USB-Ports verhindern. Ihr erkennt die Revision 2 an dem unbestückten P5-Anschluss (acht Pins, neben dem 26-poligen P1/GPIO). Die ältere Revision hat keinen P5.

Selbstbau-Laptop
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3f5458f8120a2ce6956ccd0e7d1ad0b7 (1)9b1804b5c8f802f2ee04b14010ef899b4007d19363f02b3a62326a53f5765b8b24165f5d629e3fd51383d8a92ea9fdee
808698748836bce8c8df34cd28896c3c05b8eceff5e077fbf9f8c460b034b66eUm einen Minimal-PC wie den Raspberry Pi an das Lapdock anschließen zu können, braucht es einige exotische Adapter.80f026dd2b333d9b2df5cbe1e58ea72d
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So funktioniert’s:
Raspberry Pi Camera Module einrichten

Mit dem Camera Module steht das erste offizielle Zubehör der Raspberry Pi Foundation für den kleinen Minicomputer zur Verfügung. Endlich kann der Pi seine Umgebung sehen. Nur wie nutzt man diese tolle neue Eigenschaft für eigene Projekte aus?

Das Raspberry Pi Camera Module

Das Raspberry Pi Camera Module

Jedem, der schon mal einen Raspberry Pi in der Hand gehalten hat, ist wohl das MIPI-CSI-2 (CSI: Camera Serial Interface) aufgefallen – ein schmaler Eingang, direkt neben dem HDMI-Anschluss am Board, an den man das Raspberry Pi Camera Module anschließen kann. Vorsicht: Der Anschluss ist identisch mit dem DSI (Display Serial Interface), welcher sich über dem Netzanschluss des Minicomputers befindet.

Beim Camera Module handelt es sich um ein Zusatzmodul speziell für den Raspberry Pi, das aus dem Minicomputer blitzschnell eine programmierbare Digitalkamera macht. Das Modul ist 25 x 20 x 9 mm groß, besitzt einen 5-Megapixel-Sensor (Omnivision 5647) für Foto- und Videoaufnahmen und wird mit einem kurzen 15-poligem Flachbandkabel an den Raspberry Pi angeschlossen. Fotos haben dabei eine maximale Auflösung von 2.592 x 1.944 Pixeln. Videos eine Auflösung von 1.080p (30 Bilder pro Sekunde), 720p (60 Bilder pro Sekunde) oder auch 640 x 480 Pixel (60 oder 90 Bilder pro Sekunde). Ton wird von dem Modul nicht aufgenommen. Mit einem Gewicht von nur 3 g ist es leicht genug für mobile Anwendungen – alles in allem also ein äußerst praktisches Zubehör für experimentierfreudige Fotografen. Die Stromaufnahme des Moduls beträgt 250 mA. » weiterlesen

Xiaomi:
Der Smartphone-Geheimtipp aus China vorgestellt

Wer nach sehr guten Smartphones zum günstigen Preis sucht, ist bei Xiaomi richtig. Dieser Hersteller aus China ist im Heimatmarkt sehr erfolgreich, aber hierzulande noch ein Geheimtipp. Wir stellen euch seine interessantesten Geräte vor und zeigen, wie ihr sie bekommen könnt. Ein Gastbeitrag von Sergej Kaiser.

Xiaomi ist China die Nr.1 und will es nun auch außerhalb des Landes schaffen.

Xiaomi ist China die Nr.1 und will es nun auch außerhalb des Landes schaffen.

Der etwas befremdlich klingende Hersteller Xiaomi gehört zu einem im Jahr 2010 gegründeten Konzern gleichen Namens. Nach nur drei Jahren hat es Xiaomi geschafft, in China die Marktführung bei Smartphones zu erlangen und dabei Samsung vom Thron zu stoßen. Dabei sind die Verkaufszahlen jährlich um etwa 150 Prozent gestiegen. Und die Ziele bleiben ambitioniert: In diesem Jahr soll sich die Anzahl verkaufter Geräte mehr als verdoppeln. Um das zu erreichen, hat sich Xiaomi eine etablierte Größe ins Boot geholt: Der ehemals für Android zuständige Google-Manager Hugo Barra soll dem Unternehmen neue Märkte erschließen. Anfang 2014 hatte Xiaomi die erste Expansion nach Singapur verkündet.

Xiaomi
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xiaomi-mi3-02Xiaomi ist China die Nr.1 und will es nun auch außerhalb des Landes schaffen.
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Pebble im Test:
Wofür man die Smartwatch einsetzen kann

Auf der CES wurde gerade die Pebble Steel vorgestellt: Sie hat die gleichen Funktionen wie die Original-Pebble, kommt aber mit hochwertigen Materialien daher. Aber lohnt sich so eine Smartwatch überhaupt? Unser Gastautor Marco Luciano probiert es aus und gibt hier seine ersten Eindrücke wieder.

Pebble mit der Uhranzeige "German Fuzzy Time". Alle Fotos: Marco Luciano

Pebble mit der Uhranzeige “German Fuzzy Time”. Alle Fotos: Marco Luciano

Nach den ersten Wochen mit der Smartwatch Pebble möchte ich kurz auf drei für mich wesentliche Aspekte des Geräts eingehen. Kurz vor Weihnachten hatte ich mir die Pebble im Online-Shop bestellt. Die Uhr kostet aktuell rund 110 Euro plus circa 30 Euro Zoll. Weil der Zoll die Lieferung nach Deutschland noch immer verwehrt, musste ich sie zu einem Freund nach Österreich schicken lassen, der mir die Uhr dann mitbrachte. Es gibt auch Dienstleister in Österreich und den USA, die ein solches “Weiterschicken” übernehmen und dafür eine Post-Adresse im jeweiligen Land bereitstellen. Informationen dazu findet man im Forum german-pebblers.de. Weitere Basisinformationen und aktuelle Meldungen zur Pebble gibt es auf Deutsch bei pebble-smartwatch.de.

Pebble Smartwatch
Beispiel RunkeeperPebble als Einkaufslistepebble-test-dots-with-dateSmartwatch Pebble
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LG Pocket Photo ausprobiert:
Mobiler Sofortbilddrucker

Der neue LG PD233 Pocket Photo Printer von LG unterstützt den mobilen Lifestyle und ermöglicht das Drucken von unterwegs. Brauchen wir einen Printer für die Hostentasche? neuerdings.com hat ausprobiert, was der Drucker kann.

Foto (2)

LG Pocket Photo Printer: Die Farben auf dem Ausdruck sind deutlich matter als in der Bildvorschau

Was früher die Polaroidkamera ablichtete, machen heute mobile Drucker. Klein, leicht und überall einsatzbereit – so beschreiben Hersteller wie LG, HP und Brother ihre Drucker für unterwegs. Aber wozu braucht man mobile Drucker, die Fotos in Visitenkartengröße ausgeben? Eigentlich für nichts. Was die Polaroidkamera machte – Schnappschüsse und Momentaufnahmen – können unsere Handys schon lange. Dafür brauchen wir keinen mobilen Drucker. Zudem stellt man heute mehr Bilder ins Netz als zu Hause in einen Rahmen. Vorstellen kann ich mir, dass ein mobiler Drucker bei einer WG-Party oder Hochzeit zum Einsatz kommen kann. Gerade aktuell wäre es auch ein passendes Weihnachtsgeschenk, das sicherlich für Abwechslung unter dem Weihnachtsbaum sorgt. Was der LG Pocket Photo Printer sonst noch kann? neuerdings.com hat es ausprobiert.

LG Pocket Photo
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Tipps und Tricks:
Mit dem Nexus 5 bewegte Motive richtig aufnehmen

Es gibt viele Meinungen im Netz, die besagen, dass die Nexus 5 Kamera richtig übel sei und dass man sich nicht auf sie verlassen könnte — insbesondere, da man damit keine sich bewegende Objekte aufnehmen könnte. Falsch! Die Nexus 5 Kamera kann sehr wohl bewegte Motive perfekt aufnehmen. Man sollte nur wissen wie.

In der Werbung fürs Nexus 5 hebt Google die Kamera besonders hervor.

In der Werbung fürs Nexus 5 hebt Google die Kamera besonders hervor.

Nun, ich habe mich auch zu sehr davon blenden lassen und habe es schon fast hingenommen, dass ich mit dieser Tatsache leben muss. Allerdings habe ich mir die Einstellungen der Nexus 5 Kamera App nochmals genauer angesehen und habe die Einstellung für bewegte Bilder gefunden ;)

Beispielfotos Nexus 5
Um sich bewegende Motive mit dem Nexus 5 schnell aufzunehmen eignet sich der “Bewegung” Szenen-Modus. Er sorgt dafür, dass die Verschlusszeit kurz gehalten wird und der OIS nicht eingeschaltet wird – was zum schnelleren Auto-Fokus führt.IMG_20131107_092036IMG_20131107_092033Nexus 5 im Standard Modus der Kamera App. Die Einstellungen sind eher für bewegungslose Motive gedacht! EXIF: ~ 1/8s f/2.4 ISO275
IMG_20131108_122447Nexus 5 im Szenen-Modus “Bewegung”. Der AF fokussiert wesentlich schneller. Die Verschlusszeiten sind kürzer. EXIF: ~ 1/121s f/2.4 ISO584IMG_20131108_122445In der Werbung fürs Nexus 5 hebt Google die Kamera besonders hervor.
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