MacBook Air 2013:
Das erklärte Energiesparwunder im Akku-Test

Apple wirbt für das neue MacBook Air vor allem mit einer deutlich längeren Batterielaufzeit: “All Day Battery Life” – bis zu 12 Stunden soll der Akku des neuen 13-Zoll-Modells durchhalten. Stimmt das? Wir haben es getestet – und kamen in den Tat auf eine erstaunlich lange Laufzeit, wenn auch noch keine 12 Stunden.

Ein Akku, der einen ganzen (Arbeits-)Tag durchhalten soll. Kann Apple das Versprechen halten? Bild: Apple

Ein Akku, der einen ganzen (Arbeits-)Tag durchhalten soll. Kann Apple das Versprechen halten? Bild: Apple

Außen unverändert, innen mit Intels neuer Chipgeneration Haswell. Und die soll besonders energiesparend sein. In Benchmarks zeigte sich, dass Apples neues MacBook Air mit 13,3 Zoll und 1,3 GHz im Core i5 Dualcore nur eine unwesentlich bessere Leistung bringt als die Vorgänger-Generation mit Ivy Bridge und 1,8 GHz. Dafür soll der Akku fast doppelt so lange durchhalten.

Das wollte ich genau wissen. Und da ich ohnehin am vorvergangenen Wochenende mein fünf Jahre altes MacBook ausrangiert und mir ein neues MacBook Air gekauft habe, bot sich an, das einmal live zu testen. An zwei Szenarien: ein normaler Arbeitstag und ein Stresstag.

MacBook Air 2013: Akku-Test
SONY DSCSONY DSCMacBook Air 2013MacBook Air Restlaufzeit
Ein Akku, der einen ganzen (Arbeits-)Tag durchhalten soll. Kann Apple das Versprechen halten? Bild: Apple

Ob ich für einen Durchschnitts-Mac-Nutzer den richtigen Job habe, kann ich nicht beurteilen. Ich bin Blogger und benutze die dafür notwendigen Programme: Am ehesten natürlich den Browser mit meistens zwei bis oft 20 zeitgleich geöffneten Apps. Dazu kommen Bildbearbeitungsprogramme, Mail- und Twitterclient und Kommunikations- und Unterhaltungssoftware obendrauf.

Der erste Testtag war für mich ein typischer Arbeitstag: Meldungen recherchieren, schreiben, Bilder bearbeiten, dabei natürlich ein wenig Musik hören, mit Kollegen skypen, hin und wieder mal ein Video zu Recherchezwecken sehen.

Das Protokoll des 1. Tages:

07:00 Uhr: Akkuanzeige bei 100%. Geöffnete Programme: Google Chrome (offene Tabs: 7), TweetDeck, AirMail, Skype, Wunderlist. Angeschlossen: USB-Maus

08:00: Akkuanzeige bei 97%. Geöffnete Programme: Google Chrome (8 Tabs), TweetDeck, Skype, Wunderlist, Spotify. Angeschlossen: USB-Maus, Audio-Anlage

09:00 Restlaufzeit: 89%. Geöffnete Programme: Google Chrome (5 Tabs), TweetDeck, Skype, Wunderlist, Spotify. Angeschlossen: USB-Maus, Audio-Anlage

10:00 Restlaufzeit: 88%. Geöffnete Programme: Google Chrome (5 Tabs), TweetDeck, Skype, Wunderlist, Spotify. Gerät befand sich rund 45 Minuten im Standby, weswegen es in dieser Stunde kaum einen Energieverbrauch gab.

11:00 Restlaufzeit: 75% (5:39 h). Geöffnete Programme: Google Chrome (11 Tabs), TweetDeck, Skype, Wunderlist, Spotify.

12:00 Restlaufzeit: 66%. Geöffnete Programme: Google Chrome (3 Tabs), TweetDeck, Skype, Wunderlist, Spotify, Vorschau.

13:00 Restlaufzeit: 57%. Geöffnete Programme: Google Chrome (8 Tabs), TweetDeck, Skype, Wunderlist, Spotify, Vorschau, iPhoto.

14:00 Restlaufzeit: 45%. Geöffnete Programme: Google Chrome (6 Tabs), TweetDeck, Skype, Wunderlist, Spotify, Vorschau. Angeschlossene Geräte: USB-Maus, Kopfhörer, MHL-Kabel

15:00 Restlaufzeit: 37%. Geöffnete Programme: Google Chrome (3 Tabs), TweetDeck, AirMail, Skype, Wunderlist, Vorschau. Ca. 30 Minuten Standby.

16:00 Restlaufzeit: 22%. Geöffnete Programme: Google Chrome (4 Tabs), TweetDeck, AirMail, Skype, Wunderlist, Spotify, Vorschau.

17:00 Restlaufzeit: 9%. Geöffnete Programme: Google Chrome (9 Tabs), TweetDeck, AirMail, Wunderlist, Spotify.

17:20 Restlaufzeit 5%, laut den Systemeinstellungen noch Saft für 34 Minuten. Reflexartig schließe ich hier die meisten Programme und lasse das System auf Sparflamme weiter laufen. Geöffnete Programme nur noch: Google Chrome (3 Tabs), Systemeinstellungen.

17:40 Restlaufzeit 2%, noch Saft für 16 Minuten. Geöffnete Programme: Nur noch Google Chrome mit 2 Tabs.

17:53 Restlaufzeit 0%, was der Ladestand auch genauso anzeigt. Das System warnt mich vor einem baldigen Ausschalten des Systems erst bei 1%. Eine Minute später schaltet sich das MacBook aus. Beim Wiedereinschalten mit der Power-Taste wacht das System aus dem Schlaf auf und bootet nicht etwa neu.

Alles in allem hielt der Akku des MacBook Air an einem gewöhnlichen Arbeitstag also fast 11 Stunden durch, wobei ich in der der letzten Stunde die Leistung absichtlich heruntergefahren habe. Bei normaler Leistung wären also 10 Stunden drin gewesen, wovon das Gerät aufgrund von Pausen und Arbeiten abseits des Computer etwa anderthalb Stunden im Standby verweilte. Die Einstellungen, nach denen das MacBook den Bildschirm nach 2 Minuten ausschaltet, wurden von mir nicht verändert.

2. Tag Leistungstest

Am zweiten Testtag simulierte ich eine höhere Leistung mit deutlich mehr geöffneten Programmen. Zwischendurch schaute ich zwei Folgen einer Serie auf dem VLC-Player. Während der Wiedergabe schaltete ich die anderen Programme nicht aus.

09:00 Uhr Restlaufzeit 100%, Geöffnete Programme: Google Chrome (1 Tab), TweetDeck, AirMail, Skype, Wunderlist, Doo, Evernote, Spotify, VLC-Player

10:00 Restlaufzeit: 79%, geöffnete Programme: Google Chrome (3 Tabs), TweetDeck, AirMail, Skype, Wunderlist, Doo, Evernote, Spotify, VLC-Player. Ca. 15 Minuten Video im Vollbild via VLC-Player.

11:00 Restlaufzeit: 44%, geöffnete Programme: Google Chrome (5 Tabs), TweetDeck, AirMail, Skype, Wunderlist, Doo, Evernote, Spotify, VLC-Player. Ca. 30 Minuten Video-Wiedergabe im Vollbild via VLC-Player.

12:00 Restlaufzeit: 28%, geöffnete Programme: Google Chrome (3 Tabs), TweetDeck, AirMail, Skype, Wunderlist, Doo, Evernote, Spotify.

13:00 Restlaufzeit: 12%, geöffnete Programme: Google Chrome (12 Tabs), TweetDeck, AirMail, iCal, Skype, Wunderlist, Mac AppStore, Doo, Evernote, Spotify.

14:00 Restlaufzeit: 1%. Ende des Tests. Geöffnete Programme: Google Chrome (6 Tabs), TweetDeck, AirMail, iCal, Skype, Doo, Spotify

Ziemlich exakt fünf Stunden hielt der Akku also unter höherer Leistung durch. Während der Videowiedergabe schaltete ich andere Programme nicht aus. Man sieht deutlich, dass der Akku bei zahlreichen geöffneten Programmen deutlich schneller in die Knie geht, gerade bei Programmen, die im Hintergrund arbeiten. Ich werde den Test im Herbst unter dem neuen OS X Mavericks wiederholen und bin sehr gespannt, wie sich die angekündigten Energiespar-Helfer App Nap, Timer Coalescing und Compressed Memory auswirken.

Bei den versprochenen 12 Stunden Akkulaufzeit sind wir bisher noch nicht. Allerdings bin ich mit der bisherigen Ausbeute sehr zufrieden. Selbst wenn man im Akku-Betrieb arbeitet, mag man nun beruhigter mal den Raum verlassen und eine Pause machen. Der Akku hält ja durch und nach wenigen Minuten fährt das Power-Management die Leistung runter. Mir fehlt allerdings, fairerweise gesagt, ein wenig der Vergleich, da ich selten Laptops teste und mein oben kurz erwähntes bisheriges MacBook mit einem Alter von fünfeinhalb Jahren nicht mehr als Maßstab gelten kann. Ich bin deswegen auf eure Meinungen dazu gespannt. Haltet ihr das für viel oder wenig, hättet ihr mehr erwartet? Wie lange halten eure Maschinen durch?

 

Jürgen Vielmeier

Jürgen Vielmeier ist Redakteur bei neuerdings.com, netzwertig.com und dem Euronics Trendblog. Neue Gadgets und Software? Liebend gerne! Aber nur, wenn sie das Leben auch wirklich leichter machen.

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9 Kommentare

  1. Danke für den “Realitätscheck”
    Die Entwicklung geht schon mal in die richtige Richtung, aber zufrieden wäre ich erst, wenn nach dem Szenario des 2. Tages noch mindestens 33% Restkapazität vorhanden wären.
    Aber selbstverständlich würde ich dafür nicht unwesentlich mehr bezahlen wollen… ;-)
    Ich besitze ein MacBook Pro (13 Zoll, 2010er Modell) und bin positiv überrascht, dass der Akku immer noch locker 4-5 Stunden im “normalen” Surfbetrieb durchhält.
    BTW: dass man bei moderenen Akkus keine Pflege betreiben muss, halte ich für ein Märchen. Meine Partnerin hat ein vergleichbares Modell, achtet jedoch nicht auf die Ladyzyklen (Stecker rein, Stecker raus…), Ihr Akku hält nur noch ein Bruchteil der Zeit.

  2. Hey,

    vielen Dank für den Test! Ich nutze derzeit das 2012er Air und bin eigentlich sehr zufrieden. Ich freue mich besonders auf deinen nächsten Artikel und den damit verbundenen Test von Mavericks!

    Grüße

  3. Netter Test.
    Ich denke, das alle Notbooks die eine höhere Laufzeit als 8h haben, heute gut für den Berufsalltag geeignet sind. Die meiste Zeit warten die Geräte eh nur auf Eingaben. Mein x220 schafft mit dem erweiterten Akku von 93Wh auch eine Laufzeit von grösser 9h. Genauso wichtig ist heute aber auch du Qualität der Energiespeicher, gerade wenn diese fest verbaut werden. Mein x220 hat jetzt in knapp 2 Jahren und 500 Ladezyklen 15Wh an oder 16% an Speicherkapazität verloren. Damit ist für mich absehbar, dass wohl Ende nächsten Jahres ein neuer Akku fällig wird. Wie wird es dort bei den Mac Books ausschauen, sind die Akkus dort auch austauschbar?

  4. Auch von mir der Dank für den Test.

    Aber es hätte mich dennoch interessiert wie lange der Akku bei ausschließlich seitens von Apple erzeugten Programme gelaufen wären. Wir für unseren Fall besitzen, bis auf Adobe Produkte, nur deren Programme.
    Somit auch Safari.

    LG
    Flo

    • Hm, ja, das wäre interessant, allerdings in meinen Augen auch kein annähernd realistisches Szenario. NUR Apple-Produkte verwenden. Das dürfte schwer werden. Aber ich will es gerne mal mit möglichst vielen Apple-Programmen versuchen, wenn OS X Mavericks da ist.

  5. Hiho,
    ich benutze auch das Air von 2012 (11 Zoll), bei heavy usage hält mein Akku auch um die 5 Stunden, sonst komm ich ohne zu laden über den ganzen Tag raus… LG, JoPhi

  6. Hat Apple den Physikalisch etwas verändert oder ist die verbaute Hardware einfach nur effizienter? Ich verstehe nicht wie die das machen. Angeblich wird der Akku unter neuen und extremeren Bedingungen Hergestellt und soll dafür aber nicht so lange halten.

  7. Also ich bin nach 5 Ladezyklen bislang erst bei knapp 6 Stunden mit dem 2013 Modell abgelangt (Bildschirm gedimmt – nur Surfen). Mal sehn was noch geht…

  8. Mir stellt sich die Frage, bei welcher Display-Helligkeit der Test gelaufen ist. Je nach Raumsituation kann man mit 1/4-1/2 reduzierter Helligkeit genauso gut arbeiten, aber der Akku hält deutlich länger.

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