Fat Shark Predator im Test (1/2):
Modellfliegen mit Videobild – die Sicht der Drohne

FPV – das Fernsteuern der Drohne anhand des funkübermittelten Videobildes – hebt die Luftfilmerei mit Kameradrohnen wie dem DJI Phantom in eine weitere Dimension. Wir haben das FPV-Set Predator von Fat Shark getestet.

Fatshark Predator FPV-Ausrüstung

Fliegen mit der Fat Shark Predator-FPV-Brille

Youtube ist inzwischen voll von Luftaufnahmen und Videos, bei denen man sich fragt, wie sie entstanden sind: Irgendwo fliegt die Kamera im grossen Bogen zwischen den Schienen der Achterbahn am Pier von Santa Monica durch, anderswo verfolgt sie einen Scooter durch Miami – mal auf Höhe des Sonnendachs, dann nach einem rasanten Aufstieg hoch über der Strasse. Der Zauberspruch dazu heisst “Kamera-Multicopter und FPV”. Die Abkürzung steht für “First Person View”, also “Erste-Persion-Perspektive”.

Fatshark Predator FPV an DJI Phantom
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Diese dient dem Piloten / dem Kameramann am Multicopter dazu, das Fluggerät nicht aus der Fernsicht, sondern anhand des per Funk übermittelten Videobildes aus eben der Perspektive der Kamera zu steuern. Der Pilot steht dabei (besser noch sitzt er) irgendwo am Boden und sieht, zugegeben, wegen der Videobrille mit Antenne am Kopf ein bisschen bedeppert aus.

Ich war schon lange scharf auf ein FPV-Set, aber die Spezialisten mit ihrem Inside-Slang in den entsprechenden Foren haben mich immer wieder abgeschreckt: Zu komplex, zu technisch und zu teuer, dachte ich. Wer sich allerdings ein bisschen in die Materie vertieft, stellt fest, dass alle drei Punkte nicht mehr zutreffen.

Inzwischen sind fixfertige FPV-Sets für vernünftige Preise zu haben. der Name Fat Shark taucht dabei immer wieder auf, oder Immersion. Ich habe mich deswegen nach dem preiswertesten Lieferanten für eine Fat Shark-Einsteigerausrüstung umgesehen und bei Hobbyking das komplette Predator-Set für etwas mehr als 250 US-Dollar gefunden. Zwar mit Lieferfrist und schliesslich aus Hongkong mit entsprechenden Zollwirren nach Deutschland geliefert, aber so immer noch billiger als 300 Euro. Es operiert im Frequenzbereich von 5,8 GHz und erreicht mit einer Leistung von 250mW Sendedistanzen von garantiert einigen hundert und in der Praxis erprobten 1000 Metern, wenn direkte Sichtverbindung besteht.

Komplettpaket: (Fast) alles dabei

Fatshark Predator FPV-Videofunk-Ausrüstung

Fat Shark Predator FPV, von oben links: Video-Brille mit integriertem Empfänger, Tragetasche, Empfänger-Akku, Akku-Kabel des Senders, Kamera, Composite-Kabel, zwei Antennen, Sender

Das Set besteht aus Sender, Kamera, Videobrille mit integriertem Empfänger und Akku und etwas Zubehör. Und es ist bis auf eine Komponente, nämlich den Akku für den Sender, einsatzfertig. Das heisst, wenn man alles ausgepackt, die Stummel-Antennen an Sender und Brille geschraubt und die Kabel verbunden hat, kann man es sofort auf ein Modellauto, an einen Flieger oder meinetwegen mit zusärtzlichem Akku als Rückfahrkamera hinten ans Auto pappen (was die Polizei nicht so gerne sieht, weil da ein Fahrer im Wagen mit schwarzem Balken vor den Augen rückwärts fährt). Der Akku für den Sender fehlt, weil die meisten Modellspielzeug-LiPo-Akkus einen zweiten Anschluss (“Balancer”) aufweisen, der zur Steuerung beim Aufladevorgang der volatilen Akkus dient. Er kann aber auch einen kleinen Strom mit der Spannung des Gesamtakkupacks abgeben. Der Fat Shark 250mW-Sender hat deshalb den passenden Stecker und einen Filter, der Störungen durch die Batterie und die Motoren des Multicopters aus dem Bild filtert. das schöne daran: Der Sender kann mit Spannungen zwischen 7,4 und 11,1 Volt umgehen, den typischen Spannungen von 2- oder 3-Zellen-LiPo-Akkus.

Kurz gesagt: Wer schon ein RC-Flug- oder Fahrzeug besitzt, hat gute Chancen, das FPV-Set zusammenzustecken und gleich loszulegen. Wobei es ratsam sein dürfte, den Akku des Empfängers zuerst voll aufzuladen, denn wenn das Modellboot um die Ecke verschwunden und der Strom an der Empfängerbrille alle ist, wird’s mühsam (und bei Segelfliegern in grosser Distanz gefährlich).

Ich konnte es nicht lassen und habe natürlich nach dem Auspacken gleich mal mit aufgesetzter Brille und vor mich hingehaltener Kamera-Sender-Kombi mein eigenes Haus erkundet. Muss ausgesehen haben wie der Mörder mit Nachtsichtgerät in den letzten Szenen von “Silence of the lambs”.

Ton inklusive

Meine ersten Feststellungen zur Ausrüstung: Die Brille ist nicht sehr bequem, aber lichtdicht. Den kleinen Akku spannt man direkt ins Gummiband am Kopf ein und steckt ihn an der Buchse ein – einen Ein-Ausschalter hat die Brille nicht. Die beiden Monitore vor den Augen zeigen VGA-Bilder mit je 640*480 Bildpunkten. Das ist nicht besonders berauschend, aber man erkennt Details ausreichend. Ausserdem kann man Helligkeit und Kontrast des Bildes mit einem Knopf oben auf der Brille einstellen.

Dort lässt sich auch der Kanal der Videoübertragung (es stehen sieben Kanäle zur Verfügung, die aber am Sender mit einem Mäuseklavier sehr mühsam einzustellen sind) wechseln und die Lautstärke steuern. Jawohl – der Sender von Fat Shark übermittelt nämlich auch den Ton, und mit der Kamera aus dem Set sogar in Stereo. Ausserdem hat die Brille einen Eingang für einen (leistungsstärkeren) externen Empfänger und Ausgänge, an die man Videorecording-Geräte anschliessen und das übermittelte Bild aufnehmen kann.

Die Kamera zeigt ein Blickfeld von 100 Grad, also einen gehörigen Weitwinkel, der mir beim Rundgang durchs Haus schon erste blaue Flecken eingetragen hat. Man ist nämlich immer deutlich näher an den Dingen dran, als man aufgrund des Bildes vermuten würde – gut zu wissen für die späteren Flugübungen, vor allem mit der GoPro, die noch ein viel extremeres Weitwinkel-Blickfeld hat.

Ein kleines Handbuch erklärt die Zusammenstellung und die technischen Daten der Komponenten des FPV-Sets – leider nur auf Englisch. Darin sind aber auch nützliche Informationen enthalten wie das Diagramm der 3,5mm-Video/Audio-Klinkenstecker an der Brille, falls sich jemand einen eigenen Stecker zusammenlöten will.

Gopro Hero-Kabel: Kaufen oder löten

Fatshark Predator FPV-Videofunk-Ausrüstung

Der Sender für FPV wird mit Klett ganz einfach an die DJI Phantom-Drohne geklebt.

Ich habe umgekehrt das Diagramm für die kleine Steckerplatine am Sender vermisst. Daran wird, wie gesagt, der Akku des Multicopters und die Kamera angestöpselt. Aber ich will ja mit der GoPro am Phantom fliegen und nicht mit dem winzigen Kamerateil von Fat Shark. Also habe ich mir bei der amerikanischen ReadymadeRC-Plattform ein Kabel genau für diesen Zweck bestellt – kam für 9 Dollar im Briefcouvert nach vier Tagen in Deutschland an.

Allerdings verfügt es über drei Adern und keine Beschreibung; der Stecker am Fat Shark FPV-Sender hat aber fünf Adern. Also nachschauen bei readymadeRC: Ich habe das falsche Kabel bestellt, finde aber die richtige Polung raus: Erdung braun, Video orange, rot nicht verwendet. Das richtige Kabel von readymadeRC hat am andern Ende gleich einen Fat Shark Stecker. Auf Audio kann ich gerne verzichten: Der Lärm des Phantom zeigt mir höchstens an, wenn einer der Motoren ausfällt – und das merk ich auch so…

Egal: ich spare das Gewicht von drei unnützen Kabeln (Audio links, Audio rechts, Strom zur Kamera) und bastle anhand des im Internet gefunden Schemas des Fat Shark-Steckers den Servo-Stecker am Kabel schnell um – braun und rot vertauschen, der kleine Stecker passt auf die drei Kontakte ganz rechts im 5-adrigen Sender-Stecker. Jetzt kriege ich sofort das Bild der GoPro Hero 2 auf die Videobrille, wenn ich alle Anschlüsse verbinde. Sender und Empfänger sind auf Kanal 1 (5740MHz, die Kanäle gehen in 20er Schritten hoch bis 5860MHz) eingestellt, und laut FatShark hat man hier auch die Gewähr, am wenigsten Störungen zu haben.

Den winzigen Sender, der ebenfalls via Stromverbindung eingeschaltet wird und eine grellrote LED zur Betriebsanzeige aufweist, versehe ich mit etwas Klettband und pappe ihn so unten an den Phantom. Die Antenne zeigt dabei im rechten Winkel nach unten und gerade noch Platz hinter der GoPro an der Drohne.

Ich bin bereit zum Fliegen.

Fazit bisher:

  • Das FPV-Set von Fat Shark bringt alles, was man braucht, wenn man schon ein RC-Gefährt hat. Das geht leider aus den wenigsten Produktbeschreibungen hervor. Was NICHT dabei ist, ist der Akku für den Sender und ein LiPo-Ladegerät, das aber unbedingt erforderlich ist. Beides ist mit einem Elektro-RC-Gerät ja grundsätzlich vorhanden.
  • Die Inbetriebnahme ist sehr einfach, wenn man die bebilderte Anleitung zu Hilfe nehmen kann noch einfacher. Falsch machen kann man angesichts der Anschlüsse wenig, aber einen Punkt, der leicht untergehen kann und mit dem man sich namentlich in der ersten Aufregung nach dem Auspacken leicht den Spass verderben kann, ist der: Der Sender darf NICHT ohne angeschraubte Antenne an die Stromquelle angeschlossen werden. Er wandelt nämlich sonst die Energie für das Signal in Wärme statt ein Funksignal um – und schmort in Sekunden durch.
  • Alles in allem aber habe ich für rund 250 Euro ein Komplettpaket erhalten, das einen auf so allerlei dumme Gedanken bringt, wozu man es auch noch verwenden könnte. Die man am besten gleich wieder vergisst: FPV-Fliegen allein macht nämlich schon unheimlich Spass. Wie wir im nächsten Bericht sehen werden.

Teil 2 folgt morgen.

 

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8 Kommentare

  1. Nun ja, Ton bei FPV … meine Keycam nimmt beim Segler meist nur eines auf: Windgeräusche. Und welches Geräusch sich (bestimmt sehr nervend) beim Quadrocopter mit vier dauerhaft rotierenden Luftschrauben in den Vordergrund drängt, kann ich mir gut vorstellen.
    Ich finde es eigentlich gut, wenn diese Brillen nicht von jedem ohne Aufwand betrieben werden können. Bisher habe ich mich auch noch nicht daran gewagt und ich fliege idR nur auf dem Feld, fernab bewohnter Gebiete. Aber ungefährlich ist das trotzdem nicht: Vögel, Kühe, Wanderer … Anfängern wird empfohlen, stets zu zweit zu fliegen. Einer immersiv und ein Partner, der das Fluggerät und die Umgebung “normal” im Auge behält.
    Die Fatsharks sind ziemlich beliebt, von daher gehe ich davon aus, dass diese keine Fehlinvestition sind. Ich bin natürlich auch auf den zweiten Teil der Story gespannt.

  2. Danke für die informativen und unterhaltsamen Beiträge!

    Hm… Löten. Basteln. Das ist’s jetzt nicht so für mich. Wär’s denn denkbar, dass man die mitgelieferte Cam nutzt für die Übertragung und die GoPro nur für die Aufnahme? Oder hat’s dann zu wenig Platz?

    Geht das Ladegerät für den Phantom nicht auch für den Predator?

  3. Moin,

    wie ist denn das mit der Sendestärke?
    Wie man ja überall lesen gibt es ja für die Frequenzen so Grenzwerte die doch stark unter den 250mw liegen.

    Ohne starke Richtantennen mag ich meist auch etwas mehr Sicherheit haben. Fliege aber mit 10mw 2,4ghz .

  4. Dh. es senden dann 2 Signale zum “Flug-/Fahrzeug?

  5. Tja, das ist dem Tester doch glatt durch die Lappen gehangen, das hier nur 25 mw erlaubt sind.
    Sollte man schon wissen, wenn man einen Artikel veröffentlicht.

  6. und wo ist der zweite Teil…?!

    der erste was ja toll—–>

    grussi….

  7. Also, Fatshark ist in Deutschland illegal. Weil er mit einer nicht freigegeben Frequenz arbeitet. Ausserdem ist in Deutschland Pflicht bei FPV, dass immer zur Zweit geflogen werden muss und der zweite das Modell immer im Auge behält.

  8. Toller Beitrag Danke.
    Werde mir das auch mal kaufen, es muss einfach spass machen wenn man all die FPV Videos so anschaut :) Auch ist es einfacher aus der Vogelperspektive ein Gerät zu fliegen als am Boden wo man nie weiss wie es gerade steht und man beim lenken umdenken muss das man es nicht noch weiterweg steuert wenn es mal etwas weiter weg ist.Genial :) Ich finde aber man soll sich ne Kamera besorgen die 1. ne gute qualität hatt zb 720p, und 2. kein Fischaugeneffekt, denn der stört mich extrem, weiss nicht warum soo viele das so dulden oder wollen, mich stört das, ich will aufnahmen machen die so aussehen wie ein Mensch es auch sehen würde.Wäre sogar noch einfacher zum fliegen da man die distanzen besser einzuschätzen kann.Kann ich allen nur empfehlen :)

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  1. […] fliegen, sondern bauen und verkaufen die Fluggeräte auch. Im Team Black Sheep wird mit einer FPV-Brille geflogen, das bedeutet der Pilot wähnt sich direkt vorne im Cockpit des Multikopters und kann […]

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