Test DJI Phantom (3/3):
Kamera läuft!

Der Phantom von DJI ist ideal für Anfänger, die Videos aus der Luft aufnehmen wollen: billiger als Profi-Multicopter, ist die Technik des Quadcopters vor allem auf Sicherheit und einfache Bedienung ausgelegt. Das hat auch Nachteile.

DJI Phantom Flug

Die DJI Phantom im Flug.

Wer davon träumt, einmal selbst eine hollywoodreife Szene mit Kamera-Überflug zu inszenieren, kann aufhören, für einen Miethelikopter mitsamt Piloten zu sparen. Der Phantom von DJI und eine GoPro Hero (oder eine ähnliche Kamera) liefern Resultate, die sich mit Profi-Shots durchaus messen können – wie ein Profi ausprobiert hat:

Es gibt ein paar Voraussetzungen, und die habe ich ich beim Testen des Qadcopters mit der GoPro schnell kennengelernt.

Zuerst natürlich muss man die Drohne möglichst perfekt fliegen. Das verlangt Training, und dieses Wiederum ist wegen der kurzen Akkulaufzeit schwierig zu erlangen. Außerdem ist der symmetrische Quadcopter, wie wir im zweiten Teil des Tests gesehen haben, einfach zu beherrschen, aber deswegen nicht einfach zu fliegen – außer, man bleibt dem Fluggerät immer dicht auf den Hacken. Oder man benutzt einen Videosender und fliegt den Quadcopter mit einer Monitorbrille aus der Sicht des Fluggeräts (FPV – First Person View), dazu ein anderes Mal mehr.

Aber das ist ja nicht die eigentliche Idee einer Kameradrohne: Man möchte damit über Leuchttürme, unter Brücken hindurch und den Außenwänden entlang an Ruinen hoch fliegen.

Dabei entfernt sich der fliegende Kamerahalter notgedrungen weit vom Piloten. Und der hat dann Mühe, das Gerät exakt zu steuern, weil er die Orientierung des Fluggeräts nicht mehr erkennt. Oder weil der Quadcopter ganz einfach über den Sendebereich der Fernsteuerung hinausfliegt.

Der Heli kommt zurück

Für diesen Fall hat DJI dem Phantom eine begeisternde “Failsafe”-Lösung verpasst. Das Gerät verfügt schließlich über einen GPS-Empfänger, mit dem es – siehe Teil 2 – in der Luft jederzeit absolut am Ort zu stehen vermag. Er dient aber einem weiteren Zweck: Bricht die Verbindung zum Sender ab, dann kommt das “Failsafe”-Programm zum Zug. Diese hat zwei Einstellungsmöglichkeiten: Die einfache besteht darin, dass die Drohne dort landet, wo sie gerade ist. Handelt es sich dabei allerdings um einen Fluss, die Wipfel eines Tannendickichts oder einen Vulkankrater, dient uns das kaum.

Deswegen gibt es ein zweites Failsafe-Programm. Wenn dieses vorgewählt wurde, steigt die Drohne, sobald sie merkt, dass sie nicht mehr ferngesteuert wird, auf 20 Meter. Dort fliegt sie in direkter Linie zurück über den Startpunkt, den sie sich gemerkt hat, sofern vor dem Start fünf oder mehr GPS-Satelliten sichtbar waren (was die Drohne vor dem Abflug mit einem Blinkcode anzeigt). Über dem Startpunkt wartet sie zehn Sekunden und gibt dem Piloten die Möglichkeit, die Kontrolle wieder zu erlangen – danach landet sie senkrecht fast auf den Zentimeter genau dort, wo sie zuvor abgehoben hat.

Das klappt hervorragend, wie ich mehrfach ausprobieren konnte. Klingt fantastisch, ist aber eigentlich angesichts der technischen Ausstattung keine Hexerei für den Quadcopter und leider nicht vollkommen idiotensicher: 20 Meter ist zwar hoch, aber vielleicht nicht ganz hoch genug, um über einen Baum oder ein Hochhaus zu fliegen. Und weil die Drohne in direkter Linie zurückkommt und nicht ihrem vorherigen Flugpfad folgt, kann das durchaus passieren.

Dennoch: Grade für den Anfänger ist es häufig schwierig, die Orientierung des Phantom noch zu erkennen, wenn man ihn 150 oder 200 Meter weit weg geschickt hat. Trotz der hellen LEDs ist dann nicht mehr auszumachen, ob man eine 90-, 180- oder eben 270-Grad-Kurve geflogen ist – und folglich nicht mehr zurück fliegt, sondern weiter vom Pilotenstandort weg. Mit FPV passiert das nicht, aber DJI hat dem Phantom schon mal etwas mitgeliefert, was auch ohne aufwändige Videosender-Anlage funktioniert: den Intelligenten Orientierungs-Controller IOC. Der muss zwar zuerst an der Fernsteuerung mit der Einstellungs-Software von DJI aktiviert werden – dazu dient der USB-Stecker im Batteriefach des Phantom. Leider gibt es die Software, mit der sich noch viele andere Dinge am Quadcopter einstellen lassen, nur für Windows.

Ist der Modus aktiviert, dann dient der linke obere Drei-Stufen-Schalter an der Fernbedienung dazu, ihn im Flug aufzurufen. Es gibt zwei Einstellungen: Course-Lock oder Home-Lock. Im ersteren Modus bezieht der Quadcopter alle Steuerknüppel-Befehle relativ zum ursprünglich vom Startplatz weggeflogenen Kurs. Steuerung nach links lässt den Quadcopter nach links fliegen in Bezug auf die gerade Linie, auf denen er die ersten Meter vom Piloten weggeflogen ist – egal, wie er grad in der Luft steht; vorwärts bewegt ihn auf dieser Linie weiter weg, rückwärts auf der Richtungsachse des ursprünglichen ersten Kurses auf den Piloten zu. “Homelock” ist noch simpler: Hier beziehen sich alle Steuerknüppelbewegungen auf den Startpunkt (oder den Standort des Piloten). Will heißen: Richtungssteuerknüppel nach unten ziehen lässt die Drohne immer zurück zum Starplatz heimkehren, unter Umständen fliegt sie dabei “seitwärts” oder “rückwärts”. Wichtig ist dabei, dass der GPS-Attitude-Modus eingeschaltet ist, sonst gibt’s böse Überraschungen.

IOC hat mich noch nicht überzeugt

Die IOC-Steuerung hat mich noch nicht völlig überzeugt, weil sie zwischendurch unerwartete Resultate ergab. In der Theorie ist sie aber vor allem für das Fliegen mit der Kamera äußerst wertvoll: Wenn ich an der Außenwand eines Gebäudes hochfliege, kann ich mich in diesem Modus auf die Kameraausrichtung konzentrieren und die Drohne auch um 180 Grad drehen, ohne dass dann Links und Rechts vertauscht sind und ich in die falsche Richtung korrigiere.

Überhaupt, die Kamera: Mit der GoPro Hero 2 macht es schon unheimlich Spaß, Luftaufnahmen zu machen. Allerdings ist es einerseits nicht ganz einfach, die Kamera so auszurichten, dass weder Propeller noch Landegestell im extremen Weitwinkel sichtbar sind. Zweitens sorgen die Vibrationen des Quadcopters häufig für sogenanntes “Jello”: Die Landschaft im Video sieht aus wie ein Wackelpudding, der geschüttelt wird.

Der Effekt lässt sich mit einer besseren Kamera-Aufhängung (mit Gummidämpfung, im Internet zu haben oder selber zu bauen), anderen, steiferen Propellern (Graupner 8*5 Eprop – derzeit ausverkauft, ich hab’s mit 9*5 probiert und schlechtere Ergebnisse erzielt als mit den Original-Propellern), am einfachsten aber mit einem anderen Video-Modus bekämpfen.  Wichtig scheint dabei eine Bildrate von 60 statt nur 30 Bildern zu schießen, was bei der Hero 2 leider nur im kleineren Weitwinkel möglich ist. Umschalten lohnt sich trotzdem, die Bildqualität wird viel besser.

Der Weitwinkel bringt ein weiteres Problem: Bei jeder Veränderung des Neigungswinkels (wenn die Drohne mit hohem Schub vorwärts fliegt, zum Beispiel) krümmt sich der Horizont durch die wenig korrigierte Verzerrung der älteren GoPro entweder nach unten oder nach oben. Dagegen hilft vorerst nur sehr feinfühliges Fliegen. Später lässt sich mit einem Gimbal professionelleres Material schießen: Das ist eine Zwei- oder Drei-Achsen-Aufhängung der Kamera, die mit Servos jede Neigebewegung der Träger-Drohne ausgleicht. Der Flugcontroller von DJI hat dafür eine Schnittstelle und kann die Servos auch gleich ansteuern – die Nachrüstung des Phantoms ist also recht einfach zu machen.

Allerdings hat DJI bereits an einer Fachmesse eine eigene Lösung präsentiert, die Abhilfe für alle erdenklichen Probleme bringt: Der neue Phantom wird mitsamt einer Kamera ausgeliefert, die bereits an einem Gimbal hängt. Und nicht nur das: Das Funksystem für die Videobilder (FPV) wird ebenfalls bereits geliefert, und zwar sendet es auf WLAN-Frequenz. Es kann mit dem iPhone oder einem iPad erfasst und während des Flugs betrachtet werden. Und noch mehr: Die Kamera lässt sich in einer Achse und in vielen Einstellungen über das iPad oder das iPhone steuern und einstellen.

Diese Luxusvariante des Phantom wird ergänzt durch eine Version, die einfach nur einen Servo-gesteuerten Gimbal für die Hero 3 (und nur die Version 3) aufweist. Beide Optionen versprechen gesteigertes Video-Vergnügen. Ich warte jetzt aber erst mal auf meine FPV-Ausrüstung, und berichte dann wieder.

Fazit

Mein Eindruck nach den ersten Tagen Phantom DJI: Eines der unglaublichsten und vergnüglichsten Technik-Spielzeuge, die ich je in den Händen gehabt habe; für höhere Video-Anforderungen mit der entsprechenden Zusatzausrüstung durchaus aufrüstbar, macht der Phantom aber vor allem unheimlich Spaß, weil er einfach zu kontrollieren ist und dennoch bereits von der ersten Sekunde an erstaunliche Leistung bringt. Sei das nun im Flug (36 Stundenkilometer sind ganz schön schnell) oder mit den Videos, die sich mit einer GoPro oder etwas ähnlichem schießen lassen.

Neben der robusten Ausführung des Geräts zeichnet es sich durch die bewährte Technik aus, die drinsteckt und zuvor in vielen anderen Quad- und Multicoptern ausgiebig getestet und weiter entwickelt worden ist. Die einzige Befürchtung, die ich habe, ist die, dass jetzt viele verantwortungslose Kindsköpfe mit dem Kamerafluggerät derartig dummen Unfug zu treiben beginnen, dass rasch der Ruf nach Verboten oder Regulierung aufkommt. DJI könnte einen Beitrag dagegen leisten, wenn sie über die einfachsten Einschränkungen des Flugbetriebs nach Regeln des gesunden Menschenverstands, des Anstands und der Flugraumsicherung aufklären würden. Stattdessen tummeln sich bereits etliche Werbe- und Hobbyvideos auf YouTube, wo mit den Quadcoptern über Menschenmengen und dichte Verkehrsadern geflogen wird.

DJI hat mit dem Phantom ein fix und fertiges sowie sofort flugbereites Gerät auf den Markt gebracht, das Einsteigern die Luftfilmerei einfach macht. Ich bin fasziniert und werde mir die ganze Geschichte weiter ansehen. Wer es auch probieren will, ist mit nicht ganz unbeträchtlichen Anfangsinvestitionen (der Phantom kommt ja ohne Kamera) dabei, wird aber wohl – wie ich – bald noch mehr Geld für Verbesserungen ausgeben.

Eine ganze Reihe wertvoller Video-Tipps zum Phantom hat Arthur Konze auf seinem Youtube-Kanal – sehr empfehlenswert.

 

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3 Kommentare

  1. Danke für den interessanten Artikel!

    Hab mich ein bischen durchs internet gelesen und wollte euch fragen, ob das Gerücht stimmt, dass die von dji angekündigte steadycam “zenmuse” eine FPV Funktionalität mitbringt?!

  2. Keine Frage, das DJI Phantom ist ein tolles Ding und obwohl mein “richtiger” Oktocopter mit einer NEX 7 deutlich bessere Bildqualität liefert, muss ich doch sagen, dass man den Phantom – mit Videodownlink und einem Brushless Gimbal – wirklich nutzen kann, um gute Aufnahmen zu machen. Aber man filmt leider immer mit einer GoPro, die extrem weitwinklig ist. Das ist der Punkt, der mich noch ungemein stört, denn wenn man in den Narrow Modus wechselt, nutzt man fast nur noch die Hälfte vom Bildsensor, was natürlich an der Qualität zu bemerken ist.

    Zu Niko: Wenn ich es richtig verstanden habe, geht eine FPV Funktionalität nicht aus dem Video von DJI hervor. Es wäre aber wichtig, das zu haben, wenn man wirklich gute Aufnahmen machen möchte, denn aktuell muss man auf gut Glück ins Blaue filmen, was natürlich oft schief geht. :)

  3. Welcher Monitor auf dem Sender ist geeignet
    um als Pilot den Phantom zu steuern. Wie wird der Monitor angebracht ?
    Freundliche Grüße
    Friedrich

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