Jawbone Up:
Fitness-Armband jetzt auch bei uns, Android-App vorgestellt

Das Fitness-Armband Jawbone Up hat es nun nach Europa geschafft und hat dabei gleich eine weitere gute Nachricht im Gepäck: Endlich werden auch Besitzer von Android-Geräten bedient.

Das Jawbone Up gibt es nun auch in Europa und für Android-Nutzer.

Das Jawbone Up gibt es nun auch in Europa und für Android-Nutzer.

Fitnesstracker als Smartphone-Zubehör gibt es inzwischen einige auf dem Markt. Das Jawbone Up schien dabei zunächst besonders vielversprechend. Vor allem das Styling gefiel, das dabei an andere Jawbone-Produkte wie die Headsets und transportablen Lautsprecher erinnert. Die Technik aber machte sehr schnell Sorgen, die Beschwerden häuften sich und bald darauf nahm Jawbone das Produkt vom Markt. Ein Jahr später tauchte das Jawbone Up wieder auf und diesmal war es wohl tatsächlich zu Ende entwickelt. Jetzt traut sich der Hersteller jedenfalls den Sprung über den großen Teich zu und man kann es in Deutschland und anderen europäischen Ländern bestellen.

Jawbone Up
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Das Jawbone Up hat den Sprung nach Europa und auf die Android-Plattform geschafft.k-mb_up-by-jawbone_blue_004k-mb_up-by-jawbone_blue_011_1k-mb_up-by-jawbone_blue_011
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Es sei “ein revolutionäres System, das seinem Träger zu einem besseren Leben verhilft” heißt es in aller Unbescheidenheit in der offiziellen Pressemitteilung. Etwas nüchterner betrachtet ist es ein Armband, das Bewegungen registriert und dabei allerlei Daten zum Verhalten des Nutzers sammeln kann: Schlaf- und Essgewohnheiten sollen beispielsweise dazugehören. Die App sammelt die Informationen und stellt sie in zahlreichen Auswertungen dar, wie ihr in der Fotogalerie sehen könnt. Man wird als Nutzer daran erinnert, wenn man sich zu wenig bewegt und die App beinhaltet auch eine Weckfunktion, die sich an den Schlafphasen ausrichtet. Und wer mag, kann sich mit seinen Freunden vergleichen.

Up ist in drei verschiedenen Größen und acht verschiedenen Farben erhältlich und soll mit einer Akkuladung “bis zu 10 Tage” halten. Es ist dafür gedacht, es dauerhaft am Arm zu behalten. Es kostet rund 130 Euro und ist aktuell über die Jawbone-Website zu bekommen. Ab 20. April soll es in Deutschland auch in den Ladengeschäften der Deutschen Telekom, von Gravis und Apple erhältlich sein.

Apropos Apple: Nachdem das Jawbone Up bislang nur mit iOS-Geräten sprach, gibt es nun eine kostenlose App für Android. Sie setzt mindestens Android 4.0 voraus.

 

Jan Tißler

Jan Tißler ist Leitender Redakteur von neuerdings.com und Autor auf netzwertig.com. Er ist fasziniert von Technik und ein leidenschaftlicher Internetintensivnutzer.

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Ein Kommentar

  1. habe das Up schon seit längerem im Einsatz und mit gemeinsam mit den Geräten von Basis, Bodymedia, Fitbit und Nike getestet. Hier ist meine Einschätzung des Ups: http://igrowdigital.com/de/2013/03/jawbone-up/

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  1. [...] bietet auch das Jawbone Up, das Kritiker vor allem mit seinem Design überzeugt hat, wie neuerdings.com berichtet. Darüber hinaus wird auch die allgemeine Stimmungslage [...]

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