Sanho Hyperdrive iUSB-Port im Test:
Bringt USB-Speicher aller Art ins WLAN

CloudFTP war eines der Kickstarter-Projekte, das richtig viel Geld eingesammelt hat. Eine Menge Leute wollten den kleinen Kasten, der in wenigen Sekunden die Inhalte von USB-Sticks und Festplatten per WLAN auf Rechner, iOS- und Android-Geräte bringen kann. Jetzt ändert sich der Name zu iUSBport. Und wir stellen uns die Frage: ist iUSBport der USB-Anschluss, der iPhone und iPad schon immer gefehlt hat?

Sanho iUSBport (Bilder: Frank Müller)

Sanho iUSBport (Bilder: Frank Müller)

Ein ewiger Kritikpunkt an iPhone und iPad ist der fehlende USB-Anschluss. Natürlich ist es für Apple viel attraktiver, fest verbauten Speicher zu Luxuspreisen anzubieten. Warum sollte man dem iOS-Nutzer die Möglichkeit geben, den Speicher selbst kostengünstig zu erweitern? Der iUSBport erlaubt es jetzt immerhin, über WLAN auf USB-Sticks und Festplatten zuzugreifen.

iUSBport ist ein kleiner Kasten, der Dateien von angeschlossenen USB-Speichern per WLAN zur Verfügung stellt. Besonders schön ist, das man keine proprietäre Software benötigt, sondern mit jedem Browser darauf zugreifen kann – egal, ob Mac, PC, Android oder iOS. Mit Programmen, die eines der folgenden Protokolle beherrschen, ist sogar eine Zwei-Wege-Kommunikation möglich: FTP, SMB, UPNP und DLNA.

iUSBport: baut WLAN für USB-Geräte auf
Sanho iUSBportSanho iUSBportSanho iUSBportSanho iUSBport
iUSB-PortSanho iUSBportSanho iUSBportSanho iUSBport
Sanho iUSBport

AP-Modus. Schnell mal ein WLAN starten.

Der Access-Point-Modus ist der Standard. Nur iUSBport einschalten, das Netzwerk auswählen, und auf die angeschlossene Festplatte oder den USB-Stick zugreifen, indem man im Browser die Adresse http://192.168.0.1 eingibt. Einfacher geht’s kaum. Nur muss man in diesem Modus auf den Internet-Zugang verzichten. Für das iPad gibt es eine kostenlose App (Affiliate-Link), die aber System 6.0 voraussetzt. Auf meinem iPad der ersten Generation läuft die App also nicht.

Infrastruktur-Modus. Einklinken in ein bestehendes WLAN.

Für den Infrastruktur-Modus braucht man ein bestehendes WLAN, dessen Passwort man zudem kennen muss. Dafür kann man aber gleichzeitig auf den angeschlossenen USB-Speicher und das Internet zugreifen.

Um in den Infrastruktur-Modus zu schalten, schaltet man in den Einstellungen der iUSBport-Software "Join known networks" ein, wenn man im AP-Modus mit dem iUSBport verbunden ist. Dann noch Namen und Passwort des Netzwerks eingeben, und nach einem Neustart verbindet sich der iUSBport mit dem angegebenen WLAN.

Im Display erscheinen dann Netzwerkname und die Adresse, die man dann in den Browser eingeben muss, um auf den am iUSBport angeschlossenen Speicher zugreifen zu können. Man gibt also http://192.168.0.XXX ein, je nachdem was angezeigt wird.

Einziger Kritikpunkt: Warum ein proprietäres Kabel?

Der kleine iUSBport ist so praktisch und durchdacht, aber es nervt, immer an dieses kleine Sonderkabel denken zu müssen. Ein Mini-USB- oder Micro-USB-Kabel für die Energieversorgung hat man eigentlich immer zur Hand, das wäre deutlich alltagstauglicher gewesen.

iUSB-Port als Notfall-Ladegerät

Sehr praktisch dagegen ist die Möglichkeit, den Akku des iUSBport im Notfall als Reserveakku für sein iPhone verwenden zu können. Verbindet man ein Smartphone über das Kabel mit der USB-Buchse des iUSBport, erkennt dieser das Gerät und schaltet in den Lade-Modus um. In der Bedienungsanleitung ist nur von einem iPhone die Rede, aber auch andere Smartphones werden geladen.

Am iPhone werden sogar die darauf gespeicherten Bilder angezeigt. Allerdings schaltet der iUSBport beim Aufbau der Bildervorschau ständig sein WLAN aus und wieder ein, jedes Mal, wenn ein neues Vorschaubild auf dem Display erscheint.

Fazit: handlich, schnell und vielseitig

Natürlich könnte man Dateien auf USB-Geräten auch im WLAN zugänglich machen, indem man sie an einen Rechner anschließt und mit dessen eingebauten Servern freigibt. Aber der iUSBport ist in Sekundenschnelle hochgefahren, lässt sich auch unterwegs verwenden und ist blitzschnell und unkompliziert eingerichtet. Musik streamt er an bis zu acht Geräte gleichzeitig, HD-Filme an bis zu drei. Der eingebaute Akku mit 2.600 mAh hält bis zu fünf Stunden.

105 Euro kostet der Sanho iUSBport (Affiliate-Link) auf Amazon, Geräte mit der älteren Bezeichnung CloudFTP gibt es auch ein paar Euro günstiger. Auf der Produktseite des iUSBport gibt es weitere Information auf Englisch sowie alle technischen Daten.

Da iUSBport nur ein anderer Name für das Kickstarter-Projekt CloudFTP ist, kann man sich auch in dessen Nutzerforum Rat bei speziellen Fragen holen.

 

Frank Müller

Frank Müller ist Vater von 4 Töchtern (mit 1 Frau) und vielseitig interessierter Mac-Nerd, der auch Linux nicht abgeneigt ist. Er arbeitet hauptberuflich als Creative Director und Werbetexter und bloggt ab und zu.

Mehr lesen

HyperDrive iUSBport 2 im Test: Festplatten, USB-Sticks und Micro-SD-Karten im WLAN

6.2.2014, 2 KommentareHyperDrive iUSBport 2 im Test:
Festplatten, USB-Sticks und Micro-SD-Karten im WLAN

Der neu HyperDrive iUSBport 2 ist die aktualisierte Version des Vorgängers, der auch noch unter dem Namen CloudFTP lief. Wir haben uns angeschaut, was sich alles verbessert hat.

Five Ninjas Slice: Multimedia-Player mit Raspberry Pi im Innern

21.8.2014, 1 KommentareFive Ninjas Slice:
Multimedia-Player mit Raspberry Pi im Innern

Unter dem Namen Slice bieten Five Ninjas auf Kickstarter einen Multimedia-Player mit 1-TB-Festplatte auf der Basis von Raspberry Pi und XBMC an.

Lego Brick Drone: Quadrocopter aus Bauklötzen mag nicht abheben

20.8.2014, 0 KommentareLego Brick Drone:
Quadrocopter aus Bauklötzen mag nicht abheben

So recht kommt die Lego Brick Drone nicht in Schwung: Schon zum dritten Mal versuchen die Macher, ihre Idee bei Kickstarter unter die Leute zu bringen.

FUZ Design Noke: Bluetooth-Vorhängeschloss - auch fürs Fahrrad

19.8.2014, 2 KommentareFUZ Design Noke:
Bluetooth-Vorhängeschloss - auch fürs Fahrrad

FUZ Design startet eine Kickstarter-Kampagne für Noke - ein Vorhängeschloss, das sich via Bluetooth per App öffnen lässt. Eine Fahrradhalterung und ein Sicherungskabel sind auch mit dabei.

Creative Sound Blaster Roar SR20 ausprobiert: Klangvolle kleine Bluetooth-Box mit Zusatzfunktionen

30.8.2014, 0 KommentareCreative Sound Blaster Roar SR20 ausprobiert:
Klangvolle kleine Bluetooth-Box mit Zusatzfunktionen

Die Sound Blaster-Familie von Creative hat Zuwachs bekommen. Der kompakte Bluetooth-Lautsprecher Sound Blaster Roar SR20 überzeugt mit sattem Klang und interessanten Zusatzfunktionen

Divoom Voombox Outdoor: Robuster Bluetooth-Lautsprecher mit wassergeschützten 15 Watt

18.8.2014, 0 KommentareDivoom Voombox Outdoor:
Robuster Bluetooth-Lautsprecher mit wassergeschützten 15 Watt

Divoom Voombox Outdoor ist ein kleiner Bluetooth-Lautsprecher, der nicht nur robust und wassergeschützt ist, sondern auch mit hoher Leistung und langer Laufzeit punktet

Polaroid Cube Actioncam: Würfelförmige GoPro-Konkurrenz

14.8.2014, 0 KommentarePolaroid Cube Actioncam:
Würfelförmige GoPro-Konkurrenz

Auf der CES 2014 hat Polaroid seine Actioncam Cube erstmals vorgestellt, jetzt kommt sie auf den Markt. Klein, wasserfest, stoßgeschützt, mit Magnetfuß und viel Zubehör könnte sie sich zum GoPro-Konkurrenten entwickeln.

Creative Sound Blaster Roar SR20 ausprobiert: Klangvolle kleine Bluetooth-Box mit Zusatzfunktionen

30.8.2014, 0 KommentareCreative Sound Blaster Roar SR20 ausprobiert:
Klangvolle kleine Bluetooth-Box mit Zusatzfunktionen

Die Sound Blaster-Familie von Creative hat Zuwachs bekommen. Der kompakte Bluetooth-Lautsprecher Sound Blaster Roar SR20 überzeugt mit sattem Klang und interessanten Zusatzfunktionen

Xtorm Lava Solarlader: Reserveakku mit Solarzellen

13.8.2014, 0 KommentareXtorm Lava Solarlader:
Reserveakku mit Solarzellen

Der niederländische Hersteller Xtorm hat sich auf Ladezubehör für Smartphones, Tablets und andere „mobile Endgeräte“ spezialisiert. Wir haben den Reserveakku Xtorm Lava ausprobiert, der sich mit Sonnenstrom laden lässt.

Steckdose für unterwegs: ChargeAll ist der Reserveakku für wirklich alles

11.8.2014, 6 KommentareSteckdose für unterwegs:
ChargeAll ist der Reserveakku für wirklich alles

Schön und gut, wenn es Reserveakkus mit immer mehr Kapazität für Smartphones und Tablets gibt. Aber der Laptop-Akku wird auch irgendwann leer. Und was ist, wenn man unterwegs mal einen Stecker für eine Lampe braucht? Für all das will ChargeAll die Lösung parat haben.

Sanho iStick: USB-Stick mit Lightning-Connector

19.5.2014, 2 KommentareSanho iStick:
USB-Stick mit Lightning-Connector

Der Sanho iStick will gleich zwei Probleme auf einmal lösen, die so manchen Besitzer von iPhone und iPad nerven: Zum einen ist es umständlich, Dateien auf die Geräte zu transferieren. Zum anderen kommen sie standardmäßig mit einigen beliebten Dateiarten nicht zurecht.

HyperDrive iUSBport 2 im Test: Festplatten, USB-Sticks und Micro-SD-Karten im WLAN

6.2.2014, 2 KommentareHyperDrive iUSBport 2 im Test:
Festplatten, USB-Sticks und Micro-SD-Karten im WLAN

Der neu HyperDrive iUSBport 2 ist die aktualisierte Version des Vorgängers, der auch noch unter dem Namen CloudFTP lief. Wir haben uns angeschaut, was sich alles verbessert hat.

Creative Sound Blaster Roar SR20: Vielseitiger Lautsprecher und Musikplayer

27.6.2014, 3 KommentareCreative Sound Blaster Roar SR20:
Vielseitiger Lautsprecher und Musikplayer

Creative stellt mit seinem SoundBlaster Roar SR20 einen mobilen Lautsprecher mit dem Formfaktor eines Buches vor, der sich auf vielerlei Art mit Musik bestücken lässt: per USB, via Bluetooth, Near Field Communication (NFC) oder Micro-SD-Karte.

Photofast i-Flashdrive HD ausprobiert: Speichererweiterung für iOS-Geräte - praktisch, simpel und schnell

25.6.2014, 11 KommentarePhotofast i-Flashdrive HD ausprobiert:
Speichererweiterung für iOS-Geräte - praktisch, simpel und schnell

Der Photofast i-Flashdrive ist ein USB-Stick mit einem zweiten Stecker für Lightning-Buchsen und einer dazugehörigen kostenlosen App. Damit können Inhalte zwischen i-Flashdrive HD und iOS-Gerät ausgetauscht werden - und zwar in beide Richtungen. Wir haben ausprobiert, wie gut das klappt.

Mblok: Schicker kleiner Speicherwürfel verteilt Daten kabellos

23.5.2014, 0 KommentareMblok:
Schicker kleiner Speicherwürfel verteilt Daten kabellos

Mblok ist ein kleiner Quader mit 128 GB oder 256 GB Flash-Speicher, USB-Stecker zum Beladen und integriertem Bluetooth-Modul. Die Daten werden mit verschlüsselt (128 bit) auf dem Mblok gespeichert. Über eine dazugehörige App kann man von iOS- und Android-Geräten kabellos darauf zugreifen und das mit bis zu sieben Geräten gleichzeitig.

Creative Sound Blaster Tactic3D Rage im Test: Kabelloses Gaming-Headset mit anpassbarem Sound

27.12.2012, 4 KommentareCreative Sound Blaster Tactic3D Rage im Test:
Kabelloses Gaming-Headset mit anpassbarem Sound

Das südkoreanische Unternehmen Creative produziert unter der Marke Sound Blaster Audio-Gadgets speziell für Gamer. Das Sound Blaster Tactic 3D Rage Wireless ist ein kabelloses Headset für Mac und PC mit ein paar netten Gimmicks und einem guten Klang

Source R&D Warpia Easy Dock: Leinen los an der Dock(-ing) Station

10.3.2010, 0 KommentareSource R&D Warpia Easy Dock:
Leinen los an der Dock(-ing) Station

Source R&D verbindet den Laptop kabellos mit dem Warpia Easy Dock, einer vollausgestatteten Dockingstation.

La Metric: Der Smart Ticker für Beruf und Freizeit

1.7.2014, 5 KommentareLa Metric:
Der Smart Ticker für Beruf und Freizeit

La Metric ist ein Smart Display, das über eine App konfiguriert werden kann, um alle möglichen Informationen in Form eines Tickers anzuzeigen - von Google Analytics-Daten über Wetter, Termine, Social Network-Nachrichten etc. Auch IFTTT-Rezepte lassen sich einbinden.

20.4.2014, 3 KommentareChui Doorbell:
Die schlaue Türklingel mit Kamera und Gesichtserkennung

Die High-Tech-Türklingel Chui kann nicht nur ein Livevideo der klingelnden Person aufs eigene Smartphone schicken, sondern sie per Gesichtserkennung auch gleich hineinlassen – oder abweisen. Zudem arbeitet sie mit weiteren Smart-Home-Systemen zusammen.

Vifa Copenhagen: Kabelloser Klang mit Stil

31.3.2014, 1 KommentareVifa Copenhagen:
Kabelloser Klang mit Stil

Copenhagen vom dänischen Hersteller Vifa ist ein Lautsprecher, der auf diversen Wegen Anschluss findet, toll aussieht und ebenso klingen soll.

7 Kommentare

  1. Ich denke das Gerät kommt ein wenig zu spät. Heute sind auf den Smartphones, Tablets und Computer doch Anwendungen wie SkyDrive, DropBox und Co verfügbar. Diese synchronisieren Bilder und Dokumente schnell über alle Geräte und dazu noch ortsunabhängig. Einzig für sehr große Dokumente könnte die WLan-Anbindung Vorteile bringen, nur will mir gerade nicht einfallen, welche Dateien von sagen wir mal 50 MB und mehr ich unbedingt sofort auf meinem mobilen Gerät zur Verfügung haben muss.

    • -Nicht jeder will seine Daten komplett in die Cloud legen. Gerade Bilder nicht!

      -Nicht jeder braucht alle Daten unterwegs.

      -Nicht jeder kann sich einen eigenen Server dazu aufbauen oder will den Rechner laufen haben wenn er zuhause Musik hört.

      -Cloud Dienste sind meist nicht wirklich schnell beim Up-Stream (DSL läßt grüßen). Zuhause ist es ja auch idiotisch es erst langsam hochzuladen um es dann wieder runterzuladen….

      ==> Es gilt wie immer die Devise: das richtige Tool für das Einsatzgebiet.

  2. Ich finde diese Funktion recht praktisch, aber die gibts auch zB von D-Link als DIR-505 deutlich günstiger, allerdings ohne Akku.
    Ich benutze aber meistens eher die Repeater Funktion.

  3. Für mich hat das Ding einen ganz anderen Sinn: Ich kann die Filme, die ich auf dem Pad sehen will, einfach auf nem Stick mitnehmen – fertig.
    Auch die Einbindung ins Heimnetz bzw Intranet beim Arbeitgeber klappt perfekt….

  4. Inzwischen sind schon großartige Nachfolger vorgestellt worden. So z.B. das gleiche Kästchen mit 2 USB Ports und miniUSB als Ladesteckeranschluß aber auch eine 1TB Festplatte mit eingebautem iUSBport namens iUSBport HD . Es bleibt spannend!!!

  5. Gibts auch von Hama.

    Hama WiFi Datenleser unf funktioniert mit iOs5

  6. mit dem Gerät kann ich Daten von einem USB-Stick lokal in der iUSBport App speichern und auch von dort z.B. via DropBox oder E-Mail weiterverteilen. Das ist manchmal hilfreich.
    Ich hatte den Fall, dass Daten von einem Rechner nur auf einen USB Stick gezogen werden konnten (das Netz war zusammengebrochen) – und der Transfer USB Stick -> iPad -> Internet hat mittels lokalem Abspeichern der Datei auf dem iPad geklappt.
    Der iUSBport zusammen mit iUSBport App füllen insofern die Lücke: beliebige Dateien (und Formate) von anderen Geräten können (zusätzlich zum Streaming) auch lokal (!) auf dem iPad gespeichert werden.

    PS: das Copy & Paste vom USB-Stick nach Ipad iUSBport App Lokal ist nicht direkt ersichtlich, geht über das Mini-Icon am unteren Seitenrand.

2 Pingbacks

  1. [...] Wireless Server funktioniert ähnlich wie der iUSBport, den ich vor einiger Zeit getestet habe. Allerdings hat Sony noch etwas mehr zu bieten, zum [...]

Kommentar schreiben

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.

* Pflichtfelder

 
vgwort