Fortschritt:
Das Ziel von Technologie muss es sein, uns glücklicher zu machen
Die zunehmende Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung lässt sich nicht aufhalten. Es lohnt sich aber, das Ziel des technologischen Fortschritts nicht aus den Augen zu verlieren: Menschen glücklicher und das Leben einfacher zu machen.
Bei vielen neuen technischen Errungenschaften lautet eine gerne von kritischen Geistern gestellte Frage: Wollen wir (als Gesellschaft) dies wirklich? Diese Reaktion suggeriert eine Wahlfreiheit, die in Wirklichkeit nicht existiert. Es liegt in der Natur des Menschen, jede nur irgendwie mögliche Erfindung zu realisieren, ungeachtet dessen, ob sie primär positive oder negative Auswirkungen auf Individuen oder die Weltbevölkerung hat. Der Informatiker und Journalist David Gelernter bezeichnet dieses Phänomen als “orwellsches Gesetz der Zukunft”: “Any new technology that can be tried will be” – “jede neue Technologie, die umgesetzt werden kann, wird umgesetzt”. Ein Beispiel: Als Mitte des vergangenen Jahrhunderts die Atombombe geschaffen wurde, war dies augenscheinlich nicht im Interesse der Menschheit. Einige wenige Forscher und sie beauftragende Machthaber reichten jedoch aus, um die Grundlagen für eine Waffe zu legen, die heute alles Leben auf der Erde auf einen Schlag auslöschen könnte.Weiterlesen auf netzwertig.com…














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