Transcend SD-Card mit WLAN im Test:
Günstiges Wi-Fi für die Digitalkamera

Mit der SD-Card von Transcend bekommt man nicht nur Speicher für seine Digitalkamera, sondern gleich auch noch WLAN mit hinzu. Wie gut das funktioniert, haben wir ausprobiert.

So sieht die Transcend WiFi-SD Karte aus. (Bilder: Bensch Blaser)

So sieht die Transcend WiFi-SD Karte aus. (Bilder: Bensch Blaser)

Am 8. November 2012 hatte der Speicherspezialist Transcend angekündigt, sich den Vorreitern Eye-Fi und Toshiba anzuschließen und seine eigene WLAN-fähige SD-Speicherkarte auf den Markt zu bringen. Der Clou dabei: Anstatt vergleichsweise langsamer Klasse-6-Karten verwendet Transcend von Anfang an Klasse 10 und ist dennoch deutlich günstiger als die Konkurrenz. Mit einem empfohlenen Verkaufspreis von 69 US-Dollar für 16 GB Class 10 liegt die WiFi-SD satte 30 Dollar unter der entsprechenden Karte von Eye-Fi. Oder anders herum: Für nur zehn Dollar weniger als bei Transcend gibts bei Eye-Fi lediglich Class 6 und 8 GB. Im Internet ist die Transcend Karte mit 16 GB mittlerweile sogar schon unter 50 US-Dollar zu haben. Dafür ist der Funktionsumfang der Software etwas geringer.

Transcend WiFi-SD Karte
Einfache BedienungBilder downloadenBrowse AnsichtWiFi Netzwerk
Internet FunktionenWiFi-SD Card

Einmal in der Kamera eingesteckt, ermöglichen die Karten im Prinzip sowohl die lokale Speicherung von Fotos und Videos als auch die drahtlose Übertragung via WLAN auf einen Computer, ein Tablet oder ein Smartphone. Gratis-Apps für Android und iOS erleichtern die Bedienung und erlauben eine unmittelbare Resultatkontrolle am größeren Bildschirm. Das dürfte insbesondere ambitionierte Fotografen ansprechen. Aber auch Reisende, die ohne viel Kabel- und Gerätesalat ein Backup auf das Smartphone oder direkt in die Cloud vornehmen wollen, sind mit so einer Wi.Fi-Card gut bedient. Gerade was die Kompatibilität angeht, haben jedoch sämtliche Karten noch ihre Probleme. Leider ist davor auch die Transcend Karte nicht gefeit, wie sich in meinem Praxistest herausstellte.

Der Test

Nachdem die Karte offenbar während Monaten nicht lieferbar war – jedenfalls hier in der Schweiz – habe ich vor einigen Tagen endlich eine 16-GB-Version erhalten. Voller Freude habe ich die App auf iPhone und iPad heruntergeladen und die Karte gemäß den Anweisungen im Quickstart Guide in der Kamera installiert. Leider tat sich daraufhin gar nichts. Zwar konnte ich Bilder aufnehmen, von WLAN war aber weit und breit nichts zu merken. So stellte sich heraus, dass die Liste der als kompatibel erklärten Kameras zurzeit noch relativ kurz ist, wenngleich sie ständig erweitert wird. Die Liste der inkompatiblen Geräte ist indes auch nicht so kurz, wie man sich das wünschen würde. Meine Olympus OM-D E-M5 ist zurzeit noch ungetestet und somit nicht offiziell kompatibel. Nach etlichen Versuchen, die Karte zum Laufen zu bringen, beschränkte ich mich somit auf den Test in der GoPro HD Hero (Version 1.0). Hier funktionierte die Karte auf Anhieb problemlos.

Funktionsumfang

Die Wi-Fi-SD-Karte lässt sich in zwei Betriebsmodi schalten, was durch das Löschen eines speziellen Bildes auf der Karte erreicht wird – oder die Karte bootet in den default Modus, welcher sich per App oder Browser einstellen lässt.

Der erste Modus ist Direct Share, in welchem die Karte als Hotspot fungiert und man mit bis zu drei Geräten gleichzeitig auf diese zugreifen kann. Idealerweise geschieht dies mit einer iOS- oder Android-App, die nebst Zugriff auf die gespeicherten Bilder auch einen Shoot & Review Modus kennt. Schießt man nun mit der Kamera ein Foto, erscheint dieses wenige Sekunden später auf dem Bildschirm des Smartphones oder Tablets. Das ist einerseits für ambitionierte Fotografen interessant, die sofort auf einem hochauflösenden Bildschirm die Resultate begutachten wollen, wie man das vom tethered shooting kennt, andererseits ist die Funktion aber gerade auch in Kombination mit einer “blinden” Actionkamera, wie etwa der GoPro, von Vorteil. So lässt sich nämlich einfach kontrollieren, ob der gewählte Blickwinkel dem gewünschten entspricht. Natürlich ist auch dies nur sinnvoll, wenn man nicht schon einen Bildschirm oder ein Wi-Fi-Modul an seiner Actionkamera hat.

Im Direct Share Modus lässt sich die Karte auch mit einem Computer im Browser ansteuern. Allerdings ist die Shoot & Review Funktion dort nicht verfügbar. Lediglich die Einstellungen können verändert und die gespeicherten Bilder angeschaut und heruntergeladen werden.

Der zweite Modus heißt Internet Mode. Hier greift die Karte auf ein bestehendes WLAN zu und stellt die Inhalte als Client auf dem Netzwerk bereit. Dies hat den Vorteil, dass so auch die Internetdienste nutzbar werden, sofern das WLAN einen Gateway ins Internet hat. Leider steht diese Funktion nur den iOS- und Android-Apps zur Verfügung. Mit ihrer Hilfe lassen sich Bilder dann zudem direkt an Facebook oder E-Mail weiterleiten. Ein vollautomatisches Backup auf Flickr oder einen Cloud-Speicher wie bei der Eye-Fi steht nicht zur Verfügung. Allerdings ist der Transfer der Bilddaten im Internet Modus deutlich langsamer als im Direct Share Modus, womit auch der Shoot & Review Modus hier etwas weniger interessant ist. Die Wi-Fi-SD-Karte kann die Zugangsdaten von bis zu drei verschiedenen Drahtlosnetzwerken speichern, so dass man nicht jedes Mal mühsam umkonfigurieren muss, wenn man zwischen daheim und seinem Lieblings-Starbucks hin und her geht.

Performance

In einer kompatiblen Kamera steht nach dem Einschalten die Wi-Fi-Funktion nach rund 30 bis 40 Sekunden zur Verfügung. Das ist relativ lang und bedeutet somit auch, dass man ständiges An- und Abschalten der Kamera vermeiden sollte, wenn man von der Funktion profitieren will. Auch Ruhezustand- und automatische Abschaltfunktionen der Kamera sollte man gemäß Transcend deaktivieren. Das gekoppelt mit dem relativ hohen Stromverbrauch der Wi-Fi-Elektronik führt natürlich zu einer deutlich kürzeren Batterielaufzeit der Kamera. Das ist weiter kein Problem, aber man muss sich dessen bewusst sein.

Ist die Verbindung zwischen Kamera und Zweitgerät einmal hergestellt, funktioniert die WLAN-Verbindung erstaunlich zuverlässig und relativ flott. Für den Transfer eines 10 MB Bildes braucht die Karte ca. 5 bis 10 Sekunden. Die Reichweite ist dabei groß genug, dass Kamera und Zweitgerät nicht unmittelbar nebeneinander stehen müssen. Gemäß anderer Tests schnitt die Transcend-Karte im Vergleich zu den Konkurrenzprodukten bisher gut ab, sie gilt als schneller und zuverlässiger – wenn sie denn funktioniert.

Nach langem Probieren konnte ich die Karte schließlich auch in der OM-D testen. Der Trick ist, die Karte erst in die Kamera zu stecken, wenn die Kamera bereits eingeschaltet ist. Dies ist bedauerlicherweise kein empfehlenswertes Vorgehen, aber es besteht die Hoffnung, dass ein Firmware-Update für die Karte oder die Kamera das Problem in Zukunft beheben werden. Hier ist eine Liste der Kameras, die offiziell getestet und für kompatibel befunden worden sind.

Insgesamt überzeugen die Karte und die dazugehörige Software also durchaus, auch wenn beim Funktionsumfang der Software eindeutig noch mehr drin wäre – und vorausgesetzt die eigene Kamera ist kompatibel. In Anbetracht der Tatsache, dass viele neue Kameras mittlerweile mit Wi-Fi frei Haus kommen und andererseits im High-End-Bereich nach wie vor viel Compact Flash Karten verwendet werden, ist es jedoch fraglich, wie populär die WLAN-fähigen SD-Karten werden, bevor sie obsolet sind. So steht nun zwar mit der Transcend WiFi-SD eine günstige Minimallösung für den drahtlosen Bildversand zur Verfügung, auf fortschrittlichere Features wie automatisches Cloud-Backup oder WLAN-Geotagging muss man bei der Billigvariante noch warten.

Die Transcend Wi-Fi-SD-Karte ist u.a. bei Amazon erhältlich: Die 32-GB-Version (Affiliate-Link) kostet derzeit rund 68 Euro. Die 16-GB-Version (Affiliate-Link) knapp 48 Euro.

 

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15 Kommentare

  1. Da ist die Eye-Fi wohl weiterhin die erste Wahl…
    Gerade die automatische Übertragung zu PC und einem Cloud-Dienst nach Wahl (oder FTP) ohne Smartphone und sonstige manuelle Auswahl ist sehr praktisch. Foto machen, kurz warten, Foto ist im PC.
    Ideal z.B. für eBay: Artikel fotografieren, Turbolister an, Foto ist bereit ohne Kartenfummeln (das ja sonst ggf je Artikel neu passieren muss).
    Der Wechsel zwischen Client-Mode und Direct-Share geht bei der Eye-Fi auch von alleine (praktisch wollte der Direct-Share bei mir aber nicht laufen, auch egal).

    Nachteil: Cloud und FTP geht über Eye-Fi Server und auch erst dort wird das Bild kleingerechnet, weshalb ggf ohne es zu brauchen die volle Auflösung übers Netz geht (bei Verwendung mit UMTS-Mobilroutern). Auf der IFA 2012 mit Vodafone LTE-Router hat das dennoch gut geklappt. Fast alle Bilder waren nach der Messe schon online (10 Megapixel Kompakt-Kamera).

    Ideal wäre eben, wenn die Karte das Smartphone alleine findet (also zwischen Direct-Share und Client nach Bedarf wechselt), die app dann ohne eingriff sich alle neuen Bilder holt, und nach Wunsch direkt online verteilt (Dropbox, FTP, …) und je nach Zeil gleich verschieden umrechnet (Webseite kleiner, Home-FTP orignal)

  2. Da teilweise der eine oder andere immer Probleme mit der Transcend WiFi-SD Karte haben, hatte ich die Tage mal eine kleine Anleitung geschrieben. Besonders wegen dem W-Lan Problem. Falls es jemanden interessieren mag. Hier der kleine Link:
    http://denishempel.com/?p=1470

    • Hi!
      Drin Link ist zwar sehr hilfreich, aber ich habe mein Karte im Urlaub eigeichtet mit den Dauer verfügbaren Wifi Zugangsdaten und muss diese jetzt wahrscheinlich ganz auf Null stellen, bzw neu einrichten; kommen jedoch über diese Trancend wifi-App gar nicht erst in das Seting-Menü…:-(
      Was tun???? Die Karte wird auf dem iPhone einfach nicht erkannt und eine manuelle W-LAN Einstellung lässt sich nicht durchführen…wahrscheinlich weil zuvor die Angaben/ Zugangsdaten andere waren….
      Hast Du da eine Idee, wie ich die Einstellungen in der App ändern kann? Wie gesagt in der Appnist die Funktion “Einstellung” nich “aktiv”…. Bin verzweifelt :-(
      Es ist eine Transcend 32 GB Karte

    • Du musst die Karte zurücksetzen.
      Das kannst Du entweder direkt in der Kamera tun, indem Du das Bild “Reset to defaults” (o.ä.) löscht, oder indem Du gleich die neuste Firmware aufspielst. Danach ist die Karte wieder auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt und Du kannst Dich mit der App wieder einloggen. Zu finden ist das hier: http://transcend-info.com…c1No=3&LangNo=0 das Manual PDF führt sonst durch die Details.

    • Vielen Dank an Bensch Blaser!!!
      Es funktioniert, jipi!!!! :-)
      Es scheint zwar immer noch die alte Firmware auf der Karte zu sein (zumindest sagt die App, dass eine neue zur Verfügung steht, allerdings wird dies mich bei den AppStore-Updates angezeigt; weißt Du wie ich diese erneuern kann?), aber damit konnte ich tatächlich auf die Eintsellungen zugreifen…super
      Danke Dir!!!

    • Der Prozess, die Firmware auf der Karte (und nicht die App) auf den neusten Stand zu bringen, geht so: Von der Transcend Website die neuste Firmware auf den Computer runterladen, .zip-File entpacken und die enthaltenen Dateien gemäss Anleitung auf die leere Karte kopieren (Karte mit Kartenleser am Computer anschliessen, sofern der Kartenleser nicht im Computer integriert ist). Danach Karte in die Kamera stecken und die Kamera anschalten. Alternativ kann man auch den Kartenleser in einen USB-Stromadapter, etwa vom iPhone stöpseln. Die Karte muss einfach Strom haben, damit die Subroutinen auf der Karte die Files von der Karte in die Firmware kopieren können*. Das dauert n paar Minuten. Wenn der Prozess abgeschlossen ist, sollte die Karte wieder im WLAN-Menu des Smartphones oder Tablets erscheinen. SSID lautet WIFISD, wenn’s mir recht ist. (* Der Trick mit dem Kartenleser am USB-Adapter hat den Vorteil, dass kein Energiesparmodus, etwa einer Kamera, den Prozess zum falschen Moment unterbrechen kann.

    • Soweit alles verstenden, danke Dir!
      Bloß ich verstehe nicht, warum bei dem Download nix passiert…
      Alle Fälder richtig angewählt, aber es tut sich einfach nix… :-(
      http://transcend.de/suppo…1No=3&LangNo=20
      Dies sollte eigentlich der Link sein…aber ich verstehe nicht, warum ich kein Download erst durchführen kann

    • ich denke, dass die Transcend-Seite einfach ein Problem hat…kann es möglich sein…?
      Oder bin ich einfach zu dämlich? ;-)

    • die Probleme mit download lagen wirklich bei der Webseite. Irgendwann ging es… Prima, danke, hast mir sehr geholfen, aber ehrlich gesagt hätte ich niemals erwartet, dass das kabellose Übertragen so komplizieret sein kann, bzw. bis man dahinter kommt was alles berücksichtigt und umgestellt werden muss. Dafür dürfte Transcend wirklich eine kleine Anlietung beilegen…(Einstellungen auf der kamera etc. also genau das, was Du mir geschildert hast)!
      Danke!

    • Ich kann da nur mutmassen, dass der günstige Preis der Karte im Vergleich zu den Konkurrenzprodukten nicht zuletzt durch Einsparungen bei eben solchen Dingen zu Stande kommt. Oder Transcend setzt einfach darauf, dass die Techforen wie dieses hier sich der Sache annehmen:)

    • Morgen!
      Naja, mit 32 GB/Wifi habe ich erst gar keine andere Marke gefunden (Eye-Fi mit 100 € war mir etwas viel, vor allem, weil es bei der Transcend heißt “benutzerfreundlich” naja…), so kann ich es nicht genau nachvollziehen, ob oder wo hier gespart wurde, aber ja, auch wenn ich kein Freund von Blogs und Foren bin, fand ich das hier sehr hilfreich. Transcend kann ebenfalls nur dankbar sein…
      Nun jetzt ist alles eingerichtet und die Übetragung läuft auch (wenn mein weiß, wie alles einzurichten ist, ist jetzt einfach…). Danke nochmals an dieser Stelle! :-)

  3. Gibt es bereits WIFI-Karten, welche rückwärts funktionieren ? Man steckt sie in einen digitalen Bilderrahmen und kann dann vom PC via Heimnetzwerk jeden Tag eine neue Show von Bildern hochladen.
    Weiss diesbezüglich jemand etwas ?

    • Klares jein.
      Von AVM der einfachste WLAN-Stick bekam das mal als Beta. Funktionierte aber nur in Verbindung mit Fritz!Box und dem damals passenden Labor. Da nichtmal Windows den Stick dann als Speicher erkannte, wurde das wohl nicht weiter verfolgt.

      Und ich glaub hier wurde mal ein Stick vorgestellt, der das per Android und dortiger App kann. aber auch eher umständlich. Und schon garnicht vollautomagisch.

      Viele Bilderrahmen mit WLAN scheitern am gleichen Problem, das es vernünftig verwendbar ist.

      Am ehesten ist da wohl ein Android-Brett für geeignet. Da wirds doch wohl passende Apps geben? Oder einen in Fullscreen geschalteten Browser…

  4. Ich habe mir selbst die WIFI Karte von Transcend zugelegt und bin davon sehr überzeugt.

    Mir gefällt die unproblematische Einrichtung der Karte und die super Übertragungsgeschwindigkeit. Für mich die beste Karte momentan auf dem Markt.

  5. Ist es möglich diese SD karten im Autoradio zu betreiben, so dass man per Smartphone die Lieder rauf kopiert?

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