LaCie Blade Runner:
Scharf aussehende Festplatte im starcken Design
Die externe Festplatte mit dem Namen Blade Runner, die LaCie jetzt vorgestellt hat, sieht wirklich futuristisch aus. Entworfen hat sie Designer Philippe Starck, der wert darauf legt, dass bei seinen Designs alles seinen Sinn und Zweck hat.

LaCie Blade Runner by Philippe Starck (Quelle: pd LaCie)
Für LaCie entwirft Starck schon seit zwanzig Jahren externe Festplatten, aber so ungewöhnlich wie die "Blade Runner" sah wohl noch keine aus. Das lässt LaCies Presseabteilung in ihrer Mitteilung nicht nur amorph und anthropomorph verwechseln, sondern inspiriert sie auch zu poetischen Formulierungen und nahezu philosophischen Fragestellungen. So soll "Blade Runner" angeblich "die Frage aufwerfen, wie viel Kontrolle wir wirklich über die Technik haben".
Ob diese Frage hilfreich ist? Als Nutzer hofft man doch wohl, jederzeit volle Kontrolle über seine Festplatte zu behalten. Das ist auch das Ziel von LaCie. Darum überlässt man bei der Produktion nichts dem Zufall.
Jede Einheit der "Blade Runner" ist laut Pressemitteilung eine Spezialanfertigung, die Auflage ist auf 9.999 Stück limitiert. Angesichts dieser Tatsache und des einzigartigen Designs ist der Preis von 244,99 Euro für die 4-TB-Festplatte mit USB-3.0-Anschluss gar nicht mal soo hoch.
Immerhin erhält man eine wirklich durchdachte externe Festplatte mit einem stabilen Aluminiumgehäuse. Dessen Lamellen sollen wie Kühlrippen wirken und eine effiziente Luftzirkulation und Wärmeabfuhr gewährleisten.
Der LED-Netzschalter in Form von Starcks Signatur – eines Pluszeichens – leuchtet bei Betrieb der Festplatte orange und im Standby-Modus grün. Wie von LaCie gewohnt, gehört ein Jahr kostenloser Wuala Cloud-Speicher mit zur externen Festplatte, bei der "Blade Runner" sind das 10 GB.
Mehr Informationen gibt es auf LaCies Produktseite der "Blade Runner". Auf Amazon findet man bei Eingabe des Stichworts "Blade Runner" nur den Film (Affiliate-Link), der als Inspiration für die Gestaltung der Festplatte gedient haben soll. Der ist aber auch sehr empfehlenswert.




























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09. Januar 2013 um 11:26
Wie man von den “Blades”, also den Kühlrippen, auf “Blade Runner” gekommen ist erschliesst sich mir auch nicht. Aber Hauptsache die Platte fängt nicht an die darauf gespeicherten Daten zu exekutieren wie ihr Namensvetter die Replikanten …
Mein Vorschlag an den Hersteller wäre auf jeder Platte gleich auch noch den Film aufzuspielen.
09. Januar 2013 um 12:45
Wenn man ansonsten nur gute Erfahrungen mit laCie gemacht hätte (was ich nicht habe, bei Gott nicht….) wäre es eine Überlegung wert. Leider ist Design nicht alles und das vergißt La Cie ja immer…