Windkraftunterstützung:
Alternatives Fahrgefühl für Elektroautos

Wie man die effiziente Nutzung von Energie bei Elektroautos verbessern könnte, macht uns ein Erfinder aus der chinesischen Provinz vor: Er koppelt sein Elektroauto mit Windkraftunterstützung.

Sieht so die mobile Zukunft aus? Elektromobilität ist schick, erneuerbare Energien sind ein Muss. Mit einem seltsamen Gefährt zeigt der Chinese Tang Zhenping aus Banjiehe, wie er sich ein Windkraft-Auto und damit die nächste Stufe der Alternativen Fahrzeuge vorstellt.

Innerhalb von nur drei Monaten hat der chinesischer Tüftler ein eigenes Elektroauto kreiert: Herzstück ist eine große Turbine, die das Fahrzeug ein wenig wie ein Mini-Flugzeug ohne Flügel wirken lässt.

Chinesisches Windkraft-Auto
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Das Prinzip der Rückgewinnung kennt man schon aus unzähligen Erfindungen, es bleibt jedoch zumeist bei einer sehr geringer Ausbeute an wiedergewonnener Energie. Leider ist das auch bei dem rund 1.500 Euro teuren Bastlerstück der Fall. Seine Turbine schafft zwar 1,21 Gigawatt, läuft aber nicht dauerhaft. Ab etwa 60 km/h startet die Rückgewinnung der Energie. Ansonsten kann man nur auf die Kraft aus dem Akku setzen.

Im Interview mit dem chinesischen Bauern Tang Zhenping zeigte Sky News das Wind-Mobil:

via Gizmodo und Sky News.

 

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6 Kommentare

  1. 1,21 Gigawatt?!?!?
    Und die Turbine als Bremse ist ja dauernd aktiv. Habe da nämlich keine aerodynamische Scheibe davor gesehen, die das Windrad nur für den Bremsvorgang freigibt. Also.. ziemlich schwachsinnig :)

  2. Das Ding ist gut um SEHR schlechte Aerodynamik aufzubessern … aber ein schräg angebrachtes Holzbrett wäre effektiver

    Außer ich habe das Prinzip falsch verstanden – wenn die Turbine mit Rückenwind betrieben werden soll ist das natürlich wesentlich praktischer – mehr Vortrieb durch den Wind und noch ein wenig Strom. Es geht ja nicht um Topspeed oder unabhängige Fahrtrichtung

  3. Nix Atomreaktor !
    Ein Fluxkompensator mit Bananenschalen liefert die Energie ;-)

  4. @ Nadine Dressler, kann es sein das bei der Leistungsangabe die Kommastelle kräftig verrutscht ist ? Statt Gigawatt würde ich mal Milliwatt angeben die der Fahrtwind in dem alten Haushaltsventilator erzeugt. Mal ganz abgesehen von dem Unsinn dieser Konstruktion.

    Da hätte er auch gleich Dynamos an die Räder bauen können um zunächst mit dem Elektromotor die Räder anzutreiben die dann per Dynamo den Akku aufladen der den Elektromotor antreibt. Wenn sich dabei dann noch das Auto bewegt und der Akku nicht leer wird, dann gratuliere ich dem Tüftler zum Bau des Perpetuum Mobile , zum Nobelpreis und zu den Abermilliarden Euro die er mit der Erfindung verdienen wird.

    Bis es soweit ist lege ich den Beitrag / die Erfindung in die Ablage N wie Nonsens

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