UCLA-Allergie-Alarm:
Smartphone-Sensor iTube warnt vor Allergenen

Eier, Milch, Erdnüsse: Das soll kein Rezept für die Weihnachtsbäckerei werden, sondern eine Auflistung einiger der bekanntesten Nahrungsmittelallergene. In “Reinform” sind sie leicht zu erkennen, doch verarbeitet in Lebensmitteln wie Brot, Pudding oder Nudeln sind sie quasi unsichtbar für das menschliche Auge. Abhilfe schafft der iTube, entwickelt an der University of California, denn er geht auf die Spur der für viele Menschen gefährlichen Allergene.

Allergien entwickeln sich zu einer Volkskrankheit, die um sich schlägt – nach dem Bericht der University of California (kurz UCLA) sind derzeit in den USA acht Prozent der jüngeren Kinder und zwei Prozent der Erwachsenen von Allergien betroffen, Tendenz steigend.

Testen wie im Labor
Um dem Problem an der Basis Herr zu werden, braucht es einfach einzusetzende Hilfsmittel – etwas, was jedermann auf der Straße sofort verwenden kann, um Lebensmittel auf Allergene zu prüfen. So entstand an der UCLA jetzt der iTube: ein Zubehör für handelsübliche Smartphones, nicht nur wie der Name es vielleicht vermuten lässt für iPhones. Der iTube arbeitet mit der Kamera des Smartphones und einer App zusammen. Laut Pressemeldung schafft die Erfindung der Universität eine Genauigkeit wie im Labor, was die Erkennung von allergenen Stoffen betrifft.

Ziel ist zum einen die direkte Warnung vor Verzehr, zum anderen der Aufbau einer Allergen-Datenbank. Wie der iTube im Grundsatz funktioniert, erklärt das Entwickler-Team im Magazin Lab on a Chip.

Leiter des Projekts ist Aydogan Ozcan. Ozcan, Professor an der Henry Samueli School of Engineering and Applied Science der UCLA, ist schon durch andere Projekte bekannt geworden, die zusammen mit normalen Smartphones auf dem Gebiet der Medizin eingesetzt werden:

via Wall Street Journal Blogs

 

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