Überblick zu Augmented Reality Brillen:
Google Glass, die Konkurrenten und die Frage nach dem Sinn

Manche feiern Augmented Reality Brillen wie Google Glass als die Nachfolger der Smartphones, andere halten sie für eine lächerliche Erfindung, die sich niemals durchsetzen wird. Wir haben uns einmal angeschaut, was diese Brillen können und stellen uns die Frage: Wird das jemand haben wollen?

Keynote zum Thema Google Glass auf der Google I/O Entwicklerkonferenz 2012.

Keynote zum Thema Google Glass auf der Google I/O Entwicklerkonferenz 2012.

Als Google sein “Project Glass” vorgestellt hat, war die Aufregung groß. Vor allem der begleitende Werbefilm machte Lust auf eine Zukunft, in der wir wortwörtlich alles im Blick haben (siehe unten). Informationen, für die wir heute unser Smartphone zücken, bekommen wir künftig ins Blickfeld eingeblendet. Achja: Fotos und Videos nimmt die inzwischen Google Glass getaufte Brille auch noch auf. Voraussetzung ist natürlich, dass sie wirklich erscheint, denn davon ist das Unternehmen noch ein gutes Stück entfernt. Andere Brillen kann man hingegen schon kaufen oder zumindest bald vorbestellen. Manche wie Motorolas HC1 sind gar für den Einsatz in der Industrie gedacht – was man ihnen auch sofort ansieht.

Aber werfen wir doch mal einen Blick auf die Brillen.

Google Glass und die Konkurrenten
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oakley-airwave-9oakley-airwave-11oakley-airwave-12Sergej Brin mit Google Glass
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google-glass-08vuzix-m100-smart-glasses-01vuzix-m100-smart-glasses-03vuzix-m100-smart-glasses-02

Google Glass

Google-Mitgründer Sergej Brin mit Google Glass.

Google-Mitgründer Sergej Brin mit Google Glass.

Google Glass ist zwar bei weitem nicht die erste Brille ihrer Art, aber das Unternehmen hat es geschafft, sich damit sehr nachhaltig zu positionieren. Führende Google-Mitarbeiter vom Mitgründer bis hin zum deutschen Pressesprecher sind mit dem Gerät zu sehen. Das folgende Video zeigt uns Googles Vision einer Zukunft mit Augmented Reality Brillen:

Dass dieser Spot hübsch gemacht ist, steht dabei ebenso außer Frage, wie die Tatsache, dass er nicht die Fähigkeiten von Google Glass zeigt. Die werden zumindest in der ersten Version deutlich limitierter sein, wie man inzwischen erfahren konnte. Insofern sollte man seine Erwartungen runterschrauben. Als erstes bekommen Entwickler einige Exemplare in die Hände. Man darf gespannt sein, welche Informationen und Meinungen darüber dann nach draußen dringen. 1.500 US-Dollar kostet die “Google Glass Explorer Edition”, die 2013 an alle verteilt wird, die sie im Rahmen der Entwicklerkonferenz “Google I/O” im Juni 2012 vorbestellt hatten. Dort hatte Google die Brille bekanntlich in einer spektakulären Aktion vorgeführt.

Später spielte sie eine Rolle auf einem Laufsteg der New York Fashion Week. Google veröffentlichte Fotos und zeigte ein Video, jeweils aufgenommen mit Google Glass. Auch das ein gelungener Marketing-Stunt.

Preis, Erscheinungstermin und konkrete Features sind bislang nicht bekannt. 2014 ist ein möglicher Termin für die Allgemeinheit. Eine der “Erfindungen des Jahres 2012″ ist sie aber schon einmal geworden.

Vuzix M100 Smart Glasses

Die Vuzix M100 Smart Glasses sollen schon Anfang 2013 ausgeliefert werden.

Die Vuzix M100 Smart Glasses sollen schon Anfang 2013 ausgeliefert werden.

Vuzix hat zwar keinen klingenden Namen wie Google, kennt sich dafür aber schon mit dem Themenbereich Augmented und Virtual Reality aus. Und sie versprechen, ihre Vuzix M100 Smart Glasses bereits Anfang 2013 auszuliefern. Das M100 ist dabei weniger wie eine Brille geformt, sondern erinnert stattdessen an ein überlanges Headset, in das vorn das Display integriert ist.

Immerhin sind die voraussichtlichen technischen Daten bereits bekannt. Der Nutzer soll z.B. den Eindruck haben, ein Smartphone-Display mit 4 Zoll Diagonale in rund 35 cm Entfernung im Blickfeld zu haben. Dessen Auflösung wird aber mit gerade einmal 400 x 240 Pixel (WQVGA) angegeben, was erstaunlich wenig scheint. Betrieben wird das Gerät mit einer angepassten Version von Android 4.0. Wi-Fi und Bluetooth stellen die Verbindung zur Außenwelt her, diverse Sensoren wie ein Gyroskop sind integriert und auch ein eigener GPS-Empfänger. Nutzt man das Display, halten die Smart Glasses allerdings nur zwei Stunden durch. Ohne sind es acht Stunden.

Anfang 2013 wird es wie erwähnt erwartet. Der Preis ist noch nicht bekannt. Ein Developer Kit kostet 999 US-Dollar. Mehr Informationen auf der offiziellen Produktseite.

Oakley Airwave

Die Oakley Airwave Skbrille blendet diverse Informationen ins Blickfeld ein.

Die Oakley Airwave Skbrille blendet diverse Informationen ins Blickfeld ein.

An eine spezielle Zielgruppe wendet sich die Oakley Airwave: Skifahrer, Snowboarder & Co. Und die beste Nachricht: Diese Brille gibt es tatsächlich schon zu kaufen. Das Display ist am rechten unteren Rand des Blickfeldes positioniert und soll wie ein 14-Zoll-Display in anderthalb Meter Entfernung wirken. Oakley verspricht, dass die Augen dafür nicht erst neu fokussieren müssen. Zugleich hat man eine Steuerkontrolle am Handgelenk, die sich wiederum mit dem eigenen Smartphone verbindet. Im folgenden Video sieht man eine Simulation:

Die Brille hat noch ein paar Tricks drauf, die speziell für die Zielgruppe interessant sind: Sie kann die eigene Geschwindigkeit und die Höhenmeter anzeigen – beides sehr wahrscheinlich geschätzt anhand der GPS-Daten. Für wichtige Skigebiete gibt es Landkarten. Und mit weiteren Sensoren soll die High-Tech-Skibrille auch Sprünge analysieren können: Weite, Höhe und Dauer werden gemessen.

Mehr Informationen auf der offiziellen Produktseite.

Olympus MEG4.0

Olympus forscht schon viele Jahre an Videobrillen, hier das aktuelle Modell MEG4.0.

Olympus forscht schon viele Jahre an Videobrillen, hier das aktuelle Modell MEG4.0.

Es wird nicht jeder wissen, aber Olympus forscht schon sehr viel länger als Google an AR-Brillen. Tatsächlich war Google nicht einmal gegründet, als die ersten Vorläufer der aktuellen MEG4.0 gezeigt wurden. Im Gegensatz zu Google Glass braucht das MEG4.0-Display eine Brille oder sonstige Halterung. Es verbindet sich per Bluetooth 2.1 mit einem Handy oder Tablet und wiegt 30 g.

Ein Knackpunkt ist die Akkulaufzeit: Im Dauerbetrieb hält das Display laut Olympus zwei Stunden durch. In einem Stromsparmodus schaltet sich das MEG4.0 alle drei Minuten für 15 Sekunden ein. So soll es dann acht Stunden durchhalten. Der Nutzer bekommt jedenfalls ein Display mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel ins Sichtfeld eingeblendet. Und die Brille hat offenbar auch einen Bewegungssensor integriert, mit dem sich Funktionen steuern lassen.

Weitere Eckdaten, Verkaufspreis, Erscheinungstermin: alles noch unbekannt.

Brother Airscouter

Den Brother Airscouter gibt es schon, aber nur in Japan.

Den Brother Airscouter gibt es schon, aber nur in Japan.

Nicht so richtig elegant aussehend, aber dafür zumindest in Japan schon erhältlich ist der Brother Airscouter. Ihn gibt es als Brille mit Klarglas oder für Brillenträger als Aufsatz. Ein halbtransparenter Spiegel ist vor einem Auge platziert und gibt auf diesem Bilder mit bis zu 800 x 600 Pixel wieder. Man sieht so gleichzeitig das reale Geschehen und beispielsweise eine Anleitung.

Die Darstellung entspricht laut Brother einem Bild von 1 m Diagonale, das man in 40 cm Abstand anschaut. Bis zu einer Schriftgröße von 12 Punkt (das ist bei Word etwas größer als der Standard) kann man Texte gut lesen, verspricht der Hersteller.

Der Preis liegt bei 200.000 Yen, das entspricht derzeit etwas über 1.800 Euro.

Motorola Solutions HC1

Der Motorola Solutions HC1 ist für den Einsatz in der Industrie gedacht.

Der Motorola Solutions HC1 ist für den Einsatz in der Industrie gedacht.

Der HC1 von Motorola Solutions sieht auf den ersten Blick wie ein Prototyp aus den 90ern aus, wurde aber tatsächlich erst kürzlich vorgestellt. Das klobige Design erklärt sich durch die Zielgruppe: Der “Headset Computer” ist für den Einsatz in der Industrie gedacht. Und da kommt es nun einmal weniger aufs Styling an, sondern auf Haltbarkeit und Leistung. Das wird auch im folgenden Video deutlich:

Der HC1 reagiert dabei auf Befehle in sechs verschiedenen Sprachen und auch auf Kopfbewegungen. Mikrofon und Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung sollen den Einsatz in lauten Umgebungen ermöglichen. Gewicht und Konstruktion des HC1 seien dabei für stundenlange Benutzung optimiert, verspricht Motorola Solutions. Die Haltebänder und andere Elemente lassen sich austauschen, so dass ein HC1 auch von mehreren Mitarbeitern genutzt werden kann. Der HC1 versteht sich zudem auf verschlüsselte Bluetooth-Verbindungen für den Datenaustausch.

Ziel des Ganzen ist es, Programme oder Dokumente passend zur Aufgabe abzurufen und dabei die Hände frei zu behalten. Angaben zu Preis und Lieferbarkeit gibt es aktuell nicht. Detaillierte Informationen auf der Produkseite.

Gerüchte und weitere Projekte

Auch andere Firmen arbeiten an solchen oder ähnlichen Geräten oder beschäftigen zumindest ihre Patentabteilungen damit. Ein Patent von Microsoft ist da inzwischen ebenso aufgetaucht wie ein Patent von Apple. Überraschen kann das nicht. Die Idee an sich ist wie erwähnt bereits viele Jahre alt. Es kommt nur noch darauf an, wer denn das passende Produkt zum passenden Zeitpunkt auf den Markt bringt. Hier möchte auch das britische Unternehmen TTP eine Rolle spielen, das einen Prototypen ihrer Brille vorgestellt hat und nach Investoren sucht. Besonderheit hier: Es gibt keinen virtuellen Screen, sondern die Informationen werden direkt mit dem Gesehenen überlagert – idealerweise so, dass sie sich gegenseitig ergänzen.

Und hat das Zukunft?

Fragt sich nur noch, ob das nun alles nur gut klingt oder sich auch in der Praxis als hilfreich erweist. Wichtige Informationen im Blick zu haben, ist bei alldem eine Idee, deren Sinn sich einem schnell erschließt. Wer heute unterwegs ist, sieht viele Menschen, die auf ihre Smartphones schauen. Sie lesen E-Mails, Statusmeldungen in Social Networks, aktuelle Nachrichten und manche sogar Bücher. Sie rufen Fahrpläne ab oder orientieren sich per Karten-App. Vieles davon könnte auch eine Brille leisten, die uns das Gewünschte direkt vor Augen hält.

Wohin das führen könnte, zeigt der Kurzfilm “Sight” sehr anschaulich:

Eine andere viel beachtete Gerätekategorie will Ähnliches leisten: Smartwatches. Sie verbinden sich ebenfalls mit dem Smartphone und zeigen dessen wesentlichen Informationen am Handgelenk an. Das Handy bleibt in der Tasche und man hat zugleich kein sperriges Gerät auf der Nase.

Allerdings sind die Möglichkeiten einer Smartwatch deutlich beschränkter, während AR-Brillen trotz aller Forschung der letzten Jahre noch ganz am Anfang ihrer Entwicklung stehen. Sie werden kompakter und leistungsfähiger, wie wir es schon bei vielen anderen Geräten gesehen haben.

Außerdem wird an anderen Dingen geforscht wie diesen Kontaktlinsen mit Display, die ebenfalls Informationen in unser Blickfeld einblenden können. Sie wären dann erst recht dezent und unauffällig.

Und noch weiter in die Zukunft gedacht wäre der beste Weg natürlich, die Informationen direkt in den Sehnerv oder ins Sehzentrum des Gehirns einzuspeisen. Ganz so weit weg wie man denken könnte, ist das gar nicht. Man schaue sich dazu die Argus II Retina-Prothese an: Eine Kamera überträgt ihre Bilder drahtlos an ein Gitter von Elektroden, die direkt auf der Retina der Person sitzen und so ein Bild übertragen. Was hier Menschen mit einer speziellen Ursache für Blindheit hilft, könnte uns irgendwann die ultimative AR-Brille bringen.

Der Terminator oder Geordi LaForge aus Star Trek sähen plötzlich ganz schön altmodisch und überholt aus.

Fiebert ihr diesen und anderen AR-Brillen entgegen? Oder könnt ihr euch beim besten Willen nicht vorstellen, so etwas zu nutzen? Schreibt uns eure Meinung in den Kommentaren!

 

Jan Tißler

Jan Tißler ist Leitender Redakteur von neuerdings.com und Autor auf netzwertig.com. Er ist fasziniert von Technik und ein leidenschaftlicher Internetintensivnutzer.

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  7. [...] hat sich hier mit seinem Projekt Google Glass bereits gekonnt in Szene gesetzt. In einem Überblick zu Augmented-Reality-Brillen hatten wir neulich schon gezeigt, dass Google aber weder die ersten noch die schnellsten sind. Und [...]

  8. [...] Eine großartige Übersicht zu den unterschiedlichen Brillen gibt es übrigens auf Neuderdings.com. Dieser Artikel hat das Prädikat Doppel-Daumen [...]

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