Desktop Chair:
Stehplatz für Laptops und Tablets

Der Desktop Chair, also Schreibtisch/Rechner-Stuhl, ist eigentlich nicht mehr als ein Stück gebogenes Lindenholz. Dieses dient als schlichter und schöner Schreibtischständer für ein Laptop oder ein Tablet.

Desktop Chair {Moku Woodware;http://www.moku-woodware.com}

Desktop Chair (Quelle: Moku Woodware)

Masayuki & Hideyuki (Sohn & Vater) sind laut eigener Aussage die beiden Hälften eines dynamischen Duos, das Fertigkeiten des modernen Industriedesigns mit traditioneller Holzbearbeitung kombiniert. Das Ergebnis ist ein schlichter und schöner Schreibtischständer für Tablets oder Laptops bis 3,05 cm Dicke.

Darunter fallen alle bei Apple-Rechnern zum Beispiel alle MacBook Pro, MacBook, MacBook Air und sogar alle PowerBook G4 Modelle. Zukünftige Modell höchstwahrscheinlich sowieso, schließlich werden die Rechner ja immer dünner. Auch Rechner anderer Hersteller sind natürlich zum Desktop Chair kompatibel, solange sie schlank genug sind.

Desktop Chair
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Desktop ChairDesktop Chair

Der folgende Clip zeigt den Desktop Chair in der Anwendung.

Ihren Desktop Chair hatten Masayuki & Hideyuki ursprünglich für sich selbst entworfen und in zweifacher Ausfertigung produziert. Aber Vater und Sohn erhielten immer wieder Anfragen von anderen, die auch so einen schicken Sitzplatz für ihr Laptop haben wollten. Schließlich wurden es so viele, dass sie sich mit einer Möbelfabrik zusammentaten, weil die Menge nicht mehr zu bewältigen war.

Also stellten sie ihren Desktop Chair auf der Crowdfunding-Plattform Campfire vor und sammelten genug Geld für die Massenanfertigung und ein internationales Vertriebssystem.

Mehr Infos auf Englisch oder Japanisch gibt es beim Hersteller des Desktop Chair, Moku woodware. Hier kann man den praktischen Schreibtischständer für umgerechnet etwa 29 Euro bestellen. Je nachdem, ob aus Japan oder den USA versendet wird, fallen unterschiedliche Kosten an. Am besten klärt man das vorher per Mail.

Im Falle eines Kaufs sollte man darauf achten, eventuell vorhandene Sonderzeichen wie Umlaute in ASCII-Zeichen umzuwandeln, um Versandprobleme zu vermeiden.

 

Frank Müller

Frank Müller ist Vater von 4 Töchtern (mit 1 Frau) und vielseitig interessierter Mac-Nerd, der auch Linux nicht abgeneigt ist. Er arbeitet hauptberuflich als Creative Director und Werbetexter und bloggt ab und zu.

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Ein Kommentar

  1. Ich könnte mir eine Zweckentfremdung für solch einen Ständer gut vorstellen. Der Großteil der Flachbildschirme ist nicht höhenverstellbar und für mich oft zu hoch. Wenn ich den Bildschirm in solch einen Ständer stellen könnte anstatt auf den “BildschirmSockel” dann hätte er die richtige Höhe. Habe mir das auch schon mit einem Buchständer überlegt. Aber ob dieses Teil hier stabil genug ist? Naja ich könnte es mal bestellen, Tablets habe ich ja schließlich auch :-)

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