Brinell Single-Action USB-Stick:
Mechanik macht Schutzkappe überflüssig

Der neue 3.0-USB-Stick mit Single-Action-Mechanik von Brinell kommt ohne Schutzkappe aus. Denn der USB-Stecker ist im Edelstahlgehäuse verborgen und schnellt auf Knopfdruck heraus.

Brinell Stick mit Single-Action-Mechanik {pd Brinell;http://www.brinell.net/presse}

Brinell Stick mit Single-Action-Mechanik (Quelle: pd Brinell)

Wo ist die verdammte Kappe schon wieder hin? Eine Frage, die sich wohl die meisten Besitzer eines USB-Sticks schon gestellt haben. Der USB-3.0-Stick mit Single-Action-Mechanik will diese Frage ein für alle Mal beantworten, indem er eine Schutzkappe überflüssig macht.

Bisher sind die hochwertigen USB-Sticks des Karlsruher Unternehmens Brinell vor allem durch ihr edles Design aufgefallen, durch ihren soliden Rahmen aus strichmattiertem Edelstahl, durch Materialien wie handverlesenes Makassar-Holzfurnier oder echtes Nappa-Leder. Jetzt sollen sie durch den Verzicht auf eine Kappe auch noch besonders praktisch werden.

Brinell Single-action USB-Stick
Brinell Stick mit Single-Action-MechanikBrinell USB-3.0-Stick Serie UnderstatementBrinell USB-3.0-Stick Serie EngineeredBrinell USB-3.0-Stick Serie Elegant

Der USB-Stecker ist normalerweise vollständig im Gehäuse des Sticks verborgen und schnellt nur durch einen Druck auf den seitlich angebrachten Knopf heraus. Der Mechanismus soll bereits auslösen, sobald der Knopf 1,2 mm eingedrückt wird.

Eventuell erhalte ich ein Testexemplar und kann dann darüber berichten. Natürlich werde ich auch gleich die Geschwindigkeit testen. Laut Brinell erreichen die USB-3.0-Sticks Datenübertragungsraten von bis zu 80 MB/s, aber in der Praxis sieht das ja meist anders aus.

Mehr Infos über den Brinell USB-3.0-Stick mit Single-Action-Mechanik gibt es auf der Seite des Herstellers. Leider sind die USB-Sticks nicht ganz billig.

Im Online-Shop starten die Preise bei 99 Euro für einen Stick mit 16 GB Kapazität, die 64 GB-Version kostet 159 Euro. Dafür gibt es dann aber auch kein Plastik, sondern die schon erwähnten hochwertigen Materialien und natürlich die Single-Action Mechanik.

 

Frank Müller

Frank Müller ist Vater von 4 Töchtern (mit 1 Frau) und vielseitig interessierter Mac-Nerd, der auch Linux nicht abgeneigt ist. Er arbeitet hauptberuflich als Creative Director und Werbetexter und bloggt ab und zu.

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5 Kommentare

  1. Huhu,

    den Stecker im Gehäuse zu verstecken ist nichts Neues. SanDisk nutzt diese Technik bereits seit Jahren im Cruzer Micro.
    Dort bringt man den Stecker durch einen Schieber zum Vorschein. Auf den ersten Blick hört sich “Der Mechanismus soll bereits auslösen, sobald der Knopf 1,2 mm eingedrückt wird.” so an, als wenn das Ding auch gut mal aus Versehen in der Hosentasche ‘losgehen’ könnte… Naja, ist ja zum Glück kein Springmesser ;)

    • Nicht nur SanDisk, auch Kingston verbucht die Schiebetechnik seit langer Zeit. Die Idee mit der “Mechanik” (Feder + Einrastfunktion) ist aber auch nicht wirklich neu, da ich (sofern sich mein Gedächtnis nicht irrt) dergleichen schon gesehen habe. Fehleranfälliger ist diese Methode, besonders dann, wenn das Gehäuse aus Kunststoff ist (Verschleiß).

      Da halte ich es wie SL: Bei dem Preis hole ich mir lieber welche von Corsair, SanDisk oder Kingston. Zwar “nur” aus Plastik, aber dafür vertraute Technik und auch mehr Kapazität, zur selben Geschwindigkeit.

      Wer auf die Geschwindigkeit achtet: http://www.usbstick-charts.de/

  2. Ich muss auch mein “Huhu” dazugeben :-)

    99 Euronen für 16gb … sauber … da kauf ich mir lieber 10 aus Plastik

  3. Die Frage ist, was das “verstecken” bringt – so wie das aussieht kann immernoch Staub und Dreck in den “Steckerzwischenraum” gelangen – da könnte der Stecker genausogut rausgucken.

  4. Zumal der SanDisk Cruzer Micro aus Metall ist – also kein billiges Plastik. Macht sich sehr gut als Schlüsselanhänger.

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