Drop Tech Gumdrop:
So übersteht das iPhone auch Tolpatsche

Das iPhone ist mit seiner Glasoberfläche recht empfindlich, mit dem „Gumdrop”-Gehäuse von Drop Tech übersteht es sogar Stürze aus über 2 Metern Fallhöhe.

Drop Tech Gumdrop (Bild: kaz)

Drop Tech Gumdrop (Bild: kaz)

Wie konnte Steve nur? Wie konnte Steve Jobs, Gott hab ihn selig, ein so fragiles Stück Glas in den Handel lassen? Das iPhone mag ein Hingucker sein, doch bei einer unsanften Begegnung mit dem Betonboden zerspringt der Traum in tausend Stücke. Oder war das die Absicht? Dass man sein iPhone hegt und pflegt, nur nicht grob behandelt und gleich ein teures Schutztäschen dafür kauft? Was immer es auch gewesen sein mag – mit dem „Gumdrop” von Drop Tech sind die Sorgen vorbei. Diese iPhone-Schutzhülle nimmt dem Beton den Schrecken.

Design

Drop Tech Gumdrop (Bild: kaz)

Drop Tech Gumdrop (Bild: kaz)

Schlechte Griffigkeit kann man dem Gumdrop-Gehäuse nun wahrlich nicht vorwerfen: Die Rückseite ist profiliert wie ein Cross-Reifen, die Seiten haben griffig abgerundete Kanten, das Ganze ist aus Silikon mit einem Hartplastikrahmen. Von so einem rutschsicheren Griff träumt ein heutiges Smartphone nur. An die Anschlüsse gelangt man durch die Klappen, oben ist der Kopfhörerausgang, unten der Ladeport durch eine flexible Klappe geschützt. Sowohl die Lautsprecher als auch das zweite Mikrofon können durch Aussparungen ihre Funktion weiterhin erfüllen.

Um auch das Display so gut es geht zu schützen, liegt dem Case eine Schutzfolie bei, die für Kamera und Ohrhörer Löcher vorsieht, während der Homebutton durch das elastische Silikon hindurch bedient wird. Dabei trägt das Case gar nicht so dick auf – für den Schutz, den es damit liefert.

Crash-Test

Die Hersteller können viel versprechen, denn wer wäre schon so tapfer, sein 600 Euro teures iPhone wirklich durch die Luft zu wirbeln oder es über den Boden schlittern lassen. Mit nicht ganz wohligem Gefühl habe ich mich dann doch durchgerungen, die Grenzen des Gehäuses auszutesten. Immerhin würde der Hersteller sonst einspringen müssen, doch glücklicherweise hat das iPhone nichts abbekommen. Egal ob Stürze aus 1,5 Metern Höhe oder mehrmaliges Schleudern über den Boden – das Gehäuse dämpft alle Schläge ab. Wenn euch interessiert, wie getestet wurde, dann schaut euch einfach das kleine Video an:

Fazit

Das DropTech Gehäuse „Gumdrop” hält sein versprechen, das iPhone rundum zu schützen. Selbst Torturen, die nicht im Alltag auf dem Programm stehen, übersteht das iPhone so spielend. Wer nicht immer ganz vorsichtig mit seinen Geräten umgeht, sollte hier genauer hinschauen.

Bei Amazon kostet das Gumdrop rund 25 Euro (Affiliate-Link).

 

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5 Kommentare

  1. Definitiv ein sehr nützliches Gadget. Nachdem ich den ersten Betonkontakt mit einen iPhone miterleben durfte kann ich dieses Gadget nur jeden iPhone Besitzer ans Herz legen.

  2. Nutze eine Otterbox, ist nur ein bissl teurer

  3. Griffin Survivor fürs 4D. Während den Ferien ebenfalls ein Griffin auch fürs New iPad. Sicher ist sicher.

    Otterbox hatte ich auch (das teuerste Modell), aber bei der dehnte sich der Gummi immer mehr und wurde zu gross. Auch bei der zweiten Otterbox dasselbe Lied.

    Eigentlich hätte mir das LifeProof fürs iPhone viel besser gefallen, liegt EXTREM gut in der Hand! Dumm nur, dass mich praktisch niemand mehr verstand oder zumindest die Stimme als metallisch scheppernd bezeichneten. Somit eher nutzlos.

  4. Da wird das so wunderschöne iPhone in eine Schutzhülle gesteckt und sieht danach richtig Schei.. aus.
    Dann doch lieber gleich ein stoßgeschütztes Smartphone kaufen. Das sieht dann viel besser aus und ist teilweise wasserdicht.
    Eigentlich erwartet man von einem teuren Smartphone sowieso schon eine hohe Robustheit. Vielleicht kommt das dann in ein paar Jahren als völlig neue Innovation (mit Patentschutz) als iPhone 28.

    • Ich habe das Teil in Gebrauch und verwende es nicht zum Kokettieren oder Schaustellung. Darum ists mir eher Wurscht, wie es ausschaut – viel wichtiger ist, dass es funktioniert und nicht auf einmal eine, Sturzschaden zum Opfer fällt. Zudem machen solche Hüllen beim Skifahren sehr viel Sinn, vor allem wenn man mal gesehen hat, wieviel Kondeswasser sich das absetzt. Und auf das reagieren die Feuchtigkeitssensoren im iPhone allergisch!

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