Acer Aspire One 756:
Atomkraft, nein danke!
Acer stellt mit dem Aspire One 756 ein Netbook vor, das nicht wie inzwischen üblich mit Atom- sondern mit einem Pentium-Prozessor angetrieben ist.
Zwischen der Netbookklasse und den iCore-Prozessoren gibt es noch Ein- und Zweikern-Prozessoren, die nicht so ausgefeilt agieren wie die neuen Chips mit dem i am Anfang, aber für die meisten Anwendungen schnell genug sind und dabei vor allem deutlich besser als die Atom-Chips.
Die Rede ist von Intel Dual-Core Prozessor 877 oder Intel Pentium Prozessor 967/987 mit Mobile Intel HM70 Express Chipsatz. Acer nimmt die Gelegenheit und präsentiert ein solches “Netbook”. Dadurch hat man immer noch ein “Intel inside”-Gerät und dennoch einen schnellen Flitzer. Und auch die übrige Ausstattung – 500 GB Festplatte, 4 GB RAM – braucht sich nicht zu verstecken.
Sonst gibt es nicht viel zu sagen, aber dafür umso mehr zu sehen. Das Acer Aspire One 756 gibt es in Silber, Rot, Schwarz oder Blau. Acer betont vor allem die glatte Oberfläche, das abgerundete Design sowie die vollwertige Tastatur mit großen Tasten für besseren Schreibkomfort und Haptik.
Das Acer Aspire One 756 gibt es bei Amazon mit Windows 7 Home Premium derzeit für 399 Euro (Affiliate-Link) – dann allerdings mit 320-GB-Festplatte. Wer sich das Betriebssystem selbst aufspielen will, bekommt es für 349 Euro (Affiliate-Link) und hat dann zudem die 500-GB-Platte.























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15. Juli 2012 um 9:57
Ich habe ein Aspire Timeline 1810TZ, so eine Art Vorgänger von diesem Modell, und es ist eine super Alternative zum Netbook.
Bildschirm und Tastatur sind groß genug, und die CPU gut 4-5x so schnell wie Atoms zu der Zeit. Mein Akku hält gut 6 Stunden damit, und auch preislich war es damals kaum teurer als Netbooks. Oh ja, und es kam mit Windows7 64bit und 2GB RAM. Ich nehme an, dieses Gerät verhält sich insgesamt ähnlich.