Werbung Umweltschutz wird immer wichtiger

Auch wenn die Bundeskanzlerin Angela Merkel es nicht für notwendig gehalten hat, auf dem Umweltreffen in Rio de Janeiro persönlich zu erscheinen, steht das Thema Umweltschutz doch überall auf der Tagesordnung. Beitragen kann dazu jeder Mensch. Die Maßnahmen fangen bei ganz kleinen Dingen an, wie das Beispiel Taschenrechner mit einer Energieversorgung durch Solarzellen beweist.

Und auch beim Drucken vom PC aus kann man einige Dinge für den Schutz der Umwelt tun. Das beginnt damit, dass man sich überlegen sollte, welcher Ausdruck wirklich notwendig ist und bei welchem Dokument es reicht, wenn man es in digitaler Form speichert. Die nächste Chance, etwas zum Umweltschutz beizutragen, ergibt sich beim Druckerzubehör. Einige Händler wie tintenalarm.de liefern ihre Tintenpatronen und Tonerkartuschen in umweltfreundlichen Verpackungen und achten auch beim Postversand darauf, dass nur recycelbare Transportboxen verwendet werden.

Wer noch ein Stück weiter gehen möchte, der hat als Verbraucher die Chance, zwischen originalem und wiederaufbereitetem Verbrauchsmaterial für den Drucker auszuwählen. Rebuilt-Kartuschen und wiederbefüllte Druckerpatronen sind nicht nur im Interesse der Umwelt, sondern auch des eigenen Geldbeutels die bessere Wahl. So ausfallanfällig wie allgemein angenommen sind sie nicht, denn sie werden vorher gründlich geprüft. Man muss sich also nur an einen Anbieter halten, der bei der Qualität einen hohen Standard garantieren kann. Abzuraten ist von den Billigklonen aus Asien, da bei ihnen minderwertiger Kunststoff zum Einsatz kommt, der später nicht wieder recycelt werden kann.

Toner und Tinte können bei vielen Modellen von Druckerzubehör auch zu Hause oder vor Ort im Büro nachgefüllt werden. Das ist für die Umwelt ein noch größeres Plus, da auch die Transporte der leeren Kartuschen und Patronen zum Recycler, von da in den Handel und wieder zurück zum Kunden entfallen. Dadurch wird Treibstoff gespart, die Gefahr von Ölkatastrophen verhindert und der Atmosphäre wird ein Teil der Belastung mit Kohlendioxid erspart. Reicht das als Motivation zum Kauf von Nachfülltinte und Nachfülltoner für den PC-Drucker nicht aus, sollte man einen Blick auf die Preise werfen. Wer selbst nachfüllt, erzielt heute statistisch und praktisch immer noch die günstigsten Druckkosten.

Und noch ein Thema ist im Hinblick auf die Druckkosten und den Umweltschutz interessant. Das ist die Hardware selbst. Sie sollte von der Steuersoftware her die Möglichkeit bieten, einfache Dokumente auch im Entwurfsmodus zu drucken, bei dem man eine ganze Menge an Tinte und Toner einsparen kann. Und das ist heute keine Frage des Preises mehr, denn diese kleinen Extras haben auch die günstigeren Modelle der meisten Markenhersteller zu bieten.

 

3 Kommentare

  1. Da ich privat einen Farblaser nutze bin ich, aus Konstengründen, schon vor langer Zeit auf die Rebuiltkartuschen umgestiegen.
    Macht es dabei eigentlich Sinn, diese wieder zurück zu senden oder doch besser in die gelbe Tonne kloppen wo sie dann recycelt (verbrannt) werden?
    Der Name Rebuilt sagt ja aus dass die alten nicht aufgefüllt werden, aber eventuell Teile daraus?

    • Hallo Thomas,

      die Ausfallquote zu hoch wenn man Tonerkartuschen ein zweites mal wiederbefüllt.
      Also leider ab in die Tonne.

      Gruß
      Thomas Zenkel

  2. Umweltschutz ist schon ein wichtiges Thema was von den Nationen leider fast ignoriert wird. Es wird wahrscheinlich auch nicht mehr besser werden. Doch kann jeder für sich selber was zu diesem Thema beitragen. Denn jeder kann selbst Umweltschutz betreiben. So können Filter an Laserdrucker angebracht werden und umweltfreundlichere Produkte gekauft werden. Hoffe es wird sich noch zu einem besseren entwickeln.

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