The Hone:
Schlüsselsuche 2.0 mit App-Unterstützung

Schon einmal den Haustürschlüssel unauffindbar im Chaos der Wohnung verlegt? Waren die Autoschlüssel bereits spurlos verschollen? Das Problem kennt wohl wirklich jeder. Mit „The Hone“ dürfte das der Vergangenheit angehören.

The Hone Kickstarter

The Hone Kickstarter

Vielleicht kennt ihr noch die Schlüsselanhänger, die auf Pfeifen reagieren? Man läuft pfeifend durch die Gegend, solange, bis der Schlüsselfinder einem antwortet und schon hat man seinen Schlüssel wieder. Das ist etwas altbacken, aber eine gute Idee, falls man des Öfteren seine Schlüssel nicht finden kann – und sofern man pfeifen kann.

Für Nicht-Pfeifer und Besitzer eines iPhone 4S oder iPad 3 gibt es da jetzt eine modernere Lösung, oder genauer: Es wird mit “The Hone” eine geben, sobald die Kickstarterrunde erfolgreich abgeschlossen ist.

The Hone
thehone5thehone4thehone3thehone2
thehone

Die Idee muss dem Designerduo Louis Gerbarg und Geoff Litwack wohl beim Schlüsselsuchen gekommen sein. The Hone ist nichts weiter als die Weiterentwicklung des alten Pfeifdings, das zukunftsgerecht mit einer App zusammenarbeitet. Die App bekommt die wichtigste Aufgabe: Sie weist dem Suchenden den Weg zum verlorenen Schlüssel. The Hone muss innerhalb eines Radius von rund 50 Metern sein, damit das funktioniert. Die Batterie im Hone hält sechs Monate, danach ist es dann auch finito mit der Suche, wenn man die Batterie nicht rechtzeitig gewechselt hat.

In diesem Video wird das Projekt vorgestellt:

The Hone benötigt Bluetooth 4.0 für die Verbindung und arbeitet deshalb derzeit nur mit dem iPhone 4S und dem iPad der dritten Generation zusammen. Für Android ist The Hone noch nicht in Sicht, weil es derzeit keine standardisierte Unterstützung für das Bluetooth Low Energy Protokoll gebe, heißt es auf der Kickstarter-Seite. Sobald sich das geändert habe, sei man sehr an einer Android-Version interessiert.

The Hone wird komplett in den USA hergestellt. Bei Kickstarter läuft die Finanzierung noch gut 14 Tage, die benötigte Summe wurde schon erreicht. Ab 49 US-Dollar plus 15 US-Dollar für den internationalen Versand kann man seinen Schlüsselwiederfinder vorbestellen.

Alle Informationen zu The Hone auf der Kickstarter-Projektseite.

 

Mehr lesen

21.11.2014, 0 KommentareElectronica 2014:
Labor-Ausstattung

3.11.2014, 3 KommentareMuse M-280 BT im Test:
Mit und ohne Kabel mobil telefonieren und Musik hören

31.10.2014, 2 KommentareMarshall Acton:
Der neueste, kompakteste und günstigste Bluetooth-Lautsprecher von Marshall

Marshall Acton ist der vierte Bluetooth-Lautsprecher von Marshall. Der neue ist gleichzeitig der kompakteste des Quartets. Aber man sieht ihm seine Herkunft an, denn er besitzt den klassischen Look eines Marshall-Verstärkers

Venus of Cupertino: Stilvolle Docking-Stations für das iPad

21.9.2014, 2 KommentareVenus of Cupertino:
Stilvolle Docking-Stations für das iPad

Dieses iPad-Zubehör ist mehr als nur eine simple Halterung. Diese Figuren sind echte Kunstwerke und Hingucker. Und nichts, was sich jedermann leisten kann.

Qual der Wahl: iPad mini oder iPhone 6 Plus?

11.9.2014, 4 KommentareQual der Wahl:
iPad mini oder iPhone 6 Plus?

Mit seinen neuen XL-iPhones schließt Apple zur Konkurrenz auf und sorgt zugleich für Entscheidungsprobleme ganz neuer Art: Sofern man sich das iPhone 6 Plus mit 5,5 Zoll anschafft, kann man sich doch dann das iPad mini mit 7,9 Zoll sparen – oder etwa nicht? Wir haben einmal das Für und Wider zusammengestellt.

The Ridge: Faltbarer Universalhalter für MacBook Air, iPad und iPhone

13.8.2014, 0 KommentareThe Ridge:
Faltbarer Universalhalter für MacBook Air, iPad und iPhone

The Ridge ist ein faltbarer, mobiler Universalhalter, der insbesondere MacBook Air und iPad in eine bessere Arbeitsposition bringen soll.

6.10.2014, 0 KommentareChargerito:
Dieser Smartphone-Charger ist so klein, dass er an den Schlüsselbund passt

Relonch Camera: iPhone-Kameramodul mit großem Sensor und lichtstarkem Objektiv

23.9.2014, 3 KommentareRelonch Camera:
iPhone-Kameramodul mit großem Sensor und lichtstarkem Objektiv

Relonch Camera ist eine Kamera mit APS-C-Sensor und einem lichtstarken Objektiv, die die mobile Fotografie revolutionieren will. Sie wird mit einem iPhone 5(S) oder iPhone 6 verbunden, das als Bedienerschnittstelle fungiert. Auf der Photokina hat Relonch einen Prototypen vorgestellt.

Qual der Wahl: iPad mini oder iPhone 6 Plus?

11.9.2014, 4 KommentareQual der Wahl:
iPad mini oder iPhone 6 Plus?

Mit seinen neuen XL-iPhones schließt Apple zur Konkurrenz auf und sorgt zugleich für Entscheidungsprobleme ganz neuer Art: Sofern man sich das iPhone 6 Plus mit 5,5 Zoll anschafft, kann man sich doch dann das iPad mini mit 7,9 Zoll sparen – oder etwa nicht? Wir haben einmal das Für und Wider zusammengestellt.

Pip: Winziger GPS-Tracker mit langer Akku-Kapazität für Hund und Katze

22.11.2014, 0 KommentarePip:
Winziger GPS-Tracker mit langer Akku-Kapazität für Hund und Katze

Mit Pip soll man den eigenen Hund bzw. die Katze perfekt überwachen können - dank GPS-Modul und Bluetooth-Verbindung.

Powerlace: Schuhe schnüren ohne Hände

20.11.2014, 1 KommentarePowerlace:
Schuhe schnüren ohne Hände

Powerlace ist ein System zum automatischen, freihändigen Schuhe schnüren. Es soll ohne Batterien, Akkus oder Motoren funktionere, allein durch das Gewicht des Anwenders. Auf Kickstarter sammeln die Entwickler Geld für die Finanzierung der Produktion.

GloBro: Ein rotes Toiletten-Lichtchen soll Männer erziehen

13.11.2014, 10 KommentareGloBro:
Ein rotes Toiletten-Lichtchen soll Männer erziehen

Ein kleines Licht mit großer Wirkung: Der „GloBro“ soll Männer dazu ermuntern, beim nächtlichen Wasserlassen den Klo-Deckel hochzuklappen.

4 Kommentare

  1. nur dumm, wenn man das smartphone verliert und nur den schlüsselanhänger hat, um danach zu suchen.

  2. Naja, 6 Monate mit einem Akku ist mager. Aber Bluethoose verbraucht kräftig Strom.
    Habe das zu Hause mit alktiven RFID-Transpondern gelöst. Die halten mit Flachbatterie über 3 Jahre und lassen sich überall einfach anbrigen.
    Da in meinem mit KNX automatisiertem Haus RFID sowieso eine große Rolle spielt (Personenerkennung) gibt es auch überall Sensoren, auch in Garage und im Garten. Inzwischen habe ich alle Kleinteile, die ich mehr als einmal gesucht habe mit einem Transponder versehen. Im Haus muß ich nur einen Haussteuerungsterminal aufsuchen und weiß sofort auf 60cm genau, wo was liegt. Außerhalb hilft ein normaler RFID-Reader.
    Mehr als zu einer Insellösung hier bei mir reicht das allerdings wohl nicht, für die Masse ist die Bluetooth-Lösung vieleicht doch besser.

  3. Das is doch die oide aus 2 broke girls

Kommentar schreiben

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen.

* Pflichtfelder

vgwort