Adonit Jot Pro:
Spitzen-Stift für Tablets

Adonit Jot Pro unterscheidet sich von anderen Stiften für kapazitive Touchscreens in einem kleinen, aber entscheidenden Merkmal: Er hat keine dicke Gummispitze wie alle anderen. Darum kann man die Spitze exakt auf dem Touchscreen positionieren und die Spur, die er hinterlässt, verfolgen.

Adonit Jot Pro Touchscreen-Stift (Bilder:frm)

Adonit Jot Pro Touchscreen-Stift (Bilder:frm)

Touchscreen-Stifte wie der Adonit Jot Pro sind Spezialzubehör, das man eigentlich nur benötigt, wenn man auf seinem Tablet Zeichnen, Skizzieren oder handschriftliche Notizen anfertigen will. Bei diesen Aufgaben ist ein Stift allerdings unverzichtbar.

Denn mit dem Zeigefinger zu schreiben macht weder Spaß, noch sieht das Ergebnis besonders ansprechend aus. Und wenn man nicht gerade daran gewöhnt ist, mit Fingerfarben zu malen, ist das beim Zeichnen nicht anders.

Da alle Stifte aber einen Finger imitieren müssen, besitzen sie in der Regel eine dicke, etwas nachgiebige Gummispitze, die leider die exakte Stelle verdeckt, an der die gezogene Linie auf dem Touchscreen erscheint.

Beim Adonit Jot Pro dagegen kann man diese Stelle genau erkennen, als würde man mit einem Kugelschreiber auf Papier malen. im folgenden Clip kann man das ganz gut sehen.

Adonit Jot Pro
Adonit Jot Pro Touchscreen-StiftAdonit Jot Pro Touchscreen-StiftAdonit Jot Pro Touchscreen-StiftAdonit Jot Pro Touchscreen-Stift
Adonit Jot Pro Touchscreen-Stift

Musik: Juanitos

Die runde Spitze des Adonit Jot Pro dient als Träger für ein durchsichtiges Kunststoffplättchen, das die Sicht auf die gezogene Linie freilässt. Durch das Kugelgelenk lässt sich der Stift stufenlos in einem sehr großen Winkelbereich bewegen, so dass flüssiges Schreiben und Zeichnen möglich ist, genau wie auf Papier.

Die Griffzone des Adonit Jot Pro ist mit einem samtigen Gummiüberzug versehen, so dass er gut in der Hand liegt. Da er aus solidem Aluminium besteht, vermittelt er einen hochwertigen Eindruck, den kleine Details noch unterstützen. So lässt sich zum Beispiel die Kappe, die seine bewegliche Spitze beim Transport schützt, auf das Gewinde am Ende schrauben, damit sie nicht verlorengeht oder wegrollt.

Außerdem ist der Adonit Jot Pro magnetisch, man kann ihn also am iPad anklippen, so dass der Stift auch auf einer unebenen Fläche nicht wegrollt.

Fazit zum Adonit Jot Pro

Für Menschen, die auf ihrem Tablet zeichnen und handschriftliche Notizen machen wollen, ist ein Stift wie der Adonit Jot Pro unverzichtbar. Anders als Stifte mit nachgiebiger Gummispitze bietet er eine feste, feine Metallspitze mit einem durchsichtigen Kunststoffplättchen, das die Sicht auf das Gezeichnete nicht verdeckt.

Mehr Infos über den Adonit Jot Pro gibt es beim Hersteller. Unser Testexemplar stammt von Arktis, dort kostet er 29,90 Euro.

 

Frank Müller

Frank Müller ist Vater von 4 Töchtern (mit 1 Frau) und vielseitig interessierter Mac-Nerd, der auch Linux nicht abgeneigt ist. Er arbeitet hauptberuflich als Creative Director und Werbetexter und bloggt ab und zu.

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2 Kommentare

  1. Der Jot Pro mag präziser sein als andere Stifte, doch mich nervt das klackende Geräusch, wenn man schreibt.
    Mag ein Detail sein, doch für mich war es entscheidend.

    Deshalb greife ich lieber zum Bamboo Stylus. Wenn überhaupt. Denn ich habe gemerkt, dass ich mit diesen Stiften generell nicht so klar komme. Aber das ist eine andere Geschichte. :-)

  2. @Ivan Das klackern des Plastiks auf dem Screen ist mir aber tausend Mal lieber als eine so fette Spitze (der sonstigen Stylusse) mit der ich den Ansatzpunkt nicht sehe.

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