Smartphones:
Macht Android produktiver?
Android ist in Deutschland inzwischen das meist genutzte Betriebssystem für Smartphones. Wie lässt sich damit arbeiten? Ein Selbsttest.
Nach vier Jahren iPhone war es vor einigen Wochen soweit: Ich habe mir ein Android-Smartphone zugelegt, das HTC One X – hier bei neuerdings.com vorgestellt. Ausschlaggebend war das größere Display. Ich hatte Smartphones mit Displays über vier Zoll in den Händen – sowas wollte ich auch. Als imgriff.com-Autor interessiert mich bei solchen Geräten immer die Frage: Macht es produktiver? Hier einige Erkenntnisse aus den ersten Wochen.
Lesen von Feeds und Websites
Ich habe rund 150 RSS Feeds abonniert, die ich regelmäßig lese; die meiste Zeit nutze ich dafür mein Smartphone. Und klar: Mit einem 4,7-Zoll-Display macht das einfach mehr Spaß (hier der Größenvergleich zum aktuellen iPhone). Wie viele Menschen “scanne” ich Inhalte im Web – lese also nicht von oben nach unten, sondern meine Augen verschaffen sich “hüpfend” eine Übersicht der Seite und ich entscheide dann, ob ich in den Text “einsteige”. Da ist mehr Bildschirm schlicht besser – was allerdings kein Android-, sondern ein Gerätevorteil ist. Aber da es keine iOS-Geräte in der Größe gibt, muss man das OS wechseln, wenn man davon profitieren will.



















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01. Juni 2012 um 18:53
“produktiver”? das ist ein recht schwammiger begriff – denn auch die lochkartensysteme, die ibm ehemals an kzs lieferten, machten “den prozeß” produktiver.