Auf einen Blick:
11 Sound-Docks für iPhone, iPad und iPod

Wie bekomme ich die Musik von iPhone, iPod oder iPad ins Freie, wenn nicht über einen angeschlossenen Kopfhörer? Sound-Docks sind hier die Lösung. Wir stellen euch 11 davon vor – von praktisch über schick bis kurios.

Detailaufnahme des mit Abstand größten Sound-Docks in unserer Übersicht (siehe Nr. 11).

Detailaufnahme des mit Abstand größten Sound-Docks in unserer Übersicht (siehe Nr. 11).

Die Beliebtheit der iDevices von Apple ist ungebrochen und wer bedenkt, dass an ihrem Anfang ein aus heutiger Sicht pummeliger Festplatten-MP3-Player namens iPod stand, den verwundert es nicht, dass diese Geräte außer zum Surfen und Telefonieren auch sehr oft zum Musikhören verwendet werden. Nun kann man Musik über den interne Lautsprecher abspielen oder man nimmt auf seine Umwelt Rücksicht und verwendet stattdessen einen Kopfhörer. Wer aber außer sich selbst unbedingt auch seine Umgebung mitbeschallen möchte, der wird um die Anschaffung eines Sound-Docks nicht herum kommen. Hier bei neuerdings hatten wir in Vergangenheit schon einige dieser Geräte vorgestellt. Nach dem Klick findet Ihr eine Übersicht dieser Geräte.

11 Sound-Docks für iPhone, iPad und iPod
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Gear4-Airzone-Series-1-7Gear4-Airzone-Series-1-Logitech_UE-AirSpeaker_1_800x600Logitech_UE-AirSpeaker_3_800x600
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Bang  Olufsen Beoplay1210. Bang  Olufsen Beoplay 12 2Samsung Audio-Dock DA-E750Philips Wireless Music System DCW 8010
11. Sound Sofa von CSL 18. Aeropad Two Soundsystem von Jarre Technologies 28. Aeropad Two Soundsystem von Jarre Technologies 17. CeraAir Two von Ceratec 2
7. CeraAir Two von Ceratec 15. Logitech Ultimate Ears Air Speaker 14. The House of Marley Get-up-stand-up-Lautsprecherdock3. Airzone Series 1 von Gear4 2
3. Airzone Series 1 von Gear4 12. Amethyst X-11. iHome iP15 von SDI11. Sound Sofa von CSL 2

Alle vorgestellten Sound-Docks im Überblick:

  1. iHome iP15 von SDI
  2. Amethyst X-1
  3. Airzone Series 1 von Gear4
  4. The House of Marley: Get-up-stand-up-Lautsprecherdock
  5. Logitech Ultimate Ears Air Speaker
  6. Wireless Music System DCW 8010 von Philips
  7. CeraAir Two von Ceratec
  8. Aeropad Two Soundsystem von Jarre Technologies
  9. Samsung Audio-Dock DA-E750
  10. Bang & Olufsen Beoplay 12
  11. Sound Sofa von CSL


1. iHome iP15 von SDI

Wer es gerne farbig möchte, dem gefällt vielleicht das iHome iP15 des Herstellers SDI Technologies. Für weniger als 100 Euro bekommt man dieses Chamäleon unter den Sound-Docks: Mit den integrierten RGB-LEDs wechselt das Gehäuse im Takt der Musik seine Farbe. Ob es zur Musik der Wildecker Herzbuben von alleine zu deren rot-weißen Farbschema wechselt oder vielleicht doch aus Protest die Farbwiedergabe einstellt, ist möglicherweise in der Neuvorstellung hier auf neuerdings nachzulesen: SDI iHome iP15 Lautsprecher-Dock: Musik mit Lightshow.


2. Amethyst X-1

Science-Fiction-Fans werden ihren Gefallen am ungewöhnlich gestalteten iPhone-Dock X-1 finden. In der Form eines X-Wing-Fighters versteckt sich ein 2.1-System, das per Gestensteuerung bedient werden kann. Details hierzu sind in der Vorstellung hier auf neuerdings.com zu finden: Amethyst X-1 iPod-Dock: Reagiert auf jeden Wink


3. Airzone Series 1 von Gear4

Für nicht einmal 200 Euro gibt es das Airzone Series 1 von Gear4 zu kaufen. Damit ist es eines günstigsten Geräte, das Apples Airplay-Schnittstelle unterstützt. Drahtloses Musik-Streaming wird damit zum Kinderspiel und wer Airplay einmal ausprobiert hat, der möchte es nicht mehr missen. Was das Airzone Series 1 noch so kann ist auch hier auf neuerdings.com zu erfahren: Gear4 Airzone Series 1 im Test: Kompaktes AirPlay-Dock zum guten Preis.


4. The House of Marley: Get-up-stand-up

Get-Up-Stand-Up ist zwar nur der Name dieses Docks, es scheint aber, als hätte das Dock sich diesen Namen selbst zu Herzen genommen und so stehen das Dock und das darin eingesteckte iPhone aufrecht und gerade vor einem und überlassen vier gekapselten Lautsprechern das Sagen. Währenddessen tut derjenige, der etwas mehr als 200 Euro dafür ausgibt auch etwas Gutes: Ein Teil des Kaufpreises kommt einer Stiftung der Familie Bob Marleys zugute. Weitere Informationen zu “The House of Marley” und die weiteren Details dieses Sound-Docks gibt es hier auf neuerdings: The House of Marley Get up Stand up: iPhone-Lautsprecherdock nicht nur für Reggae.


5. Logitech Ultimate Ears Air Speaker

Drahtloses Musikstreaming über Apples Airplay-Schnittstelle unterstützt auch Logitechs aktuellster Neuzugang. Dieses Sound-Dock aus der Ultimate-Ears-Serie will vor allem lupenreinen Klang bieten. Ob ihm das gelingt und ob fast 350 Euro für den Logitech UE Air Speaker gut angelegt sind klärt vielleicht der Artikel hier bei neuerdings: Logitech UE Air Speaker: Airplay-tauglicher Zuwachs für die Ultimate-Ears-Serie.


6. Wireless Music System DCW 8010 von Philips

Wer auf der Suche nach der ultimativen Lösung fürs Abspielen aller möglichen und unmöglichen Musik-Quellen ist, der wird möglicherweise bei Philips fündig. Deren Wireless Music System DCW 8010 verfügt nicht nur über einen USB-Port für Festplatten oder USB-Sticks, es gibt auch einen UKW-Empfänger, ein integriertes CD-Laufwerk, einen Line-In-Eingang und die Kompatibilität zu DLNA und Airplay. Fehlt nur noch der ausklappbare Tonarm, um das gute alte Vinyl zu neuem Leben zu erwecken: Philips Wireless Music System DCW 8010: Music-Dock für iDevices mit CD-Laufwerk.


7. CeraAir Two von Ceratec

Etwas aus der Reihe tanzt das CeraAir Two des Herstellers CeraTec. Bei diesem Music-Dock handelt es sich nicht um ein Dock im eigentlichen Sinne – dazu fehlt ihm der notwendige Apple-Dock-Connector. Nichtsdestotrotz spielt es Musik vom iDevice über Airplay drahtlos ab und setzt sich darüber hinaus nicht nur akustisch sondern auch optisch gut in Szene. Angesichts dieses Augenschmeichlers fällt es (vielleicht) etwas leichter, fast 600 Euro dafür auszugeben: Ceratec CeraAir Two: AirPlay-Röhre made in Germany.


8. Aeropad Two Soundsystem von Jarre Technologies

Jean-Michel Jarre hatte schon immer einen Hang zum Ungewöhnlichen. Vor allem mit seinem 1976 erschienenen Album Oxygene gilt er als Wegbereiter der elektronischen Musik. Auf dem von ihm entworfenen Lautsprecher-Dock Aeropad Two wird seine Musik wahrscheinlich auch ungewöhnlich gut klingen, ob das Aeropad aber auch wegbereitend sein wird, klärt vielleicht der Bericht von Frank Müller: Jarre Aeropad Two: Bambus-Klangbrett als iPad-Dock.


9. Samsung Audio-Dock DA-E750

Audiophilisten aufgepasst: Zum wirklich guten Ton trägt oft die wärmere Klangcharakteristik eines Röhrenvorverstärkers bei und was der High-End-Freund im Musikzimmer gerne hört, das lässt sich mit dem DA-E750 auch vom iPod oder iPhone röhrenunterstützt wiedergeben. Samsung bietet hiermit das erste Sound-Dock an, welches seine Klang röhrenverstärkt in die Freiheit entlässt und das ist auf jeden Fall einen Blick wert: Samsung DA-E750/E670: Röhrenverstärktes Airplay.


10. Bang Olufsen Beoplay 12

Der dänische Audiospezialist Bang & Olufsen hat inzwischen auch das Potenzial mobiler Geräte erkannt und bietet seit kurzem unter dem Label B&O Play den BeoPlay 12 an. Dieses Airplay-taugliche Gerät, welches wie eine Mischung aus 70er-Jahre Kofferradio und einem Schminkkoffer daher kommt, bietet für rund 700 Euro ein 2.1-System mit 120 Watt Leistung und dank integriertem Akku die Möglichkeit, am Baggersee die nähere Umgebung drahtlos zu beschallen: Bang & Olufsen Beoplay 12: Airplay-Köfferchen mit 120 Watt.


11. Sound Sofa von CSL

Das meines Wissens größte iPhone-Accessoire kommt vom britischen Sofa-Bauer CSL: Ob es sich dabei nun um ein Lautsprecher-Dock in Sofaform handelt oder einfach nur um ein Sofa mit integriertem Dock-Connector, passendem Verstärker und den dazugehörigen Lautsprechern? Das kann jeder für sich selbst entscheiden. Jedenfalls bekommt man für etwas über 1.200 Euro das mit Abstand bequemste Sound-Dock von allen: CSL Sound Sofa: Das Sofa, zu dem man tanzen kann.


Fazit zu den Sound-Docks

Sound-Docks für die iDevices gibt es für jeden Geldbeutel und jede Anforderung. Egal ob man das neue Büro damit ausstatten möchte, oder einfach nur der Nachttisch am Bett damit schmücken will: Man findet solche Docks passend für alle Aufstellorte und nahezu jedes Lebenslage. Manche spielen Musik auch drahtlos per Airplay ab und die allermeisten laden ein eingesetztes iPhone auch auf. Wem diese Auswahl aber noch immer nicht ausreicht, der findet in den Tiefen des Internets noch unzählige weitere Varianten.

Habt ihr ein Sound-Dock zu Hause oder habt ihr eine andere Lösung im Einsatz?

 

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8 Kommentare

  1. Auja, alle dämlichen Apple-Docks nochmal zusammengefasst, falls man die penetranten Artikel vorher doch mal übersehen hat.. *kotz*

  2. schön und gut, aber fast alle dieser docks sind leider nach wie vor quasi “mono”, also eine box, mit 2 nahe beinander liegenden einzellautsprechern. ernsthaft musikhören kann man damit nicht.

    wirkliche stereolösungen mit 2 eigenen lautsprechern pro kanal sind leider nach wie vor eher selten am markt, ich selber habe den philips soundsphere DS9800W zu hause, der vor allem via airplay angestreamt wird, der dock ist extra und dient nur zum laden. auch eine ganz nette kombo: die monster clarity HD lautsprecher.

    völlig voneinander unabhängige stereolautsprecher, die keine kabelverbindung untereinander mehr benötigen gibt es von sonos, wobei man da für eine ipod-dockingmöglichkeit ziemlich viel extra draufzahlen muss, oder von canton, aber auch die parrot zikmu wären erwähnenswert.

    ps. ich habe übrigens alle erwähnten zuhause selbst getestet und bin schließlich bei den philips hängengeblieben, weil sie vom design und sound einfach am besten waren.

    • Die Sonos WD-100 Dockingstation gibt es zur Zeit für 67.- Euro beim Media-Markt. Habe gestern zugeschlagen ;-))

    • Die Bezeichnung “Stereo” ist hier tatsächlich vor allem theoretischer Natur, das stimmt ;) Allerdings sind solche Docks auch eher für die “Nebenbei-Nutzung” gedacht denke ich mir und da befindet man sich sowieso nie in irgendeinem Stereo-Dreieck.

      Wenn man die Musik richtig genießen will, dann hat man sein iDevice doch an eine Hi-Fi-Anlage oder an ein paar Aktivboxen angeschlossen. So jedenfalls würde ich das sehen. Und wenn ich mir ein iPhone-Dock plus bspw. zwei nuPro A-10 von Nubert kaufe, habe ich für 500 Euro richtig guten Sound für den Schreibtisch im Arbeitszimmer :)

    • in meinem fall haben zumindest die soundsphere meine ganze anlage ersetzt. ich habe meine komplette musiksammlung auf einem synology nas und streame von dem direkt über airplay zu den lautsprechern, steuerung entweder über ein i-device, über den rechner oder ein android-handy. noch eleganter wäre gewesen, wenn die soundsphere gar kein kabel untereinander benötigen würden, so musste ich dann doch noch ein lautsprecherkabel durchs zimmer verlegen, was ich mir ürsprünglich eigentlich ersparen wollte.

      ich finde es halt schade, dass die meisten “dockinglösungen” meistens nur einzelkisten sind. und das stereodreieck sehe ich nicht so eng. die zikmu hatten eine extrem diffuse abstrahlung und konnten wirklich einen gesamten raum unabhängig von hörposition mit musik füllen, leider hatten sie technisch ziemliche macken.
      ein harman kardon go&play, ein b&w zeppelin, usw alle klingen im grunde spitze, aber eben mono, der klang kommt aus einem einzelnen punk. schöne wäre es gewesen, wenn mehrere lösungen aus 2 getrennten lautsprechern bestehen würden. irgendwann habe ich einfach aufgehört mich für die docks zu interessieren, noch dazu wo apple demnächst vielleicht sogar die docking-schnittstelle ändern wird, da werden alle zeppelins, usw von heute auf morgen obsolet werden.

  3. erwähnenswert wäre noch das bose sounddock 10
    den raumfüllenden Klang finde ich richtig gut

  4. Eine einfache Anlage tut es auch! Da hat man immer noch den besten Sound!

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  5. [...] und detailverliebte Verarbeitung. Das schlägt sich auch im Preis nieder. Verglichen mit vielen anderen Lautsprecherdocks ist Tulip aber noch relativ [...]

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