Griffin Smart Talk Solar:
Freisprech-Power aus der Sonne

Griffin stellt mit Smart Talk Solar eine neue Bluetooth-Freisprecheinrichtung vor. Das Besondere daran ist die zusätzliche Energieversorgung über Solarzellen.

Griffin Smarttalk Solar {Griffin;http://store.griffintechnology.com/smartphone/smarttalk-solar}

Griffin Smarttalk Solar (Quelle: Griffin)

Damit die Bluetooth-Freisprecheinrichtung Smart Talk Solar längere Zeit durchhält, muss sie richtig platziert werden. Eine transparente Halterung wird mit Saugnäpfen an der Windschutzscheibe befestigt, so dass die Solarzellen der Smart Talk Solar Richtung Himmel zeigen.

Griffin verrät leider keine Zahlen, aber offensichtlich rechnet das Unternehmen nicht damit, dass die Kraft der Sonne allein ausreichen wird, die Freisprecheinrichtung zu laden. Immerhin wird eine verlängerte Nutzungsdauer versprochen.

Wie lange das sein wird, hängt von vielen Faktoren ab: von der Jahreszeit, der Ausrichtung zur Sonne und ob der Himmel wolkenlos oder verhangen ist, zum Beispiel. Trotzdem wäre es schon ganz nett gewesen, ein paar Zahlen und technische Daten zu erfahren. Aber die Smart Talk Solar hat ja noch mehr Vorteile außer dem Solar Panel.

Griffin Smart Talk Solar
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Griffin Smarttalk SolarGriffin Smarttalk Solar

Ein Vorteil ist der große Knopf, mit dem man Gespräche annehmen kann, ohne groß herumzutasten. Bei Bedarf kann die Freisprecheinrichtung auch über Sprachkommandos bedient werden, wenn das Smartphone diese beherrscht.

Außerdem verfügt Smart Talk Solar über einen Bewegungssensor und verbindet sich mit dem Smartphone, sobald man sich ins Auto setzt. Da die Freisprecheinrichtung sich gleichzeitig mit zwei Smartphones koppeln kann, hat auch der Beifahrer etwas davon.

Die Smart Talk Solar-Freisprecheinrichtung kostet im Online-Shop von Griffin 69,99 US-Dollar (rund 52 Euro), dazu kommt noch der Versand. Bei Amazon ist das praktische Teil bisher noch nicht aufgetaucht.

 

Frank Müller

Frank Müller ist Vater von 4 Töchtern (mit 1 Frau) und vielseitig interessierter Mac-Nerd, der auch Linux nicht abgeneigt ist. Er arbeitet hauptberuflich als Creative Director und Werbetexter und bloggt ab und zu.

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4 Kommentare

  1. Das könnte in der Schweiz ein bisschen schwierig werden, weil das Anbringen von Saugnapf-Geräten an der Windschutzscheibe verboten ist. Navi und Solarzellen verdecken dann schon ziemlich viel von der Aussicht… Immerhin noch keine Kaffeemaschine.

    • Hi Pit,
      gut zu wissen. Dann kann man also auch die anderen üblichen Saugnapf-Halterungen in der Schweiz legal gar nicht nutzen?

      Dafür könnt Ihr aber mehr Youtube-Videos sehen als wir in Gema-Land ;-)

      Grüße nach Basel

  2. Hauptsache das anbringen der Vignette ist legal, GANZ wichtig !!! :-p

    Ich finde solche Gimmick`s immer cool. Allerdings nur dann, wenn es den Wagen nicht verschandelt…
    In Sachen Ökologischer Gedanke im Fahrzeug, halte ich mehr von diesen Bluemotion / Blueefficiency – Techniken von VW / Benz.
    Bei jedem Bremsmanöver wird Elektrische-Energie in die Batterie zurückgeleitet.
    Und diese Start-Stop Automatik finde ich überhaupt nicht störend.
    Ganz im Gegenteil, es erhöht den Komfort an Ampeln und im Stau.
    Und wer es ganz genau “wissen” möchte legt noch etwas drauf und investiert in Hybride-Technik.
    Ich kam letztes Jahr in den Genuss einen Touareg II Hybride fahren zu dürfen.
    Es ist ein VÖLLIG anderes Fahrgefühl. Bis 50km/h (ca. 65km/h auf dem Tacho) fährt das Teil komplett elektrisch und es ist zu witzig wenn man durch ein Wohngebiet fährt und 3-4 Meter (!!!!) vor einem Fährt eine Mutti mit Kinderwagen und hört Dich nicht. Alle zucken immer völlig erschrocken zusammen wenn plötzlich ein 2,5 Tonner vorbeirollt.
    ABER, und darin besteht die Problematik, aromatisiert sich der Aufpreis NIE.
    Im Falle Touareg liegt die Grundausstattung bei ca. € 78.000.- Und da der durchschnittliche Bundesbürger lediglich €23.000.- für ein Fahrzeug ausgibt fällt das wohl nur in die Rubrik ,,spiegellesender, Manufaktum bestellender, Oberschullehrer mit grüner Tendenz”. ;-p

    LG FLo

  3. Ja das ist schon komisch. Beim Kaufpreis hat der Autofahrer keine Skrupel, da werden ganz schnell 35.000 € für einen Golf oder 50.000 – 80.000 € für ein Fahrzeug der Premiumanbieter ausgegeben. Meine Bekannten mit diesen überteuerten Fahrzeugen jammern aber alle wie die kleinen Kinder, wenn der Benzinpreis mal wieder 5 Cent gestiegen ist. Das macht im Jahr dann 50 – 100 EUR mehr. In 10 Jahren max. ein Tausender. Einfach lächerlich in der Relation zum Anschaffungspreis und den jährlichen Unterhaltskosten.

    Bei Fahren von günstigen Fahrzeugen macht der höhere Benzinpreis sich dann schon bemerkbar. Die jammern aber nicht so rum.

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