Onkyo TX-SR313 bis TX-NR616:
HiFi aus der Cloud

Neben den Komplettsets für Einsteiger stellt Onkyo nun die auf der CES bereits angekündigten ausgewachsenen 5.1-Heimkino-Receiver vor. Dabei spielt in diesem Segment die Netzwerkfähigkeit eine immer grössere Rolle.

TX-NR616 schwarz (Bild: Onkyo)

TX-NR616 schwarz (Bild: Onkyo)

Die Onkyo Komplettsets mit Lautsprechern sind sicher eine gute und solide Alternative dazu, sich irgendwelche Kompaktköfferchen mit Henkel und ein paar Satellitenböxchen, eine überteuerte Designer-Pralinenschachtel mit Satellitenböxchen oder gar eine PC-Surroundbrüllwürfelsammlung zu beschaffen, um Spielfilme im Mehrkanalton anzusehen. Klar ist aber, dass man mehr Receiver fürs Geld bekommt, wenn man diesen einzeln kauft und die Lautsprecher woanders – oder ohnehin schon genügend Lautsprecher besitzt und nur seinen Verstärker modernisieren möchte.

Auch für diese fortgeschrittene Klientel hat Onkyo natürlich neue Verstärker im Gepäck, wobei die Typennummer – wenn auch sicher nur rein zufällig – hier auch gleich die zu erwartende Preisklasse angibt: Die Geräte sollen von gut EUR 350 bis knapp EUR 700 kosten, mit nominell EUR 699.00 klappt es dann gerade noch mit den Typennummern.

Neu ist dabei einiges. Dass das beste Gerät, der TX-NR616, nun sogar drei Räume unterschiedlich beschallen kann (allerdings nur zwei mit Endstufe), gehört nicht dazu, das konnte schon der TX-NR906 von 2008 (Artikel wurde leider beim Staubwischen im Blogwerk-Büro beschädigt), der allerdings noch rund EUR 2000 kosten sollte.

Interessant an der neuen Receiver-Generation ist jedoch, dass sie einerseits alles über HDMI leiten können, ob nun das Bild weiter zum Fernseher oder auch den vom Fernseher empfangenen Ton zurück zum Receiver, bei Onkyo als ARC bezeichnet. Damit erledigt sich das Durcheinander früherer Heimkinolösungen, bei denen man Bild (am Fernseher) und Ton (am Receiver) getrennt schalten musste, was die meisten Familienmitglieder so hoffnungslos verwirrte, daß die TV-Nutzung massiv nachliess – zugegeben kein schlechter Nebeneffekt.

Interessant ist auch, dass das Ganze sogar in gewissen Grenzen funktioniert, wenn der Receiver gar nicht eingeschaltet ist: Die sogenannte «hybride Standby-Funktion» erlaubt die Nutzung der HDMI-Anschlüsse bereits im Standby-Betrieb des Receivers. Man muss den Verstärker also nicht einschalten, um eine Blu-ray-Disc anzusehen oder ein Spiel mit Tonausgabe über die TV-Lautsprecher zu spielen. Der Receiver ist im hybriden Standby-Modus auch mit dem lokalen Netzwerk verbunden, sodass das Gerät jederzeit mithilfe der Onkyo Remote Apps für iPod touch/iPhone und Android eingeschaltet werden kann.

Doch können die neuen Receiver auch auf der anderen Seite netzwerken: sie nehmen neben der Musik von iPods, iPhones und Android-Smartphones (auch drahtlos) und USB-Sticks auch Musik aus der Cloud an, beispielsweise von last.fm oder Spotify (was in Deutschland bislang allerdings nicht legal möglich ist) oder MP3tunes an.

InstaPrevue soll eben jenes Problem beheben, dass sich niemand mehr auskennt, welcher Knopf nun eigentlich welchen Eingang bedient: In einer Vorschau wird in kleinen Fenstern gezeigt, welches Signal an welchem Videoeingang anliegt. Allerdings dürfte Onkyo hier die Rechnung ohne die bidirektionale Funktionalität von HDMI gemacht haben. Mein BluRay-Spieler von Samsung mag es beispielseise überhaupt nicht, wenn man ihn mal eben auf Pause schaltet, um in einem anderen Kanal etwas nachzusehen: Entweder schaltet er dann sofort empört auf STOP, damit man gefälligst die FBI-Belehrung vor dem eigentlichen Film erneut erdulden muss, dass man Volltrottel doch leider eine Original-BluRay gekauft hat statt sich eine Raubkopie ohne Polizeibelehrungsvorspann aus dem Internet zu laden, bevor man den Film weiter ansehen darf, oder – wenn man nicht PAUSE drückt – er holt kurzerhand per HDMI-Kommando den Fernseher auf seinen Ausgang zurück.

Daher kann ich mir nicht vorstellen, wie es gehen soll, da zwischen mehreren gleichzeitig laufenden HDMI-Geräten zu wählen, ohne dass diese gnadenlos beginnen, sich auf Kosten des Zuschauers um die Vorherrschaft über den Receiver zu streiten, ausser Onkyo fängt diese Steuersignale ab und bringt die angeschlossenen BluRay-Spieler und Sat-Receiver irgendwie zur Räson.

MHL wiederum schafft es, aus einem Smartphone in HD-Qualität und 5-Kanal-Ton einen Film zu streamen. Und die beiden grössten der neuen Modelle können diesen dann auch noch mit Qdeo-Videoverarbeitung von Marvell für ein entsprechendes Display auf 4K (4096 x 2160 px) hochskalieren. Derzeit noch laut Hersteller ein Alleinstellungsmerkmal der Onkyo-Geräte, allerdings dürfte sich auch die Anzahl von Heimkinofans mit 4K-Displays bislang in Grenzen halten.

Bei den Spitzenmodellen wird dann auch nicht nur das Bild 3D: Während beide Receiver mit Dolby Pro Logic IIz und Front Height-Kanälen eine Erweiterung der Klangbühne nach oben und die Konvertierung von Stereoquellen zu Surround ermöglichen, verfügt der TX-NR616 zusätzlich über Audyssey DSX zur Verbreitung des vorderen Klangraumes über Front Wide Lautsprecher. Anschlüsse für zwei parallel geschaltete Subwoofer zur kräftigen Bass- und Effektwiedergabe sowie die automatische Raumakustikkorrektur Audyssey 2EQ sorgen für ein bestmögliches Film- und Spieleerlebnis, unabhängig von den räumlichen Gegebenheiten.

Fehlt nur noch «Neighbourhood.ly», der neue Cloud-Service, der empörte Nachbarn in Miethäusern automatisch zum Heimkinobesuch mit einlädt oder ihnen den Film auf ihre iPads streamt, damit sie auch das Bild zum durch die Wände dringenden Ton haben…

Modell         TX-SR313      TX-NR414      TX-NR515   TX-NR616
lieferbar ab Ende 2/2012 Ende 2/2012 3/2012 4/2012
Preis (EUR) 349 449 599 699
 

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6 Kommentare

  1. Diese HDMI-Steuerfunktionen sind ja im allgemeinen abstellbar. Damit dürfte man so Probleme mit der Preview in den Griff bekommen.
    Habe eine Pronto pro NG, ein Knopfdruck reicht da um alle Geräte auf den passenden Eingang zu stellen und die HDMI-Steuerung auch aus.

    Wenn hier nun eh der Onkyo alles Managed dürfte die Steuerung auch unnötig sein.

    • Bislang habe ich ja einen rein analogen AV-Receiver, und HDMI ist direkt am Fernseher angestöpselt. Wenn so ein Gerät das abfängt, wäre es gut. Ich weiß aber auch, daß ich nicht nochmal einen Samsung-BR-Spieler kaufen würde, weil das völlig ätzend und überflüssig ist, wie Autoplay bei Windows (nur das kann man abstellen). Panasonic-Geräte machen das z.B. nicht und beim Fernseher kann ichs leider nicht abstellen. Da würde auch keine programmierbare Fernbedienung helfen, der Samsung-Spieler akzeptiert es einfach nicht, nicht die erste Geige zu spielen und schaltet immer den Fernseher auf sich zurück, und im Gegensatz zu Scart kann man da dann auch keine Steuerleitung abhacken, damit Ruhe ist.

    • Und welcher Fernseher? ggf bekommt man es da aus.
      ‘normal’ heißt es HDMI-CEC, je nach Hersteller kanns auch anders heißen.

    • Einer aus der Baureihe:

      http://neuerdings.com/200…s-flach-und-tiefrot/

      Nee, am TV kann man es leider auch nicht abstellen.

      Wahrscheinlich hat damals einfach noch keiner an solche Schikanen gedacht – und die gibt es ja auch nicht von jedem Hersteller. Panasonic macht das nicht. Da kann ich rumschalten, wie ich will. Pioneer auch nicht. Bei Samsung geht die Schikane aber soweit, daß ich eine CD einlege, den Fernseher ausmache, um Strom zu sparen, und der Samsung-Player sagt “Da schalte ich auch ab, Ton ohne Bild, das ist mit mir nicht drin!”.

      Immerhin kann man ihn dann wieder anmachen, ohne daß der Fernseher auch wieder anspringt, aber bis dahin bin ich dann schon sauer über so eine Bevormundung.

      Ebenso kann man bei dem Fernseher die externen Signalqullen leider nicht direkt anwählen, nur der Reihe nach durchschalten. Wenn ich von Kanal 5 zu Kanal 8 will, muß ich also an 6 vorbei, an dem der Samsung hängt. Und dann wg. HDMI prompt anspringt, wobowhl ich das gar nicht will, Dann merkt, daß ich inzwischen doch bei 8 bin und empört den Fernseher auf sich zurück schaltet. Und nicht locker läßt, bis ich seine FB rausgekramt habe und ihn manuell wieder abschalte (dabei läßt er den Fernseher wenigstens mal an).

      Gibt so Geräte, die will man verkaufen, weil sie einen einfach tierisch ärgern. Wo käme man denn hin, wenn man selbst noch bestimmen kann, was die Geräte tun, und nicht die Firma Samsung?

      Und nee, ich habe beide Firmen gefragt, da geht gar nix, das “muß so sein”. Wahrscheinlich würde es mit irgendwelchen speziellen Zwischengeräten zu stoppen sein, aber es ist vermutlich billiger, wenn ich mir irgendwann einen anderen BluRay-Player zulege und diesen jemand schenke, der es mag, wenn der Player den Fernseher einschaltet und der Fernseher den Player aus. Ein HDMI-Verteiler alleine stoppt es jedenfalls nicht.

      Und irgendjemand bei Samsung ist vermutlich total stolz auf diese Funktionen…ich meine, das ist ja extra reinentwickelt worden, dieses blöde Mitdenken und Besserwissen…

      Nur deshalb graut es mich bislang davor, dann sowas auch noch über den AV-Receiver laufen zu lassen. Bislang wird mir wenigstens der Ton nicht von Samsung zwangsumgeschaltet.

      Wird aber ein Thema beim Test solcher Geräte sein, ob sie so Schikanen stilllegen können.

    • Hatte mal irgendeinen Bluray-Player getestet (Samsung oder LG) der einfach ausging, wenn man am Fernseher umschaltet.
      Da will man mal eben auf Sat um da ne Aufnahme einzustellen. Ist doch kein Grund gleich auszugehen…

      An meinem Samsung-Fenrseher lässt sich HDMI-CEC abstellen, nennt sich da Annynet. Nervt vorallem durch unnötig langes warten beim Umschalten, weil da die Annynet-Verbindung getrennt werden will.
      Mehrwert bringts dagegen nicht. So klappt eben nichtmal das Synchrone schalten zwischen Sat und TV, das man nur einen davon an/aus machen muss.

      An der Anlage (Sony) ist es auch aus, genauso weils eben nix bringt.
      Dort schlägt man sich dennoch mit so Problemen wie fehlendem Raumklang rum. Grund:
      Obwohl geändert, stand die Anlage auf Audio TV + Anlage. Und dann wird eben an das Gerät gemeldet, das nur Stereo geht, weils für die Glotze Stereo braucht.
      Wie affig ist das denn? Ich hab ne Raumklang-Anlage weil ich den Ton in gut will. Wozu muss dann der Fernseher noch den Ton überhaupt haben? Und wenn: soll die Anlage den doch auf Stereo runter-rechnen oder nur bei Stereo weitergeben. Oder wenigstens Standardmäßig auf nicht-weitergeben eingestellt sein.
      Dann hab ichs erst immerhin geschafft, den Player auf PCM Raumklang zu stellen (Player dekodiert dann eben Dolby auf 5.1) nur ist MasterAudio u.ä. dann futsch.
      Selbst die Sony-Hotline wusste zu dem Problem keine Lösung und im Grunde seis ja egal wenn Raumklang per PCM geht. OK, ist kein High-End, da wird mans vermutlich wirklich nicht merken, aber die Lösung hab ich denn doch gefunden mit dieser Umstellung.

    • Tja, nur kauf ich mir keinen Samsung-TV, um eine nervige Funktion des Samsung-BR-Player abstellen zu können. :)

      Aber ich sehe, das Problem ist noch steigerungsfähig. Ich habe Ton am TV aus, am AV-Receiver kein HDMI, insofern geht noch alles. ich glaub fast, das laß ich auch besser so :)

      Gibt aber noch eine Tücke: Ab Werk rechnen die Onkyo AV-Receiver immer alles erstmal automatisch auf Stereo runter. Hatte 5 Lautsprecher und trotzdem nur Stereo, obwohl 5.Kanal digital angeschlossen. Muß man auch erst in einem Menü umstellen…

      Nicht-Tekkies überfordert das alles noch…

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