Philips DS6100:
Dem iMac zu Füssen gelegt

Philips wirft mit dem DS6100 ein iPhone-Dock auf den Markt, das mit edlem Design zu punkten sucht.

Wie bringt man sein iPhone am besten auf dem Schreibtisch unter? Einfach nur neben der Tastaur ablegen? Oder vielleicht doch im DIY-iPhone-Halter aus LEGO abstellen? Wer es einen Tick edler möchte und dazu noch auf den schimmernden Glanz von mattiertem Aluminium abfährt, der findet vielleicht bei Philips das passende Outfit für sein Smartphone aus Cupertino.

Philips DS6100 (Quelle: pd Philips)Flach und breit fügt sich dieses matt schimmernde Dock harmonisch unter dem iMac in die vornehm designte Schreibtischlandschaft ein. Eingebettet in feinstem Aluminium, befeuert von einem 20 Watt-Verstärker, (RMS) sorgen Neodym-Wandler für einen, laut Philips, reinen und ausgewogenen Klang.

Kompatibel ist Philips neuste Lautsprecher-Dockingstation zu allen aktuellen iPhones und iPods, welche im DS6100 auch geladen werden. Darüber hinaus erlaubt der durchgeschleifte Dock-Connector die Synchronisation des eingesteckten iDevice mit dem angeschlossenen iMac oder, wenn es denn unbedingt sein muss, auch mit dem PC.
Philips DS6100 (Quelle: pd Philips)Zusätzlich gibt es einen AUX-Eingang worüber sich nahezu jeder Musiklieferant anschliessen lässt, natürlich auch der darüber stehende iMac, um seine Musik ohne den Umweg über das iPhone direkt wiederzugeben.

Ab Mai diesen Jahres soll Philips neues Musik-Dock verfügbar sein. Wessen Interesse nun geweckt ist, der sollte schon einmal USD 179.99 zur Seite legen.

Nettes Detail am Rande: Eine kleine Aussparung in der Standfläche des DS6100 lässt Raum für das Tastatur-Kabel – wieder ein kleines Stück mehr Ordnung auf dem Schreibtisch.

Quelle: Philips-Pressemitteilung

 

Frank Busch

Frank Busch ist einer der Autoren von neuerdings.com. Er ist Internetintensivnutzer, technikaffin und arbeitet hauptberuflich für ein amerikanisches Software-Unternehmen.

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