Boxx Elektroroller:
Ungewöhnlicher Öko-Flitzer

Auf der International Auto Show in Portland hat Boxx gerade seinen ungewöhnlichen Elektroroller vorgestellt, der 2012 zunächst in einer limitierten Auflage von 100 Stück produziert werden soll.

Boxx Elektroscooter {Boxx;http://www.boxxcorp.com/}

Boxx Elektroscooter (Quelle: Boxx)

Der Elektroroller, den das Unternehmen Boxx Corp in Portland vorgestellt hat, sieht schon sehr gewöhnungsbedürftig aus. Eine glatte Aluminium-Box (der Name ist Programm) mit Lenker und Fussrasten. Ob es sich darauf bequem fahren lässt? Verdächtigerweise ist nirgendwo ein Bild zu sehen, auf dem mal ein echter Mensch auf einem Prototypen sitzt. Dafür gibt es aber eine Menge Renderings und technische Details.

Unter zehn Farben für die Aluminiumverkleidung und zwei Farben für den Sitz kann man wählen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 56 km/h und die Reichweite je nach Akku und Fahrweise bis zu 128 km. Der Boxx Elektroroller ist ein Allradfahrzeug, verfügt über zwei Staufächer und ist mit einem LED-Lichtsystem ausgerüstet.

Boxx Elektroroller: Ungewöhnlicher Öko-Flitzer
Boxx ElektroscooterBoxx ElektroscooterBoxx ElektroscooterBoxx Elektroscooter
Boxx Elektroscooter

Die Standardausführung kann man mit optionalen Paketen aufrüsten. So lässt sich zum Beispiel der Sattel heizen, wenn man das Kaltwetterpaket für zusätzliche USD 149 wählt. Ausserdem hat man die Wahl zwischen zwei Akkustärken und kann auf eine Konfiguration aufrüsten, die die Ladezeit von vier Stunden auf eine verkürzt.

Mehr Infos gibt es auf der Seite von Boxx. Bis man die Boxx Roller durch die Strassen rollen sehen wird, wird aber wohl noch etwas Zeit vergehen, nicht nur in Europa, sondern auch in den USA. 2012 sollen ja erst einmal nur 100 Stück gebaut werden.

Wer USD 3’995 (rund EUR 3’050) übrig hat, kann einen der ersten 100 Boxx Elektroroller direkt bestellen. Exemplare der Produktionsreihen der Jahre 2013 und 2014 kann man sich durch eine Anzahlung von je USD 1’995 (gut EUR 1’500), beziehungsweise USD 250 (etwa EUR 190) reservieren.

via Gizmag

 

Frank Müller

Frank Müller ist Vater von 4 Töchtern (mit 1 Frau) und vielseitig interessierter Mac-Nerd, der auch Linux nicht abgeneigt ist. Er arbeitet hauptberuflich als Creative Director und Werbetexter und bloggt ab und zu.

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4 Kommentare

  1. Frage mich gerade wie das mit dem vorderen Rad funktionieren soll. Sieht ja nicht so aus als wäre da genug Platz zum lenken. Das Design finde ich mehr als Gewöhnungsbedürftig.

    • Das kann ich nur unterschreiben. Auch wenn solche Fahrzeuge meist mit der Neigung gelenkt werden, so stelle ich mir langsames Fahren auch ziemlich schwer vor, da man hier nicht mehr nur mit Neigung arbeiten kann. Ebenso wie du bereits sagtest: Das Design ist – gelinde gesagt – potthässlich.
      Da kommt man sich vor, als ob man mit einem Kleiderschrank unterwegs ist, in welchem man noch die eine oder andere Raffinesse eingebaut hat. Schrecklich. Von stromlinienförmig kann man auch nur phantasieren… Was das Teil wohl bei seinen 56km/h da wohl an Leistung einzubüßen hat? Nicht zu denken, wenn man auch noch Gegenwind hat.

      Fazit: Die ~3000€ kann man sich getrost sparen. Einerseits wird man die Lachnummer der Straße, andrerseits sieht das Gefährt mitnichten gemütlich zu fahren aus. Da kaufe ich mir lieber einen normalen Roller, der mehr Komfort bietet als dieser Klotz mit 2 Reifen.

  2. ich find das design spitze. ist aber bestimmt nicht was für jeden.

    • Design hin oder her: Würdest du deinen Allerwertesten auf dieses Ding schwingen und damit zur Arbeit fahren? Ich zweifle doch stark daran. Mein Selbstvertrauen ist schon fast narzisstischer Natur, aber das würde dann auch meine Schmerzgrenze übersteigen, wenn sich die Kollegen im Büro sich über mich schlapplachen.

      Aber gut, jedem das seine und mir noch viel mehr ;).

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