Das mobile Büro – Dicota Mobile Traveler:
Die Transportfrage

Wie überlebt man Kurztrips am besten? Welche Ausrüstung benötigt man dafür? In unserer Serie «Das mobile Büro» geben wir Hilfestellung. Im ersten Teil geht es um den Transport.


Dicota Mobile Traveler - Der Umhängegurt kann bei Bedarf abgenommen werden(Bild: kaz)

Dicota Mobile Traveler - Der Umhängegurt kann bei Bedarf abgenommen werden(Bild: kaz)

Reisen mit Gadgets kann ganz schön anstrengend sein: Die Klapptische sind viel zu klein für den 15-Zoll-Laptop, die Steckdose wird von Mitreisenden belegt und all die Gerätschaften wirken doppelt so schwer in der Umhängetasche. Hätte man sich doch etwas besser vorbereitet, kurz überlegt, was wirklich mit auf die Reise muss… Doch keine Sorge, in unserer Serie «Das mobile Büro» könnt Ihr nachlesen, worauf es bei Kurztripps ankommt. Die brennenden Fragen: Was muss ich bei der Auswahl der Tasche beachten? Rucksack oder Trolley? Wo kriege ich Strom her? Welches Smartphone macht auch auf langen Reisen fernab von Steckdosen nicht schlapp? Diese und viele andere Fragen rund um die Mobilität mit der Elektronik beantworten wir Euch.

Dicota Mobile Traveler
Dicota Mobile Traveler - Robuster und wasserfester Boden für die leichte Reinigung und trockene Inhalte (Bild: kaz)Dicota Mobile Traveler - Der Platz zwischen dem Gestänge wird klug durch die Taschen genutzt (Bild: kaz)Dicota Mobile Traveler - Unten kommen die Hemden rein, in die Lasche die T-Shirts und für den Rest gibt es wieder Taschen (Bild: kaz)Dicota Mobile Traveler - Das große Fach fasst bis zu 16-Zoll-Notebooks und ist extra verstärkt (Bild: kaz)
Dicota Mobile Traveler - Durch viele Taschen ist der Innenraum aufgeräumt und übersichtlich (Bild: kaz)Dicota Mobile Traveler - Dieses Netzteilfach eignet sich perfekt für den Regenschirm! (Bild: kaz)Mobile TravelerDicota Mobile Traveler - Tragegriffe, Umhängegurt oder Rollen? Man hat die freie Wahl! (Bild: kaz)
Dicota Mobile Traveler - Rutschsicher durch eine leichte Gummierung und ohne störendes Rattern (Bild: kaz)Dicota Mobile Traveler - Der Rollgriff versteckt sich hinter der Reissverschlussabdeckung (Bild: kaz)Dicota Mobile Traveler - Eine separat gepolsterte Laptoptasche zum Herausnehmen (Bild: kaz)Dicota Mobile Traveler (Bild: kaz)
Dicota Mobile Traveler (Bild: kaz)

Den Auftakt macht das wichtigste Teil der Ausrüstung, dem meist die geringste Aufmerksamkeit geschenkt wird: dem Transportsack. Ohne eine entsprechende Tasche, in der all die «Mitbringsel» verstaut werden, ist das Reiseticket ziemlich nutzlos. Die Auswahl fällt im riesigen Sortiment von Taschen nicht leicht: Will man die Hände frei haben und einen Rucksack schleppen? Soll es lieber die schicke Leder-Umhängetasche sein oder aber ein bequemer Trolley? Der Trend zeigt klar zum Trolley hin. Statt schwer zu tragen, zieht man. Trolleys sind für Geschäftsreisende die erste Wahl, da sie auf der Schulterpartie des Sakkos keine Falten durch aufliegende Gurte zurücklassen. Am Beispiel des Dicota Mobile Traveler soll geklärt werden, worauf es bei einem Trolley ankommt.

Grösse

Dicota Mobile Traveler (Bild: kaz)

Dicota Mobile Traveler (Bild: kaz)

Für eine kurze Reise per Flugzeug von maximal drei Tagen, sollte man auf Handgepäck setzen. Statt an der Gepäckausgabe zu warten, nimmt man den Trolley direkt mit an Bord. Dafür gelten bestimmte Regelungen: Maximal ein Gepäckstück darf mitgenommen werden und es muss den Abmessungen der IATA entsprechen: 550 mm x 400 mm x 200 mm, beziehungsweise soll die Gesamtsumme aller drei Masse unterhalb von 1150 mm liegen. An Flughäfen stehen meist Metallkäfige herum, passt das Gepäckstück da hinein, so geht es als Handgepäck durch. Obwohl für Economy nur ein Gepäckstück und für Business Class zwei vorgesehen sind, darf man beruhigt darauf bauen, dass das freundliche Service-Personal ein Auge zudrückt, wenn man mehr dabei hat – solange es nicht sperrig ist. Der Dicota Mobile Traveler erfüllt diese Vorgaben und lässt sich auch durch enge Gänge im Flieger ziehen.

Material

Dicota Mobile Traveler - Der Rollgriff versteckt sich hinter der Reissverschlussabdeckung (Bild: kaz)

Dicota Mobile Traveler - Der Rollgriff versteckt sich hinter der Reissverschlussabdeckung (Bild: kaz)

Die Materialauswahl ist eine sehr persönliche Sache. Leder mag zwar robust sein und edel wirken, doch die Exklusivität (das heisst: der Preis) und das hohe Gewicht gefallen nicht jedem. Gängige Materialien sind zur Zeit Nylon-Gewebe und Plastik-Hartschalenkoffer. Der Hartschalenkoffer bietet den grossen Komfort starr zu sein und damit seinen Inhalt optimal zu schützen – auch vor einem Regenschauer. Entsprechende Koffer beginnen meist oberhalb von EUR 200 und lassen, bis auf wenige Ausnahmen, Aussentaschen schmerzlich vermissen. Der knapp EUR 130 teure Dicota-Trolley (Affiliate-Link) setzt auf robustes Nylongewebe und macht die geringere Stabilität durch Verstärkungen rund um die Kanten und Seiten wieder wett. So werden nicht nur Laptop und Tablet geschützt, sondern auch die Hemden und Hosen.

Taschen und Fächer

Dicota Mobile Traveler - Durch viele Taschen ist der Innenraum aufgeräumt und übersichtlich (Bild: kaz)

Dicota Mobile Traveler - Durch viele Taschen ist der Innenraum aufgeräumt und übersichtlich (Bild: kaz)

Riesige Seesäcke haben ausgedient. Jetzt wirft man nicht mehr alle Siebensachen einfach in die Tasche, um sie später mühsam hervor zu kramen. Ein durchdachter Trolley bietet Taschen bis zum Abwinken. Am Beispieltrolley finden sich neben dem grossen Hauptfach und einem separaten Laptopfach, zwei weitere Vordertaschen, sowie jede Menge Netzfächer und Klapptaschen. Durch die Vielzahl dieser ist es ein Leichtes, das passende Stück stets griffbereit zu haben. Man sollte auf jeden Fall mindestens eine schnell zugängliche Tasche verlangen. Dort verstaut man das Bordticket, die Brezel, die Akkus – und weiteren Kleinkram, der mysteriöserweise nicht auf der Packliste stand. Der Mobile Traveler liefert mit zwei Vordertaschen grossen Stauraum und alle Gadgets griffbereit.

Obacht: Die Flugkontrollen verlangen, dass man technische Geräte (inklusive Ladeadapter) aus dem Koffer und den Taschen nimmt und in eine extra Schale legt. Man sollte deshalb vorsorgen und nicht alles wahllos im Trolley verteilen. Kabel und Kruscht in eine extra Tüte und im Netzteilfach verstauen, das spart Zeit. Gleiches gilt für den Kulturbeutel: Er soll durchsichtig, mit einem Verschluss versehen sein und maximal einen Liter fassen. Am besten ins Hauptfach in die Netztasche legen.

Komfort

Dicota Mobile Traveler - Robuster und wasserfester Boden für die leichte Reinigung und trockene Inhalte (Bild: kaz)

Dicota Mobile Traveler - Robuster und wasserfester Boden für die leichte Reinigung und trockene Inhalte (Bild: kaz)

Möchte man nicht wie ein Alteisenhändler rattern und scheppern, so gehören auch das Gestänge und die Rollen auf die Checkliste. Der ebene Boden im Laden vereitelt einen praktischen Test. Um die Akustik auf Pflastersteinen zu simulieren, zieht man den Teleskopgriff heraus und wackelt ganz leicht nach links und rechts, sowie vorne und hinten. Scheppert es, wird dies auch auf der Strasse der Fall sein. Der zweite Blick gilt den Rollen, sie sollten hart und gross ausfallen. Eine häufige Fehleinschätzung erfolgt, wenn man glaubt, die Rollen müssten möglichst lange nachrollen. Kugellager, die direkt aus der Fabrik stammen, benötigen vorwiegend wenigstens 200 km, bevor sie völlig rund laufen (genau wie Kugellager in Inlineskates). Stattdessen öffnet man den Innenraum und sieht nach, ob es Schrauben gibt, die den Tausch der Rollen erlauben. Wo wir gerade hier unten sind: eine dickere Plastikabdeckung am Boden schützt vor Dreck und Feuchtigkeit und lässt sich mit einem feuchten Lappen schnell wieder reinigen.

Details

Dicota Mobile Traveler - Der Platz zwischen dem Gestänge wird klug durch die Taschen genutzt (Bild: kaz)

Dicota Mobile Traveler - Der Platz zwischen dem Gestänge wird klug durch die Taschen genutzt (Bild: kaz)

Der Dicota Mobile Traveler überzeugt durch viele kleine Details: Das Gestänge verschwindet hinter einem Reissverschlussfach, durch den abnehmbaren Gurt kann der Trolley als Umhängetasche getragen werden – sehr praktisch in überfüllten Zügen, die vielen gepolsterten Einschubfächer schützen zuverlässig und erleichtern die Ordnung. Zudem verstecken sich unter der flachen Abdeckung vor dem Gestänge noch drei weitere gepolsterte Taschen für Kleinigkeiten. So kann der Zwischenraum im Gestänge optimal ausgenutzt werden.

Kleinigkeiten gibt es dann aber doch zu bemängeln: Die herausnehmbare Laptop-Tasche hat zwar Griffe zum Tragen, aber wie toll wäre es, wenn man den Tragegurt auch noch daran befestigen könnte… Zwei Laschen anzunähen dürfte kein Problem sein. Ausserdem sollte man die «Geheimfächer» zwischen dem Gestänge über die gesamte Länge und Breite verteilen, dann greift man auch besser hinein. Die beiden Sperrgurte, um zu verhindern dass die Tasche vollständig aufklappt, sollte man in der Mitte mit Klettfaser nachrüsten, dann kann man sie auch halbgeöffnet bedienen. Und zu guter Letzt vermisse ich schmerzlich einen Spanngurt, der die Hemden diagonal fixiert. So rutschen die Hemden hin und her, wenn Stauraum frei geblieben ist – hier behilft man sich mit einem extra Hemdensack.

Fazit

Für einen Businesstrip braucht es den richtigen Trolley. Der sollte den IATA-Empfehlungen entsprechen, leicht und langlebig sein. Und vor allem Stauraum auf viele Taschen verteilt bieten. Als gutes Beispiel geht hier Dicota mit dem Mobile Traveler voran: Etliche Netz- und Einschubfächer, teilweise gepolstert, robuste Materialien, verstärkter Korpus, sowie ein klassisch-dezentes Äusseres sorgen für unbeschwertes Reisen – im wahrsten Sinne des Wortes. Klare Kaufempfehlung.

Die Produkthomepage findet sich bei Dicota Mobile Traveler.

Der Dicota Mobile Traveler ist zum Beispiel bei Amazon (Affiliate-Link) für nicht ganz EUR 130 zu haben.

 

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